Studie

07. März 2018 20:41; Akt: 07.03.2018 20:41 Print

Würdest du dir parasitäre Würmer injizieren lassen?

von Fee Riebeling - In Holland nehmen 17 Studenten an einem ungewöhnlichen Experiment teil: Drei Monate lang lassen sie Parasiten in ihrem Körper wohnen.

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Normalerweise tun Menschen alles, um eine Infektion mit den Saugwürmern der Art Schistosoma zu vermeiden. Denn einmal im Körper, können die Winzlinge grossen Schaden anrichten: Mit dem Blut reisen sie in verschiedene Organe, wo sie am Tag mehrere hundert Eier ablegen, aus denen dann neue Larven schlüpfen – ein Teufelskreis ... ... der ohne Gegenmittel nicht aufhört und im schlimmsten Fall zum Tod des Betroffenen führt. Trotzdem haben sich nun 17 niederländische Studenten jeweils 20 Larven injizieren lassen – für die Forschung. Auf diese Weise wollen Forscher vom Medizinischen Zentrum der Universität Leiden die Suche nach einem Impfstoff gegen die Infektionserkrankung Bilharziose vorantreiben. Bilharziose betrifft jährlich rund 200 Millionen Menschen. Dies vor allem in den subtropischen und tropischen Gebieten Südamerikas, Afrikas und Asiens. Doch es ist bei Weitem nicht die einzige Infektionskrankheit, die man sich beim Reisen einfangen kann. Hier sind Mücken (Aedes aegypti) die Überträger. Drei bis sechs Tage nach der Infektion kommt es zu plötzlichem hohem Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen. Bei einem milden Verlauf ist die Krankheit damit überwunden. In schweren Fällen kommt es zu Bauchschmerzen, Leberschwellung, einer Gelbsucht, Nierenversagen und Blutungen in Haut, Schleimhäuten und Magen-Darm-Trakt. Die Virus-Erkrankung, bei der in schweren Fällen die Sterblichkeit bei mehr als 50 Prozent liegt, kommt in den tropischen Gebieten Afrikas sowie Mittel- und Südamerikas vor. Laut WHO erkranken weltweit jährlich 84'000 bis 170'000 Menschen an Gelbfieber, rund 60'000 sterben daran. Diese virale Erkrankung wird durch die Gelbfieber- (Aedes aegypti) und die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) übertragen. Beim klassischen Verlauf kommt es zu hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Hautausschlägen. In seltenen Fällen verläuft die Infektion schwer (Dengue-Hämorrhagisches-Fieber, Dengue-Schock-Syndrom) und kann zum Tod führen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Dengue-Fieber-Fälle weltweit stark gestiegen. Laut WHO leben rund 40 Prozent der Weltbevölkerung in einem Risikogebiet (Mittel- und Südamerika, Zentralafrika, Südostasien, westlicher Pazifik). Doch auch in den USA, China und Japan wurde eine Zunahme der Fälle verzeichnet. verantwortlich gemacht. Bis 2007 waren weniger als 15 Infektionen beim Menschen bekannt. Alle Fälle wurden in Afrika oder Südostasien nachgewiesen. Doch seit vergangenem Jahr breitet es sich zunehmend auch in Süd- und Nordamerika aus. Im Januar 2016 ist es in 21 der 55 Länder des Kontinents präsent. Es wird hauptsächlich durch die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), aber auch durch die Gelbfiebermücke (Aedes aegypti) übertragen. Bei einer Infektion sind hohes Fieber, starke Gelenk-, Muskel- sowie Kopfschmerzen, manchmal auch Hautausschlag, die Folge. Es kommt in Afrika, im Nahen Osten, in Asien und in Ozeanien vor. In jüngster Zeit konnte sich das Virus auch in Mittelamerika, in der Karibik, in einigen Ländern Südamerikas sowie in einzelnen Staaten im Süden der USA festsetzen. Auch in Europa ist es bereits zu Übertragungen gekommen. Der Erreger kann Säugetiere und Menschen befallen. In Europa sind vor allem Füchse und Fledermäuse die Überträger, in tropischen und subtropischen Ländern sind es in erster Linie Hunde. Symptome sind zunächst Unwohlsein, Kopfschmerzen, Fieber und Jucken sowie Schmerzempfindlichkeit. Später kommt es zu Muskelzuckungen, Hyperaktivität, Angstgefühlen sowie zu Atem- und Schluckkrämpfen. Später kommt es zu tödlichen Lähmungen. Sie kommt nahezu weltweit vor. Lediglich einige Länder West- und Nordeuropas, Kanada, Nordamerika, Australien, Neuseeland und Japan sind frei davon. In der Schweiz konnte die Tollwut bei Füchsen mithilfe von Impfködern ausgerottet werden. Sie kann aber selten noch bei Fledermäusen oder illegal importierten Tieren auftreten. Weil sie vor allem Kinder im Alter zwischen drei und acht Jahren betrifft, wird sie auch Kinderlähmung genannt. Die Infektionskrankheit wird durch Viren verursacht, die das zentrale Nervensystem befallen und zu Lähmungserscheinungen bis hin zum Tod führen. Ein Heilmittel dagegen gibt es nicht. Ursprünglich war das Virus weltweit verbreitet. Doch dank Impfmassnahmen konnte es in vielen Ländern ausgerottet werden. Die WHO-Regionen Nord- und Südamerika, westlicher Pazifik und Europa werden seit mehreren Jahren als poliomyelitisfrei deklariert. In einigen Regionen Afrikas und Asiens ist das noch nicht erreicht. Ist