Erich von Däniken

28. Dezember 2011 18:54; Akt: 29.12.2011 00:43 Print

In einem Jahr droht ein «Götterschock»In einem Jahr droht ein «Götterschock»

Am 21. respektive 23. Dezember 2012 droht das Ende der Welt – zumindest sagen das Dutzende von Büchern über den Maya-Kalender. Doch Erich von Däniken glaubt nicht daran. Das Videointerview.

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Die Visionen sind düster: Die Erdkruste öffnet sich, Städte rutschen ins Meer, Monster-Tsunamis überschwemmen selbst die höchsten Gipfel im Himalaya. So zeichnet Star-Regisseur Roland Emmerich in «2012» den 21. Dezember 2012 - den in unzähligen Publikationen prophezeiten Weltuntergang.

An diesem Tag endet nach genau 5125 Jahren der ewige Kalender der Mayas - an diesem Tag soll etwas Ausserordentliches geschehen. Kein Wunder wird 2012 zum Trend-Jahr für Apokalyptiker. Doch Apolinario Chile Pixtun vom Volk der Maya hält das für Schabernack. Das berichtet die Zeitung «Die Welt».

Gemäss Pixtun entspringen derartige Weltuntergangstheorien einem westlichen und christlichen Weltbild und nicht aus dem Maya-Kalender. «Für die Maya endet am 21. Dezember 2012 ein bedeutender Zeitabschnitt, und im gleichen Jahr treffen in unserem Sonnensystem mehrere astronomische Vorgänge zusammen. Die meisten Archäologen, Astronomen und auch Maya gehen aber davon aus, dass rein gar nichts passiert.»

Zahl 13 für Maya heilig

Auch andere Experten halten die Weltuntergangs-Szenarien für «schlampig recherchiert», wie die «Financial Times Deutschland» berichtet. Die Maya hatten eine zyklische Vorstellung von Zeit. In der «Langen Zählung» endet im Jahr 2012 ein Zyklus von 13 «Baktun» genannten Einheiten von je 400 Jahren. Die gegenwärtige Zeitrechnung begann im Jahr 3113 v. Chr. Im Dezember 2012 enden nach 5200 Maya-Jahren, die 5125 Jahren auf dem modernen Kalender mit 365 Tagen entsprechen, diese 13 Baktun-Zyklen und man kehrt zum Maya-Ausgangsdatum 13.0.0.0.0 zurück.

Als Stichtag werde zwar oft der 21. Dezember genannt, zitiert die FTD weiter. Korrekt sei aber eigentlich der 23. Dezember, sagt Carlos Pallán Gayol vom Nationalen Institut für Anthropologie und Geschichte (Inah). Dies ergebe sich aus der Übertragung der Maya-Zeitrechnung auf den Gregorianischen Kalender.

Der Besuch von Ausserirdischen

Auch für den bekannten Schweizer Forscher Erich von Däniken geht die Welt in einem Jahr nicht unter: «Im Maya-Kalender steht nichts Derartiges», findet er in einem Videointerview (siehe oben).

Däniken sagt aber einen Besuch von Ausseridischen an diesem Datum voraus. Und er warnt vor einer Art «Götterschock», welche die westlichen Menschen deshalb erfahren würden.

(uwb)

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  • bea am 03.01.2012 09:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ende 2012

    Wäre es wirklich das Ende? Dann hat man ja noch Zeit sich gedanken zu machen, wie geniesse ich den Rest meines Lebens? Mal ohne Hektik. Jeden Tag bewusst geniessen, als wäre es der Letzte. Im diessen Sinne viel Gesundheit und Freude für alle.

  • I.T am 02.01.2012 23:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super Alf kommt zurück!!!!

    Ich denke der Kalender ist dann nicht zuende,sondern beginnt dann einfach wieder von vorne! Denke der Kalender hat was mit dem Wetter zu tun in diesen Zeitabschnitten! Also ich mach mir da nicht so Sorgen darüber!

  • Dario LOL am 02.01.2012 22:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Welt

    Lustig ist, dass ein Kalender NIE zu ende gehen kann, da die sterne usw sich weiter drehen und die Zeit daher auch, darum finde ich es Iwie einen schwachsinn von dem Weltuntergang zu reden, sondern eher von dem Weltveränderungstag ;)