Vor 100 Jahren, am späten Abend des 14. April 1912, stiess die als unsinkbar geltende «RMS Titanic» auf ihrer Jungfernfahrt mit einem Eisberg zusammen und sank. Mehr als 1500 Menschen verloren ihr Leben.
Ein Original-Relikt der «Titanic» kann in der Vitrine ja schmuck sein. Wer sich solch einen Gegenstand leisten wollte, musste bei einer Auktion in New York aber tief in die Tasche greifen.
Im Internet sind mehr als 200 000 Dokumente zum «Titanic»-Untergang veröffentlicht worden. Eingesehen werden können neben Passagier- und Crewlisten auch detaillierte Beschreibungen der geborgenen Leichen.
Jean-Claude Gerber - Vor hundert Jahren brach die «Titanic» zu ihrer einzigen Reise auf. Bereits als sie Southampton verliess, wird viele Passagiere ein ungutes Gefühl befallen haben.
Von unzähligen Austellungen über Auktionen von Artefakten, bis hin zu zwei Nachbildungen der «Titanic» in den USA: Der Mythos um die Schiffstragödie wird zum 100. Jahrestag gnadenlos ausgeschlachtet.
All die Jahre nach der «Titanic»-Romanze und Kate Winslet und Leonardo DiCaprio lieben sich noch immer. Dem kann auch ein kleiner Seitenhieb nichts anhaben.
Vor 100 Jahren begann das kurze Leben der «RMS Titanic» auf hoher See. Im Morgengrauen des 2. April lief das damals grösste Schiff der Welt in Belfast zum ersten Mal aus eigenem Antrieb aus.
15 Jahre nach dem Kinostart des erfolgreichsten Films aller Zeiten nervt sich Hauptdarstellerin Kate Winslet über diesen einen Song ... ja genau - Sie wissen welchen!
Sie überlebte den Untergang der «Titanic» unbeschadet in einer Handtasche. Jetzt wurde die allerletzte Speisekarte des Schiffes versteigert.
15 Jahre nach dem Welterfolg besucht Kate Winslet erneut eine «Titanic»-Premiere. Der alte Film kommt neu dreidimensional daher. Seine Hauptdarstellerin ist dagegen zeitlos schön wie eh und je.
100 Jahre nach ihrem Untergang zeigt «National Geographic» spektakuläre Aufnahmen der «Titanic». Sonartechnik und Tausende Einzelbilder ermöglichen einen völlig neuen Blick auf das Wrack.
Die kanadische Post gedenkt dem Untergang der «Titanic» vor 100 Jahren mit fünf philatelistischen Leckerbissen.
Die Havarie des berühmtesten Passagierdampfers der Welt wird auf Twitter nachgespielt. In Echtzeit geht es schon bald auf den todbringenden Eisberg zu.
2012 ist es 100 Jahre her, seit das Kreuzfahrtschiff Titanic mit 1500 Passagieren auf den Grund des Atlantiks gesunken ist. Zum Jubiläum kann man per U-Boot zum Wrack abtauchen.
Vor knapp einem Jahr machten sich Wissenschaftler auf, die «Titanic» in 3D zu fotografieren. Nun gelangten die Fotos auf ein Richterpult. Zu entscheiden gibts, wem die Wrackteile gehören.
Eine bisher unbekannte Bakterienart zerfrisst das Wrack der «Titanic». Ausserdem könnte sie Schaden an beispielsweise Unterwasserpipelines anrichten.
Steve Szkotak, AP - Im August stechen Wissenschaftler zu einer neuen Expedition in See, um die Überreste des einstigen Giganten zum ersten Mal wissenschaftlich-archäologisch zu erfassen.
Von der «Titanic», dem bei seiner Inbetriebnahme 1912 grössten Schiff der Welt, haben erstaunlich wenig Fotografien überlebt.
Im nordirischen Belfast, wo vor hundert Jahren die «Titanic» gebaut worden war, ist am 30. März 2012 ein Museum eröffnet worden, das den legendären Ozeanriesen hochleben lässt.
Die Infografik zeichnet die Ereignisse in der Nacht auf den 15. April 1912 nach, als das damals grösste Schiff der Welt nach einer Kollision mit einem Eisberg sank.
Wie viele Menschen überlebten die Katastrophe? Was gab es nicht an Bord? Und wie tief liegt das Wrack? Testen Sie Ihr Wissen rund um das berühmteste Personenschiff der Welt!
Ab April 2010 wurden tausende 3-D-Fotos der «Titanic» geschossen. Sie liefern fantastische Ansichten des berühmtesten Wracks der Weltmeere.
