Neue Videos veröffentlicht

14. März 2011 13:28; Akt: 14.03.2011 20:35 Print

Haarscharf der Todeswelle entkommen

Zahlreiche Augenzeugen haben die verheerende Katastrophe hautnah miterlebt - und gefilmt. Die Videos ergeben ein schockierendes Gesamtbild der Zerstörung.

Nur knapp konnten zwei Menschen in der japanischen Präfektur Miyagi sich vor der anrollenden Gefahr in Sicherheit bringen. Dutzende Augenzeugen, die sich auf einer Erhöhung retten konnten, mussten hilflos mitansehen, wie die beiden um ihr Leben rannten. (Quelle: AP Video)
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Dieser Augenzeuge konnte sich mit anderen Personen noch rechtzeitig auf eine Brücke retten. Wenige Meter unter ihm wird eine ganze Stadt weggespült.

(Quelle: YouTube/dominatorking1)

«Meine Familie und Freunde wurden einfach weggeschwemmt»: Shishido Atsushi aus der Stadt Soma in Fukushima vermisst seit den zerstörerischen Flutwellen Freunde und Verwandte. Er scheint alles verloren zu haben, was ihm lieb war.
(Quelle: AP Video)


Tonnenschwere Schiffsconatiner stapeln sich wie Bauklötze aufeinander, in einigen Regionen scheint es auch drei Tage nach dem Beben zu brennen: Die heftig von der Flugkatastrophe heimgesuchte Stadt Sendai am Montag aus der Luft betrachtet.
(Quelle: AP Video)


So sieht die Stadt Yamamoto, in der über 17 000 Bürger ihr Zuhause hatten, am Montag aus:
(Quelle: AP Video)


Es gibt winzige Lichtblicke inmitten der düsteren Berichterstattungen über Schicksalsschläge nach der Naturkatastrophe: Soldaten retteten einen 60-Jährigen, der zwei Tage lang auf einem Hausdach kilometerweit aufs offene Meer gedriftet war (20 Minuten Online berichtete).
(Quelle: AP Video)


Diese Bilder gingen übers Wochenende rund um den Globus über die Sender: Eine schwarz gefärbte Monsterwelle preschte am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) gegen den Hafen von Hachinohe, in der nordöstlich Japans gelegenen Präfektur Aomori.
(Quelle: AP Video)


Eine weinende Augenzeugin am Hachinoher Schiffshafen beobachtet, wie sich die zerstörerischen Wassermassen den Weg ins Landesinnere bahnen:

(Quelle: YouTube/nahedaziza)

Die Stadt Sendai wird förmlich weggespült. Wo einst eine belebte Stadt stand, bietet sich am Tag danach ein Bild der Verwüstung:

So rollte die bis zu zehn Meter hohe Killerwelle nach dem Erdbeben auf den Küstenabschnitt von der stark betroffenen Stadt Sendai zu. Innerhalb von Minuten hinterliess sie Tod und Zerstörung.

(Quelle: AP Video)


Eine Überwachungskamera filmte, wie der Flughafen von Sendai förmlich unterging:

(Quelle: YouTube/RussiaToday)


(dga)