Nadelöhr am Persischen Golf

19. Januar 2012 18:53; Akt: 11.06.2012 11:14 Print

Die heikle Meerenge

Iran droht die Strasse von Hormus zu sperren und so 20 Prozent der globalen Erdölversorgung zu kappen. Militärisch, politisch und wirtschaftlich dürfte das Land dazu aber kaum in der Lage sein.

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Ein Öltanker und ein Containerschiff passieren die Meerenge von Hormus am 15. Januar 2012 nahe der omanischen Küste. (Bild: Keystone/Ali Haider)

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Zu den Spekulationen, Iran könnte als Reaktion auf verschärfte Sanktionen die strategisch bedeutende Strasse von Hormus sperren, hat sich nun auch der US-Verteidigungsminister geäussert. Leon Panetta versicherte am Mittwoch, man sei «für alle Fälle vorbereitet» und müsse deshalb auch keine zusätzlichen Truppen in den Persischen Golf verlegen. Ein iranischer General hatte Ende Dezember im Fall eines Erdölembargos mit der Schliessung der Strasse von Hormus gedroht, durch die ein Fünftel der weltweiten Erdölexporte abgewickelt wird. Anfang Jahr unterstrich die iranische Marine die Drohung mit einem grossangelegten Manöver. US-Präsident Barack Obama liess das iranische Staasoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei darauf in einem Brief wissen, dass er diesen Schritt als «rote Linie» erachtet und Amerika entsprechend reagieren würde.

Trotz der eskalierenden Kriegsrhethorik ist die Wahrscheinlichkeit sehr klein, dass Iran und die USA am Persischen Golf die Klingen kreuzen werden.

Militärische Machbarkeit
Für eine effektive Seeblockade fehlen der iranischen Marine die Mittel. Ein Teil ihrer Flotte stammt noch aus Beständen des Schahs und hätte gegen die moderne US-Navy keine Chance. Diese verfügt mit der 5. Flotte in Bahrain zudem über eine ständige Präsenz im Persischen Golf. Militärexperten gehen aber davon aus, dass die Iraner mit Seeminen, Anti-Schiff-Raketen und Schnellbooten zumindest kurzfristig grossen Schaden anrichten könnten. «Iran hat in Mittel investiert, mit denen die Strasse von Hormus tatsächlich für eine gewisse Zeit gesperrt werden könnte», sagte US-Vierstern-General Martin Dempsey Anfang Januar gegenüber CBS. Gleichzeitig seien die USA auf dieses Szenario vorbereitet und könnten entsprechend reagieren.

Politische Verwerfungen
Die Kriegsrhethorik der vergangenen Wochen könnte den Eindruck vermitteln, die Schliessung der Seestrasse von Hormus sei vor allem eine iranisch-amerikanische Angelegenheit. Doch versiegt der Erdölfluss aus dem Persischen Golf, leiden darunter vor allem Irans Nachbarn. Im Fall Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate, zu denen die Beziehungen ohnehin gestört sind, mag dies aus iranischer Sicht akzeptabel erscheinen. Doch es würde auch befreundete Länder wie Irak und Katar treffen. Für eine komplette Blockade müsste die iranische Marine ausserdem in omanische Hoheitsgewässer eindringen, was einem Kriegsakt gleichkäme. Auch von den chinesischen Verbündeten dürfte Iran für einmal keine Hilfe erwarten: Regierungschef Wen Jiabao sagte am Mittwoch, eine Blockade wäre ein «extremistischer Akt, der dem allgemeinen Willen der internationalen Gemeinschaft widersprechen würde».

Wirtschaftliche Folgen
Nicht nur die Hauptabnehmer von Erdöl aus dem Persischen Golf - asiatische Grossverbraucher wie China, Indien, Japan und Südkorea - bekämen eine Blockade zu spüren. Da der Erdölpreis massiv steigen dürfte, würden auch westliche Industrienationen in Mitleidenschaft gezogen. Den grössten Schaden dürfte indes die iranische Wirtschaft davontragen, denn sie ist für Importe und Exporte ebenfalls auf die Strasse von Hormus angewiesen. Ohne die Erlöse aus dem Erdölgeschäft würde Iran seine Haupteinnahmequelle für Devisen verlieren. Ohne die Möglichkeit, grosse Mengen Getreide, Reis und Zucker zu importieren, käme es zu Versorgungsengpässen.

Alternative Pipelines
Sollte der Seeweg wegfallen, könnte Erdöl den Persischen Golf auch über Pipelines verlassen. Zwar existieren zahlreiche Verbindungen von der Arabischen Halbinsel ans Rote Meer oder über den Irak und die Türkei ans Mittelmeer. Abgesehen von den höheren Transportkosten könnten sie mit ihrer limitierten Kapazität nur einen Bruchteil dessen transportieren, was Supertanker auf dem Seeweg befördern. Die Vereinigten Arabischen Emirate bauen derzeit an einer Pipeline, welche das Nadelöhr Hormus umgeht. Sie führt von Abu Dhabi nach Fujairah am Golf von Oman. Sie ist allerdings noch nicht fertiggestellt und hat ebenfalls eine begrenzte Kapazität von 1.5 Millionen Barrel pro Tag.

Aus der jüngeren Geschichte
Vor nicht allzu langer Zeit drohte die Strasse von Hormus schon einmal zum Casus Belli zu werden. Mitte der 1980er-Jahre trat der Konflikt zwischen Iran und Irak in die Phase des sogenannten Tankerkriegs im Persischen Golf. Beide Länder versuchten durch Angriffe auf Handelsschiffe und Öltanker den Gegner vom Welthandel abzuschneiden. Der irakische Diktator hatte allerdings noch einen Hintergedanken: Letztlich wollte er den Iran dazu bringen, in seiner Verzweiflung die Strasse von Hormus zu schliessen und damit die USA in den Krieg hineinzuziehen. Wohlwissend, dass sie gegen den «grossen Satan» keine Chance hätten, liessen sich die Iraner nicht zu diesem Schritt provozieren – und werden es wohl auch 2012 unterlassen.

(kri)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Don Norvol am 20.01.2012 08:58 Report Diesen Beitrag melden

    Was halten die Anderen davon?

    Die USA hätte wohl wirklich keine Probleme, die Marine Irans auszuschalten. Aber das ist m.M.n. gar nicht der entscheidende Punkt. Interessanter wäre es zu wissen, wie sich bei einem solchen Akt China, Russland, Brasilien, