«Curiosity»-Nachfolger

05. Dezember 2012 00:41; Akt: 05.12.2012 01:20 Print

2020 soll der nächste Rover auf den Mars

Die NASA möchte auch in Zukunft die treibende Kraft bei der Erforschung des Mars bleiben. Deshalb will sie 2020 einen Nachfolger für den erfolgreichen Rover «Curiosity» auf den roten Planeten schicken.

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Nach den ersten Erfolgen der Marsmission «Curiosity» will die US-Raumfahrtbehörde NASA 2020 den nächsten Rover zum Roten Planeten schicken. «Mit dieser Mission stellen wir sicher, dass Amerika die weltweit führende Nation bei der Erforschung des Mars bleibt», erklärte NASA-Chef Charles Bolden am Dienstag.

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«Und wir unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg, Menschen in den 2030er Jahren dorthin zu schicken.» Der noch namenlose neue Rover soll ähnlich wie «Curiosity» aussehen und funktionieren.

«Curiosity» ist der bislang teuerste und technisch ausgefeilteste Rover, der je zum Mars geschickt wurde. Seit seiner Landung Anfang August sucht er auf dem Roten Planeten nach Spuren von Leben.

Kohlenstoff-Verbindungen entdeckt

Zuletzt hatte der Marsrover organische Moleküle unbekannter Herkunft auf dem roten Planeten entdeckt. Bei der Analyse wurden neben Sauerstoff und Chlorgas unter anderem simple Kohlenstoff-Verbindungen entdeckt.

Kohlenstoff-Verbindungen sind die molekulare Grundlage allen irdischen Lebens. Würde sich also herausstellen, dass die Moleküle wirklich vom Mars stammten, könnte das heissen, dass es einmal Leben auf dem Mars gegeben hat oder dass Leben auf dem Mars möglich wäre - eine bedeutende wissenschaftliche Entdeckung.

(pre/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Lukas Wetzler am 08.12.2012 17:14 Report Diesen Beitrag melden

    Patriotismus im Universum ist doch oberdämlich

    «Mit dieser Mission stellen wir sicher, dass Amerika die weltweit führende Nation bei der Erforschung des Mars bleibt». Patriotismus im Universum ist doch oberdämlich. Wird auch so nicht funktionieren. :-)

  • Philip C. am 05.12.2012 07:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Idiotie!

    Es ist schon wichtig, dass wir uns ein bisschen auf dem Mars umsehen können. Dafür nehmen die Amis ein schlechtes Gesundheitswesen, miserable ÖVs und ein noch schlechteres Stromnetz in kauf.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Lukas Wetzler am 08.12.2012 17:14 Report Diesen Beitrag melden

    Patriotismus im Universum ist doch oberdämlich

    «Mit dieser Mission stellen wir sicher, dass Amerika die weltweit führende Nation bei der Erforschung des Mars bleibt». Patriotismus im Universum ist doch oberdämlich. Wird auch so nicht funktionieren. :-)

  • Philip C. am 05.12.2012 07:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Idiotie!

    Es ist schon wichtig, dass wir uns ein bisschen auf dem Mars umsehen können. Dafür nehmen die Amis ein schlechtes Gesundheitswesen, miserable ÖVs und ein noch schlechteres Stromnetz in kauf.

    • Marcel am 05.12.2012 12:33 Report Diesen Beitrag melden

      Günstig

      Weisst du wieviel 1,3 Milliarden, verteilt auf 8 Jahre ist? NICHTS Ein Tropfen auf den heissen Stein. Wenn die 1,3 Milliarden (ebenfalls verteilt auf 8 Jahre) in's Gesundheitswesen fliessen würden, würde das genau GAR keinen Unterschied machen.

    • R. Blaser (resalbr) am 05.12.2012 13:28 Report Diesen Beitrag melden

      Wahrscheinlich aber sinnvoller

      als überall auf der Welt eigene und mehrheitlich fremde Leute millionenweise auf Pump der Chinesen zu massakrieren und sogenannte Alliierte in die fremden Händel hineinzuziehen, nur um dann nicht als alleiniger Verlierer dazustehen.

    • Säuli Spar am 05.12.2012 15:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Rechnen

      aber .... steter Tropfen höhlt den Stein!

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