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«Singlefrau» Leni vergeben: SF-Datingshow als Farce?

Auf SF zwei startet morgen die Single-Show «Lovecheck». Doch die Hauptkandidaten sind inzwischen vergeben. So droht die Sendung zur Farce zu verkommen.

Leni Rambo, Hauptkandidatin in «Lovecheck». (Bild: SF)
Leni Rambo, Hauptkandidatin in «Lovecheck». (Bild: SF)

In der ersten Ausgabe der SF-Dating-Show «Lovecheck» wird Leni Rambo (22) fünf Männer genau unter die Lupe nehmen. Abtasten und Beschnuppern gehören zum Spiel, bei welchem die St.Gallerin am Schluss eigentlich ihren Traumprinzen auswählen sollte.

Dies wird sie in der Show auch tun und die Zuschauer werden im Glauben gelassen, dass Leni mit dem Auserwählten in die Dominikanische Republik verreisen wird. Dazu kommt es in der Realität allerdings nicht. «Ich habe mich während der vierwöchigen Dreharbeiten im Oktober in meinen Coiffeur verliebt», sagt Leni. Und: Auch ihr auserwählter Kandidat habe inzwischen bereits eine feste Freundin. «Wir haben uns deswegen entschieden, getrennt in die Ferien zu gehen», verrät die 22-Jährige.

Verkommt die Sendung nun zur Farce? Nein, meint David Affentranger, Pressesprecher vom Schweizer Fernsehen. «Wir werden die langen Produktionszeiten nicht verkürzen, auch nicht auf die Gefahr hin, dass sich gewisse Kandidaten währenddessen neu verlieben», so Affentranger. Für eine seriöse Sendung sei viel Zeit nötig.

Marina Omaljev

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