Bye-bye Space Shuttle

26. Dezember 2011 08:30; Akt: 27.12.2011 08:34 Print

«Die Rückkehr zum Mond bleibt wichtiges Ziel»

von Jean-Claude Gerber - Am 21. Juli fand die letzte Landung der legendären Raumfähre statt. Bleibt der Mensch jetzt auf der Erde? Der Schweizer Experte Oliver Botta über die Zukunft der bemannten Raumfahrt.

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Die Landung der «Atlantis» am 21. Juli 2011 markierte das vorläufige Ende der bemannten US-Raumfahrt. (Video: NASA-TV) Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
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Die NASA hat ihr Space-Shuttle-Programm eingestellt, ohne dass ein Nachfolgeprojekt in Sicht wäre. Bleibt der Mensch jetzt auf der Erde?
Oliver Botta:
Sicher nicht. Erst vor wenigen Tagen sind drei Astronauten, unter ihnen der Niederländer André Kuipers, mit einer russischen Sojus-Rakete zur Internationalen Weltraumstation ISS gereist, wo sie die nächsten 6 Monate arbeiten werden.

Ist die ISS noch zeitgemäss?
Die Weltraumstation ist mit den letzten Space-Shuttle-Missionen in diesem Jahr soweit fertig gestellt worden. Sie wird mindestens noch 10 Jahre einsatzfähig sein. Die traditionelle Forschung in der Schwerelosigkeit wird in naher Zukunft durch Experimente in Erdbeobachtung und zur Vorbereitung künftiger bemannter Missionen erweitert.

Was kommt danach? Wird der Mensch über die Erdumlaufbahn hinaus ins All vorstossen?
Das ist das Ziel. Die Vereinigten Staaten entwickeln mit dem «Space Launch System» (SLS) eine neue Generation von Trägerraketen, die Raumfahrer über den Erdorbit hinaus wird transportieren können. Zusammen mit der sich in Entwicklung befindenden wiederwendbaren Raumkapsel Orion bedeutet dies einen grossen Entwicklungsschritt für die bemannte Exploration.

Wer ist federführend bei diesen Zielen?
Die USA werden - anders als vor 40 Jahren zu Zeiten der Mondflüge - die Weiterentwicklung der bemannten Raumfahrt nicht alleine stemmen können. Es wird nicht ohne eine enge internationale Kooperation gehen. Jedes Land muss seinen Beitrag leisten. Es macht keinen Sinn, dass jede Weltraumagentur ihren eigenen Weg geht und so unnötige Redundanzen geschaffen werden. Die USA, Russland, Europa und Japan haben dies erkannt und arbeiten eng zusammen, wie das Beispiel der ISS zeigt. Vielleicht stossen später China und Indien, die beide auch Raumfahrt betreiben, dazu.

Die Schweiz ist Mitglied der europäischen Raumfahrtagentur ESA. Was kann Europa zur Zukunft der bemannten Raumfahrt beisteuern?
Der ESA wird eine wichtige Rolle bei der Unterstützung künftiger bemannter Missionen zukommen. Der Transport von Astronauten wird wohl die Sache der Amerikaner und der Russen bleiben. Europa hat nicht die finanziellen Mittel, um ein Trägersystem für den Personentransport zu bauen. Das ist auch nicht nötig, da es nicht mehr als ein, maximal zwei Systeme für bemannte Flüge ins All braucht.

Was also hat Europa, was Russland und die USA nicht haben?
Mit dem «Automated Transfer Vehicle» (ATV) verfügt Europa über ein funktionierendes System, das bereits zweimal erfolgreich Versorgungsgüter zur ISS gebracht hat. Es ist denkbar, dass die ESA das unbemannte ATV für den Bau und die Versorgung von bemannten Stationen auf dem Mond oder im All weiterentwickelt. Übrigens wird das ATV in dem Moment, in dem es an die ISS andockt, zu einem bemannten Raumfahrzeug, in dem sich die Astronauten aufhalten können. Die 19 Mitgliedsländer der ESA müssen in den kommenden Jahren überlegen, was sie mit dem europäischen Raumfahrtprogramm genau erreichen wollen und wie sie die bemannte Raumfahrt am besten unterstützen können.

