Impfstoff für Kleinkinder

19. Dezember 2011 10:29; Akt: 19.12.2011 10:29 Print

Neuer Grippe-Schutz für SäuglingeNeuer Grippe-Schutz für Säuglinge

Bei Babys ist das Immunsystem nur unzureichend gegen Infekte gefeit. Ein neuer Grippe-Impfstoff könnte helfen, auch die Kleinsten vor den teils gefährlichen Folgen einer Grippe-Infektion zu bewahren.

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Waschen Sie Ihre Hände und waschen Sie sie oft. Probanden, die während einer Untersuchung ihre Hände fünf Mal pro Tag wuschen, reduzierten ihre Grippeanfälligkeit um 45 Prozent. Waschen Sie Ihre Hände nicht ein, sondern zweimal. Denn nach einmaligem Waschen, so Forscher, seien die Bakterien - auch mit spezieller Seife - noch nicht weggewaschen. Sehr viele Menschen waschen nach dem Klo-Besuch ihre Hände nicht. Nehmen Sie also, um die Türe nach dem Händewaschen zu öffnen, ein Papiertuch, damit sie nicht mit dem verseuchten Türgriff in Berührung kommen. Das Grippevirus wird zwar auch durch küssen oder husten übertragen, am meisten aber durch Hand-zu-Hand- oder Hand-zu-Objekt-Kontakt. Desinfizieren Sie also auch unterwegs oder am Arbeitsplatz Ihre Hände. Mit Tüchlein oder mit flüssigem Mittel. Benützen Sie, um sich die Augen zu reiben, nicht ihre Fingerspitze, sondern ihren Knöchel. Auf ihm sitzt das Grippevirus seltener. Geben Sie nicht immer sich selber die Schuld an allem! Menschen mit weniger Selbstvertrauen erkranken öfters an Grippe als andere. Zurückzuführen ist dies darauf, dass Stress nicht gut fürs Immunsystem ist. Platzieren Sie in der Grippe-Zeit Taschentücherboxen überall dort, wo Menschen sind. In der Wohnung, am Arbeitsplatz, im Auto. Niest dann jemand in Ihrer Nähe, tut er dies sehr wahrscheinlich in ein Taschentuch und mindert so die Ansteckungsgefahr. Reduzieren Sie die Raumtemperatur um fünf Grad. In der trockenen Luft eines überheizten Raumes fühlen sich die Viren pudelwohl. Installieren Sie zusätzlich einen Luftbefeuchter. Kaufen Sie sich ein Hygrometer. Es misst die Luftfeuchtigkeit. Unter 40 Prozent ist die Luft zu trocken und Sie sind anfällig auf Viren, über 60 Prozent bedeutet, dass sich Schimmel bilden wird. Um die 50 Prozent ist perfekt. Einmal die Woche ab in die Sauna. Denn, so eine Studie, Menschen, die ein mal pro Woche saunieren, erkranken 50 Prozent weniger häufig an Grippe. Unglaublich, hilft aber: Atmen Sie regelmässig die heisse Föhn-Luft ein. Den Föhn dazu auf warm (nicht heiss) stellen und eine Armlänge vom Gesicht entfernt halten. Atmen Sie so lange Sie können durch die Nase ein, am besten während 20 Minuten. Die tägliche Knoblauch-Ration hält nicht nur die Grippe fern. Sollte das Virus nämlich trotzdem zuschlagen, waren die Symptome bei Knoblauch-Essern viel weniger schlimm. Einmal pro Tag setzen Sie sich in einen abgedunkelten Raum, schliessen die Augen und denken an ein bestimmtes Wort. Meditation macht frei von Stress. Und stressfreie Menschen erkranken weniger schnell. Handtücher müssen in der Grippe-Saison alle drei bis vier Tage gewechselt werden. Waschen Sie sie heiss, um die Viren abzutöten. Reinigen Sie allabendlich Ihre Fingernägel. Dort krallen sich nämlich die bösen Viren fest! Joghurt-Esser erkranken in der Regel viermal seltener als Nicht-Joghurt-Esser. Essen Sie jeden Tag einen Becher - starten Sie diese Gewohnheit im Sommer, damit Ihr Immunsystem bis im Winter voll widerstandsfähig ist.

Mit diesen Tipps kann es Ihnen gelingen, einem Infekt zu entgehen.

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Ein Vakzin für Babys und kleine Kinder könnte womöglich schon in der nächsten Influenza-Saison eingesetzt werden. «Mit diesem Impfstoff können wir Säuglinge ab sechs Monaten und Kleinkinder wirksamer als bisher vor Influenza schützen und die in dieser besonders gefährdeten Altersgruppe sehr hohen Erkrankungsraten deutlich senken», erklärte der Virologe Peter Wutzler von der Universitätsklinik Jena, die an der im Fachblatt «New England Journal of Medicine» veröffentlichten Arbeit beteiligt war.

