Xherdan Shaqiri

27. Mai 2014 07:50; Akt: 27.05.2014 10:43 Print

«Noch so ein Jahr will ich nicht erleben»

von Eva Tedesco - Kein Nationalspieler ist populärer als Xherdan Shaqiri (22). 20 Minuten sprach exklusiv mit dem Bayern-Star über Titel, Transfergerüchte und die bevorstehende Weltmeisterschaft.

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Für die Bundesliga-Saison 2014/2015 erhofft sich der Kraftwürfel mehr Spielzeit bei den Bayern. Doch vieles deutet auf einen Abschied in der Winterpause hin, obwohl Trainer Pep Guardiola weiter mit dem Schweizer Nationalspieler rechnet. Shaqiri (l.) scheitert mit der Schweizer Nati an der WM in Brasilien im Achtelfinal an Argentinien 0:1. Auf die Saison 2013/2014 kriegt Shaqiri einen neuen Trainer. Es ist Pep Guardiola. Am 25. Mai 2013 gewinnt Xherdan Shaqiri mit dem FC Bayern die Champions League dank einem 2:1-Finalsieg gegen Borussia Dortmund. Bereits am 28. Spieltag ist klar: Der FC Bayern München mit Xherdan Shaqiri ist Deutscher Meister. Es ist der schnellste Titel der Bundesliga-Geschichte. Nur fünf Tage später trifft Shaqiri auch gegen Borussia Mönchengladbach. Es ist das erste Bundesliga-Tor für den Schweizer. Gegen Bate Borisow erzielt Xherdan Shaqiri am 5. Dezember 2012 sein erstes Champions-League-Tor für den FC Bayern München. Im ersten Saisonspiel gegen Greuther Fürth steht Shaqiri gleich in der Startelf. Bei seinem ersten Pflichtspieleinsatz schlägt Shaqiri ein wie eine Bombe: Der Schweizer steuert beim 4:0-Pokalsieg gegen Regensburg am 20. August ein Traumtor und zwei Assists bei. Shaqiri nimmt bei den Bayern sofort Fahrt auf und entwickelt sich bereits in der Saisonvorbereitung zum Publikumsliebling. Das erste Foto von Shaqiri im Bayern-Trikot. Er wird beim deutschen Rekordmeister die Nummer 11 tragen. In der Nacht des Schweizer Fussballs 2012 wird Shaqiri gleich doppelt ausgezeichnet. Der «Zauberzwerg» wird zum Spieler des Jahres gewählt und auch die Auszeichnung für das schönste Tor geht an den Shooting-Star. In seiner letzten Saison beim FC Basel gewinnt Shaqiri das Double. Nur kurze Zeit später trifft Shaqiri mit dem FCB im Champions-League-Achtelfinal auf seinen zukünftigen Klub. Nach dem 1:0-Heimerfolg geht der Schweizer Meister im Rückspiel in der Allianz Arena allerdings mit 0:7 unter. Shaqiri schafft im Februar 2012 den Sprung zu einem Top-Verein. Er unterschreibt bei Bayern München einen Vierjahresvertrag. Grosse Ehre für das Kraftpaket. Shaqiri wird an der 14. Nacht des Schweizer Fussballs 2011 als Credit Suisse Player of the Year gekürt. Mit drei Toren gegen Bulgarien hielt Shaqiri die Hoffnungen der Schweizer Nati im Herbst 2011 auf eine EM-Qualifikation quasi im Alleingang am Leben. Doch im wichtigen Spiel gegen Wales blieb auch er blass und die Schweiz verspielte ihre letzte EM-Chance leichtfertig. Trotz zahlreichen Angeboten und noch mehr Gerüchten in der Sommerpause (angeblich waren Manchester United und Bayern München interessiert) blieb Shaqiri dem FCB treu. Das Ausland musste warten. Bei der U21-EM im Sommer 2011 führte das Kraftpaket seine Mannschaft bis ins Finale. Dort unterlag die Schweiz Spanien aber mit 0:2 und musste sich mit Silber begnügen. Der zweite Meistertitel: Im Mai 2011 konnte Shaqiri mit dem FCB wieder feiern. Eine kleine Showeinlage durfte da nicht fehlen. ... und wurde immer mehr zum gefragten Mann bei den Medien. In der Super League sorgte Shaqiri in der Saison 2010/11 unvermindert für Spektakel... Nach der WM wurde der 1,70-Meter-Mann aber auch in der Nati zum Stammspieler. Gegen England erzielte «Shaq» im September 2010 sein erstes Länderspieltor - ein herrlicher Strich ins Lattenkreuz. Shaqiri durftein Südafrika nur für die letzten 12 Minuten gegen Honduras ran und konnte das Aus nach der Vorrunde auch nicht verhindern. Ottmar Hitzfeld belohnte den «Alpenmessi» für seine konstanten Leistungen und nahm ihn mit zur WM nach Südafrika. Im Mai 2010 durfte Shaqiri zum ersten Mal den Meisterpokal in die Höhe stemmen. Auch in der Super League lief alles nach Plan. Im WM-Testspiel gegen Uruguay spielte Shaqiri von Beginn an, wurde in der Halbzeit dann aber ausgewechselt. Doch Hitzfelds Test hatte er bestanden. Im März 2010 folgte der «Kraftwürfel» dem Aufgebot von Ottmar Hitzfeld in die A-Nati. Der Schweizer mit kosovarischen Wurzeln legte einen steilen Aufstieg hin. Beim FCB wurde er gleich in seiner ersten Saison Stammspieler. Noch keine 18 Jahre alt erhielt Shaqiri beim FC Basel 2009 einen Profivertrag. Am 6. August erzielte er in der EL-Qualifikation sein erstes Pflichtspieltor für den FCB. Lausbub Shaqiri: Mit nicht einmal 16 Jahren posierte der kleine Xherdan stolz für sein Portrait als U17-Natispieler.

