Fall Kampusch - Teil 2

15. Februar 2012 09:12; Akt: 11.04.2012 14:33 Print

Tatzeugin bleibt dabei: «Priklopil war nicht allein»

von K. Leuthold/F. Burch - Seit 14 Jahren beharrt die einzige Augenzeugin der Entführung auf zwei Tätern. Sie widerspricht der Kampusch-Version vom Einzeltäter diametral, trotz enormen Drucks der Ermittler.

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Dieser Montagmorgen veränderte das Leben der damals 12-jährigen Ischtar A.: Auf dem Schulweg beobachtete A., wie ein Mädchen - Natascha Kampusch - von einem Mann gepackt und in einen weissen Kastenwagen gezerrt wurde. Ischtar A. befand sich 20 Meter vom Tatort entfernt, als sich die Schiebetür des Transporters öffnete und das Opfer von hinten gepackt wurde. A. erzählte ihrer Mutter, ihren Freunden in der Schule und ihrer Lehrerin, was sie gesehen hatte. Später wird sie für die Ermittler Zeichnungen des Vorfalls anfertigen (Bild). Die Augenzeugin wird am Tag nach der Entführung zum ersten Mal von der Polizei befragt - es ist der Beginn eines Befragungsmarathons. Ischtar A. erwähnt einen zweiten Mann, der während der Tat auf der Fahrerseite gesessen sei. Die 12-Jährige macht für die Ermittler eine Zeichnung, auf der sie den Fahrer markiert und den «Buckerl», den sie am Fahrzeug bemerkt. Zudem macht sie sehr präzise Angaben zum Tathergang. Gleichzeitig, in einem anderen Verhörzimmer, erklärt ihre Mutter Rosa A., was ihr ihre Tochter am Vortag berichtet hat. Die Aussagen stimmen überein. Seitdem wiederholte Ischtar A. immer wieder, zwei Männer bei der Entführung gesehen zu haben: den Haupttäter und einen Fahrer. Am Mittwoch nach der Entführung wird die Lehrerin von Ischtar A. zu einer Befragung vorgeladen. Zwar behauptet sie, dass A. zu «verbaler Übertreibung» neige, dennoch werden die Fakten später zeigen, dass A. ihre Version der Entführung stets wahrheitsgetreu wiedergegeben hat. Ischtar A. beschreibt den weissen Kastenwagen sehr genau. Nach der Flucht Kampuschs wird sich A.s Aussage als zuverlässig erweisen - Wolfgang Priklopil hatte Natascha Kampusch mit einem Mercedes vom Typ MB-100 entführt, der genau so aussah, wie sie ihn von Beginn an beschrieb. Zwei Wochen nach der Entführung behauptet A. erneut, dass zwei Männer an der Tat beteiligt gewesen seien. Von Kampusch fehlt zu jenem Zeitpunkt jede Spur. Zwei Tage später wird A. wieder befragt. Ischtar A. wird vom Landesgendarmeriekommando Burgenland für eine neue Aussage vorgeladen. Von Natascha Kampusch fehlt jede Spur. Und einmal mehr ist sie sich «sicher, dass