Wie Viren wirken

15. August 2016 21:00; Akt: 15.08.2016 21:00 Print

Wer sich zur falschen Zeit ansteckt, leidet mehr

Für die Schwere von Vireninfektionen spielt die Tageszeit einer neuen Studie zufolge eine wichtige Rolle. Gefährlich wird es vor dem Einschlafen.

Bildstrecke im Grossformat »
Eine Ansteckung zur falschen Tageszeit kann offenbar eine viel schwerere Infektionskrankheit verursachen. So lautet das Ergebnis einer Studie von Forschern der University of Cambridge. Die Entdeckung im Mausversuch könnte teilweise erklären, warum Schichtarbeiter anfällig für Erkrankungen sind oder warum Infektionskrankheiten eher im Winter auftreten. In der Studie kam das Herpesvirus MuHV-4 zum Einsatz. Ob die Ergebnisse auch auf exotischere Infektionskrankheiten zutreffen, ist offen. Im Folgenden sehen Sie einige der gefährlichsten Krankheiten, die man sich in den Ferien einfangen kann. Wohl das häufigste Feriensouvenir sind . Dazu zählen: Amöbiasis, Ascariasis, Cholera, Cryptosporidiose, Cyclosporiasis, Diphyllobothriasis, Enterobiasis, Giardiasis, Hakenwurmkrankheit, Norovirus-Erkrankung, Reisediarrhoe, Shigellen-Ruhr, Strongyloidiasis, Taeniasis. In Ostasien, im tropischen Afrika und in Mittel- sowie Südamerika kann man sich beim Essen von Krabben und Krebsen einfangen. Diese wandern aus dem Darm in die Lunge, wo sie 10 bis 20 Jahre überleben können. Jedes Jahr erkranken Millionen Menschen an , auch Orientbeule genannt. Auslöser ist der Einzeller Leishmania tropica, der im Mittelmeerraum, Afrika, Asien und den USA vorkommt. Sandfliegen übertragen ihn auf den Menschen, wo er ein chronisches Hautgeschwür verursacht. In den Tropen kann man sich den Strongyloides stercoralis einfangen. Dieser bohrt sich durch die Haut des Menschen und wandert über die Lunge bis zum Dünndarm. Erste Symptome sind Reizhusten und leichtes Fieber. Erreicht der Wurm jedoch das Gehirn, kann die Infektion tödlich verlaufen. Ebenfalls in den Tropen weit verbreitet ist die sexuell übertragbare Erkrankung , auch weicher Schanker genannt. Die Erreger verursachen eitrige Geschwüre im Genitalbereich. Die Diagnose erfolgt durch den Erregernachweis aus Material der Geschwüre. In schlecht gewarteten Schwimmbädern vermehren sich die Bakterien wie Pseudomonas aeruginosa besonders gut. Kommt man mit ihnen in Berührung ist juckender Hautausschlag mit Bläschenbildung die Folge (). Weitere Symptome können Mittelohrentzündung sowie Übelkeit und Erbrechen sein. In China, Amerika, Asien, Afrika und im Pazifik kann man auf den Fadenwurm Wuchereria bancrofti treffen, der es sich in den Lymphgefässen gemütlich macht. Bei starkem Befall kommt es zu enormen Verdickungen der betroffenen Körperteile. Man spricht dann von . Im tropischen Afrika können Bremsen den bekannt. Hat man sich angesteckt, helfen Wurmgifte oder ein chirurgischer Eingriff. In Zentral- und Westafrika übertragen Nagetiere das auf Affen, aber auch auf Menschen. Die Inkubationszeit schwankt zwischen 7 und 17 Tagen. Das Virus löst eine milde Pocken-ähnliche Erkrankung aus, die allerdings auch tödlich verlaufen kann. Wo sich die ausbreitet, bilden sich Gifte, die sich in Schalentieren anreichern. Der Verzehr kann zu Lähmungserscheinungen, Magendarm-Krämpfen und Durchfall führen. Wer sich auf einer Südamerikareise entschliesst, im Amazonas baden zu gehen, sollte sich vor dem sogenannten in Acht nehmen. Denn der wird von Wasserströmungen angezogen - auch von solchen, die ein Mensch beim Urinieren im Wasser verursacht. Dann schwimmt er in die Harnröhre und muss operativ entfernt werden. Im Süden der USA, Südamerika und Trinidad kommt es immer wieder zu Ausbrüchen der. Das dafür verantwortliche Virus wird von Mücken übertragen und kann zu Hirn- und Hirnhautentzündungen führen. ist eine Viruserkrankung der Leber, die meist ohne ernsthafte Komplikationen spontan ausheilt. Sie wird durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen und tritt meist nach einem Aufenthalt in Risikogebieten auf. Den besten Schutz bietet eine entsprechende Impfung. Auch verläuft nur selten chronisch. Mit etwa 350 Millionen