Mangelerscheinungen

24. April 2018 12:55; Akt: 24.04.2018 12:55 Print

Jedes zehnte vegan ernährte Kind ist zu klein

Kinder, die kein Fleisch essen, sind oft zu klein für ihr Alter. Forscher werten das als Anzeichen einer nicht optimalen Ernährung.

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Kleinkinder, die ausschliesslich pflanzlich ernährt werden, sind häufig kleiner und leichter als ihre Altersgenossen, die auch tierische Produkte und sogar Fleisch essen. Das berichten deutsche Forscher. Dies könne ein Anzeichen für eine nicht optimale Ernährung sein, so Studienleiter Markus Keller von der Fachhochschule des Mittelstands in Berlin. Punkto Kohlenhydraten, ... ... Fett und ... ... Protein liegen alle drei Gruppen gleichermassen im grünen Bereich. Aber hinsichtlich Kalzium, ... ... Jod und ... ... Vitamin B12 weisen besonders die vegan ernährten Kinder im Schnitt kritische Versorgungslücken auf. So erreicht nur knapp die Hälfte von ihnen die von der WHO empfohlene Kalziumzufuhr, während die Fleisch essenden Kinder bei etwa drei Viertel der Empfehlung liegen. Bei Eisen, Folsäure und Vitamin C haben die vegan ernährten Kinder dagegen die Nase vorn. Auch wenn es sich bei den Erkenntnissen erst um ein Zwischenergebnis handelt, liefern sie einen ersten Hinweis darauf, ... ... «dass auch eine vegane oder vegetarische Ernährung im Kleinkindalter den Bedarf an wichtigen Nährstoffen decken kann», vorausgesetzt, es wird – gegebenenfalls mit Nahrungsergänzungsmitteln – auf eine ausreichende Zufuhr von kritischen Nährstoffen wie B12 geachtet. Veganer müssen aber nicht nur auf eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen achten, sondern auch darauf, ob Produkte wirklich frei von tierischen Stoffen sind. Denn obwohl einige vegan wirken, sind sie es nicht. Bei welchen Artikeln man zweimal hinsehen sollte, zeigen die nächsten Bilder. Mit Früchten liege ich nie falsch, denken viele Veganer zunächst – und liegen damit falsch. So können beispielsweise Protein-Rückstände von Wespen enthalten. Denn bei der Bestäubung kann es passieren, dass eine Wespe mit ihrem Stachel in der Feige stecken bleibt, stirbt und anschliessend mit der Frucht verwächst. Entdecken wird man das Tier aber nicht, weil ein Enzym der Feige es zu Protein zersetzt. (Im Bild: Eine Wespe labt sich an eine Feige.) Auch sind für Veganer nur bedingt empfehlenswert, weil sie Bestandteile von Schalentieren wie Garnelen enthalten können. Denn um die Früchte vor dem Überreifen zu schützen, besprühen Plantagenbesitzer sie mitunter mit dem Konservierungsmittel Chitosan. Dieses wird aus Chitin hergestellt, was aus den Schalen von Schalentieren stammt. Die tierische Substanz ist übrigens auch als fettbindendes Mittel in enthalten. Dass oftmals versteckten Zucker enthalten, ist allgemein bekannt. Weniger weit verbreitet ist, dass die mit Zucker überzogenen Cerealien Gelatine enthalten können, die aus tierischen Proteinen besteht und aus Haut und Knochen von Rindern oder Schweinen gewonnen wird. Auch bei der können Veganer ein blaues Wunder erleben. Denn sie besteht nicht nur aus Tofu, grünen Algen und Frühlingszwiebel, sondern auch aus Dashi. Dabei handelt es sich um einen Fischsud, der aus sogenannten Bonitoflocken gekocht wird, die wiederum vom Bonito, einer besonderen Thunfischart, stammen. sollten für Veganer eigentlich kein Problem darstellen, oder? Weit gefehlt. Denn viele Produkte beziehen ihre Würze aus tierischen Bestandteilen wie Kälberlab oder Wild. Diese Tatsache ist jedoch nicht immer auf der Verpackung notiert. Vorausgesetzt, der hier abgebildete Teller wurde mit Pasta aus Hartweizengriess angerichtet, stellt für Veganer bei diesem Beispiel einzig der ein Risiko dar. Denn neben Basilikum, Olivenöl