es sich um zwei Männer gehandelt hat». Vier Tage nach Natascha Kampuschs Flucht bestätigt Ischtar A. noch einmal: «Zu diesem Zeitpunkt war es (das Fahrzeug, Anm. d Red.) mit zwei Personen besetzt.» «Das Ganze ist ja schon 8 1/2 Jahre her, ich bin mir trotzdem sicher, dass eine zweite Person dabei war.» Acht Tage nach Kampuschs Flucht gibt es eine Tatrekonstruktion. Ischtar A. muss vor einem Ermittlerteam den Tathergang beschreiben. Im schriftlichen Protokoll wird ihre Version festgehalten: «Die Zeugin verblieb aber bei ihrer Aussage, dass zwei Männer sich im Fahrzeug befanden.» Besonders brisant: Den nun namentlich bekannten Täter Wolfgang Priklopil identifiziert sie als den Mann, der auf dem Beifahrersitz sass und sich mit dem Fahrer unterhielt. Seit mehr als drei Jahren steht es in der Frage nach der Anzahl Täter Aussage gegen Aussage - Ischtar A. spricht von zwei Männern, Kampusch nur von einem Einzeltäter. Der damalige SOKO-Leiter Franz Kröll bestellt beide Frauen zu einer Gegenüberstellung. Anwesend ist zudem Kampusch-Staranwalt Gerald Ganzger. A. erscheint mit ihrer Mutter Rosa. Zu Beginn der Begegnung hält Ischtar A. an ihrer Version fest, zwei Männer im Fahrzeug sitzen gesehen zu haben. Polizeioberst Franz Kröll bezeichnet ihre Aussage als «zulässig». Natascha Kampusch überrascht mit einer erstaunlichen Aussage: Sie habe gemeint, der Entführer könnte ein Angestellter ihres Vaters Ludwig K. sein, der sich an diesem rächen wolle. Anschliessend kommt sie aber auf ihre ursprüngliche Aussage zurück und gibt zu Protokoll, beim Täter habe es sich um Wolfgang Priklopil gehandelt - er habe die Tat alleine begangen. Plötzlich kippt gemäss Protokoll die Augenzeugin: Sie wolle «keinesfalls» die Angaben des Opfern bezweifeln. Ischtar A. gibt gemäss Protokoll zu, dass es sich womöglich doch nur um einen Täter gehandelt haben könnte und dass sie «jetzt endlich ruhig schlafen könne». Ischtar A. widerruft im Rahmen eines Amtsmissbrauchsverfahrens gegen fünf Staatsanwälte diese Aussage und behauptet, nie etwas Derartiges gesagt zu haben.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der 2. März 1998 veränderte das Leben der damals 12-jährigen Ischtar A.* grundlegend. Sie spazierte beim Rennweg in Wien Richtung Schule, als vor ihren Augen ein Mädchen in einen weissen Kastenwagen gezerrt wurde. Ischtar A. erzählte das Erlebte sofort ihren Freundinnen, der Lehrerin und ihrer Mutter. Bereits am Tag darauf musste sie ein erstes Mal bei der Polizei aussagen. Es war der Anfang eines Einvernahme-Marathons.

