Ex-NSA-Agent packt aus

04. Juli 2014 14:04; Akt: 04.07.2014 14:16 Print

Deutsche Spione halfen beim US-Drohnenkrieg

Laut einem früheren NSA-Mitarbeiter hat der deutsche Geheimdienst die USA im Drohnenkrieg unterstützt. Sie sollen wichtige Daten geliefert haben.

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Edward Snowden reichte am 9. Juli 2014 einen Antrag auf Asyl-Verlängerung in Russland ein. Am 1. August wurde sein Asyl um weitere drei Jahre verlängert. Die durch Snowdens Enthüllungen losgetretene Überwachungs-Affäre ist noch immer in vollem Gange: Am 2. Juli 2014 sagte der ehemalige NSA-Mitarbeiter Thomas Drake im Geheimdienstausschuss des deutschen Bundestages aus. Laut Drake hat der deutsche Geheimdienst den USA Daten für ihre Drohnen geliefert. Am 27. Dezember befanden US-Bundesrichter das massive Abschöpfen von Telefondaten von Millionen von Amerikanern durch den Geheimdienst NSA für legal. Am forderte eine Expertengruppe Barack Obama auf, die Arbeit der NSA zu beschränken. Am 2. November 2013 berichtete der «Guardian», dass mehrere Geheimdienste in Europa angeblich bei der Entwicklung von Spionage-Technik mit dem britischen Geheimdienst zusammengearbeitet haben sollen. Das sollen Snowden-Dokumente zeigen. Am . Darin bietet der Whistleblower Deutschland bei der Aufklärung der NSA-Affäre seine Hilfe an. Ströbele (r.) hatte Snowden am 31. Oktober in Moskau an einem geheimen Ort besucht. Diese Skizze aus einer internen NSA-Präsentation, veröffentlicht am von der «Washington Post», zeigt, wie die Google-Cloud aufgebaut ist. Am wurde bekannt, dass die NSA zwischen dem 10. Dezember 2012 und dem 8. Januar 2013 auch den Vatikan abgehört hatte. Seit 2005 sei zudem Jorge Bergolio im Visier des Geheimdienstes gewesen. Auch habe der Geheimdienst massenhaft Mails von Google und Yahoo abgegriffen. Am der Vorwürfe an. Am haben soll. Die Abhörungen wurden laut der US-Webseite Cryptome vom 10. 12. 2012 bis am 8. 1. 2013 durchgeführt. (Bild: US-Aussenminister John Kerry und Italiens Premierminister Enrico Letta) Am hat. Die Telefonnummern und Ortsangaben von mehr als 60,5 Millionen Telefonaten seien zwischen Dezember 2012 und Januar 2013 bespitzelt worden. Die Madrid bestellte umgehend den US-Botschafter James Costos ein. Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy (Bild) hatte noch zwei Tage zuvor erklärt, ihm liege kein Beweis für eine US-Spionage in Spanien vor. Als Reaktion auf die Bespitzelung durch den US-Geheimdienst wollen Frankreichs Staatspräsident François Hollande und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Rande des EU-Gipfels vom . Ende Oktober wird bekannt, dass der US-Geheimdienst sogar . Diese rief darauf ihren amerikanischen Amtskollegen Barack Obama an und las ihm die Leviten. Ihr Nokia hatte sie im Juli 2013 durch ein «abhörsicheres» Blackberry ersetzt. Als Reaktion auf die Snowden-Enthüllung, dass die USA französische Telefone abhörten, bestellt belauscht haben. «Guardian»-Journalist Glenn Greenwald gab am zu enthüllen. Am 8. August schloss Ledar Levison seinen überwachungssicheren E-Mail-Betrieb Lavabit. Das FBI wollte verfiel, packte Levison aus und erzählte, mit welchen Mitteln die Behörden gegen ihn vorgingen. Im und ihren Mitarbeitern überwacht. Zudem sollen Unternehmen wie der Ölkonzern Petrobras und Millionen brasilianischer Bürger ausgespäht worden