eine durch das Hepatitis-A-Virus via Schmierinfektion verursachte Infektionskrankheit. Hauptsymptom ist eine akute Entzündung der Leber (Hepatitis). Die Erkrankung kann bis zu sechs Wochen anhalten und heilt ohne ernsthafte Komplikationen spontan aus. Das Virus kommt weltweit vor, besonders häufig aber in Gegenden mit schlechten hygienischen Bedingungen. Betroffen sind vor allem Südostasien, Russland, der vordere Orient, der Mittelmeerraum, Afrika, Mittel- und Südamerika. Wer dorthin reist, kann mit einer Impfung vorbeugen. Auch hierbei handelt es sich um eine Leberentzündung. Rund ein Drittel der Betroffenen hat keine Symptome. Bei den anderen sind Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Fieber oder Hautausschlag die Folge. Meist heilt eine Hepatitis B vollständig aus. Bei 5 bis 10 Prozent der Betroffenen entwickelt sich jedoch eine chronische Hepatitis B, die im schlimmsten Fall zu Leberzirrhose oder -krebs führt. Sie kommt weltweit vor, vor allem jedoch in Ländern Asiens, dem Mittleren Osten, Afrika sowie in Teilen Amerikas. Eine bakterielle Durchfallerkrankung, die durch verschmutztes Trinkwasser oder verunreinigte Lebensmittel übertragen wird. Rund 85 Prozent der Infektionen verlaufen milde. In schweren Fällen kommt es zu starkem Flüssigkeitsverlust und Erbrechen. Unbehandelt kann das innert Stunden zu Kreislaufkollaps, Muskelkrämpfen und in schweren Fällen zum Tod führen. Der Brechdurchfall kommt vor allem in ärmeren Regionen vor. Dazu zählen einige Länder Afrikas und Asiens sowie Papua Neuguinea, Kuba und Landstriche in Mexiko. In Industrieländern ist Cholera dank Kläranlagen und Wasserwerken selten geworden. Das hämorrhagische Krim-Kongo Fieber (CCHF) ist eine schwere virale Erkrankung, die von Zecken übertragen wird. Die Krankheit ist aber auch direkt von Mensch zu Mensch oder von Haus- und Wildtieren auf den Menschen übertragbar. Die Sterblichkeit ist hoch und beträgt 10 bis 50 Prozent. CCHF kommt in vielen Ländern Afrikas und Asiens, aber auch in Teilen Europas vor. Jüngste Fälle gab es 2009 im Kosovo, 2008 in der Türkei und 2006 in Griechenland. Das HI-Virus verursacht eine Infektionskrankheit, deren Endstadium Aids ist. Das HI-Virus wird übertragen durch ungeschützten Sex, Spritzentausch bei Drogenkonsumenten, Nadelstichverletzungen im Klinikbereich, von Müttern auf ihre Ungeborenen oder Säuglinge und durch Bluttransfusionen in ärmeren Ländern. Das HI-Virus ist auf der ganzen Welt vertreten. Zu besonders vielen Ansteckungen kommt es in Afrika. Weltweit leben gemäss Schätzung von UNAIDS rund 37 Millionen Menschen mit HIV oder Aids. Ausgelöst wird Malaria durch einzellige Parasiten der Plasmodium-Familie. Der Parasit wird durch den Stich von infizierten weiblichen Anopheles-Mücken, die abends und nachts stechen, auf den Menschen übertragen. Die WHO schätzt, dass über 300 Millionen Menschen betroffen sind und jedes Jahr mehr als eine Million an den Folgen eines Malariaanfalls sterben. Malaria kommt in allen tropischen Gebieten Afrikas, Amerikas und Asiens vor. Etwa 90 Prozent der Erkrankten leben jedoch in Afrika, wo der besonders aggressive Erreger Plasmodium falciparum überwiegt. Die Meningitis (Hirnhautentzündung) ist eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute. Sie wird meist durch Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen verursacht. Südlich der Sahara kommt es regelmässig zu Meningitis-Epidemien, die durch Meningokokken-Bakterien ausgelöst werden. Im Meningitisgürtel gibt es während der Trockenzeit Epidemien mit einer Erkrankungsrate von 100 bis 800/100'000 Einwohner pro Jahr. Die grösste bekannte Epidemie dieser Art ereignete sich 1996–1997. Damals erkrankten 250'000 Menschen und 25'000 starben. Rund ein Drittel der Weltbevölkerung ist mit Tuberkulosebakterien infiziert. Bei etwa 10 Prozent der Infizierten bricht die Erkrankung aus. Pro Jahr sind rund neun Millionen Neuerkrankungen und 1,5 Millionen Todesfälle zu verzeichnen. Die Tuberkulose ist damit die Infektionskrankheit, die am meisten Opfer fordert. Die Krankheit ist besonders in Afrika, Südamerika, Südostasien und Osteuropa (speziell Russland) verbreitet. Etwa ein Drittel der jährlichen Todesfälle entfällt auf Afrika. In Osteuropa ist die zunehmende Resistenz gegen Medikamente für den Anstieg der Infiziertenzahlen verantwortlich. Ist eine hochgradig ansteckende Viruserkrankung, an der je nach Schwere und Verlauf bis zu 90 Prozent der Infizierten sterben. Erstmals tauchte Ebola 1976 im Sudan und der Demokratischen Republik Kongo auf. Die Krankheit kann von Wildtieren auf den Menschen, aber auch von Mensch zu Mensch übertragen werden. Ebola-Ausbrüche meldeten bisher Länder West- und Zentralafrikas. Vom aktuellsten Ausbruch waren Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria betroffen. Daneben wurden importierte Fälle aus den USA, Europa, China und Südostasien gemeldet.