Seither erzählte Ischtar A. immer wieder die gleiche Version: Auf ihrem Schulweg habe sie auf der Seite, auf der das andere Mädchen ging, ein grosses, weisses Auto mit schwarzen Scheiben gesehen. «Auf der Fahrerseite sass ein Mann, den ich nicht sehen konnte, weil sein Gesicht nach links gedreht war», gab Ischtar A. zu Protokoll (siehe Bildstrecke oben, Dok. 5). Als das ihr unbekannte Mädchen das Heck des weissen Wagens erreichte, sei plötzlich die Schiebetür des Autos aufgegangen. Ihre Beobachtung: «Sehen konnte ich nur, dass das Mädchen von rückwärts an beiden Oberarmen ins Auto gezerrt wurde.» Ischtar A. schätzte das Alter des Mannes, der das Mädchen ins Auto zog, auf etwa 30 Jahre (siehe Video unten). In zahlreichen späteren Befragungen wiederholte Ischtar A., was sie schon ganz am Anfang gesagt hatte: Sie sei sich sicher, dass es sich bei den Entführern um zwei Männer gehandelt habe, da der eine die ganze Zeit auf dem Fahrersitz sitzen geblieben sei.

Nach der Flucht Natascha Kampuschs am 23. August 2006 konnte Ischtar A. den Entführer Wolfgang Priklopil anhand von Bildern als den Mann identifizieren, der das Mädchen in den Kastenwagen gezerrt hatte. Auf den Einwand, Natascha Kampusch habe ausgesagt, sie sei nur von einer Person entführt worden, antwortete Ischtar A.: «Auch wenn sie das aussagt, bin ich mir sicher, dass in dem Bus, welchen ich gesehen habe, zwei Personen gesessen sind.» (siehe Bildstrecke oben, Dok. 20) Priklopil habe sie eindeutig erkannt, zur zweiten Person habe sie bereits eine Personen-Beschreibung abgegeben. Und: «Dezidiert schliesse ich aus, dass Priklopil alleine in dem von mir gesehenen Bus war.»

Die Polizei findet mehrere Täter schlecht für den Fall

Trotz der Konstanz ihrer Aussagen wurde Ischtar A. immer wieder vorgeladen. Stets bekam sie die Frage gestellt, ob sie wirklich mehrere Täter gesehen habe. Am 3. Dezember 2009 kam es schliesslich zu einer Gegenüberstellung von Ischtar A. mit Natascha Kampusch. Im entsprechenden offiziellen Dokument und im offiziellen Statement der Abschlusskonferenz im Januar 2010 heisst es, Ischtar A. habe beim Treffen mit Kampusch eingeräumt, sie könne sich betreffend der Wahrnehmung von zwei Täter auch geirrt haben. Damit schien die Polizei endlich zu haben, was sie wollte.

Am 29. Juli 2011 wurde Ischtar A. vom Gericht in Innsbruck vorgeladen. Sie sagte im Zuge eines Verfahrens gegen fünf wegen Amtsmissbrauchs angeklagte Staatsanwälte (im Zusammenhang mit dem Fall Kampusch)aus und liess eine Bombe platzen. Laut dem «Kurier» gab sie unter Eid an, sie sei bei der Gegenüberstellung mit Kampusch nie von ihrer Position abgerückt und habe immer von zwei Tätern gesprochen. Mehr noch: Sie bekundete vor Gericht, Polizisten hätten ihr gesagt, sie dürfe niemandem von zwei Tätern erzählen, dies sei schlecht für den Fall. Damit erhält der Verdacht, dass Ischtar A. systematisch unter Druck gesetzt wurde, weitere Nahrung. Johann Rzeszut, ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs in Wien, bezeichnete die Gegenüberstellung 2009 als Farce und spricht von einer völlig atypischen und krass einseitig-suggestiven Einflussnahme auf Ischtar A.

Kampusch oder die Zeugin? - eine von beiden sagt nicht die Wahrheit

Für Rzeszut steht fest: «Im Fall Kampusch wurden von Beginn an wesentliche Ermittlungsansätze nicht beachtet und Angaben der Schlüsselzeugin sachlich nicht vertretbar missachtet.» Und auch der österreichische Abgeordnete Werner Amon, Leiter des Unterausschusses, welcher aktuell den Fall Kampusch durchleuchtet, fragt sich im Gespräch mit 20 Minuten Online, weshalb man in diesem Zusammenhang den Aussagen Natascha Kampuschs höheres Gewicht beigemessen hat als denen von Ischtar A. (siehe Video oben) Rzeszut schrieb am 16. Juli 2009: «Eine der beiden jungen Frauen sagt die Unwahrheit. Die Zeugin Ischtar A. hat dazu kein denkbares Motiv, das Opfer hingegen könnte mehrere plausible Gründe dafür haben – zum Beispiel einen noch lebenden Mittäter zu decken, der sie eventuell unter Druck setzt.»

Priklopil wollte Natascha Kampusch übergeben

Die Einzeltätertheorie wurde auch nicht hinterfragt, als Kampusch in ihrem Buch schrieb, Priklopil habe während der Fahrt gesagt, sie werde bald an «andere» übergeben. Nicht einmal, als Kampusch im August 2006 in einer ihrer ersten Einvernahmen auf die Frage nach Komplizen «Ich weiss keine Namen» antwortete, wurde nach mehreren Entführern gefahndet.

