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Morbider Charme
04. Dezember 2011 21:09; Akt: 05.12.2011 20:06 Print
Japans Geisterinsel
Hashima war einst eine Kohlegrube im Meer, bevor 1974 die Förderung eingestellt wurde. Anschliessend verrottete die Insel in 35 Jahren zu einem Industriedenkmal, das heute Touristen anzieht.
Rund 500 Inseln gehören zur Präfektur Nagasaki und darunter ist ein Eiland, das den Spitznamen «Schlachtschiff-Insel» trägt. Von 1887 bis 1974 wurde hier Kohle gewonnen, doch mit den Grubenarbeitern verliessen alle Menschen den 6,3 Hektar grossen Flecken Erde. Seit 2009 gilt sie als Touristenattraktion, die gerade wegen ihres Verfalls ein Hingucker ist, wie obige Bildstrecke zeigt.
(phi)

























