Gestatten ...

18. März 2012 18:47; Akt: 21.06.2012 15:06 Print

Mein Name ist Eisbär

von Susanne Lüthi - Vor einem Jahr ist Knuddelbär Knut gestorben. Das hat uns zwar die Herzen gebrochen, aber nicht die Augen geöffnet für seine in Freiheit lebenden Artgenossen. Es ist zum Weinen.

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Hallo! Ich bin der Eisbär. Wer nicht an den Nordpol reist, wird mir nie in natürlichem Umfeld begegnen. Denn ich lebe ausschliesslich hier. Ich fühle mich wohl in Eis und Schnee, denn ich bin fett gefüttert und friere nicht. Dass ich alleine bin, stört mich auch nicht. Ich bin - wie alle Bären - ein Einzelgänger. Ich bin übrigens auch sehr, sehr gross. Um genau zu sein, bin ich das zweitgrösste Raubtier auf der Erde. Und das bin nicht ich in schmutzig, ha ha ha! Das ist eben der Kodiakbär, das allergrösste zu Land lebende Raubtier. Mein weisses Fell dient mir als fast perfekte Tarnung. Schwarz an mir sind nur meine Augen, meine Nase und ... ... die Sohlen meiner Pfoten. Sie haben alle fünf Krallen, die ich aber nicht einziehen kann. Wenn ich mich paaren will, suche ich mir ein Weibchen. Bin ich selber eines, dann lass ich mich eben von einem Männchen finden. Wir haben nur Sex, eine Liebe wird das nicht. Nach dem Akt heisst es Bye, bye. In gegenseitigem Einverständnis. Acht Monate nach der Zeugung im Frühling kommen meist Zwillinge zur Welt. Sie bleiben bei ihrer Mama, bis sie alles Überlebenswichtige gelernt haben. Zum Beispiel wie man Robben fängt, tötet und isst. Dabei sind wir ein wenig geschnädderfrässig. Sind wir wohlgenährt, dann fressen wir nur die Haut und den Speck unserer Opfer. Obwohl wir in unserem Revier zuvorderst an der Nahrungskette stehen und somit eigentlich keine Feinde hätten, gibt es doch einen, der uns das Leben schwer und oft den Garaus macht. Und das bist du, Mensch. Hör auf mit dem Unsinn.

Ein Eisbär stellt sich vor. (März 2012)

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«Eisbären müssen nie weinen», behauptete die Schweizer Band Grauzone in ihrem grössten Hit «Eisbär». Das war 1981. Ob die damit recht hatten? Da müssen wir das Augenmerk erst mal auf das besungene Tier werfen. Reisen wir also in die Arktis!

Genauer in die Polarregion rund um den Nordpol. Denn ausschliesslich dort leben wilde Eisbären. Und es ist auch gut, dass sie nicht weiter verbreitet sind, denn nach dem Kodiakbär sind sie die zweitgrössten an Land lebenden Raubtiere. Einzelne Exemplare schaffen es auf eine Kopf-Rumpf-Länge von 340 Zentimetern, der männliche Durchschnitt pendelt sich aber bei 2,40 bis 2,60 Metern ein. Bis zur Schulter gemessen bringt es der Bär auf 1,60 Meter. Stellen wir uns vor, er setzt sich mit seinem Gewicht von im Schnitt 500 Kilo auf uns drauf, sind wir dann doch froh, ist diese Reise nur eine virtuelle ist!

Vor dem Tier zu flüchten wäre für uns Menschen aussichtslos. Denn auf dem formerly as ewigen known Eis würden wir ständig ausrutschen. Der Bär aber nicht. Denn die Sohlen seiner tellergrossen Tatzen sind dicht behaart. So tapsen die Tiere herum, bis sie hoffentlich erst nach 25 bis 30 Jahren der natürliche Tod ereilt. Leben sie in Unfreiheit, können sie gar bis 40 Jahre alt werden.

Der Eisbär der Herzen

Solch ein langes Leben war dem wohl berühmtesten Eisbär der Welt nicht vergönnt. Denn Knut, eingesperrt im Zoo von Berlin, verabschiedete sich schon nach vier Jahren vom irdischen Dasein. Das Schicksal des als Wollknäuel geborenen, von seiner Mutter verstossenen und zum Werbestar avancierten Bärchen hat die ganze Welt medial bewegt. Und wie sich der Tierpfleger Thomas Dörflein so rührend um den Kleinen gekümmert hat, jöh! Und als Knuts Ziehvater dann gestorben ist, ach!

