Langzeitstudie

29. Januar 2018 21:09; Akt: 29.01.2018 21:09 Print

Im Job zu stehen ist noch ungesünder als zu sitzen

Wer bei der Arbeit viel sitzt, schielt mitunter neidisch auf die, die währenddessen stehen. Schliesslich gilt das als gesünder. Stimmen tut das aber nicht.

Bildstrecke im Grossformat »
Egal, ob sitzende oder stehende Tätigkeit: Um der Gesundheit etwas Gutes zu tun, wird gesunden Menschen empfohlen, täglich mindestens 10'000 Schritte zu gehen. Doch die zu meistern, ist im Alltag gar nicht so einfach. 20 Minuten zeigt Ihnen in den nächsten Bildern, mit welchen Kniffen Sie die magische Schrittgrenze trotzdem erreichen können. So viel sei aber jetzt schon gesagt: Ein Schrittzähler – egal welcher Art – hilft, ein Gefühl für die wirklich zurückgelegten Schritte zu bekommen. Das Schrittesammeln beginnt direkt mit dem Aufstehen. Halten Sie sich nicht lange in Ihrem Schlafzimmer auf und versuchen Sie nicht, möglichst viel aufs Mal zu erledigen, sondern ... ... steuern Sie doch zuerst die Küche an – beispielsweise um die Kaffeemaschine zu starten und den ersten Kaffee des Tages herauszulassen. Nutzen Sie die Zeit, bis dieser fertig ist ... ... und kehren Sie ins Schlafzimmer zurück, um die Fenster zu öffnen und frische Luft hineinzulassen. Das ist gut für das Raumklima, ... und sorgt ganz nebenbei für ein Plus auf Ihrem Schrittekonto. Dieses wächst weiter an, wenn Sie danach wieder in die Küche gehen und den in der Zwischenzeit gebrühten Kaffee trinken. Anschliessend könnte es für Sie ins Badezimmer und unter die Dusche gehen, womit Ihnen noch mehr Schritte gutgeschrieben werden. Bleiben Sie anschliessend beim Zähneputzen nicht stehen, sondern bewegen Sie sich. So kommen nochmals einige Schritte hinzu. Gehen Sie erst anschliessend wieder ins Schlafzimmer zurück und schliessen das Fenster. Einmal dort, können Sie sich auch gleich ankleiden. Wenn sie dann noch einen Zwischenstopp vor dem Spiegel einlegen, gewinnen Sie – je nach Begebenheiten in Ihren vier Wänden – bis zu 50 Schritte hinzu. Wenn Sie Extra-Wege nicht scheuen, können Sie bis zum Verlassen Ihrer Wohnung auf diese Weise sicher schon mal rund 1000 Schritte machen. Sollten Sie Hundebesitzer sein und morgens eine Runde mit Ihrem Vierbeiner gehen, können Sie mindestens noch einmal so viele dazu rechnen, wenn nicht sogar mehr. Auch auf dem Weg zu Arbeit, Schule oder Uni können Sie jede Menge Schritte sammeln: Lassen Sie das Auto stehen und schwingen Sie sich aufs Velo. Das gibt zwar genau genommen kein Mehr an Schritten, dafür aber ein Mehr an Bewegung. Schlechtes Wetter wird übrigens als Ausrede nicht akzeptiert: Sie kennen doch sicher den Spruch «Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung». Das ist nicht von der Hand zu weisen: Ziehen Sie sich einfach entsprechend an. Eine Alternative zum klassischen Velo stellt das sogenannte Lopifit (auf Deutsch: lauf dich fit) dar, eine Kombination aus Laufband und Velo mit E-Motor. Wer aufgrund von grösseren oder sogar grossen Distanzen auf den öffentlichen Verkehr angewiesen ist, darf sich glücklich schätzen: Auch er hat jede Menge Möglichkeiten, sich auf dem Arbeitsweg zu bewegen: Die ersten Schritte kommen schliesslich auf dem Weg zur Station hinzu. Wer dann noch eine (oder mehrere) Station(en) läuft oder früher aussteigt, macht wieder ein paar Meter und damit wertvolle Schritte. Auch ein Trick zum Zurücklegen von Schritten: Wer hinten raus muss, steigt vorne ein – oder umgekehrt. Dann gewinnt man spätestens beim Aussteigen weitere Punkte. Wer mit dem Zug pendelt, kann zudem während der Fahrt durch die Abteile spazieren. Sollte Sie der ÖV nicht direkt vor die Tür Ihres Arbeitsortes bringen: Seien Sie dankbar, denn dann können Sie das letzte Stück zu Fuss gehen. Sie brauchen rasch noch etwas zum Znüni? Dann nehmen Sie nicht den am nächsten gelegenen Supermarkt, Kiosk oder Shop, sondern wählen Sie einen