Wie sieht der Beitrag der Schweiz in der bemannten Raumfahrt aus?
Die Schweiz ist auf mehreren Ebenen engagiert. So wird zum Beispiel das Servicemodul des ATV und die Nutzlastverkleidung der Ariane-Rakete bei der RUAG in Zürich-Oerlikon gebaut. Neben der Industrie sind auch die Hochschulen in diverse Projekte involviert.

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat im April dieses Jahres in einer viel beachteten Rede im Kennedy Space Center die Ziele der bemannten Raumfahrt umrissen. Demnach soll die NASA ein neues Trägersystem entwickeln und bis 2025 Astronauten auf einem Asteroid und 2030 auf dem Mars landen. Wie realistisch ist das?
Ich halte Obamas Ziele für sehr optimistisch. Denn während die verschiedenen Weltraumagenturen bereits seit längerer Zeit gemeinsam darüber nachdenken, wie es nach der ISS weitergehen soll, findet auf politischer Ebene erst seit zwei bis drei Jahren eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema statt. Grosses kann erst entstehen, wenn es einen breiten internationalen Konsens gibt, was noch viel Zeit in Anspruch nehmen kann.

Der Weg, den Obama vorgezeichnet hat, ist also noch nicht in Stein gemeisselt?
Die Entwicklung des neuen Trägersystems scheint auf stabileren Beinen zu stehen als das eingestellte Constellation-Programm, von dem nur die Orion-Raumkapsel übernommen wurde. Der US-Kongress hat dafür 18 Milliarden Dollar gesprochen. Das wird aber nicht reichen. Ohne zusätzliche Mittel wird die NASA, die unter enormem Budgetdruck steht, die ambitionierten Ziele nicht erreichen können.


So könnte dereinst ein Start des Space Launch Systems aussehen. (Video: NASA/YouTube)

Obamas Pläne sehen die Landung von Astronauten auf einem Asteroiden als Zwischenschritt auf dem Weg zum Mars vor. Unter George W. Bush war das Zwischenziel noch der Mond. Ist der Erdtrabant kein Ziel mehr?
Für mich bleibt die Rückkehr zum Mond ein wichtiges Etappenziel für die bemannte Raumfahrt. Dass Obama den Weg über einen Asteroiden vorschlägt, hat wohl eher damit zu tun, dass er sich von seinem Vorgänger abheben will. Eine Station auf dem Mond könnte wichtige Erkenntnisse für die Reise zum Mars liefern.

Welche?
Die Schaffung einer dauerhaften Präsenz auf dem Mond hätte den Vorteil, dass sich die bemannte Raumfahrt in kleinen Schritten und nachhaltig entwickelt. Spektakuläre Einzelschüsse dienen der Sache wenig. Es gilt, den Apollo-Effekt zu verhindern. Damals nahm das Interesse der Öffentlichkeit nach der zweiten Mondlandung rapide ab, worauf Missionen und Mittel für das Apollo-Programm gestrichen wurden. Eine Mondstation könnte dazu beitragen, das Interesse der Menschen langfristig zu wahren. Auch der psychologische Aspekt einer Rückkehr zum Mond ist nicht zu unterschätzen: Er ist den Menschen, die als Steuerzahler schliesslich die Exploration bezahlen, viel näher als ein Asteroid oder der Mars.

Könnte die Mondstation als Startrampe für einen Flug zum Mars dienen?
Nein, das macht keinen Sinn. Zuerst müsste man das Material für den Marsflug zum Mond transportieren und die Anziehungskraft ein erstes Mal überwinden. Dann müsste man beim Start vom Mond Richtung Mars zum zweiten Mal die Anziehungskraft überwinden. Das wäre Energieverschwendung. Für den Start von Raumfahrzeugen im All ist eine Station an einem sogenannten Lagrange-Punkt besser geeignet. Lagrange-Punkte sind Orte im All, wo sich die Anziehungskräfte von zwei Himmelskörpern gegenseitig aufheben. Einen solchen Punkt gibt es zwischen der Erde und dem Mond. Dort eine Weltraumstation zu bauen hätte den Vorteil, dass der Start eines dort montierten Raumfahrzeugs in Richtung Mars nur ein Minimum an Energie verbrauchen würde.