Der Berliner Zoo und mit ihm Produzenten und Vermarkter von Knut-Souvenirs haben sich eine goldene Nase verdient. Und, je nach Sichtweise, hatte Knut ebenfalls grosses Glück, denn er konnte bereits nach nur vier Lebensjahren den Zoo verlassen. Wenn er allerdings gerne dort gelebt hat, ist es natürlich tragisch, dass er schon in diesem zarten Alter in den Bärenhimmel fliegen musste.

Sein Tod war, im Gegensatz zu seinem glänzenden Leben als Medienstar, jämmerlich. Vor den Augen der entsetzten Zoobesucher drehte sich der Teenager am 19. März 2011 ein paar letzte Male um die eigene Achse, fiel ins Wasser und blieb dort regungslos tot liegen.

Weder rübis noch stübis

Eisbären, die im Wasser nicht wie Knut tot sind, können sich pfeilschnell durch selbiges bewegen. Dank den Schwimmhäuten zwischen den Zehen der Vorderpfoten ist kaum ein Fisch vor ihnen sicher. Da aber der Polarbär in seinem Revier zuvorderst an der Nahrungskette steht, frisst er natürlich nicht nur ab und an mal ein Fischchen. Seine Leibspeise sind vor allem Robben, er serviert sich auch mal ein Walross. Auf Gemüse verzichtet er gänzlich. Das sollten Sie lieber nicht ihren Kindern erzählen von wegen «wer gross und stark werden will.» Und auch den Teller leeressen ist nicht so sein Ding. Denn, ist er wohlgenährt, verspeist er von seiner Beute geschnädderfrässig nur die Haut und den Speck.

Eisbärenbabys sind Winterkinder

Wie alle Bären sind die Säuger Einzelgänger. Zwei kommen nur dann zusammen, wenn es ans Paaren geht. Ist der Akt vollzogen, trennen sich die Spuren im Schnee wieder. Eine Bärin bringt rund alle drei bis vier Jahre nach einer achtmonatigen Tragzeit meist zwei Junge zur Welt. Die Babybären, alles Winterkinder, da im Frühjahr gezeugt, bleiben bei Mamabär, bis sie alles Überlebensnotwendige von ihr gelernt haben. Doch nicht nur das Erlernte hilft den Tieren, ihr Leben im hohen, kalten Norden zu meistern. Eisbären haben angeborene Körpereigenschaften, ohne die sie nicht alt würden.

Kleinohr-Bärchen

So sind zum Beispiel die Öhrchen klein, damit sie nicht viel Kälte abbekommen. Ausserdem sind sie wie auch die Nasenlöcher verschliessbar. Praktisch, so dringt beim Tauchen kein Wasser ein. Sein helles Fell verleiht dem Eisbären die beinahezu perfekte Tarnung. Lediglich die Augen, die Nase und die Fusssohlen sind schwarz. Ganz anders wäre sein Erscheinungsbild allerdings, würde er sich mal rasieren. Denn seine Haut ist dunkel bis schwarz. Damit kann der Bär maximal viel Wärme aufnehmen.

Rettende Rasur?

Eine Rasur wäre ihm sowieso zu empfehlen. Zwar würde er weitum sichtbar, doch überlegen Sie mal: Wer will schon ein schwarzes Eisbärenleder vor das Cheminée legen? Eben! Doch da kaum ein Bär diese Empfehlung lesen wird, muss weiter um das schöne Getier gebangt werden. Der Bestand, der in den 1950er und 1960er Jahren auf geschätzte fünf bis zehntausend Exemplare geschrumpft ist, hat sich mittlerweile dank Jagdeinschränkungen auf etwa 20000 bis 25000 erholt. Doch der Mensch wäre nicht Mensch, würde er es bei der Jagd als einzige Bedrohung lassen.

So schiessen wir nicht nur das Tier von der Erdoberfläche weg, sondern ziehen ihm gleich den Boden unter den Bärentatzen weg. Dies schaffen wir einerseits, in dem wir die Klimaerwärmung vorantreiben und andererseits mit einer verstärkten Förderung von Erdöl und –gas in seinem Lebensraum.

Weinen können die einsamen Jäger des hohen Nordens nicht. Das ist auch gut so, denn ansonsten müssten sie es ohne Unterlass tun. Und somit wäre der Eingangs erwähnte und wohl in Unkenntnis der dramatischen Lebenslage der Eisbären geschriebene Songtext widerlegt. Leider.

