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Die Tricks der Natur
08. Februar 2012 12:17; Akt: 08.02.2012 12:48 Print
So trotzen die Tiere der klirrenden Kälte
Wenn es draussen so kalt ist wie in diesem Februar, hat es der Mensch ganz einfach: Er zieht sich warm an. Doch wie lösen die Tiere das Problem der Minustemperaturen und der Bise?
Ein Unterhemd, ein Extrapulli und noch den Fasi unter den Wintermantel gequetscht. Fehlen dürfen auch die langen Unterhosen und Grosis Wollsocken nicht, und schon ist der Mensch gerüstet, der eisigen Kälte und dem schneidenden Biswind zu trotzen.
Bildstrecken 50 Jahre WWFDoch wie zeigen Marienkäfer, Murmeli und Igel dem Winter die kalte Schulter? Das verrät der WWF in der obigen Bildstrecke.
(lue)
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Alle 12 Kommentare




























Kleine Schnauze?
Gilt nicht unbedingt für alle Säugetiere: Der Elch hat eine ziemliche lange Schnauze, damit die Atemluft sich genügend erwärmen kann, sonst gefrieren dem Elch noch die Bronchien und die Lunge ein, während er von Wölfen gejagt wird.
Grosswild
Mich würde interessieren wie grosse Tiere wie Hirsch, Reh, Gämse oder Steinböcke mit der Kälte zurechtkommen. Die habens bestimmt schwieriger.
love animals
ähnlich wie die Murmeltiere.. Nur sie haben nicht einen permanenten Winterschlaf, sondern nur eine "sehr ruhige Zeit"... Meistens ziehen sie sich auch in ruhigere Gebiete zurück..
Hirsch fan
Da kann ich dir eine antwort darauf geben. Die hirsche haben es momentan sehr schwer. Da sie durch die kälte und wegen dem schnee sehr sehr schwach sind, haben sie auch kaum kraft an essen zu kommen. Sie kônnen nicht so weit durch den schnee bohren, und kommen darum auch nicht an gras ran, hirsche essen im winter auch rinde. Nun, da sie wie gesagt schwach sind, kommen sie den menschen inmer näher, so finden sehr viele tiere im winter den tod, weil sie vom zug oder auto überfahren werden. Und klar auch, weil sie nichts zu essen finden.
Seeotter
Das stimmt so nicht, das dichteste Fell aller Säugetiere hat der Seeotter!