Kann die Orion-Kapsel, die von der Erde startet, nicht für den Marsflug verwendet werden?
Nein. Mit Orion werden Mensch und Material den niedrigen Erdorbit verlassen und zu einer Mond- oder Lagrange-Station gelangen können. Für den Marsflug ist die Orion-Kapsel zu klein. Ein Mars-Raumschiff muss andere Bedingungen erfüllen. Es muss vor allem viel grösser sein. Wir sprechen hier von einer Besatzung von 6 bis 20 Personen die es für eine solche Mission braucht.

Wie weit sind die Rückkehr-Konzepte gediehen?
Noch ist nicht klar, wie eine Rückkehr bewerkstelligt werden kann. Ein Rückflug von dort wurde noch nie unternommen – auch nicht robotisch. Das ist vollkommenes Neuland. Diese Technologien müssen erst entwickelt werden.

Die bemannte Raumfahrt verschlingt grosse Summen. Wie lassen sich diese gegenüber dem Steuerzahler rechtfertigen?
In der Tat ist es nicht einfach, der Öffentlichkeit die Notwendigkeit der bemannten Raumfahrt zu vermitteln. Dies ist in anderen Bereichen der Raumfahrt, zum Beispiel in der Navigation, Telekommunikation oder Erdbeobachtung sicherlich einfacher, da hier der direkte Nutzen für den Bürger direkt ersichtlich ist.

Was bringt uns denn die bemannte Raumfahrt?
Bei der bemannten Raumfahrt geht es um viel. Sie bringt enorme Fortschritte in der technischen Entwicklung, die oft erst viele Jahre später zu spüren sind, und treibt Forschung und Industrie an, die Grenzen des Machbaren zu überwinden. Gerade für ein Land wie die Schweiz mit ihrer Hightech-Industrie ist eine solche Aufgabe enorm wichtig und sichert dadurch Arbeitsplätze in diesen Industriezweigen und den Zulieferern. Die Forschung am Menschen in der Schwerelosigkeit und die Entwicklung von Lebenserhaltungssystemen sind zum Beispiel nur in der bemannten Raumfahrt möglich.

Was gibt die Schweiz für die bemannte Raumfahrt aus?
In der Schweiz betragen die Ausgaben pro Einwohner und Jahr zirka 2 Franken 50 – weniger als eine Tasse Kaffee.

Wie lassen sich die Kosten mit den weltweiten Sparmassnahmen aufgrund der Schuldenkrisen vereinbaren?
Das ist zurzeit schwierig. Die ESA spürt den Spardruck stark. Wenn im November 2012 an der Ministerratstagung die Mittel für die ESA gesprochen werden, müssen sehr wahrscheinlich Prioritäten in den Programmen gesetzt werden. Es kann jedoch erwartet werden, dass die laufenden Programme fortgeführt werden und nur die wirklich notwendigen neuen Initiativen gestartet werden. In den USA ist die Situation nicht besser. So ist die NASA aus mehreren gemeinsamen Programmen mit der ESA ganz oder teilweise ausgestiegen. Prominentestes Opfer dieser Problematik ist das ExoMars-Raumsondenprojekt. Die ESA versucht nun, zusätzlich die russische Weltraumagentur Roskosmos als Projektpartner zu gewinnen.

Wie geht es trotz Spardruck in den nächsten 50 Jahren mit der bemannten Raumfahrt weiter?
In einer ersten Phase muss jetzt ein globales Explorationsprogramm unter Beteiligung möglichst vieler Länder auf die Beine gestellt werden. Dafür müssen in den nächsten fünf bis sieben Jahren verbindliche Ziele und Vorgaben erstellt werden, für die auch auf politischer ein breiter Konsens bestehen muss. Klar ist zurzeit nur, dass das langfristige Ziel die bemannte Reise zum Mars sein soll. Man muss sich jedoch darüber einigen, weshalb man welche Etappenziele auf dem Weg dorthin erreichen will und mit welcher Architektur man diese Ziele erreichen will. Stehen diese Eckpfeiler, müssen sich die Akteure darauf einigen, welche Rolle sie in diesem Programm spielen und wie sie ihre Fähigkeiten am effizientesten einbringen können.