sein. Verärgert verschob Rousseff einen für Oktober geplanten Staatsbesuch in den USA auf unbestimmte Zeit. Ebenfalls im September erfuhr die Öffentlichkeit, dass es einer NSA-Spezialabteilung gelungen ist, in das E-Mail-Konto des damaligen mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón einzudringen. Zudem soll die NSA auch Calderóns Nachfolger (Bild) ihn während des Wahlkampfs 2012 ausgespäht haben. Am . Neuste Enthüllung aus dem Datenmaterial von Edward Snowden: Der Spiegel berichtet am in Washington, New York und Brüssel unter anderem Wanzen installiert und interne Computernetzwerke infiltriert haben soll,. Neuste Enthüllung aus dem Datenmaterial von Edward Snowden: Wie der «Guardian» am . Betroffen sind Firmen wie Google, Yahoo und Microsoft. Gleichentags gab die Zeitung bekannt, dass sie aufgrund des grossen Drucks seitens der britischen Regierung die brisanten Daten von Edward Snowden wird. Am (l.), der die Snowden-Daten bearbeitet. Mirandas elektronischen Geräte wie Mobiltelefon, Laptop, Kamera, Speicherkarten, DVDs und Spielekonsolen wurden beschlagnahmt. Kurz darauf gab der Chefredaktor des worden sei. Um einer Klage von der Regierung zu entgehen, musste er einwilligen, dass Festplatten der Redaktion zerstört wurden - unter Aufsicht von Agenten des Government Communications Headquarters. «Die Methoden der NSA haben nichts mehr mit dem Rechtsstaat zu tun, den wir geschaffen haben», sagt der . Er sitzt im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten und Justiz, der bis Ende Jahr einen Bericht zu den Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden verfassen wird. Wie sich die Affäre Snowden in den vergangenen Wochen entwickelt hat, sehen Sie auf den folgenden Bildern. Mit einem Lächeln in die Freiheit: Der 30-jährige Whistleblower Edward Snowden hat am nach über sechs Wochen der Ungewissheit den Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo verlassen. Snowden darf zunächst für ein Jahr in Russland bleiben. Sein Anwalt Anatoli Kutscherena präsentierte ein Dokument, das dem Whistleblower erlaubt, den Moskauer Flughafen zu verlassen. Das freut auch Ex-Spionin 00-Sex Anna Chapman, die Snowden auf Twitter einen Heiratsantrag machte. Am ist der Transitbereich im Flughafen Scheremetjewo für Ed Snowden keine Einbahnstrasse und keine Sackgasse mehr: Der Whistleblower hat Papiere erhalten, die es ihm erlauben in Russland einzureisen. Damit ist der Weg für ihn frei: Er darf den Transitbereich verlassen und in Russland einreisen. Am hatte Snowden im Beisein von Menschenrechtsaktivistinnen bekanntgegeben, dass er ein Asylgesuch in Russland stelle. Snowden hatte das Gesuch ... ... auf einen einfachen Fresszettel gekritzelt. Der prominente russische Anwalt Anatoli Kutscherena informiert am die Medien, dass Snowden seinen Antrag auf politisches Asyl in Russland unterschrieben habe. Am schien klar, dass sich Snowden nach Venezuela absetzen möchte. Die so lautende Twitter-Nachricht des russischen Politikers Alexej Puschkow erwies sich aber als verfrüht. Weil Boliviens Präsident Evo Morales angedeutet hat, er würde Asyl für Snowden in Erwägung ziehen, wurde sein Flieger in der in Österreich kurzerhand zur Landung gezwungen. Snowden befand sich allerdings nicht an Bord. Morales war auf dem Weg von Russland nach Bolivien. Morales nutzte die Gelegenheit und traf sich mit dem Österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer vor dem Weiterflug. Gemäss Wikileaks hätte Snowden in insgesamt beantragt. Namentlich aufgeführt waren neben der Schweiz 18 andere Länder: Österreich, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Irland, Holland, Norwegen, Polen, Russland, Spanien, Bolivien, Brasilien, China, Kuba, Indien, Nicaragua und Venezuela. Viele Länder lehnten aus formalen Gründen ab: Um ein Gesuch zu stellen, müsste sich Snowden auf dem Entsprechenden Staatsgebiet oder an der Grenze befinden. Asyl in Russland schien im Bereich des Möglichen. Putin selber sagte: «Wenn er hierbleiben möchte, gibt es eine Bedingung: , die darauf gerichtet ist, unseren amerikanischen Partnern Schaden zuzufügen - so merkwürdig sich das aus meinem Mund auch anhören mag». Die Bedingungen akzeptierte Snowden nicht und zog seinen Antrag zurück. Seinen ersten - erfolglosen - Asylantrag stellte Snowden in . Das südamerikanische Land gewährte bereits dem australischen Wikileaks-Pionier Julian Assange Zuflucht vor der englischen Justiz. Als Snowden am , seither sitzt er im Transitbereich des moskauer Flughafens Scheremetjewo fest. Am hat Snowden Hongkong verlassen in Richtung Moskau. Er hat sich nach Angaben der Regierung in Hongkong in ein «Drittland» abgesetzt. Zuvor hatten die USA bestätigt, Hongkong wegen einer Auslieferung Snowdens kontaktiert zu haben. Die «Washington Post» berichtete unter Berufung auf Experten, . Ein Auslieferungsgesuch stellte die USA an Russland. Nach ein paar Tagen Funkstille meldete sich Snowden am 13. Juni in einem Interview mit der «South China Morning Post» wieder zu Wort. Er habe vor, . Ausserdem verriet er neue Details: Die USA soll seit 2009 Computer in China und Hongkong hacken. Snowden war zuerst . Die frühere britische Kronkolonie gehört zu China, ist aber eine Sonderverwaltungszone und hat ein Auslieferungsabkommen mit den USA. (Im Bild: das US-Konsulat in Hongkong) Snowden outete sich am 6. Juni 2013 in der (im Bild: Journalist Glenn Greenwald). Snowdens Identität sei auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin publik gemacht worden, schreibt der «Guardian». «Ich habe nicht die Absicht, mich zu verstecken, weil ich weiss, dass ich nichts Falsches getan habe», wird Snowden zitiert. Sein einziges Motiv sei es gewesen, die «Öffentlichkeit darüber zu informieren, was in ihrem Namen» geschehe. In der UN-Mission der USA in Genf, wo auch die CIA untergebracht ist, arbeitete Edward Snowden von 2007 bis 2009. Über seine Zeit in der Schweiz . Edward Snowden kam wo er für die CIA tätig war und Zugang zu klassifiziertem Material hatte. Dort habe er als Angestellter im Bereich IT-Sicherheit zum ersten Mal das Verlangen verspürt, an die Öffentlichkeit zu bringen, was er über das NSA-Programm der Internet-Überwachung wusste. Snowden wohnte laut «Guardian» zuletzt mit seiner Freundin in diesem Haus auf wo er auch die letzten Geheimdokumente kopierte und weitergab. Danach habe er seinen Vorgesetzten mitgeteilt, dass er für einige Wochen wegfahren müsse, um sich wegen Epilepsie behandeln zu lassen, hiess es. Er bereut nichts: Der junge Techniker steckt hinter den Enthüllungen über den gigantischen Überwachungsapparat der USA. Die US-Geheimdienste erfassen täglich Millionen Telefondaten und durchforsten grossflächig das Internet nach Terrorverdächtigen.