weiter entfernten. Auch vor Ort gibt es ein Füllhorn an Möglichkeiten der Schrittvermehrung. Schliesslich gibt es dort, wo es einen Lift oder eine Rolltreppe hat, auch immer Treppen. Nutzen Sie diese. Das gibt nicht nur ein Plus an Schritten, sondern auch ein Minus an Kalorien. Wer einer sitzenden Tätigkeit nachgeht, sollte immer daran denken, ... ... immer mal wieder aufzustehen. Möglichkeiten gibt es dafür – trotz Termindruck – genug: Ersetzen Sie zum Beispiel interne E-Mails oder Telefonate durch einen Besuch beim Kollegen. Das geht oft sogar schneller. Ausserdem ist es sozialer. Weiterer Tipp: Halten Sie Sitzungen wann immer es geht im Sitzungszimmer ab statt über Video-Call miteinander zu kommunizieren oder ... ... halten Sie die Meetings im Stehen ab. Das bringt den Kreislauf in Schwung, ist effizient und verhindert ganz nebenbei unnötig lange Sitzungen, in denen es so gut wie keine Möglichkeit zur Bewegung gibt. Für alle Berufsgruppen gilt: So nett das Angebot des Kollegen auch ist, Ihnen einen Kaffee mitzubringen, lehnen Sie es ab und gehen Sie stattdessen selber und/oder begleiten Sie ihn. Nehmen Sie ausserdem für jeden Etagen-Wechsel die Treppe. Wer nicht im Büro arbeitet, sondern seinen Tag stehend verbringt wie Verkäufer oder viele Kundenberater dies tun, könnte über selbst gesuchte Aufgaben weitere Schritte hinzugewinnen. Diesen Trick kann jeder anwenden: Trinken Sie viel, dann müssen sie auch viel aufs WC. Je nachdem, wie weit dieses von Ihrem Platz oder Einsatzort entfernt ist, können Sie so bei jedem Gang Hunderte Schritte machen. Apropos Toilettengang: Danach ist Händewaschen Pflicht. Sollte es bei Ihnen Papierhandtücher geben: Gehen Sie beim Händeabtrocknen doch nochmals ein paar Schritte. Im WC-Vorraum herrscht selten so viel Betrieb, dass Ihnen der Spaziergang im Kreis dort nicht unangenehm sein muss. Punkt 12 Uhr geht es für Sie immer in die Kantine? Warum? Machen Sie doch zuerst einen Spaziergang um den Block ... ... oder machen Sie kleinere Besorgungen. Dann haben Sie die Zeit sinnvoll genutzt – und haben noch ein paar Schritte mehr auf dem Konto. Alternativ können Sie auch mal ausserhalb essen – im Restaurant oder bei schönem Wetter mit dem Take-away-Essen auf den Knien in einem nahe gelegenen Park und frei nach dem Motto «Der Weg ist das Ziel». Für den Fall, dass Sie auf den Kantinenbesuch bestehen: Nehmen Sie nicht gleich alle Gänge aufs Mal. Denn erstens wissen Sie zu Beginn nicht, ob Sie am Ende noch Appetit aufs Dessert haben. Zweitens bedeutet ein Extra-Gang auch Extra-Schritte. Wie am Vormittag gilt auch am Nachmittag: Im Büro mindestens einmal pro Stunde aufstehen und sich etwas Bewegung verschaffen. Hier können Schrittzähler und Fitnesstracker helfen. Viele melden sich alle 30 Minuten per Vibration und mahnen so zum Aufstehen. Sollten Sie das Gefühl haben, das reicht alles noch nicht, dann ziehen Sie sich ins Treppenhaus zurück. Ausserhalb der Stosszeiten dürften Sie dort unbeobachtet sein. Es spricht also nichts dagegen, die Treppe mehrfach rauf- und runterzugehen. Ihre Arbeit vernachlässigen sollten Sie aber nicht. Für all diejenigen, die im Büro arbeiten: Geben Sie nicht zehn Kopieraufträge aufs Mal auf, sondern alle schön nacheinander. Dann können Sie nämlich gleich mehrfach zum Drucker gehen. Freuen Sie sich, wenn es ein zentrales Gerät gibt. Denn dann ist die Strecke länger als bei einem persönlichen Gerät. Noch mehr Schritte werden Ihrem Konto gutgeschrieben, wenn Sie beispielsweise beim Telefonieren aufstehen und ein paar Schritte gehen. Wenn Sie das tun, nähern Sie sich nicht nur dem 10'000-Schritte-Ziel, sondern tönen auch energischer. Egal ob Büro oder ... ... Bau: Feierabend heisst nicht, dass Sie schon alle Chancen genutzt hätten, um Schritte anzuhäufen. Jetzt kann es – sofern Sie wollen – noch einmal richtig losgehen. Fahren Sie nicht gleich auf dem kürzesten Weg nach Hause, sondern