Menschen, in deren Blut das Virus nachweisbar, ist die Leberentzündung weltweit eine der häufigsten Virusinfektionen. Sie kann bei Bluttransfusionen und beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden. Auch hier schützt eine Impfung. Im Gegensatz dazu verläuft eine meist chronisch. Sie kann zu schweren Leberschädigungen wie der Leberzirrhose und dem Leberzellkarzinom führen. Je nach Typ hilft eine Therapie. Eine Impfung dagegen ist bisher nicht möglich. Zu den chronischen Hepatitis-C-Patienten gehört auch Pamela Anderson. wird von einigen Stechmücken-Arten übertragen und äussert sich durch Fieber, begleitet von Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Schweissausbrüchen. Die gefährlichste Form der Malaria, die Malaria tropica, kann schnell zu lebensbedrohlichen Zuständen mit Koma, Nierenversagen und Schock führen. Über verunreinigte Nahrung und Trinkwasser können Typhusbakterien aufgenommen werden. Typische Anzeichen für sind hohes Fieber, Kopfschmerzen, Verstopfung sowie Durchfälle. Kann tödlich verlaufen. Weitere Komplikationen sind Hirnhaut-Lungen- Herz- und Knochen-Entzündungen. In tropischen und subtropischen Gebieten Südamerikas und Afrikas kann man sich mit infizieren. Dieses wird von Stechmücken übertragen und beginnt plötzlich mit hohem Fieber. Oft heilt die Krankheit danach aus. Sie kann aber auch tödlich verlaufen. In tropischen und subtropischen Ländern sollte man sich von freilaufenden Hunden fernhalten, weil sie übertragen können. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt durch Biss- und Kratzverletzungen oder wenn Hundespeichel auf menschliche Schleimhäute gelangt. Eine Behandlung ist nur vor dem Auftreten erster Symptome möglich. Akut und hoch ansteckend ist . Die Atemwegserkrankung wird durch das Bakterium Corynebacterium diphtheriae ausgelöst und ist von Mensch zu Mensch durch Tröpfchen- oder Schmierinfektionen übertragbar. Bei rechtzeitiger Behandlung sind die Heilungschancen gut, erfolgt sie zu spät kann Diphterie tödlich enden. So gut wie auf der ganzen Welt laufen vor allem Kinder Gefahr, sich mit zu infizieren. Diese Erkrankung wird durch Madenwürmer hervorgerufen und äussert sich durch ausgeprägten Juckreiz der Analregion und Scheidenentzündungen bei Mädchen. Die in Afrika lebende Tsetse-Fliege kann die übertragen. Im ersten Krankheitsstadium kommt es Fieberschübem und Kopf- sowie Gliederschmerzen, im zweiten Stadium zu Krämpfen, Koordinationsstörungen und Persönlichkeitsveränderungen. Der Verlauf ist unbehandelt tödlich. Wer in den Tropen und Subtropen verunreinigtes Wasser trinkt oder rohe Lebensmittel konsumiert, kann an erkranken. Diese äussert sich in blutigem und schleimigem Durchfall, Magenschmerzen und Fieber sowie Bauchkrämpfen. Wird sie nicht behandelt, ist der Verlauf tödlich. In der gleichen Region lauert auch das , geht mit Blutungen einher und kann tödlich verlaufen. Die kommt zwar auch in unseren Breitengraden vor, doch vor allem die tropischen Arten stechen Menschen. Dabei setzt sie ihre Eier unter die Haut, die dort zu Maden reifen. Nach einigen Monaten gelangen diese durch die Dasselbeule unter der Haut ins Freie Bei der handelt es sich um eine durch Bakterien ausgelöste, sehr heftig verlaufende Infektion der Unterhaut. Die Ansteckung geschieht über kleinste Hautverletzungen. Weder in den Ferien noch zu Hause möchte man von gestochen werden. Denn ihr Speichel ruft bei den meisten Menschen einen sehr starken Juckreiz hervor. Wegen örtlich betäubender Wirkstoffe im Speichel wird der Stich nicht sofort bemerkt. Der wird über ungefiltertes Trinkwasser aufgenommen und löst die Krankheit Dracontiasis aus. Seine Larven gelangen über den Dünndarm bis in die Bauch- und Brustmuskulatur und schliesslich zu den Extremitäten, wo sie Geschwüre bilden. Kommen diese mit Wasser in Berührung, platzt die Haut auf.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Eine Untersuchung von Forschern der University of Cambridge an Mäusen hat gezeigt, dass Herpesviren sich weit schneller vermehren, wenn sich die Tiere zu Beginn ihrer Ruhephase infizieren.