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Der Ex-NSA-Mitarbeiter Thomas Drake hat im Geheimdienst-Untersuchungsausschuss des Bundestages schwere Vorwürfe erhoben. Der deutsche Nachrichtendienst habe sich in einen «Wurmfortsatz der NSA» verwandelt, so Drake. Der Bundesnachrichtendienst (BND) arbeite eng mit der NSA zusammen und nutze Daten der US-Behörde. Dass der BND nun behaupte, man habe nichts von der massenhaften Datenüberwachung durch die NSA gewusst, sei «jenseits jeder Glaubwürdigkeit».

Wie genau die NSA mit dem deutschen Geheimdienst zusammengearbeitet hat, soll der Untersuchungsausschuss herausfinden. Für Drake ist gemäss dem «Spiegel» klar: «Das Schweigen des BND ist schrecklich.» Die Menschen hätten das Recht zu erfahren, was geschehe. Die Bundesregierung müsse den BND zwingen, seine Aktivitäten transparenter zu machen und dafür geradezustehen. «Man sollte nicht warten, bis es einen deutschen Edward Snowden gibt, der den Schleier lüftet», so Drake.

Daten für Kommando-Entscheidungen

Gemäss Drake lieferte der BND auch Daten für den Drohnenkrieg der USA. «Deutschland wurde als Plattform genutzt, um diese Drohnentechnologie zu nutzen», sagt Drake. Es seien Daten verwendet worden, um Kommando-Entscheidungen zu treffen. Gemäss dem Spiegel kündigte Unions-Obmann Roderich Kiesewetter (CDU) an, der Ausschuss werde sich im September eingehend mit der Rolle des deutschen Nachrichtendiensts befassen und dazu Zeugen befragen.

Ein anderer Ex-NSA-Mitarbeiter, William Binney, prangerte ebenfalls die massenhafte Überwachung an. Ziel sei die Kontrolle der Menschen. «Das ist wirklich ein totalitärer Ansatz, den man bislang nur bei Diktatoren gesehen hat.» Binney war 30 Jahre lang bei der NSA angestellt.

(bat)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Frank am 04.07.2014 14:19 Report Diesen Beitrag melden

    Die Schweiz bestimmt auch

    Wer weiss wie viele Bankkundendaten oder andere geheime Akten hinter unserem Rücken an Washington übergeben wurden. Das trau ich denen schon zu.

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  • Weg mit Diktatoren am 04.07.2014 16:29 Report Diesen Beitrag melden

    Oha also hatten Verschwörungstheoretiker

    Erneut ins Schwarze getroffen als vor Jahrzehnten darüber berichtet wurde?? Jaja aber immer schön gegen solche Menschen, die gerne selber denken, diffarmieren und schlechtreden. Dies wird euch nicht gelingen, es gibt immer mehr Menschen die wieder selbständig zu denken beginnen!! Die Misstgabeln stehen bereit, nur weiter so!

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  • Europäer am 04.07.2014 15:47 Report Diesen Beitrag melden

    Zeit zu handeln

    Ich hoffe, dass die Kanzlerin jetzt endlich begreift, dass Aussitzen hinsichtlich des NSA-Skandals keine Lösung ist - Bündnispartner hin oder her. Wer wenn nicht Deutschland soll den Amis denn sonst die Grenzen aufzeigen können? Der EU-Debattiert-Club etwa?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Anti-Kindesmissbrauch am 05.07.2014 16:25 Report Diesen Beitrag melden

    NSA Skandal ?!

    Klar sind viele dinge die die NSA macht übertrieben.Aber überwachung im Internet ist nötig.Würde unsere daten nicht überprüft von unseren Internetanbietern,wäre das Internet so schlimm wie das darknet.Im Darknet ist es unmöglich daten zu überprüfen und zu schauen woher sie kommen ! die folgen muss man aber auch dafür tragen ! Kinderpornografie,cyberkrimilanität,Mord,Terror ! für alle ! überwachung unmöglich ! darum kann niemand was agegen machen ! Erst denken liebe leute ! dann Schreiben !