und Pinienkernen ist in den meisten Pesto-Saucen auch Parmesan enthalten. Dass dieser aus Milch hergestellt wird, ist das eine. Doch er enthält auch noch ein anderes tierisches Produkt: Lab, ein Enzymgemisch, das aus Kälbermägen gewonnen wird. Auch können für diejenigen, die komplett auf tierische Substanzen verzichten wollen, schwierig sein. Denn viele Produkte enthalten die Aminosäure L-Cystein. Diese Substanz dient dazu, Mehl elastischer und damit knetbarer zu machen. Das Problem für Veganer: ... Das L-Cystein wird aus Schweineborsten oder Vogelfedern gewonnen. Veganer, die auf Brot und Co. nicht verzichten wollen, werden in Bio-Bäckereien fündig. Denn nach der Bio-Verordnung ist L-Cystein tabu. Wer an denkt, dem kommt augenblicklich auch Gelatine in den Sinn, die aus Schweine- oder Rinderknochen gewonnen wird und für die namengebende, gummiartige Konsistenz der Bärchen sorgt. Doch auch wenn auf der Tüte «ohne Gelatine» steht, ist Vorsicht geboten. Denn Fruchtgummi enthält häufig auch den Zusatzstoff E120. Dahinter verbirgt sich der Farbstoff Karmin. Und der wird aus weiblichen Schildläusen gewonnen: Um das rote Pigment zu extrahieren, werden die Tiere gekocht oder direkt ausgequetscht. Vorsicht walten lassen sollten Veganer auch bei alkoholischen Getränken wie . Denn bei beiden werden sogenannte Klärmittel eingesetzt. So wird, um die Hefe aus Bier beispielsweise herauszufiltern, eine Fischblase, auch Hausenblase genannt, verwendet. Dadurch könnten tierische Partikel ins Glas gelangen. Bei der Weinherstellung kommt dagegen häufig Gelatine zum Einsatz, um den Traubensaft zu klären. Ein Prozedere, dass zum Teil auch in der -Produktion Anwendung findet. Doch nicht nur die Lebensmittel-Auswahl ist für Veganer heikel, auch Dinge des täglichen Bedarfs enthalten häufig tierische Substanzen. Auch , die nicht aus Leder gefertigt wurden, können mit tierischen Stoffen versetzt sein. Denn in manchen Leimen und Klebern stecken verarbeitete Schlachtabfälle wie Haut und Knochen oder das Milchprotein Kasein. Auch bei Beauty-Produkten lohnt sich genaueres Hinsehen. Bei sollten Veganer darauf achten, ob das Produkt Guanin enthält. Bei dem Stoff handelt es sich um eine der vier organischen Basen, die Grundbaustein von DNA und RNA sind. Gewonnen wird das schimmernde Pigment in der Regel aus Fischschuppen. ist safe, sollte man meinen. Doch auch hier lohnt sich ein zweiter Blick auf die Inhaltsstoffe. Denn neben Bienenwachs und -pollen sind in einigen Sorten auch tierische Fette ... ... und tierisches Knochenmehl enthalten. Letzteres dient als schleifende Substanz in der Zahncreme und sorgt dafür, dass sich nach dem Zähneputzen die Beisserchen so schön glatt anfühlen. Beim Haarewaschen werden die Haare nicht nur gesäubert, sondern auch gepflegt. Dafür ist in unter anderem der Stoff Keratin enthalten, der das Haar geschmeidig machen soll. Dieses wird allerdings aus zermahlenen Hörnern, Hufen, Federn, Federkielen und Haaren von verschiedenen Tieren hergestellt und dürfte Veganern daher nicht ganz so gut gefallen. Allgemein müssen Veganer bei Hygiene-Produkten wie besonders aufmerksam sein. In ihnen können gleich mehrere tierische Substanzen stecken. Unter anderem die sogenannte Benzoesäure, die für eine längere Haltbarkeit der Produkte sorgt. Das Problem aus Veganersicht: Sie wird aus dem Harn von Wirbeltieren gewonnen. sind per se eine dufte Sache. Doch nicht alle taugen, um in ein Leben ohne tierische Produkte integriert zu werden. So enthalten viele Eau de Toilettes und Parfums eine Substanz namens Ambra oder Ambergris, einem wachsartigen Stoff aus Wal-Därmen. In der Duft-Herstellung wird er als Fixiermittel eingesetzt. Auch wer sich nicht selbst, sondern den Raum beduftet, läuft Gefahr