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19. Mai 2013 12:25; Akt: 19.05.2013 12:25 Print

Forscher über Ursache von Klimawandel einig

Während in Teilen der Bevölkerung immer noch viel Skepsis bezüglich des Klimawandels herrscht, gibt es für die Wissenschaft keinen Zweifel: Der Mensch ist Schuld.

Mitautor John Cook stellt die Studie vor. (Video: IOP)

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Der angebliche Streit in der Wissenschaft um die Ursachen des Klimawandels ist einer neuen Studie zufolge klar entschieden: Die überwältigende Mehrheit von über 97 Prozent der Wissenschaftler stimmt darin überein, den Menschen als Verursacher der Klimaerwärmung anzusehen.

Bei Diskussionen über politische Massnahmen gegen den Klimawandel wird immer wieder angeführt, die Ursachen des Klimawandels seien nicht eindeutig erwiesen. Dies widerlegen nun Wissenschaftler aus den USA, Australien und Kanada, die mehr als 4000 wissenschaftliche Berichte von mehr als 10'000 Kollegen aus den Jahren zwischen 1991 und 2011 ausgewertet haben.

In diesen Studien wurde eine Bewertung abgegeben, ob der Mensch in erster Linie für die weltweite Klimaerwärmung verantwortlich sei. Der Auswertung zufolge widerspricht nur eine «verschwindend geringe» Anzahl der wissenschaftlichen Untersuchungen der Ansicht, dass der Mensch die Ursache der Klimawandels sei, schreiben die Forscher im britischen Fachjournal «Environmental Research Letters» vom Donnerstag.

Wissenschaft nicht gespalten

Nach Umfragen in den USA zwischen 1997 und 2007 glauben 60 Prozent der US-Bürger, dass die Wissenschaft über die Ursachen des Klimawandels gespalten sei. «Wissenschaftler stimmen mit überwältigender Mehrheit darin überein, dass sich die Erde aufgrund des menschlichen Einflusses erwärmt», hoben die Autoren der Auswertung nun hervor.

«Es gibt eine auffällige Diskrepanz zwischen der öffentlichen Wahrnehmung und der Realität.» Eine genaue Wahrnehmung des wissenschaftlichen Konsenses sei aber ein entscheidendes Element für die öffentliche Unterstützung einer Klimapolitik.

(jcg/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Isabella New am 19.05.2013 14:42 Report Diesen Beitrag melden

    zerkratzte Schallplatte

    Diese Forscher könnte man sich sparen! Was da für Millionen verprasst werden! Zum Lachen, kann nicht mehr ernst genommen werden! Diese Erkenntnisse und deren Folgen waren schon vor 20 Jahren bekannt! Immer wieder das gleiche Liedchen.....da ist wohl eine Schallplatte zerkratzt?

  • Do me am 19.05.2013 16:48 Report Diesen Beitrag melden

    Teil 2

    Kleines Rechenbeispiel: 9'700 Wissenschaftler beteiligen sich an kleinen Forschungsarbeit zum Klimawandel und kommen zum Schluss, dass der Mensch ein wichtiger Faktor ist. 300 Wissenschaftler beteiligen sich an einer gross angelegten Studie und berücksichten 1000x mehr Faktoren als die anderen Wissenschaftler. Sie kommen zum Schluss, dass der Mensch keinen (grossen) Einfluss hat. So kommen also nur 3% der Wissenschaftler zum Schluss, das der Mensch keinen Einfluss hat. Diese 3% haben aber viel die besser Daten ausgewertet...

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  • J.Staudenmann am 19.05.2013 14:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keine Fakten?

    ..ja ja, wers glaubt wird selig! Cui Bono! Bsp. Vulkanaktivität wurde in den Studien nie berücksichtigt..80% sind unter Wasser aktiv! Und wie war das damals als Hannibal mit seine Elefanten über die Schweizer Alpen nach Italien zog?!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Selman am 21.05.2013 18:33 Report Diesen Beitrag melden

    Wald doch nicht gestorben?:-)

    Hihihi:-) Jetzt gehts nicht mehr um das "Waldsterben", jetzt gehts also gleich um das sterben der ganzen Natur?:-) Nach diesem "Waldsterben"- Schwachsinn waren solche Pseudo- Experten lange weg vom Fenster. Nun kommen sie also wieder zurück, jetzt aber gleich mit dem von Menschen verursachtem "Klimawandel". Ich gebe euch Brief und Siegel darauf, dass es hierbei wieder nur um Schwachsinn handelt! Das ist nur der ganz normale Lauf der Dinge, respektive der Natur! Auch dieser Schwachsinn "Klimawandel" wird, früher oder später, für Jedermann als solches zu erkennen sein.

  • Sabrina Auer am 21.05.2013 17:55 Report Diesen Beitrag melden

    Jeder muss selber was tun

    Alle heulen rum, warum dann nie was verändert wird. Ihr müsst nicht darauf warten, dass euch der Staat eine tolle Lösung präsentiert, denn die gibt es nicht. Es liegt ganz alleine an jedem Einzelnen. Nach wie vor wird dauernd Werbung für tierische Produkte gemacht, was einer der Hauptbestandteile des Treibhauseffekts darstellt: Unsere Viehzucht. Wenn ihr was ändern wollt, erkundigt euch im Internet und hört auf, Fleisch zu essen! Es wär so einfach, aber da Menschen leider nur an sich selbst denken... Intelligentes Lebewesen, von wegen.

  • Mary Hugentobler am 21.05.2013 17:40 Report Diesen Beitrag melden

    Handeln, nicht meckern!

    Hmmmm ja, aber esst alle schön weiter Fleisch, Milchprodukte und Eier... Und dann wird wieder geheult von wegen Klimawandel.

  • Dominik am 21.05.2013 15:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Seit ihr Blind?

    An Alle die sagen der Klimawandel gibt es gar nicht. Schaut euch mal den Nordpol oder den Südpol an! Oder schaut euch mal die Gletscher an! Sie werden Jahr für Jahr kleiner und da sagt ihr noch es würde nich wärmer werden? Ihr tut das was am einfachsten ist. Die Augen schliessen und sagen, wo? Ich sehe nichts. Dabei geschieht es vor eurer Türschwelle!

  • Sandro T. am 21.05.2013 13:20 Report Diesen Beitrag melden

    Lächerlich hoch zwei, diese 'Forscher'!

    Hahahahaha! Der Mensch soll Herr über die Natur sein?! Die ungewöhnliche Sonnenaktivität hat also nichts mit diesem 'Klimawandel' zu tun? Also gab es vor ein paar Jährchen vor unserer Zeit auch Milliarden von Menschen, Industrie, Abgase usw. auf der Erde? Darum ist also aus Grönland eine Eiswüste geworden? Oder waren die Bewohner Grönlands damals alle Farbenblind und sahen in der weissen Schneewüste die grüne Natur? 'Klimawandel', das ich nicht lache! Es ist der natürliche Zyklus der Natur. Ausserdem: Soviel CO2 wie ein einziger Vulkanausbruch können wir in tausend Jahren nicht produzieren!