  • M.G. am 04.07.2014 20:47 Report Diesen Beitrag melden

    BND geht weiter als die NSA

    In 2006 warf der Hamburger Staatsschutz einer Spiegel-Journalisten Konspiration mit einer fremden Macht vor. Der Spiegel-Anwalt fand bei seinen Recherchen heraus das der BND der HH-Polizei Dokumente zugespielt hatte die der Dienst durch einen direkten Trojaner-Angriff auf die IT einer fremden Regierung bekommen hatte. Das ging viel weiter als die Aktivitäten der NSA die "nur" das Internet und seine Infrastruktur angreift. Deshalb konnte der BND im 2. Irak-Krieg der US-Luftwaffe die besten Zielinformationen liefern, entgegen den Beteuerungen von Kanzler Schröder zur D-Neutralität.

  • Nosferatu am 04.07.2014 17:28 Report Diesen Beitrag melden

    so das sollte euch anregen

    Also beim Fussball hat es viele Deutsche hier warum dann nicht hier bei den wichtigen Themen ah ja sie haben das Hirn ja schon lange abgeschaltet und was tut die Mutti Merkel?? nichts was soll sie auch machen der Obama sagt ihr ja schon seit geraumer Zeit was Sie zu tun hat oder warum ist der Transatlantische Vertrag nicht schon lange im Mülleimer? Warum hat wohl Brüssel so auf uns eingedrescht? Fragen über Fragen aber mit ein bisschen Hirn kommt man selber dahinter übrigens kleines Geheimnis 9/11 kam von den Amerikanern

  • Eric Boule am 04.07.2014 17:23 Report Diesen Beitrag melden

    Doppelzahlung

    Wurde der Bnd auch nochmals von USA bezahlt ??

  • Weg mit Diktatoren am 04.07.2014 16:29 Report Diesen Beitrag melden

    Oha also hatten Verschwörungstheoretiker

    Erneut ins Schwarze getroffen als vor Jahrzehnten darüber berichtet wurde?? Jaja aber immer schön gegen solche Menschen, die gerne selber denken, diffarmieren und schlechtreden. Dies wird euch nicht gelingen, es gibt immer mehr Menschen die wieder selbständig zu denken beginnen!! Die Misstgabeln stehen bereit, nur weiter so!

    • Griglia Calda am 04.07.2014 16:50 Report Diesen Beitrag melden

      Sich nicht "abtun lassen" !

      Ich musste auch viel leiden wenn ich Meinungen vertrat. Ich sage aber nie, das hab ich ja schon lange gesagt. Ihr Kommentar ist aber zutreffend.

    • Fudrus am 04.07.2014 17:42 Report Diesen Beitrag melden

      Verschwörungstheorien

      Sorry, aber wenn diverse Leute meinen, dass die Flugzeuge beim 11. September "gefaked" oder "Hologramme" waren, dann hört beimir der Spass auf! So etwas ist abnormal pietätslos.

    • jsie am 04.07.2014 19:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Hmmm

      Der Witz der Sache ist ja nicht die Überwachung an sich sondern die plötzliche Empörung darüber, war es doch seit mindestens einem Jahrzehnt öffentlich bekannt, dass überwacht wird...

    • MIchi am 04.07.2014 21:22 Report Diesen Beitrag melden

      Überraschung?

      Man konnte schon vor zehn Jahren in den Zeitungen lesen das die NSA Verträge mit Googel hat. Das Europäische Geheimdienste mit den USA im Kampf gegen den Terror eng zusammenarbeiten um uns auszuspionieren. Warum tuen alles so überrascht? Warum wurde alles als Verschwörung abgetan, auch die Dinge die von offiziellen Stellen bekannt gegeben wurden? Ist jetzt die rosa Brille abgefallen?

    • sertes am 05.07.2014 01:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      ...

      Ich bin auch ein Freidenker und werde dafür gemobbt, vom Mobb.

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