Umfrage
Haben Sie dieses Jahr schon einmal flach gelegen?
25 %
20 %
14 %
41 %
Insgesamt 1731 Teilnehmer

Die Entdeckung könnte teilweise erklären, warum bei Impfungen auch die Tageszeit eine Rolle spiele, warum Schichtarbeiter anfällig für Erkrankungen sind oder warum Infektionskrankheiten eher im Winter auftreten, schreibt das Team um Akhilesh Reddy in den «Proceedings of the National Academy of Sciences». «Eine Ansteckung zur falschen Tageszeit könnte eine viel schwerere akute Infektion verursachen», so Reddy in einer Mitteilung der Hochschule.

Innere Uhr

Die Forscher infizierten Mäuse zunächst zu verschiedenen Tageszeiten durch die Nase mit dem Herpesvirus MuHV-4. Zu Beginn der Ruhephase – bei den nachtaktiven Nagern also morgens – vermehrten sich die Erreger etwa zehnmal mehr als bei einer Infektion zur aktiven Phase.

Bei genetisch veränderten Mäusen, denen Bmal1 – ein Schlüsselgen für die innere Uhr – fehlte, beeinflusste die Tageszeit das Infektionsgeschehen dagegen nicht, berichtet das Team. «Wenn wir die Körperuhr in Mäusen störten, spielte der Zeitpunkt der Ansteckung keine Rolle mehr», sagt Erstautorin Rachel Edgar. «Die Viren vermehrten sich ständig stark.»

Aktive Beeinflussung

Auch in Zellkulturen hing die Schwere einer Infektion von der jeweiligen Tagesphase ab. Bei Zellen ohne das «Uhr»-Gen Bmal1 vermehrten sich die Herpes-Viren dagegen zu jeder Zeit ähnlich stark. Weitere Versuche deuteten sogar darauf hin, dass die Viren die Zelluhr aktiv beeinflussten, um sich optimal entwickeln zu können.

Im nächsten Schritt prüfte das Team die Vermehrung von Grippeviren an Zellen – mit ähnlichem Resultat. «Der ähnliche Effekt der zellulären Rhythmusstörung auf zwei unterschiedliche, klinisch bedeutende Virusfamilien zeigt, dass die innere Uhr und ihre speziellen Komponenten wie Bmal1 auf Virusinfektionen einen breiten Einfluss haben», schreibt das Team.