mit tierischen Substazen in Kontakt zu kommen. Denn viele ... ... beinhalten mit Bibergeil (Castoreum), ein cremiges, stark riechendes Sekret, das aus den Drüsensäcken von Bisamratten und Bibern gewonnen wird. Die Tiere verwenden die fetthaltige Substanz übrigens zur Fellpflege und zum Markieren ihrer Reviere. Veganer, die beim Kauf von nicht auf die Inhaltsstoffe achten, laufen Gefahr, sich von Kopf bis Fuss mit einer tierischen Substanz einzuschmieren. Denn viele Lotions enthalten Allatonin – und damit ein Abbauprodukt der Harnsäure im Eiweissstoffwechsel der meisten Säugetiere. Ausser in Lotions kommt der Stoff unter anderem auch in vor. Veganer sollten sich auch gut überlegen, ob sie nicht das Rauchen aufgeben wollen. Denn bei der Herstellung von kommt häufig Hämoglobin zum Einsatz. Dieser Eiweissstoff wird aus Schweineblut gewonnen und dient dazu, Schadstoffe aus dem Tabakrauch zu filtern. Bei sollten Veganer Arzt oder Apotheker nicht nur bei Risiken und Nebenwirkungen befragen, sondern auch, ob tierische Produkte enthalten sind. Denn einige Arzneimittel enthalten , das aus den Nebennieren von Schweinen, Rindern und Schafen stammt. Das Östrogen mancher ist ebenfalls tierischen Ursprungs: Oftmals wird es aus den Eierstöcken von Kühen und dem Urin schwangerer Stuten gewonnen. Einen grossen Bogen sollten Veganer auch um machen, denn das in ihnen enthaltende Kalziferol ist stets tierischer Herkunft. Es kann beispielsweise aus Fischleber, Milch und Eigelb stammen. Auch im Haushalt gibt es für Veganer einiges zu beachten. Denn in den meisten sind sogenannte natürlichen Tenside enthalten, die dafür sorgen, dass zwei eigentlich nicht miteinander mischbare Flüssigkeiten sich vermengen. Was in Eimer und Waschmaschine seinen Zweck zuverlässig erfüllt, könnte vor allem für konsequente Veganer problematisch sein. Denn Tenside werden aus tierischen Fetten gewonnen. Wegen der aktuellen kam es 2016 sogar zu Protesten von britischen Vegetariern und Veganern: In einer Online-Petition forderten mehr als 130'000 Unterstützer von der Bank of England «damit aufzuhören, tierische Produkte in der Währung, die wir nutzen müssen, zu verwenden.» Der Grund: Sie hatten zuvor erfahren, dass im Kunststoff der Noten Talg enthalten ist, ein in der Regel aus geschlachteten Wiederkäuern gewonnenes, festes Fett. Auch kommen oft nicht ohne tierischen Zusatz aus. Um die Oberflächen von Smartphones, TVs, Computer oder Digitalkameras herzustellen, ... ... braucht es nämlich tierisches Cholesterin (in Form von flüssigen Kristallen), das aus den Zellmembranen von Tieren gewonnen wird. Selbst beim Kauf von oder beim Bespannen lassen des Rackets ... ... und bei der Anschaffung von müssen Veganer ganz genau hinschauen. Denn bei den Saiten kann es sich um Naturdarmsaiten, auch Catgut genannt, handeln. Dieses Feste Garn wird aus den Därmen von Schafen, Pferden, Katzen und anderen Tieren hergestellt. Und selbst bei so etwas Harmlosen wie dem Anstreichen und Malen ist Vorsicht geboten: Ist auf den der Aufdruck «Feh» notiert, zeigt das, ... ... dass sie eine Substanz enthalten, die aus den Fellen ... ... nordosteuropäischer und sibirischer Unterarten des Eichhörnchens hergestellt werden. Natürlich stellen die hier vorgestellten Produkte nur einen Teil aller für Veganer problematischer Waren dar. Doch es zeigt: Genauer hinsehen ist für Veganer ein Muss. Besonderes Augenmerk sollten sie stets auch auf die sogenannten E-Nummern werfen. So steht beispielsweise E120 für Karmin und damit für den Farbstoff, der aus Schildläusen gewonnen wird. E901 verrät das Vorhandensein von Bienenwachs. Und E322 steht für Lecithin, dass zwar vorwiegend aus Pflanzenöl hergestellt wird, kann aber auch aus Hühnereidottern gewonnen werden.