Quellen: Wikipedia / Uni Düsseldorf / Natur-Lexikon

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hans Kummer am 18.03.2012 20:29 Report Diesen Beitrag melden

    desinformiert

    Schade das die bisherigen Schreiberlinge absolut desinformiert sind. Der Eisbär ist nicht bedroht. Auch sein Lebensraum ist in keiner Art und Weise gefährdet. Aber.... Es hat ganz einfach zu viele. Die Zahlen im Bericht sind nicht richtig. Man geht zur Zeit von einem Bestand von über 50'000 Eisbären aus. Mal ein bisschen nachlesen wie gross das Revier eines Eisbären ist und wieviel er in 1 Jahr wandert. Da wird es eng für Tier und Mensch.

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  • Ronald Bärlauch am 18.03.2012 18:28 Report Diesen Beitrag melden

    Eisbären werden nicht aussterben

    Ich denke jedem Eisbären geht es in Freiheit sehr viel besser als in Gefangenschaft! Da bringen mich viel eher Tiere wie Knut zm Weinen. Eingesperrt in ein winziges Revier, nur um uns an ihm ergötzen zu können. Desweiteren haben die Eisbären alle Warmphasen der letzten Jahrtausende überlebt! Die leben ja auch in Grönland (Grünland) und Kanada. Diese beiden Länder werden sicherlich nicht im Meer versinken... Eisbären werden nicht einfach aussterben, sondern sich einfach den neuen Bedingungen anpassen. Vielleicht haben sie in 300 Jahren einfach braunes Fell... :-) Peace and think about it !

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  • Hurtinov Wiedmer am 17.03.2012 09:57 Report Diesen Beitrag melden

    Mein Name ist Eisbär

    Guter Artikel... Augen auf genügt zwar nicht.Nun ist "Handeln" angesagt! Aber wer? Jeder schiebt es auf den anderen. Wer will denn schon von seinem persönlichen Luxus ein Stückchen hergeben...sprich Strom sparen etc...

Die neusten Leser-Kommentare

  • Susanne am 19.03.2012 07:51 Report Diesen Beitrag melden

    Knut = Kuschelbär

    Das Problem ist ja, dass die Leute in Knut nicht das Wildtier Eisbär gesehen haben, sonder das Knudelbärchen, mit dem man so schön kuscheln und spielen kann! Anstatt ein grosses Tamtam zu machen und noch Geld für eine Statue zu sammeln, würden sie das Geld lieber zum Erhalt richtiger Eisbären spenden. Die Eisbären wären auch dankbar, wenn man mal anstatt das Auto das Fahrrad nehmen würde, und ganz brav den Strom abstellt, wenn man aus dem Haus geht. Dann können die richtigen wilden Eisbären vieleicht noch ein bisschen länger auf ihrer dann hoffentlich langsamer schmelzenden Heimat leben.

  • Hans Kummer am 18.03.2012 20:29 Report Diesen Beitrag melden

    desinformiert

    Schade das die bisherigen Schreiberlinge absolut desinformiert sind. Der Eisbär ist nicht bedroht. Auch sein Lebensraum ist in keiner Art und Weise gefährdet. Aber.... Es hat ganz einfach zu viele. Die Zahlen im Bericht sind nicht richtig. Man geht zur Zeit von einem Bestand von über 50'000 Eisbären aus. Mal ein bisschen nachlesen wie gross das Revier eines Eisbären ist und wieviel er in 1 Jahr wandert. Da wird es eng für Tier und Mensch.

    • Love Animals am 18.03.2012 21:35 Report Diesen Beitrag melden

      Nein!

      Es ist erwiesen, dass den Eisbären das Eis unter den Pfoten wegschmilzt! Sie müssen zunehmend lange, ja sehr lange Strecken schwimmen ohne Pause. Die Eisbärenjungen schaffen das oft nicht mehr...das ist sehr traurig. Ausserdem wurden schon erwachsene Eisbären im Wasser treibend gefunden. Auch sie sind ertrunken. Wenn man solche Fotos mit einer Mutter und ihren Jungen auf einer abgebrochenen Eisscholle treibend gesehen hat, bringt einem das zum Weinen. Spendet für Arktisschutz-Programme und verzichtet so gut es geht. Ich versuche den Tieren in der Aktis zu helfen so gut es geht.

