Bienensterben

29. April 2018 11:29; Akt: 29.04.2018 11:29 Print

So können wir den Bienen helfen

Weltweit sind Bienenvölker bedroht. Doch warum ist das so, und was kann jeder Einzelne dagegen tun?

Das Bienensterben kurz erklärt. (Video: 20M/Explain-it)
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Die Biene ist aufgrund ihrer Bestäubungsleistung nach Rind und Schwein unser drittwichtigstes Nutztier. Verschiedene Faktoren tragen jedoch dazu bei, dass die Bienen weltweit immer stärker gefährdet sind. Die Gründe dafür erfahren Sie im Video. Dazu gibt es Tipps, wie wir dazu beitragen können, dass sich die Bienenvölker wieder erholen.

(jcg)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Freezer79 am 29.04.2018 11:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Insektensterben

    Solange die Bauern weiter Unmengen an Gift auf die Felder Spritzen und in Sommer mittlerweile 8x statt 2x mähen wird das Insektensterben weiter gehen. Es ist einfach nur traurig und höchst bedenklich. Selbst vor 20 Jahren hatte es viel mehr Schmetterlinge und andere Insekten in der Schweiz. Der Natürliche Lebensraum / Rückziehungsorte der Insekten ist stark gefährdet in der Schweiz.

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  • Tom am 29.04.2018 12:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Honig direkt vom Imker

    So helfen den Bienen wirkliche: In der Schweiz arbeiten Imker hauptsächlich nebenberuflich und mit sehr viel Engagement und Zeiteinsatz! Kaufen Sie Schweizerhonig direkt vom Imker mit dem Goldsiegel! Es sind die Imker die Bienenvölker vermehren, gegen Varroa behandeln und gut zu den Bienen schauen!

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  • AnonymousSG am 29.04.2018 11:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    drittwichtigstes "Nutztier"??

    Hab ich mich da gerade verlesen? Ohne die Biene gibt es keine Blumen und Bäume mehr, ergo das Rind und das Schweiz stirbt quasi zuerst. Wer ist jetzt wichtiger?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Steffen am 30.04.2018 18:35 Report Diesen Beitrag melden

    Hobbi gärnterin

    Ich hab diese Jahr extra viel Lavandel in meine Garten gepflanzt, sodass (hoffe ich) jede menge Bienen vorbeischauen ;-))!! Und natürlich ohne Pestizide.

  • imker am 30.04.2018 17:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    nicht immer die bauern

    vor 30 und 40 jahren gab es um diese jahreszeit auch keine bienen. und in alpen hat es auch immer weniger bienen und dort wird kein pflanzenschutzmittel gespritzt!!! schön mal überlegt??? der kälteeinbruch im februar und die kälte im märz und der extreme temperatur anstieg ist auch ein stress für die bienen

  • Pit848 am 30.04.2018 15:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    unsinig und selbstzerstörerisch

    Vor 30 sig jahren beschloss man das die Landwirte Direktzahlungen und Sobventionen damit sie nachhaltiger produzieren,später mähen,weniger spritzen und jetzt,werden die gleiche Wiese im Frühling bis zu 3mal gegüllt( dank Drainage) alle 3 wochen gemäht und das bis zu 7mal pro jahr. Und die Beträge sind enorm. Das Mäuse nicht auchnoch verrechnet werden dürfen ist ein Wunder.

  • Imkerei Benzi am 30.04.2018 14:36 Report Diesen Beitrag melden

    private Gärtner sind genauso schuld

    Es sind nicht immer nur die Bauern, welche Gifte spritzen. Mindestens genauso schlimm sind die modern gewordenen Steingärten ohne jegliche Blumenpracht. Auch das akribische Gärtnern zu Hause und die Unkrautvertilgerei dezimiert manches Bienenvolk.

  • Bang am 30.04.2018 13:44 Report Diesen Beitrag melden

    Spielt doch keine Rolle mehr

    Insektensterben, Artensterben, die Weltmeere in 30 Jahren völlig vergiftete und voll Abfall, Umlaufbahn des Planeten in 30 Jahren voll Abfall.... nur eines bleibt doch; Der Planet braucht nichts; die Menschen aber den Planeten.