Ursache für Häufung im Winter?

Dieser Effekt könne möglicherweise sogar zu Epidemien beitragen. So sei etwa Bmal1 beim Menschen in den Wintermonaten weniger aktiv. «Wir spekulieren, dass dies zu Ausbreitung von Viren auf Bevölkerungsebene beitragen kann, denn viele Viren wie etwa Influenza verursachen Infektionen eher im Winter», schreiben die Autoren.

Das Resultat könne zudem erklären, warum Schichtarbeiter, deren Körperuhr gestört ist, anfällig für chronische Erkrankungen seien, möglicherweise auch für Viruserkrankungen. Auch die Effektivität von Impfungen könnte von der Tageszeit abhängen, betont das Team.

Erst kürzlich hatte eine Studie an Menschen ab 65 Jahren darauf hingewiesen. Wie das Team um Anna Phillips von der britischen Universität Birmingham im Fachblatt «Vaccine» berichtete, kurbelten Grippeimpfungen am Morgen im Vergleich zu solchen am Nachmittag die Produktion von Antikörpern innerhalb eines Monats stärker an.

(fee/sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Roland P.E. am 15.08.2016 21:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grusig

    Die grösste Ansteckungsgefahr besteht im ÖV. Unglaublich was da an Viren in die Luft katapulltiert wird. Kein Taschentuch vor den Mund, nada!

    einklappen einklappen
  • Ardnas am 15.08.2016 21:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Meistens nur Frühling und Herbst....

    Flachgelegen genau als meine Ferien ende April anfingen;) Geschwollene Augen , Fieber, verstopfte Nase, Husten. Beim Arzt die volle Dose an Antibiotika gekriegt. Es war auf jedenfall keine Grippe, sondern sonst irgendwas;( naja, nach den Ferien waren nur noch die Nebenwirkung der Antibiotika zu spüren.

    einklappen einklappen
  • Bigllion am 15.08.2016 21:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoffen auf...

    Bis jetzt leider nichts definitives. Hoffentlich erhärten sich aber diese Studien.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Zoe. am 15.08.2016 23:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ach was

    Nach spätestens 3 tagen ists wieder vorbei. Man hat zwar grad alles zusammen aber dann ists wenigstens vorbei und man schlämpts nicht noch tagelang mit sich rum.

  • michi am 15.08.2016 23:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stimmt nicht

    hatte gestern 1 stunde vor dem einschlafen fieber bekommen am morgen war ich wieder komplett gesund.

    • Jumpat am 16.08.2016 00:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @michi

      Im Artikel geht es um den Zeitpunkt der Infektion und nicht um den Zeitpunkt zu welchem die ersten Symptome auftreten. In deinem Fall hatte sich die Viren bereits vermehrt...

    • Sven am 16.08.2016 00:37 Report Diesen Beitrag melden

      @Jumpat

      Hafenkäse - du plapperst einfach das nach, was im Lösungsheft der Schulbücher steht. Frag einmal einen Arzt, ob er überhaupt schon ein Virus gesehen und isoliert hat. Fehlanzeige - es gibt bis heute keinen einzigen Beweis für Viren! Das kannst du selbst im Netz nachprüfen, liegt sogar ein Gerichtsurteil vor - aber ja egal gell, schön weiter glauben, die Pharma freuts!

    • Sven am 16.08.2016 01:28 Report Diesen Beitrag melden

      Heisse Luft in Form von

      feigen 'Daumenrunter', aber keinen Schneid auf irgend einen Hinweis, wo bewiesen wird, dass es Viren wirklich gibt. Und warum heisst es bis heute immer noch InfektionsTHEORIE? Weil es keine Theorie ist? Oder soll in diesem Falle eine Theorie für einen Beweis stehen? Habt ihr 'den Arzt' gefragt und wenn nein fürchtet ihr seine Antwort? WO ist der Beweis Leute, WO? - frag ich euch alle!