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20 Minuten: Xherdan Shaqiri, mit dem Triple 2013 und dem Double 2014 ist für Sie das Hamstern von Titeln nach dem Wechsel vom FC Basel in die Bundesliga weitergegangen. Wie gross wird die Umstellung für Yann Sommer und Valentin Stocker sein, die wahrscheinlich vorerst ohne Kübel auskommen müssen?
Xherdan Shaqiri: Darauf muss man sich einstellen. Ich habe zu einem Topverein gewechselt, wo Titelgewinne erwartet werden – wie das auch beim FCB der Fall ist. Das ist schon anders als für Sommer und Stocker, die bei Klubs untergekommen sind, die wohl kaum um Titel spielen werden – ohne respektlos klingen zu wollen. Aber das ist weit weg. Sie müssen sich erst an Land, Leute und den Klub gewöhnen. Das wird in den ersten Monaten vorrangig sein.

Sommer und Stocker waren Stars in Basel. In Deutschland wird jeder ein Spieler von vielen sein. Wie schwierig ist es, sich daran zu gewöhnen?
Es wird wohl nicht immer alles so gut laufen, wie es beim FCB gelaufen ist. Vielleicht muss man gerade am Anfang auch mal untendurch, sich aufrappeln und wieder aufstehen. Aber ich glaube, das ist wie in jedem anderen Geschäft auch, wenn man den Arbeitsplatz wechselt. Man muss sich erst beweisen und sich eine Position erarbeiten.

Sie haben jetzt Ihre zweite Saison in der Bundesliga beendet. Wie hat sich Ihre Rolle innerhalb der Mannschaft in dieser Zeit verändert?
Ich war schnell integriert und habe mir einen Namen in der Mannschaft gemacht. Ich konnte durch Leistungen in den Spielen und Trainings zeigen, was ich kann. Meine Mitspieler nehmen mich wahr und sehen mich nicht mehr nur als den jungen Spieler an.

Und wie hat sich Ihre Rolle unter Trainer Pep Guardiola gegenüber der Zeit unter Jupp Heynckes verändert?
Ich habe von Heynckes mehr Vertrauen gespürt, vielleicht auch, weil Guardiola weniger mit uns Spielern spricht. Die vergangene Saison hatte ich Pech mit mehreren kleinen Muskelverletzungen und war deshalb nicht ganz so nah dran. Aber ich bin froh, dass ich meine Leistungen bringen konnte, wenn ich gespielt habe und mich weiterentwickeln konnte. Ich bin besser geworden.

Inwiefern?
Ich habe mehr Erfahrung gesammelt und auch sportlich ging es voran – taktisch wie spielerisch. Enttäuscht bin ich nur deshalb, weil ich weniger gespielt habe.

Denken Sie an einen Wechsel?
Wir werden sehen. Klar ist, dass ich so nicht weitermachen will. Wenn sich nicht viel ändert, werde ich etwas ändern müssen. Ich bin jung und muss mich weiterentwickeln. Ich will auch in den wichtigen Spielen von Anfang an spielen und nicht nur in der Bundesliga, wenn schon alles klar ist. So ein Jahr will ich nicht noch einmal erleben.

Aber was kann für Sie nach den Bayern in Frage kommen?
Für mich ist klar, dass ich nur in einem Topverein spielen will. Die Champions League ist mir wichtig. Man wird sehen, was passiert. Aber grundsätzlich will ich meinen Vertrag erfüllen.

In Transferforen wurden Sie zum Beispiel mit Liverpool in Verbindung gebracht. Ist England ein Thema?
Klar. Wenn ich wechsle, dann ins Ausland, innerhalb der Bundesliga eher nicht. Aber es muss ein Klub sein, der um den Titel mitspielt.