Die Haltung der Ermittler, einer Theorie von mehreren Tätern nicht konsequent nachzugehen, nährt den Verdacht, dass hinter dem Fall Kampusch mehr stecken könnte als nur ein toter Entführer. Falls dem so ist, läuft mindestens ein Mittäter noch frei herum.

Natascha Kampusch will keine Stellung zum Fall nehmen. Wolfgang Brunner, der ihre medialen Aktivitäten koordiniert, schrieb 20 Minuten Online: «Frau Kampusch gibt derzeit keine Interviews. Sie hat sich in hunderten Interviews zum Hergang ihrer Entführung geäussert, ebenso handelt ihre Biografie davon.»

*Name der Redaktion bekannt

(Mitarbeit: Guido Grandt, Udo Schulze; Video: Mathieu Gilliand/20 Minuten Online)

Lesen Sie am Donnerstag Teil 3: «Wolfgang Priklopil - das Psychogramm»

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • stef ruusch am 15.02.2012 12:53 Report Diesen Beitrag melden

    Wieso diese Lügen??

    ... Dass ihre Flucht knapp vier Monate nach ihrem 18. Geburtstag gelang, sei «kein Zufall», heisst es in Ermittlungskreisen... Mit 18 jahren ist sie nicht mehr interassant für Kinderpornos! Das war Ihr doch bewusst, evtl. wurde es Ihr sogar gesagt und mit dem Tod gedroht wenn Sie volljährig ist. So ist Sie dann auch geflohen und Priklopil wurde, wie schon der Polizist, von dem Ring umgebracht... Das Kampusch nichts von einem Kinderpornoring wissen will ist auch klar, wenn man bedenkt das Sie 8 1/2 jahre bedroht wurde, immer noch bedroht ist! Sie weiss ja das schon 2 menschen sterben mussten.

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  • Thomas am 15.02.2012 21:05 Report Diesen Beitrag melden

    Geschichte kommt bekannt vor

    Die Geschichte kommt einem doch irgendwie bekannt vor. Ingorieren von Zeugen, systematische Misachtung von Aussagen, Verschleppung des Verfahrens usw. Das gleiche passierte im Fall Dutroux. Auch hier wurde ein Kinderhändlerring systematisch von der Polizei ausgeschlossen. Dutzende von Zeugen verschwanden auf "mysteriöse Weise", andere wurden offen ermordet. Die im Internet frei ansehbare Dokumentation "Marc Dutroux und die toten Zeugen" zeigt auf, wie das geht.

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  • prof. x am 16.02.2012 01:14 Report Diesen Beitrag melden

    logische schlussvolgerung

    für mich ist hier ganz klar das es ein kastenwagen war wobei die ladefläche keine offene verbindung mit der fahrerkabine aufweisst, was belegen würde das zwar die zeugin beim vorbei gehen beide männer sah, das opfer allerdings nur den priklopil zu gesicht bekam... beide sagen in demfall die wahrheit...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • prof. x am 16.02.2012 01:14 Report Diesen Beitrag melden

    logische schlussvolgerung

    für mich ist hier ganz klar das es ein kastenwagen war wobei die ladefläche keine offene verbindung mit der fahrerkabine aufweisst, was belegen würde das zwar die zeugin beim vorbei gehen beide männer sah, das opfer allerdings nur den priklopil zu gesicht bekam... beide sagen in demfall die wahrheit...

    • Conan am 16.02.2012 08:53 Report Diesen Beitrag melden

      Nicht so einfach

      Erklären Sie, warum die Zeugin den Mann ausserhalb als Blond beschrieb? Prikopil ist nicht blond. Also müsste sie trotzdem beide gesehen haben. Entweder sie weiss es nicht mehr, hat es verdrängt oder es waren 2 andere Personen. Oder eben doch nur eine und es sass niemand am Steuer währenddessen. Die Zeugin ist ein 12 jähriges Mädchen, gesehenes und erdachtes vermischen sich schneller als sie denken. Alles eher möglich als ihre Version.