    • Robert am 16.08.2016 02:45 Report Diesen Beitrag melden

      Verwechselst Du da etwas?

      Haha LOL, ich beantworte Dir das extra nicht! Wenn Du glaubst was Du sagst, mach Dich mal selber schlau. Oder verwechselst Du das Wort "Viren" mit irgendetwas anderem? Beweise doch DU dass es keine Viren gibt!

    • Java Klippenspringer am 16.08.2016 05:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sven

      Sven, ich traf auch schon Leute die behaupteten das es die Schweiz nicht gibt...

    • Dr.Kern am 16.08.2016 06:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sven

      Das mit den Viren ist nicht ganz so einfach "Wissenschaftlich korekt" nachzuweisen. Den man kan sie nach heutigem Wissensstand nicht in Reinkultur isolieren. Da es wahrscheindlich keine Reinkulur gibt. Es ist eher wie eine Bauanleitung der Zellverenderung. Es wurden auch schon wieren eindeutig nachgewiesen, nur halt noch nicht "Krankmachende".

    • Sven am 16.08.2016 08:12 Report Diesen Beitrag melden

      Jeder darf das GLAUBEN

      was er möchte. Es ist schon ein Wahnsinn, wie auf Hypothesen gebaut wird in 'unserer mehrheitlichen Glaubensgesellschaft' und viele Menschen einfach nicht begreifen - oder besser gesagt gelehrt wurden, was sie selbst SIND.

    • Sven am 16.08.2016 08:23 Report Diesen Beitrag melden

      Nachtrag...

      Wenn ich mir nur den wissenschaftlich-belegten "Placebo-/Noceboeffekt" in Erinnerung rufe, dann ist glasklar wo und wer für "die Dinge" verantwortlich ist. Nämlich jeder Mensch in sich selbst, durch seine Wahrnehmung, wie er mental an Dinge rangeht usw. Ich weiss klingt unglaublich aber wer sich damit einmal richtig befasst - unabhängig - der staunt Bauklötze! ;-) Wenn ein Menschen glaubt, dass etwas nicht "nützt", dann nützt es auch nicht! Noch nie aufgefallen? ...

    • weedinator am 16.08.2016 15:25 Report Diesen Beitrag melden

      @ Sven Also noch nie erkältet gewesen

      @ Sven Also kann ich davon ausgehen, dass Sie noch nie eine Erkältung hatten und auch noch nie krank wurden? Denn das ist ja alles nur Einbildung und wenn man denkt man ist ja gesund verschwinden die Anzeichen von der einen Sekunde auf die andere oder wie sieht das nach ihrer THEORIE aus?

    einklappen einklappen
  • Baselboy12 am 15.08.2016 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eine woche

    Seit letztem samstam im bett. Nervige sommergrippe. Und will nicht weggehem. Mal schauen was der arzt morgen sagt

    • Monica am 15.08.2016 23:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Baselboy12

      Auch dir wünsche ich von ganzem Herzen gute Besserung und ganz a liabs grüassli noch Basel

    • Baselboy12 am 16.08.2016 09:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Monica

      Merci.

    einklappen einklappen
  • Don Logan am 15.08.2016 22:38 Report Diesen Beitrag melden

    nach einem Tag vorbei

    Diese Studie trifft vor allem bei einem Sonnenstich zu. Man geht benommen und übermüdet ins Bett und erwacht frühmorgens mit grässlichem Erbrechen.

  • Lisl am 15.08.2016 22:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Erkenntnis

    Ein Infekt ist nie etwas schönes. Eine Ansteckung zu beeinflussen sowie so nicht möglich. Also bitte was bringt einem so eine Information mit dem Wissen das wieder Tierversuche für so sinnlose Erkenntnisse durchgeführt werden??? :(

    • sandra am 15.08.2016 23:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Lisl

      Verstehe ich auch nicht. Warum musste man das mit Mäusen testen, wenn due Tests mit den Zellkulturen das gleiche Ergebnis ergaben?

    einklappen einklappen