unternehmen Sie noch was: Am besten zu Fuss. Abhängig von der Abendgestaltung können locker noch einmal mehrere hundert Schritte dazukommen. Auch eine Shopping-Tour eignet sich hervorragend fürs Schrittescheffeln. Bei einem ausgiebigen Bummel kommt einiges zusammen. Ein Geheimtipp aus der Reaktion: Spazieren Sie durch eine Ikea-Filiale. Dank der vorgegebenen Laufrouten kommen dabei ohne Weiteres Hunderte Schritte zusammen. Eine andere Möglichkeit, um sich mehr zu bewegen: Statt einmal in der Woche gross einzukaufen, täglich in den Supermarkt gehen – zu Fuss. Wenn Sie viel zu besorgen haben, gehen Sie einfach mehrmals. Dann kommt einiges an Schritten zusammen. Für den Fall, dass Sie gerade nichts benötigen: Bieten Sie Ihren Nachbarn, Freunden und Familienmitgliedern Ihre Hilfe an. Zieht es Sie doch nach Hause, machen Sie es wie auf dem Hinweg: Steigen Sie eine Haltestelle später ein oder aus, vermeiden Sie Rolltreppen und Lift. So machen Sie nochmals ordentlich Meter. Ein Tipp für Automobilsten: Fahren Sie ruhig mit dem Wagen nach hause, aber parkieren Sie ihn nicht vor Ihrer Haustür, sondern weiter weg. So kommen nochmals ein paar Schritte hinzu. Und das nicht nur an diesem Abend, sondern auch am nächsten Tag. Glücklich ist, wer einen Garten oder einen Balkon sein Eigen nennen kann. Denn wer dort täglich nach dem Rechten sieht, Pflanzen giesst und Unkraut jätet, sammelt ganz nebenbei weitere Schritte. Wenn Sie nicht zu den Glücklichen zählen, macht das auch nichts: Schliesslich spricht nichts gegen einen kleinen Abendspaziergang im Grünen. Positiver Nebeneffekt: Auch die Lunge profitiert davon. Wenn Ihnen schlichtes Spazieren zu langweilig ist: Laden Sie sich doch «Pokémon Go» runter, ... ... telefonieren Sie oder ... ... leihen Sie sich einen Hund aus – in der Nachbarschaft oder im Tierheim. Es könnte sich lohnen, einfach mal anzufragen. Sollten Sie nach dem Zurückkommen das Gefühl haben, ... ... Sie hätten immer noch nicht genügend Schritte zurücklegt – oder zeigt Ihnen der Schrittzähler ebensolches an – dann können Sie noch einmal Gas geben, zum Beispiel im Haushalt. Beim Staubsaugen, Wischen, Waschen und Fensterputzen legt man schliesslich auch noch mal ein paar Schritte zurück. Apropos Haushalt: Dazu zählt natürlich auch Wäsche waschen, aufhängen, abhängen und zusammenlegen. Auch diese Punkte müssen nicht aufs Mal geschehen. Bringen Sie beispielsweise Unterwäsche-, Socken-, Shirt- und Pulli-Stapel doch nacheinander in den Schrank. Wer bei den Vorschlägen den Punkt Fernsehschauen vermisst, braucht nicht panisch zu werden. Dafür müssen Sie sich ja nicht unbedingt auf der Couch häuslich einrichten, sondern ... ... Sie könnten sich auch – sofern vorhanden – auf Laufband, Stepper oder Hometrainer schwingen. Oder ganz simpel auf der Stelle marschieren. Kommt weder noch in Frage, ... ... könnten Sie sich auch einfach selbst überlisten und die Fernbedienung möglichst weit von ihrem Sofaplatz platzieren. Ein weiterer Tipp aus der Redaktion: Geniessen Sie Ihre Schusseligkeit. Denn wenn Sie immer wieder vergessen, wo Sie Ihre Schlüssel abgelegt haben, leisten Sie bei der Suche danach jede Menge Extra-Schritte. Beenden Sie Ihren Tag so, wie Sie ihn begonnen haben – mit einem kleinen Rundgang durch die eigenen vier Wände, beispielsweise beim Löschen des Lichts. Wichtig ist: Die genannten Vorschläge sind als Vorschläge und nicht als Vorgaben gedacht. Dass die meisten von uns nicht jeden Tag auf 10'000 Schritte kommen werden, ist klar ... ... und laut Milo Puhan vom Institut für Epidemiologie und Public Health an der Universität Zürich völlig okay, denn bereits 5000 Schritte seien förderlich für die Gesundheit und für die meisten Menschen machbar. Ausserdem betont er: Die 10'000 Schritte seien für gesunde Personen angesetzt. «Bei Menschen mit chronischen Krankheiten oder Problemen am Bewegungsapparat ist dieses Ziel klar zu hoch.»