Forscher aus Mainz, Jena, Marburg sowie Tampere (Finnland) untersuchten in den Wintern 2007/2008 und 2008/2009 Wirksamkeit und Verträglichkeit eines mit einem Impfverstärker ergänzten Impfstoffes bei der betreffenden Zielgruppe. Einbezogen wurden mehr als 4700 Kinder im Alter zwischen sechs und 72 Monaten. Sie wurden in drei Gruppen eingeteilt: Die einen erhielten den normalen Impfstoff, die anderen den verstärkten, die übrigen bildeten die Kontrollgruppe. Anschliessend wurden die kleinen Probanden engmaschig auf Symptome einer Grippe überwacht.

Ergebnis: Die Kinder, die mit dem verstärkten Impfstoff immunisiert worden waren, erkrankten signifikant seltener an Grippe als die anderen. Impfreaktionen wie Fieber oder Verdauungsbeschwerden traten in allen drei Gruppen etwa gleich stark auf.

(dapd)

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  • Johnny Walker am 19.12.2011 14:05 Report Diesen Beitrag melden

    Auf gar keinen Fall

    totale Sauerei, impfen auf gar keinen Fall und schon gar nicht fuer Kleinkinder. Reines Gift und wird endlich Zeit, dass man gegen diese Pharmariesen vorgeht!!!

    • tobias ruther am 19.12.2011 15:01 Report Diesen Beitrag melden

      Nur Propaganda!

      genau! sehe ich gleich.. die Pharma industrie macht uns nur noch kränker wegen den Impfungen.. de letzten grossen Epidemien blieben ja auch aus. Ohne Impfungen..

    • Edward Jenner am 25.12.2011 21:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Mhhhh

      Gut?, dass die Mehrheit impft und somit auch ihr indirekt geschützt seid....

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  • Cand.med. am 19.12.2011 13:54 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich...

    Unglaublich dass es heutzutage immer noch Leute gibt die die Wirkung von Impfungen immernoch vehement abstreiten. Bei der Grippeimpfung ist das ja nicht so dramatisch, wenn aber gewisse vermeintlich beinahe ausgerotteten Krankheiten wieder aufkommen weil sich gewisse Kreise nicht impfen wollen ist das bedenklich. Bitte schaut Euch Statistiken verschiedener Krankheiten an und Ihr werdet einen massiven "Knick" und Abfall bei der Einführung der jeweiligen Impfung erkennen.

    • 333 am 22.12.2011 21:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Wach aug

      Du denkst nur aus deiner sicht!

    • Me am 23.12.2011 00:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Impfen macht krank!!!

      Beschäftigen Sie sich bitte mal 30min intensiv mit dem Thema Impfschäden, inhaltsstoffe und Nebenwirkungen. Hat mir gereicht, von ProImper auf Anti zu wechseln. Seither hab ich weitere viele Stunden ins Thema investiert und bin erbost darüber, was für Schrott uns da verabreicht wird. Nir schon die Grundlage, auf der die Impftheorie aufsetzt (die erste Tollwutimpfung)- der Lacher !!!

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  • marco am 19.12.2011 13:09 Report Diesen Beitrag melden

    ich kann da meiner vorposterin...

    .... nur zu 100% recht geben! es geht wie immer nur ums geld! macht den leuten angst, damit sie denken sie brauchen das und schon klingen die kassen für impfungen, die aber mal gar nichts bringen! ich bin 40 jahre alt und wurde praktisch nicht geimpft und dafür danke ich meiner mutter!! meine tochter ist 1 1/2 jahre und ist überhaupt nicht geimpft und sie fühlt sich besster gesundheit, besser als die geimpften! wacht endlich auf, impfen ist für die katz!

    • pemei am 19.12.2011 14:45 Report Diesen Beitrag melden

      Peter Meier

      Sie würden also ihre Tochter in einen Raum mit polioinfizierten und masernerkrankten stecken? Seien sie froh, dass andere impfen. Das ist der Grund, dass ihre Tochter noch gesund ist.

    • V.G. am 19.12.2011 14:51 Report Diesen Beitrag melden

      Richtig

      Richtig Meter Meier!

    • Rita Murta am 22.12.2011 22:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Nichtimpfer gefährden Leben

      Unglaublich dass manche ihre Kinder nicht impfen lassen!!! Klar kann es ohne Impfung gut gehen und dann denken sie es sei das beste! Man kann auch ein Leben lang ihne Helm Motorrad fahren und es kann gut gehen, aber gute Nacht wenn es ein Sturz gibt!! Genau so ist es mit Krankheiten und Impfungen(Helm)!!

    • Luna am 23.12.2011 07:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Impfung

      @marco Seien sie froh dass ihre tochter noch noch nie an etwas erkrankt ist. Sollte es aber mal der fall sein sind SIE dann einer von denen der vielleicht mal sagen wird: hätte ich doch! Mein sohn ist auch 1 1/2 jahre und ist geimpft und er ist auch in bester Gesundheit! Ich gebe herr meier auch recht. Ich bin pro impfung

    • Tanja K am 23.12.2011 08:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Genau Herr Meier...

      Genau Herr Meier! Den Impfplan des BAG einzuhalten ist ein Zeichen fuer die Solidaritaet innerhalb der Gemeinschaft. Degenerierte Wohlstandsgesellschaft!

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