Eine Forschungsexpedition hat das Wrack des gesunkenen Ozeanriesen «Titanic» in HD-Qualität gefilmt und fotografiert. Mit eindrücklichem Ergebnis.
Daniel Huber - Als die «Titanic» vor hundert Jahren unterging, war das mehr als ein Schiffsunglück: Die Havarie besiegelte das Ende einer Epoche und kündigte eine neue, weniger hoffnungsfrohe Welt an.
Rolf Maag - Kaum war die «Titanic» untergegangen, begann die mythische Verklärung des Ereignisses. Zahlreiche Bücher und Filme sind zu diesem Thema erschienen.
S. Hehli - Es dauerte eine Weile, bis die Schweiz das Ausmass der «Titanic»-Katastrophe erkannte. Die Berichterstattung in den Zeitungen schwankte zwischen nüchternem Telegrammstil und triefendem Pathos.
Rolf Maag - Vor 100 Jahren kollidierte das Passagierschiff «Titanic» mit einem Eisberg. Mehr als 1500 Menschen fanden im eiskalten Wasser des Nordatlantiks den Tod.
P. Dahm - Als «angenehm und stärkend» beschrieb Alfons Simonius-Blumer seine Reise mit der «Titanic». Der Präsident des Bankvereins war einer von 27 Schweizern auf dem Unglücksdampfer.
Rolf Maag - Die Routenwahl und die mangelnde oder falsche Kommunikation mit anderen Schiffen haben möglicherweise zum Untergang der «Titanic» beigetragen.
Rolf Maag - Lange galt ein Vorstoss zum Wrack der «Titanic» als unmöglich. Technologische Fortschritte und der eiserne Wille eines Mannes liessen den Traum 1985 endlich Wirklichkeit werden.
Peter Blunschi - Spielte das Bordorchester bis zum bitteren Ende? War der Reeder ein Feigling? Und ist die «Titanic» gar nicht gesunken? Fakten zum berühmtesten Schiffsunglück der Geschichte.
Daniel Huber - Wird «Titanic»-Regisseur James Cameron das Rennen machen oder «Virgin»-Boss Richard Branson? Vier Teams wetteifern darum, mit Mini-U-Booten an den tiefsten Punkt der Erde zu tauchen.
Peter Blunschi - Warum kollidierte die «Titanic» mit dem Eisberg? Warum sank sie so schnell? Die Enkelin eines überlebenden Offiziers behauptet, sie kenne des Rätsels Lösung.
Der Schweizer Physik-Nobelpreisträger Heinrich Rohrer ist tot. Der Naturwissenschaftler starb nach langer Krankheit im 80. Altersjahr.
Mickrige 70 PS hatte das Flugzeug, mit dem Oskar Bider 1913 die Pioniertat gelang, die ihn unsterblich machte: Die erste vollständige Überquerung der Alpen auf dem Luftweg.
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Während in Teilen der Bevölkerung immer noch viel Skepsis bezüglich des Klimawandels herrscht, gibt es für die Wissenschaft keinen Zweifel: Der Mensch ist Schuld.
Mithilfe modernster Technik sind Forscher im Regenwald Mittelamerikas auf Ruinen gestossen, bei denen es sich möglicherweise um die sagenumwobene «Weisse Stadt» handelt.
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In Kanada sind Forscher auf Wasser gestossen, das seit über einer Milliarde Jahre im Gestein eingeschlossen war. Darin gelöste Gase deuten sie als Hinweis auf mögliches Leben im Ur-Wasser.
Angelina Jolies prophylaktische Brustamputation aufgrund ihres genetisch bedingten Krebsrisikos hat gezeigt, welch gravierende Folgen ein Gentest haben kann.
Rolf Maag - Die deutsche Standardsprache ist nicht nur einem ständigen Zustrom englischer Wörter ausgesetzt, sondern wird auch zunehmend aus wichtigen Kommunikationsfeldern verdrängt. Müssen wir uns Sorgen um sie machen?
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Fee Riebeling - Die Bilder vieler grosser Künstler werden kopiert. Um Originale eindeutig identifizieren zu können, spannen Kunst- und Naturwissenschaftler zusammen.
Wieder einmal heisst es Eurovision Song Contest! In Malmö findet am 18. Mai der Final des Glitzerspektakels statt – einmal mehr ohne die Schweiz. Die Infografik des Tages zeigt alle ESC-Gewinner seit 1956 in Ton und Bild.
Wer sich Sorgen über die Gesundheit von Rennpferden macht, denkt vor allem an Gelenkschäden. Kaum beachtet wurde bisher, welche Folgen der Druck der kleinen Rennsättel auf den Pferderücken haben kann.