Zum Thema
Fehler gesehen?

Wie man es macht, macht man es verkehrt: Nicht nur zu langes Sitzen – etwa bei der Arbeit im Büro – schadet nachweislich der Gesundheit, sondern auch langes Stehen. Das berichten kanadische Forscher im «American Journal of Epidemiology».

Umfrage
Bewegen Sie sich regelmässig?

In der Langzeitstudie (siehe Box) war das Team um Peter Smith vom Institut für Arbeit und Gesundheit in Toronto der Frage nachgegangen, ob – und wenn ja, wie – sich ständiges Stehen im Job auf die Herzgesundheit der betreffenden Personen auswirkt.

Männer leiden öfter

Um das herauszufinden, begleiteten Smith und seine Kollegen 7320 Männer und Frauen während zwölf Jahren (2003 bis 2015), wobei sie volle Einsicht in deren Gesundheitsdaten hatten. Alle Teilnehmer waren zu Beginn kerngesund.

Nach zwölf Jahren sah das anders aus: Bei 3,4 Prozent der Probanden waren in der Zwischenzeit Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgetreten, wobei Männer öfter betroffen (4,6 Prozent) waren als Frauen (2,1 Prozent).

Das zeigt laut den Forschern, dass das Risiko, eine solche zu entwickeln, deutlich höher ist, wenn eine rein stehende Tätigkeit ausgeübt wird (4,6 Prozent) als wenn man den ganzen Arbeitstag sitzt (2,8 Prozent).

Noch mehr Geschlechterunterschiede

Auch punkto Misch-Jobs, also jene Berufe, in denen abwechselnd gesessen und gestanden wird, gab es eine Überraschung – und Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Denn offenbar profitieren vom ständigen Haltungswechsel nur die Männer: Während bei ihnen die Kombination aus Gehen, Stehen und Sitzen mit einem verminderten Risiko für Herzerkrankungen verbunden ist, führten diese Jobs bei Frauen nicht zur Verminderung des Risikos.

Art des Jobs könnte eine Rolle spielen

Die Forscher vermuten, dass dies mit der Art der Mischjobs zusammenhängen könnte: Während die männlichen Studienteilnehmer ihre Brötchen oftmals als Kurierfahrer verdienten oder im Detailhandel arbeiteten, waren die teilnehmenden Frauen häufig als Krankenschwester, Erzieherin oder Lehrerin tätig – alles Jobs, die für ihren besonders hohen Stresslevel bekannt sind.

Ob dem tatsächlich so ist, müssen weitere Untersuchungen zeigen. Doch bereits jetzt empfehlen Smith und seine Kollegen «eine Kombination aus Sitzen, Stehen und Gehen». Das beinhalte wahrscheinlich den grössten Nutzen für die Herzgesundheit.

Wie Sie in Ihren (Arbeits-)Alltag mehr Bewegung bringen können, erfahren Sie in der obigen Bildstrecke.

(fee)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Natalia am 29.01.2018 21:18 Report Diesen Beitrag melden

    Hoffe das ist besser

    Gut verbringe ich meine Arbeit meistens im liegen und oftmals kniend!

    einklappen einklappen
  • Maurer am 29.01.2018 21:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sitz mal = kündigung

    Schaut das baugewerbe an

    einklappen einklappen
  • S. Samiri am 29.01.2018 21:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sogar das Leben

    Selbst das Leben verkürzt die Lebensdauer.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Samuelson am 30.01.2018 16:21 Report Diesen Beitrag melden

    Universalgesetz

    Nichts im Leben ist gratis, nicht einmal der Tod. Denn er kostet einen das Leben. Aber nichts im Leben ist umsonst, denn auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Wo Positives, da auch Negatives; die Wahrnehmung entscheidet über den Wert des Seins.

    • Schüler am 30.01.2018 23:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Samuelson

      wow, sehr tiefgründig ;)

    einklappen einklappen
  • göddu am 30.01.2018 15:24 Report Diesen Beitrag melden

    ..keine Zeit für Zeitvertreib..

    also ich weiss nicht wie andere das machen...aber ich habe gar keine Zeit zum Arbeiten, ich muss Geld verdienen.

  • qwertz am 30.01.2018 14:34 Report Diesen Beitrag melden

    da sehr ihr?!

    Arbeiten ist zu risikoreich, es sollte verboten werden ;)

  • Pietro am 30.01.2018 12:21 Report Diesen Beitrag melden

    Tatsache

    Dies zeigt: Arbeiten ist ungesund. Also .....

  • Fumichello am 30.01.2018 11:01 Report Diesen Beitrag melden

    Noch mehr Geschlechterunterschiede

    Nur Männer profitieren von den Mischjobs? Das ist sexisitsch. Wir haben 2018, ich dachte Frauen und Männer seien absolut gleich!