Sie haben es angesprochen, dass Sie wegen Muskelverletzungen in der abgelaufenen Saison weniger gespielt haben als noch im Jahr zuvor. Wie geht es Ihnen jetzt?
Ich bin wieder topfit und freue mich auf die Zeit mit der Nationalmannschaft. Ich freue mich auf die WM und wir werden versuchen, etwas Unglaubliches zu erreichen.

Sie sind vielleicht auch nicht so überspielt wie andere, die 60 und mehr Spiele in den Beinen haben. Kann das ein Vorteil sein für die WM?
Das kann sicher ein Vorteil sein. Aber ich glaube, dass bis zum Start am 12. Juni alle ausgeruht und auf dem gleichen Level sein werden – auch wenn wir am liebsten gleich loslegen würden, so sehr freuen wir uns auf die WM.

In der Nati gelten Sie als der Hoffnungsträger, während bei den Bayern der Lead älteren Profis obliegt. Wie einfach wechseln Sie zwischen diesen unterschiedlichen Rollen?
Es ist nicht einfach, umzuschalten und schnell in zwei verschiedene Rollen hineinzuwachsen. Aber das gelingt mir ganz gut. Wir haben eine gute Mannschaft, wir helfen einander und unterstützen uns gegenseitig. Das ist wichtig. Wenn wir zusammenhalten und alle denselben Weg gehen wollen, dann werden wir weit kommen.

Man sagt der aktuellen Generation nach, sie sei die Nati mit dem grössten Potenzial überhaupt. Was denken Sie?
Ich denke auch, dass wir noch nie eine bessere Mannschaft hatten. Auch wenn ich noch jung bin und mich mit der Vergangenheit nicht so intensiv beschäftige. Eine bessere Konstellation hat es meiner Meinung nach nie gegeben. Wir haben viele Spieler, die sich sehr gut entwickelt haben, viele spielen im Ausland in guten Klubs. Die Schweiz hat sich einen guten Namen gemacht. Ich spüre, wie beliebt die Nati bei den Fans ist und wie sich alle auf die WM freuen. Ich kann mich gut an die Zeit vor der WM 2010 erinnern. Damals rechneten alle damit, dass für uns nach der Vorrunde Schluss sei. Jetzt reden alle vom Achtelfinal als Minimalziel. Das zeigt doch, dass wir in diesen Jahren Unglaubliches geschafft haben.

2010 in Südafrika war da der unglaubliche Sieg im Startspiel gegen Spanien – und danach ging nichts mehr. Die Schweiz ist nach der Vorrunde ausgeschieden. Wurden daraus Lehren gezogen?
Man muss die Mannschaft sehen, mehr als die Hälfte ist nicht mehr dabei. 2011 kam der Umbruch, es kam zu einem Generationenwechsel, wir sind jünger geworden. 2010 ist lange her, unser Fussball hat sich stark verändert. Wir stehen nicht mehr nur hinten rein wie gegen Spanien. Wir versuchen mitzuspielen, offensiver aufzutreten – gegen jede Mannschaft. Wir versuchen auch die Grossen zu schlagen. Aber klar, wir müssen die Nerven behalten, wir sind sehr temperamentvoll und müssen uns im Zaum halten. Gelb kannst du immer holen wegen Foul oder so, aber wegen Reklamierens? Das geht für mich gar nicht.

Ist das die Bayern-Schule?
Nein. Ich glaube allgemein, dass es für einen Trainer nichts Schlimmeres gibt, als wenn ein Spieler in einer wichtigen Partie Gelb-Rot holt, weil er einmal reklamiert und einmal gefoult hat. Ich bin aber sicher, dass wir an der WM in allen Belangen top sein werden.

Was können Sie zur Gruppe mit den WM-Gegnern Ecuador, Frankreich und Honduras sagen?
Auf den ersten Blick sieht man einen Hochkaräter – das ist Frankreich. Die Franzosen wollen auch weit kommen. Ecuador und Honduras sind Mannschaften, gegen die es schwierig ist zu spielen. Das hat man 2010 bei unserem Unentschieden gegen Honduras gesehen. Aber wir spielen gegen jede Mannschaft auf Sieg und sehen, was rauskommt. Der Achtelfinal ist sicher einmal das erste Ziel.

Wie weit planen Sie für sich?
Ich plane Spiel für Spiel in der Vorrunde. Danach werden wir sehen. Es kommt, wie es kommt.

Für wie viele Wochen packen Sie?
Für drei Wochen und mehr.

