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21. September 2017 14:59; Akt: 21.09.2017 14:59 Print

In China schwingt der Robo-Zahnarzt den Bohrer

Im chinesischen Xi'an hat erstmals ein Roboter einem Patienten Zahnimplantate eingesetzt. Inklusive millimetergenauer Bohrungen in den Kiefer.

In weniger als einer Stunde setzt der Zahnarzt-Roboter dem Patienten zwei Zahnimplantate ein. (Video: Tamedia/Vizzr)
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(jcg)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mnesch am 21.09.2017 15:16 Report Diesen Beitrag melden

    So jetzt nochmal

    Ihr habt alle das Bedingungslose Grundeinkommen abgelehnt was werdet ich machen wenn euer Job durch ein Roboter ersetzt wird? Viel Spass beim Soz :-D

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  • Realist am 21.09.2017 16:34 Report Diesen Beitrag melden

    In der Chirurgie alltag...

    In der Chirurgie ist das schon länger Realität. Roboter können solche Bohrungen (z.B. für ein künst. Hüftgelenk) deutlich genauer ausführen als ein Mensch - denn der Robi ziitert nicht, und hat auch keine "Tagesform" die man beachten muss. Aber jemanden zur Überwachung wird es immer brauchen - alleine schon aus Haftungsgründen.

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  • Milli Vanilli am 21.09.2017 19:47 Report Diesen Beitrag melden

    millimetergenau?

    Wow... Milimetergenau...? Soll das heissen +/-0.5 mm? Das halte ich im Zahnbereich für recht ungenau, da wackelt ja alles... ich dachte, dass es da eher um Zehntel- oder Hunderstelmillimeter geht...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Alex am 22.09.2017 12:15 Report Diesen Beitrag melden

    Asien

    In Asien gibt es Fachkräfte aber sicher nicht in der Arabischen Welt. Mensch Merkel, keine Urschweizer und Urdeutschen

  • Roland Peter am 22.09.2017 12:10 Report Diesen Beitrag melden

    Die Zähne nicht kaputt gehen lassen

    Warum zuerst Zähne kaputt gehen lassen. Eine tägliche Reinigung mit Ozon hilft hundertprozentig und die Zähne reparieren sich selber. Schon viele Jahre bekannt nur von den Zahnärzten bekämpft.

    • Interessiert am 22.09.2017 21:17 Report Diesen Beitrag melden

      Roland Peter

      Ist mir bekannt. Ist das aber geñügend getestet?

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  • Ueli am 22.09.2017 11:33 Report Diesen Beitrag melden

    Millimetergenau?

    ...das ist aber nicht sehr genau. also auf den Zehntel genau sollte so was schon sein!

  • Ludwig am 22.09.2017 09:43 Report Diesen Beitrag melden

    Mehr Freizeit.

    Vielleicht noch nicht der ganz große Hit. Aber auf lange Sicht bestimmt präziser als jeder Arzt von Hand. Bei Zahnärzten kommt es bekanntlich viel auf die Geschicklichkeit an. Das wird dieses Gerät abnehmen. Dann bleibt nur noch das Einschätzungsvermögen übrig. Die Welt wird wieder ein Stück einfacher und wir haben mehr Freizeit.

  • Benny am 22.09.2017 08:35 Report Diesen Beitrag melden

    Und Europa...

    ...verschwendet die Gelder im Asylwesen und in der Sozialwirtschaft, statt in Bildung und Wissenschaft zu investieren.