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  • Renate am 15.02.2012 22:27 Report Diesen Beitrag melden

    was wird mit ihr passieren

    wenn der zweite sie wirklich immer noch unter druck setzt. ist sie dann nicht in gefahr je mehr die wahrheit ans licht rückt?

    • Attila am 16.02.2012 00:57 Report Diesen Beitrag melden

      Stockholm Syndrom

      Hallo Renate, schon mal was vom Stockholm Syndrom gehört? ...und vielleicht hat sie dem zweiten ja mehr zu verdanken und schweigt deshalb....

    • GILI am 16.02.2012 09:26 Report Diesen Beitrag melden

      Genau

      Das war auch mein erster Gedanke

    • Leila am 16.02.2012 09:33 Report Diesen Beitrag melden

      wer weiss

      Vielleich hat der zweite Ihr gehollfen zu fliehen und daher vverrät sie ihn nicht...

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  • Thomas am 15.02.2012 21:05 Report Diesen Beitrag melden

    Geschichte kommt bekannt vor

    Die Geschichte kommt einem doch irgendwie bekannt vor. Ingorieren von Zeugen, systematische Misachtung von Aussagen, Verschleppung des Verfahrens usw. Das gleiche passierte im Fall Dutroux. Auch hier wurde ein Kinderhändlerring systematisch von der Polizei ausgeschlossen. Dutzende von Zeugen verschwanden auf "mysteriöse Weise", andere wurden offen ermordet. Die im Internet frei ansehbare Dokumentation "Marc Dutroux und die toten Zeugen" zeigt auf, wie das geht.

    • The Hunter am 16.02.2012 08:04 Report Diesen Beitrag melden

      Die muss man schnappen

      Ich finde es ist an der Zeit, dass im allgemeinen Diesen Fällen mehr aufmerksamkeit schenkt. Egal wen am Schluss auch keine Vergwaltigung vorliegt. Es kan doch nicht sein, dass man Personen die Möglichkeit gibt so grausame Taten zu begehen und sie dan einfach aauf freiem Fuss sind.

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  • Franz C. am 15.02.2012 17:51 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Super Thema

    Finde 2die serie über N. Kampusch echt super von 20min. Dasselbe sollte mit dem Thema 11. Septemer gemacht werden dort gibt es wie alle wissen auch gewisse Ungereimtheiten.

    • kopl am 15.02.2012 21:40 Report Diesen Beitrag melden

      Ausgelutscht bis sonst wo hin

      9/11 ist ausgelutscht. Jeder hat seine eigene Theorie, mir ist es ehrlich gesagt schnuppe was passiert ist.

    • Adam Weishaupt am 15.02.2012 23:17 Report Diesen Beitrag melden

      @ kopl

      Der 11. September hat zufälligerweise die Welt extrem verändert...und dir ist das einfach so egal was oder warum das passiert ist? Das finde ich tragisch...

    • david arn am 16.02.2012 08:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      egal

      also mir ists auch völlig egal...

    • Devil USA am 16.02.2012 10:29 Report Diesen Beitrag melden

      11. Sept

      Sollte doch allen klar sein, wieso der 11. September von den USA inszeniert wurde. Um den Kampf gegen Terrorismus und den darauf folgenden Krieg gegen Afghanistan und Irak zu rechtfertigen.

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  • Sherlock Holmes am 15.02.2012 16:28 Report Diesen Beitrag melden

    tragischer Goldesel

    Ich bleib bei meiner Version, dass a) Kampusch nicht alles, resp. nicht die Wahrheit sagt b) Die Mutter von Kampusch in die Sache verwickelt ist c) Kampusch mit dieser Ausgangslage viel Geld gemacht hat, und noch machen wird (Bücher/Film/Medienauftritte)

    • L. Tanner am 16.02.2012 07:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Absolut

      Genau, bin abspolut gleicher Meinung

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