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Ich war jung und brauchte das Geld – mit diesem Satz können 17 niederländische Studenten später ihre Teilnahme an einer experimentellen Studie des Medizinischen Zentrums der Universität Leiden erklären. Denn die erfordert einiges an Mut.

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Für rund 1200 Euro bekommen die Freiwilligen Larven von Saugwürmern der Art Schistosoma injiziert. Diese sollen dann drei Monate lang im Körper der Versuchspersonen bleiben, wo sie zu Würmern heranwachsen und geschlechtsreif werden.

Ernster Hintergrund

Auf diese Weise will das Team um Medizinerin Meta Roestenberg die Suche nach einem Impfstoff gegen die Infektionserkrankung Bilharziose vorantreiben, die von den Würmern ausgelöst wird (siehe Bildstrecke).

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO befallen die Parasiten weltweit jährlich 200 Millionen Menschen, vor allem in den subtropischen und tropischen Gebieten Südamerikas, Afrikas und Asiens.

Teuflische Krankheit

Der Ablauf der Studie ist dem in der freien Wildbahn nachempfunden. Dort sind die Larven in Gewässern anzutreffen. Kommen Menschen mit diesen in Berührung, bohren sich die winzigen Wesen in deren Haut.

Mit dem Blut reisen sie dann in verschiedene Organe, wo sie am Tag mehrere hundert Eier ablegen, aus denen dann neue Larven schlüpfen – ein Teufelskreis, der ohne Gegenmittel nicht aufhört und im schlimmsten Fall zum Tod des Betroffenen führt.

Überschaubares Risiko

Dass es den Studienteilnehmern genauso ergehen könnte, halten Roestenberg und ihre Kollegen für ausgeschlossen: Die Freiwilligen bekommen nämlich ausschliesslich männliche Larven verabreicht, die sich nicht allein vermehren können. Damit sei eine unkontrollierte Ausbreitung der Erkrankung ausgeschlossen.

