Kim droht weiter

04. April 2013 09:16; Akt: 04.04.2013 13:28 Print

Nordkorea verlegt Rakete an Ostküste

Mit einer Rakete mit «erheblicher Reichweite» droht Kim Jong-Un den USA weiter. Diese soll an die Ostküste verlegt worden sein. Allerdings ist ihr Potenzial wohl nicht ausreichend, um amerikanisches Festland zu erreichen.

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Nordkorea hat laut südkoreanischen Angaben sein Drohpotenzial gegen die USA erhöht und eine Rakete mit einer «erheblichen Reichweite» an seine Ostküste verlegt. Südkoreas Verteidigungsminister Kim Kwan Jin sagte vor Abgeordneten am Donnerstagmorgen in Seoul, die Rakete könne jedoch nicht das amerikanische Festland erreichen. Offenbar handle es sich entgegen japanischer Medienberichte nicht um eine Langstreckenrakete vom Typ KN 08, mit der die USA direkt angegriffen werden könnten. Kim sagte, er kenne Nordkoreas Gründe für die Aktion nicht, möglicherweise sei die Verlegung für einen Test oder eine Übung vorgenommen worden.

Wenige Stunden zuvor hatte Nordkoreas Regierung dem Militär einen Atomangriff auf die USA formell erlaubt. Die US-Streitkräfte stationierten am Mittwoch auf der Pazifikinsel Guam ein Raketenabwehrsystem. Experten gehen nicht davon aus, dass Nordkorea in der Lage ist, die USA direkt mit Langstreckenraketen anzugreifen.
(Video: Reuters)

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Marco Kälin am 04.04.2013 09:50 Report Diesen Beitrag melden

    Einfach nur dummes Machogehabe

    Würde die Nordkoreanische Führung einmal die Weltkarte genauer ansehen würde sie unschwer feststellen können das sie auf komplett verlorenem Posten stehen. Die Raketen die sie starten wollen sind nach wenigen Sekunden vermutlich schon abgeschossen und wenn sie dennoch das Ziel erreichen würden, welchen Schaden würden Sie anrichten? Die Profokationen sind einfach nur ein lächerliches Schauspiel. Es würde mich nicht wundern wenn irgendwann die Nordkoreanische Führung mitteilt das der "Kriegszustand" nun beendet sei und alles nur eine militärische Übung gewesen sei um das Volk zu sensibilisieren.

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  • Avery Meier am 04.04.2013 09:41 Report Diesen Beitrag melden

    Ah die Experten

    Ah ja, die Experten glauben...... 3Tage vor dem 2.ten Weltkrieg glaubten die Experten auch noch das Adolf einlenken würde. Niemand weiß was die Nordkoreaner an Potenzial haben und in sie tatsächlich in den Krieg ziehen wollen. Vor 30 Jahren haben die USA ohne Vorwarnung Panama militärisch Besetzt, quasi anektiert. Das hat auch keiner vorhergesehen.

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  • M.M am 04.04.2013 09:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das Ende

    Das wars wohl ...

Die neusten Leser-Kommentare

  • leonardimas am 04.04.2013 12:04 Report Diesen Beitrag melden

    Na Bitte

    Glaubt ihr wirklich die N.Koreaner brächten ihre Rakete so weit?Die Amis würden sie schon auf Koreanischem Boden abfangen und zerstören,scheinbar sind ja schon spezielle unbemannte Drohnen mit Stealth tech. der USA über Nordkorea und spionieren schön.Sie lassen sich sicher nicht Kalt erwischen wie im WW2

  • Kim Off am 04.04.2013 11:40 Report Diesen Beitrag melden

    also wenn...

    man schon Raketen an die Ostküste verlegen muss, kann es nur daran liegen, dass jeder Meter zum Gegner eingespart werden will....lächerlicher Verein, der zum Glück nix hin kriegt ;-)

  • Cédric Günther am 04.04.2013 10:46 Report Diesen Beitrag melden

    so dumm kann man doch nicht sein

    Ich denke das sind alles nur leere Drohungen, Wie soll sich ein so kleines Land wie Nordkorea in einem Krieg behaupten können gegen einen Gegner wie die USA...Alles nur angstmacherei..

  • Johnny W. am 04.04.2013 10:16 Report Diesen Beitrag melden

    politisches Theater

    Nichts als politische Show. Teil der Gehirnwäsche des nordkoreanischen Volkes. Warum sollte ein Land, welches ein paar wenige nukleare Sprengköpfe hat (wenn überhaupt..) ein Land angreifen, welches TAUSENDE solcher Sprengköpfe hat? Ich denke selbst die verrückten Nordkoreaner sind sich dessen bewusst.

  • B. Kerzenmacher am 04.04.2013 10:10 Report Diesen Beitrag melden

    Da...

    Nordkorea in diesem Konflikt ohnehin nicht die geringste Chance hat und auf ganzer Linie als Verlierer herausgehen wird, darf man nur noch gespannt sein, welche Ausreden Nordkorea bringt, um sich einer militärischen Auseinandersetzung nicht Stellen zu müssen. Zur Gesichtswahrung wird dem Regime sicher die ganze Palette an Peinlichkeiten dazu einfallen.