Und dann?
Von der Konsensfindung bis zu ersten Flügen ist es dann nochmals ein weiter Weg. Eine Rückkehr zum Mond halte ich frühestens für 2030 für möglich. Einen bemannten Flug zum Mars wird es nicht vor 2050 oder gar 2060 geben.

Wird auf dem Marsflug ein Schweizer Astronaut dabei sein?
Das hoffe ich! Die Schweiz war mit Claude Nicollier als einem der ersten europäischen Astronauten von Anfang an in der bemannten Raumfahrt vertreten. Seither konnte fast jedes Mitgliedsland mindestens einen Astronauten stellen. Man könnte also meinen, die Schweiz wäre wieder einmal dran. Doch die Entwicklung der ESA ist sehr dynamisch. Sie wird sich in den nächsten Jahren verändern und wachsen. Zudem wird die EU in Zukunft in der europäischen Raumfahrtpolitik eine stärkere Rolle einnehmen. Was das für die Rekrutierung neuer Astronauten bedeutet muss sich erst zeigen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Tobias Keller am 27.12.2011 07:40 Report Diesen Beitrag melden

    Private Raumfahrt

    Interessanter Artikel. Allerdings glaube ich nicht, dass die Raumfahrt noch lange den offiziellen Weg über die Regierungen gehen wird. Ein internationaler politischer Konsens ist viel zu langwierig, oder sogar unmöglich zu erreichen. Meine Voraussage ist, dass in den kommenden fünf Jahren praktisch die ganze Raumfahrt von privaten Konzernen finanziert und ausgeführt wird. Google wird wohl als erstes zum Mars fliegen :-)

    • J. W. am 27.12.2011 13:07 Report Diesen Beitrag melden

      Finanzierung

      ...und woher soll diese "private Raumfahrt" finanziert werden? Über die Google-Anzeigen? Die Finanzierung solcher Projekte wäre problemlos möglich, wenn jeder nur 1% mehr Steuern bezahlen würde. Da aber jeder nur schaut wo er Steuern sparen kann, wird es die menschliche "Gemeinschaft" nie schaffen, zum Mars und wieder zurück zu fliegen!

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  • Thelight am 26.12.2011 21:16 Report Diesen Beitrag melden

    Und wiedermal...

    hervorragende Phantasien und geschichten, damit das Volk mehr Geld den unternehmen und dem Staat in die kimme schiebt.

  • Gotti D. am 26.12.2011 13:56 Report Diesen Beitrag melden

    Geldverschwendung; Luftverschmutzung

    Reine Geldverschwendung par excellence

    • Werner Von Braun am 26.12.2011 14:12 Report Diesen Beitrag melden

      Gute Investition,& Umweltschutz

      Sorry aber die gesammte Raumfahrt weltweit macht nicht mal ein promill der Luftverschmutzung aus, zudem werden viele Raketen mit Wasserstoff & Sauerstoff angetieben = Wasser als Abgase. Wohl kaum Geldverschwendung wenn man an die Komunikationsateliten, GPS, Erdbeobachtungssateliten etc denkt. Wenn alle so denken wie du würden wir noch immer mit nem Fell und ner Keule im Wald Hasen Jagen. PS: was ist schlechter ein paar Sateliten oder überall Tiefseekabel etc in der Natur verlegen...

    • S.R. am 26.12.2011 14:19 Report Diesen Beitrag melden

      Keine Geldverschwendung

      Haben Sie den Aritekel gelesen? Viele unserer heutigen Technologien haben wir der Raumfahrt zu verdanken. Denken Sie nur mal an GPS - ohne Raumfahrt gäbe es dieses System nicht. Und wo bitte ist diese Forschung Luftverschmutzung

    • Lukas Wetzler am 26.12.2011 19:50 Report Diesen Beitrag melden

      Das ist noch nicht alles.

