Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Schliddern in den USA
24. Januar 2012 22:05; Akt: 24.01.2012 22:05 Print
Aaachtuuung Schneeeeeeee!!!
Während im Schweizer Mittelland weit und breit kein Schnee zu sehen ist, versinken weite Teile der USA förmlich in der weissen Pracht. Mit zuweilen unangenehmen Nebenerscheinungen.
Der Bundesstaat Utah wurde am Wochenende von einem heftigen Schneesturm heimgesucht. Unter dem starken Schneefall litten vor allem die Strassenverkehrsteilnehmer. So auch in der Ortschaft Bountiful, rund 15 Kilometer nördlich der Mormonenmetropole Salt Lake City.
Bildstrecken Schnee und Feuer in den USADie ersten Schneehäschen und SchneemännerSchnee soweit das Auge reicht. Infografik Aktuelles Lawinen-BulletinDer weisse TodSkiausrüstung im Wandel der ZeitSo entstehen SchneeflockenDort hielt der Anwohner Rhee Braby einfach mal die Kamera drauf, als diverse Autos sich über die schneebedeckte Strasse mühten. Das Resultat sind einige sehenswerte Filmsekunden, die herumschlitternde Autos, hilflose Schneepflüge und erschrockene Beobachter zeigen.
Insgesamt verzeichnete die Utah Highway Patrol übrigens 376 Unfälle von Samstag auf Sonntag. Mindestens 34 Menschen wurden dabei verletzt, wie die Huffington Post schreibt. Angesichts dieser Bilder überrascht dies wenig.
(aeg)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 69 Kommentare





























Unmöglich...
.... dass es Eis unter dem Schnee hat, denn es ist anhand von den Flockengrösse und der Menge einfach zu warm, dass es Eis haben könnte... Die hochnäsigen Amis kennen einfach keine Winterreifen und dazu kommt eben der Hochmut dieses Volkes.
Ertrinken im Schnee?
Aber hallo, 2 cm Schnee und Sommerpneus. Amis halt, the land of the unfree and stupid.
Fremdwort Winterreifen
Das Problem liegt darin, dass in den zentalen Staaten von Amerika Winterreifen ein Fremdwort ist. Weil wir damals in Utah auf Winterreifen bestanden haben, mussten wir drei Tage auf die Lieferung dieser warten. Man hat uns damals belächelt. Keine Wunder, es hat in dieser Gegend ganze 12 Jahre nicht mehr geschneit!