Zudem steht ein Medikament parat, das am Ende des Untersuchungszeitraums die Parasiten töten und der absichtlich hervorgerufenen Infektion ein Ende setzen soll, so die Forscher.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Misanthrop am 07.03.2018 21:07 Report Diesen Beitrag melden

    Habe schon mit genug Parasiten zu tun:

    Bilag, Steuern, Krankenkasse, Wohnungsmiete und ÖV-Tickets. Also, vielen Dank, nein!

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  • Ranzejohn am 07.03.2018 20:49 Report Diesen Beitrag melden

    Je nachdem

    Wenn die Würmer mir innerhalb der Testphase 15 kg an Gewicht wegfressen, dann ja.

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  • Sabine Seitz am 07.03.2018 21:00 Report Diesen Beitrag melden

    Nie und nimmer!

    Die Gesundheit ist so kostbar, die würde ich niemals aufs Spiel setzen. Es gab schon einige Tests, bei denen die Probanden einen (zu) hohen Preis bezahlt haben.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • ArmaGd am 08.03.2018 23:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Forschung

    man könnte auch mal endlich ein Heilmittel oder eine Impfung für Multiple Sklerose, Morbus Crohn oder das Tourette Syndrom finden

    • marko 33 am 12.03.2018 20:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ArmaGd

      Super

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  • sugusli am 08.03.2018 19:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schlank gefressen

    Gab es nicht mal eine Zeit, wo man mit Bandwürmern das Übergewicht Therapieren wollte ?

    • marko 33 am 12.03.2018 20:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @sugusli

      Super

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  • Mary J am 08.03.2018 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    zur Info

    Da viele Parasiten Tiere als Zwischenwirt benötigen um den Lebenszyklus abschliessen zu können, wären Tierversuche eh nicht sinnvoll gewesen. Es geht ja auch um einen Impfstoff für den Menschen - dieser ist kein "natürlicher" Zwischenwirt - und somit muss das menschl. Immunsystem erforscht werden. Ach ja, jene die noch nicht kapiert haben, es ist eine Impfung und kein Heilmittel und es wird erst geimpft wenn man in so ein Land fährt wo der Parasit lebt, also wie bei Malaria! Vielleicht die Fotostrecke durchsehen, dann merkt man es auch...

    • ArmaGd am 08.03.2018 23:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mary J

      Du hast natürlich Recht, jedoch denke ich dass es für uns eine Impfung geben wird, ja ist schön und gut, bevor man in ein betroffenes Land einreist würde ich es mir eventuell auch überlegen. Jedoch die grob geschätzte 200 Mio bereits infizierten, die keinen zugang zu medizinischer Verpflegung haben, was passiert mit denen?

    • marko 33 am 12.03.2018 20:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mary J

      Super

    • O. B. am 13.03.2018 11:13 Report Diesen Beitrag melden

      Malaria

      Malaria war übrigens auch in der Schweiz sehr verbreitet -> Erst als man Sümpfe trocken gelegt hat, konnte man dieser Krankheit hier Herr werden.

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  • Peter am 08.03.2018 12:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bandwurm vs Farma Industrie

    Ja, ein Bandwurm hilft gegen sämtliche Allergien, von der Farma Industrie werdet ihr das nich hören.

  • Verwirrt am 08.03.2018 09:27 Report Diesen Beitrag melden

    Medikament zur Abtötung

    Wenn es bereits ein Medikament zur Abtötung dieser Parasiten gibt, wieso wird dann an einem Impfstoff gearbeitet? Ist es nicht wichtiger die Betroffenen zu heilen statt die gesunden 1. Welt Menschen zu impfen?

    • D.S am 08.03.2018 18:57 Report Diesen Beitrag melden

      Wirt fehlt

      Weil sich der Parasit dann nicht mehr weiter ausbreiten kann. Erkennt das Immunsystem die Eindringlinge BEVOR die Eier abgelegt werden und mit dem Kot in die Umwelt gelangen, kann sich der Psrasit nicht fortpflanzen. wird dss Flächendeckend umgesetzt nämlich auch bei Tieren, kommt es mit der Zeit seltener zu Ansteckungen bis zur möglichen Ausrottung.

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