      @Werner Von Braun und @S.R Das ist noch nicht alles. Wir sind nicht nur einen Teil der Irdischen Evolution, sondern auch von einer kosmischen Evolution. Da draussen wird noch die Menschheit noch einiges entdecken. Gebt mal im Google Panspermia ein. :-)

    • Gotti. D. am 27.12.2011 13:14 Report Diesen Beitrag melden

      Wektraumabfall / - schrott

      Und was ist mit dem Weltraumschrott, der teilweise sehr giftig bzw. gefährlich ist ? Bald umkreist mehr Weltraumschrott die Erde, als es Sterne am Himmel hat. Bald sehen wir diese überhaupt nicht mehr wegen dem Schrott, der schlussendlih noch sogar noch auf unsere herunterfällt? Denken ist gefragt.

    • andreas faessler am 27.12.2011 16:30 Report Diesen Beitrag melden

      bemannte fluege hinaus aus der erdumlauf

      bemannte fluege hinaus aus der erdumlaufbahn. nur schon zu einem ganz kleinen erdnaechsten apolloasteroiden, zum mond und schliesslich auch noch getestete 520 tages-marsreise. die sind immer sehr besonders kosten-technisch, energetisch wie recorcen und wirtschaftspolittisch, menschlich so herausvordernd ueber der krittischen massengrenze. dafuer wird es unmengen zeit an etlich vielen jahren und jahrzehnte brauchen und benoetigen. und genau gleischso sdenke und sehe ich das auch, dass es dafuer fruehestens 2050, 2060 oder sogar noch laenger brauchen, wird auf den mars zu kmmen.

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  • Max / Havalar am 26.12.2011 13:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nie endendes Wirtschaftswunder

    Leute von heute, hätte man Columbus nicht gehabt, hätten wir die Weltstärkste Wirtschaftsnation nicht und wir würden immer noch im europäischem mittelater herumseuchen! Wir haben die grössten Probleme seit Menschen exestieren und einen zuneige gehenden vorrat an ressurcen, immer wie mehr Menschen und keinen Ausweg aus den Problemen die immer problematischer werden.. 2 wege gibt es die wir gehen können, der einte besteht darin auf der Erde zu bleiben und uns Menschen zu redizieren oder aber zu expandieren und neue Ressurcen und Lebensplätze zu erschliessen!!! Das Universum ist Unäntlich..

  • Michael Palomino (*1964) am 26.12.2011 13:01 Report Diesen Beitrag melden

    Mondstudio - Marsstudio

    Das sind alles fantastische Träume - um Staatsgelder für neue Forschung locker zu machen. Aber die Mondlandung war im Mondstudio - das ist 100-fach bewiesen, so wie auch die "Marslandung" in einem Marsstudio war.

    • meme am 26.12.2011 14:19 Report Diesen Beitrag melden

      Mir würde ein einziger Beweis reichen..

      ..der aber bisher ausblieb. Also sind sie immer noch auf dem Mond gelandet. Punkt Ende Aus.

    • Alexey Leonow am 26.12.2011 15:27 Report Diesen Beitrag melden

      Mondlandung war Echt! Ende Aus!!

      Es gibt über 100 Beweise für die bemannten Mondlandungen von Apollo 11, Apollo 12, Apollo 14 - Apollo 17. Aber kein wissenschaftlichen Beweies der das Gegenteil darlegen kann. Und wie naiv bist Du überhaupt? Der Sovietische Premierminister Nikita Chrustchew hätte doch an der UNO weltweit die USA auffliegen lassen, immerhin war das Sovietische Mondprogramm da ja auch voll am anlaufen.

    • Rafael S. am 26.12.2011 15:49 Report Diesen Beitrag melden

      Traurig

      Ist diese Mondverschwoerungs-Geschichte nicht langsam vorbei? Ich dachte so langsam sollte jeder gemerkt haben dass da nichts dran ist. Schon tragisch dass sich manche Menschen mit ihrer Paranoia den Blick darauf verbauen zu was Menschen faehig sind wenn sie nur wollen.

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