Winterspecial
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400'000 Tonnen

03. Dezember 2012 12:50; Akt: 03.12.2012 14:07 Print

Die Salzlager sind rappelvoll

Der Winter kann kommen: Die Schweizer Rheinsalinen vermelden einen Rekord-Bestand an Streusalz. Die vorhandenen 400'000 Tonnen würden für fünf Rekordwinter reichen.

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Für den diesjährigen Winter steht für die Schweizer Strassen so viel Streusalz zur Verfügung wie noch nie. In den regionalen und kantonalen Lagern sowie bei den Schweizer Rheinsalinen im Aargauer Fricktal lagern über 400'000 Tonnen Salz.

Mit diesem Salz könne das gesamte Schweizer Strassennetz rund 20 Mal gesalzen werden, sagte Urs Hofmeier, Geschäftsführer der Schweizer Rheinsalinen, am Montag vor den Medien in Möhlin AG.

Das Salz würde auch für fünf extreme Wintermonate ausreichen. Als Grundlage dieser Berechnung dient der Januar 2010, der bisher strengste Monat in der Geschichte der Rheinsalinen. Damals wurden 83'000 Tonnen Salz gebraucht.

«Saldome 2»

Zusätzlich werden während der Wintermonate nochmals 180'000 Tonnen Streusalz produziert. Die erhöhte Lagerkapazität ist auch der 2012 fertiggestellten Lagerhalle «Saldome 2» zu verdanken.

Der grösste Holzkuppelbau Europas verfügt über einen Durchmesser von 120 Metern und ist 32,5 Meter hoch. Die Halle bietet für mehr als 100'000 Tonnen Salz Platz.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • allan am 03.12.2012 14:19 Report Diesen Beitrag melden

    benutzen

    dann sollten sie das salz bitte auch benutzen. sah so aus, als hätten die das ganze WE geschlafen. gehwege völlig zugefroren, weder salz noch kies gestreut heute morgen. da hats mich gleich auf die schnauze gehauen.

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  • Leser am 03.12.2012 14:59 Report Diesen Beitrag melden

    Fehler?

    Fünf extreme Winter oder fünf extreme Wintermonate? Der Text und der Titel wiedersprechen sich nur leicht..

  • Thomas Müller am 03.12.2012 13:57 Report Diesen Beitrag melden

    Die Natur sagt Danke

    Studien belegen, dass Autofahrer auf abgetauten schwarzen Straßen deutlich zu schnell fahren. Sie übersehen, dass das Salz häufig eine dünne Schmierschicht auf der Straße sowie den Bremsbelägen des Autos ausbildet und Bremsewege sich deshalb verdoppeln können. Auf nicht behandelten Strecken werde wesentlich vorsichtiger gefahren. Finnland, die Slowakei und Österreich haben deshalb die Konsequenz gezogen und kommen auf vielen Straßen bereits ohne Salz durch den Winter.

Die neusten Leser-Kommentare

  • kushsmoka am 03.12.2012 16:00 Report Diesen Beitrag melden

    aha!?

    jetzt weiss ich wenigstens warum ich strassen-steuer bezahle!!

  • Phil D.DE. am 03.12.2012 15:18 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht zu früh froh(schneef)locken!

    Wenn's ein wenig länger richtig Winter war hat's bis jetzt immer Probleme gegeben mit der 'Versorgung'. Warten wir mal ab.

  • A. Schweizer am 03.12.2012 15:04 Report Diesen Beitrag melden

    Stress-Bremse

    Ich finds wunderschön, wenn alles verschneit ist. Dazu wird man gezwungen, sich draussen etwas vorsichtiger und langsamer zu bewegen. Und wer weiterstresst, bei dem knallts halt. Ich fahre das ganze Jahr und bei jedem Wetter mit dem Roller und bin nach wie vor unfallfrei. Aber man muss sich bei diesen Bedingungen halt die Zeit nehmen.

  • Leser am 03.12.2012 14:59 Report Diesen Beitrag melden

    Fehler?

    Fünf extreme Winter oder fünf extreme Wintermonate? Der Text und der Titel wiedersprechen sich nur leicht..

  • allan am 03.12.2012 14:19 Report Diesen Beitrag melden

    benutzen

    dann sollten sie das salz bitte auch benutzen. sah so aus, als hätten die das ganze WE geschlafen. gehwege völlig zugefroren, weder salz noch kies gestreut heute morgen. da hats mich gleich auf die schnauze gehauen.

    • Taifunny am 03.12.2012 14:53 Report Diesen Beitrag melden

      Immer die anderen

      Schonmal daran gedacht, selbst auch ein bisschen aufzupassen?

    • allan am 03.12.2012 15:00 Report Diesen Beitrag melden

      und wie?

      wie soll man morgens um halb 6 aufpassen, wenn der komplette gehweg bergab zugefroren ist, weil das wasser runterfliesst?

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