    • Hans Kummer am 18.03.2012 21:57 Report Diesen Beitrag melden

      Propaganda

      @Love. Die Bilder waren Propaganda !

    • Luisa am 19.03.2012 08:01 Report Diesen Beitrag melden

      @Hans Kummer

      Wie kommen Sie darauf, dass der Lebensraum in keiner Art und Weise gefährdet ist? Können Sie das anhand von Fakten untermauern?

    • Meier am 19.03.2012 08:53 Report Diesen Beitrag melden

      Fakten?

      Ja mich würde das auch Wunder nehmen. Ich weiss, wie krass das Marketing mittlerweilen vorgeht und es würde mich nicht erstaunen, was Sie hier sagen. Aber ich hätte gerne Fakten - woher haben Sie diese Info? Ich hoffe auf eine Antwort.... denn, wenn das widerlegt werden kann, würde es mich auch sehr freuen!

    • mark am 19.03.2012 11:22 Report Diesen Beitrag melden

      @hans kummer

      Das eis schmilzt ihnen unter den füssen weg das weiss jedes kind und kann locker mit sattelitenfots bewiesen werden also erzählen sie mir hier nichts von keinem bedrohten lebensraum!

    • Daniel Blumer am 19.03.2012 11:34 Report Diesen Beitrag melden

      Es lebe der eisbär

      @Hans Kummer Propaganda kennt nur der Mensch nicht Tiere oder haben sie schon einmal Tiere erlebt die freiwillig Mediengeil sind ohne dass sie nicht von Menschenhand gezüchtigt wurden um Kohle zu schefeln? Es ist doch einfach nur die Wahrheit, dass der einzigste Feind dieses wunderbaren Lebewesens wieder einmal das Individuum Mensch ist wie üblich den der Mensch hält sich sowieso für das ALLERGROESTE und kommt dann noch mit Aussagen wie die Ihrige Suppi Aber die Bilder und Sprüche bei den Eisbären sind absolut gut und für mich gibt es nur eines "Rettet was noch zu retten ist" TIERE

    • Love Animals am 19.03.2012 11:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ Hans Kummer

      Aber das ist doch wirklich absurd. Das ist nicht Propaganda, das sind traurige Fakten!!! Sehen Sie der Realität bitte in die Augen!!

    • Hans Kummer am 19.03.2012 12:24 Report Diesen Beitrag melden

      Die Wahrheit

      Der Polar Bear wurde 2004 von den "Klimaterroristen" um Al Gore zum Mahnmal gekürt. Daher sind Berichte aus UN-Zugehörigkeiten nichts als Klima Propaganda und werden rege von "jöööh" Organisationen weiterverbreitet. Wer der englischen Sprache mächtig ist, findet zahlreiche "Research und Science" Berichte die die Wahrheit erzählen. Zur Zeit ist man sich nicht einig, ob es für die Zukunft genügend Futter (Robben) hat

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  • Bea am 18.03.2012 19:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eisbären

    Wann wachen die grossen Länder endlich auf und retten was noch zu retten ist ? Allen voran China USA Indien!!! Leider schmilzt das ewige Eis immer mehr das bedeutet der Lebensraum von Eisbären und Pinguine verschwindet immer mehr. Ich war auch ein Fan von Knut, nach dem tot von Thomas Dörflein wurde er nur noch ausgebeutet und starb an gebrochenem Herzen. Auch Tiere trauern manchmal mehr als Menschen das aber durft Knut nie! Rettet die Antarktis und ihre Bewohner!!!

    • Danny am 19.03.2012 13:20 Report Diesen Beitrag melden

      @Bea

      Es gibt keine Eisbären in der Antarktis. Nur in der Arktis. Also bitte auch die Arktis retten.

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  • Erika am 18.03.2012 18:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eisbären

    Der Mensch muss einfach alles kaputt machen. Die Tiere müssen weichen. Die Wälder werden abgeholzt. Wie gedenkt der Mensch sich sein weiterleben, wenn es nur noch Menschen gibt? Wir gehen und ja jetzt schon gehörig auf die Nerven. Tiere gibt es immer weniger und wir Erden immer mehr.

  • Adrian Dietrich am 18.03.2012 18:38 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht nur

    Nicht nur Eisbären sind vom austerben bedroht, Nashörner werden bis 2015 auch alle ausgestorben sein, sowie Tiger, verschiedene Wal arten... Und es scheint mir so als würde es kein einziger Mensch intressieren.