Und was darf in Ihrem Gepäck nicht fehlen?
Meine Musikboxen sind wichtig für mich, damit ich laut Musik hören kann.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Thrashy am 27.05.2014 08:55 Report Diesen Beitrag melden

    Freude

    Ich freue mich auf die WM und bin überzeugt, dass wir ein super Turnier abliefern werden! Die Schweiz hat echt eine starke Truppe und viel ist möglich. Und wenn die Schweiz halt in der Vorrunde scheitert dann hatte ich trotzdem eine gute Zeit und geniesse die Stimmung anstatt immer zu motzen!

  • Fabian am 27.05.2014 09:10 Report Diesen Beitrag melden

    Shaqiri kein Bayern-Star

    Shaqiri ist kein "Bayern-Star", dies sollte mittlerweile allen klar sein! Shaqiri ist einer der besten Fussballer der Schweiz, dass es ihm momentan nicht reicht um sich in München durchzusetzen ist nichts Schlimmes! Er kriegt ja auch so gut wie nie die Chance sich zu beweisen! Shaqiri muss sich noch entwickeln, eine Konstanz erarbeiten und Woche für Woche durchspielen, nur so wird er zu dem Spieler, der er sein könnte! Wenn Bayern sein Potential nicht ausschöpfen will, dann muss er dies woanders machen! Er hat eine super Zukunft vor sich!

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  • Ryan Knee am 27.05.2014 08:47 Report Diesen Beitrag melden

    Soooo nen Hals...

    Und wenn er an der WM die wichtigen Tore schiesst, seit ihr alle wieder am jubeln, ihr Schönwetter-Fans! Wechselt doch die Sportart!!!

Die neusten Leser-Kommentare

  • jerich am 27.05.2014 21:53 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht auf Schweizer hören

    Der Typ ist 22 Jahre jung und spielt bei einem der besten Teams der Welt. Natürlich kommt bei einem Transfer nur ein Team ,das Champions League spielt, in Frage. Solange er sich nicht verletzt, hat seine beste Tage noch vor sich. Das gleiche gilt natürlich auch für Rodriguez, wenn ihn Real oder so ein Team will, dann soll er dorthin sofort wechseln. Solche Chancen kriegt man nicht zweimal in einer Karriere. Natürlich gibts dann dort starke Konkurrenz, hoher Druck usw., aber wer sich nicht traut, erreicht nichts. Stocker wird immer Mittelmass bleiben, Shaqiri hat die Chance ein Star zu werden

  • schade am 27.05.2014 21:41 Report Diesen Beitrag melden

    All diese Kommentare...

    zeigen, warum Schweizer nie eine WM gewinnen werden. Endlich mal ein Spieler mit hohe Ziele und Ansprüche und er kriegt nur schlechte Kritik. Diese Kommentare wie "Arrogant" wiederspiegeln doch genau die Schweizer Mentalität, dass einem den Erfolg nicht gönnt. Es wird immer klein gezielt, man versucht immer bescheiden zu sein. Man zieht sich immer selbst runter. Das Schlimmste ist aber es werden, auch die runtergezogen, die versuchen von der Masse abzuheben. Wahrscheinlich aus Neid, weil man selber nicht den Wille, den Mut bzw. die Kraft das zu erreichen.

  • tipp am 27.05.2014 19:44 Report Diesen Beitrag melden

    Die Bundesligafalle

    Es wechseln viel zu viele Schweizer in der Bundesliga, um dort in die Vergessenheit zu versinken. Sei es nun in Gladbach, Wolfsburg oder Leverkusen, diese Mannschaften sind kaum stärker als Basel. setzen. Da sie aber Geld haben, setzen sie auf andere Spieler als Schweizer. Ich hoffe sehr, dass er Club und Liga wechselt, denn mit Guardiola wird sich nicht viel ändern.

  • Coach am 27.05.2014 15:19 Report Diesen Beitrag melden

    Spielpraxis

    Shaqiri sollte sich von den Bayern zu einem TopClub ausserhalb der Bundesliga ausleihen lassen und erst wieder zurückkehren wenn er wirklich gebraucht wird. Er ist definitiv ein Gewinn für jeden Verein, wenn er denn auch spielen darf. Die WM wird ein gutes Schaufenster für ihn werden, ich drück im jedenfalls die Daumen!

  • ahnung am 27.05.2014 14:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    keine ahnung von fussball

    schaut ihr überhaupt fussball..?!? shaqiri ist eins der grossen talente im fussball.. international.. das er nicht stammspieler in einer millionen truppe wie bayern wird war von anfang an klar.. das er keine leistung gebracht hat ist hingegeb komplett erfunden.. hat etliche tore und vorlagen gegeben.. und aja.. kennt jemand götze?? spielt der regelmässig..? nee.. nicht mal ribery spielt immer.. also.. wer keine ahnung hat.. lieber ball flach halten..