Zum Thema
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Entwickeln sich Kinder, die vegetarisch oder sogar vegan ernährt werden, anders als solche, die regelmässig Fleisch essen? Das wollten deutsche Forscher genau wissen und haben zu diesem Zweck 364 Kindern auf den Teller und in den Körper geschaut (siehe Box).

Umfrage
Sind Veganer bessere Menschen?

Die Auswertung der Daten zeigt: Während sich drei Prozent der Fleischesser als übergewichtig entpuppten, sind rund zehn Prozent der veganen Kinder zu klein und zu leicht für ihr Alter. Bei den vegetarisch ernährten waren es sechs Prozent. Dies könne ein Anzeichen für eine nicht optimale Ernährung sein, so Studienleiter Markus Keller von der Fachhochschule des Mittelstands in Berlin in einer Mitteilung.

Gefahr der Mangelernährung

Punkto Kohlenhydraten, Fett und Protein liegen alle drei Gruppen gleichermassen im grünen Bereich, doch hinsichtlich Kalzium, Jod und Vitamin B12 weisen besonders die vegan ernährten Kinder im Schnitt kritische Versorgungslücken auf.

So erreicht nur knapp die Hälfte von ihnen die von der WHO empfohlene Kalziumzufuhr, während die Fleisch essenden Kinder bei etwa drei Viertel der Empfehlung liegen.

Im Zweifelsfall Nahrungsergänzungsmittel

Doch es gibt auch Positives über vegane Ernährung zu berichten: Bei Eisen und Folsäure haben die vegan ernährten Probanden nämlich die Nase vorn. Ihre Zufuhr liegt durchschnittlich 45 bis 50 Prozent höher als bei den Fleischessern. Auch punkto Vitamin-C-Zufuhr sind junge Veganer mit 30 Prozent mehr als die gemischt ernährten Kinder die Spitzenreiter.

Auch wenn es sich bei den Erkenntnissen erst um ein Zwischenergebnis handelt, liefern sie einen ersten Hinweis darauf, «dass auch eine vegane oder vegetarische Ernährung im Kleinkindalter den Bedarf an wichtigen Nährstoffen decken kann», vorausgesetzt, es wird – gegebenenfalls mit Nahrungsergänzungsmitteln – auf eine ausreichende Zufuhr von kritischen Nährstoffen wie B12 geachtet.

Die finalen Ergebnisse werden für Ende 2018 oder Anfang 2019 erwartet.


(fee)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Xavior am 24.04.2018 13:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Fleisch essen ist nichts Falsches

    Meiner Meinung nach ist Fleisch essen nichts schlechtes. Jedoch sollte man nur gutes Fleisch kaufen aus Betrieben wo die Tiere nicht in Massenhaltung lebten.

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  • V.Egan am 24.04.2018 13:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ist logisch...

    Aha eben,aber diese dickköpfigen veganer behaubten trotzdem das sei gesund obwohl der mensch KEIN pflanzenfresser ist.

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  • qms am 24.04.2018 13:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    vegan ist nicht gesund

    Sobald man zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen muss um gesund zu leben sollte man seine Ernährung nicht mehr als gesund betrachten. Besser von allem essen, aber mit Mass.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Nationless am 24.04.2018 22:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mein Gedanke wäre...

    Da Nordländer oft grösser gewachsen und oft auch vermögender als Südländer sind und somit sich des Wohlstands überdrüssig fühlen, ist es logisch dass sie auf Verzicht umschwenken. Vor allem ihre Kinder entwickeln ein Schuldgefühl in ihrem Gymijahren. Das ist aber ein alter Zopf. Denn das war schon ab den 68er Bewegung so, wo die ersten veganen Hippies hervorkamen. Ich danke allen Veganer dass sie uns Fleisch, Fisch, Leder und Pelze übrig lassen.

  • Joe am 24.04.2018 21:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Es stimmt

    Fleischesser sind grösser wegen der Wachstumshormone im Fleisch.

  • Yesvegan! am 24.04.2018 19:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lächerlich..

    Ich finde das einfach nur lächerlich! Was sollte bitteschön an einer omnivoren Ernährung gesünder sein? Cholesterin und Antibiotika auf höchstem Niveau & das am Besten schon ab Kindesalter? Wenn man sich mit dem Thema Veganismus richtig auseinander setzt & diesen auch korrekt umsetzt, dann ist das meiner Meinung nach die gesündeste Lebensweise. Natürlich darf man den Kindern nicht einfach irgendwelche Weissbrötchen mit Ketchup zum essen geben, sondern es muss ausgewogen und Nährstoffreich sein. Und auf das achten die normal Essenden nicht so extrem und da macht man kein solches Theater?!

    • Rolf am 24.04.2018 21:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Yesvegan!

      Das lässt sich auf von der normalen Ernährung sagen! Wenn man sich normal und ausgewogen ernährt und noch auf Artgerechte Tierhaltung schaut.

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  • Robidog am 24.04.2018 19:27 Report Diesen Beitrag melden

    Wieder mal Vegan-Bashing

    Wer sich damit befasst weiss, dass es dadurch keine Mängel im Körper geben kann. Es gibt z.B. auch einige Bodybilder, die sich vegan ernähren. Aber hey - jedem das seine, aber informiert euch richtig - bestimmt nicht bei der Lebensmittelindustrie, die ja davon abhängig ist, dass wir Ramsch in uns reinstopfen. Die meisten Menschen haben keinen blassen Schimmer, wie das "System Mensch" funktioniert - der Körper, indem sie ihr ganzes Leben "drin wohnen". Aber bestens informiert über das Smartphone, das Auto usw. Da scheinen einige noch nicht genug gelitten zu haben...

  • Herr Banause am 24.04.2018 18:31 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Egal

    Ist doch alles Wurst ob Veganer oder Fleischesser, die Hauptsache ist doch, dass man nicht verhungert. Wenn ich nicht essen müsste, würde ich acht nicht, essen hatte mir noch nie Spass gemach, ist für mich nur Mittel zum Zweck.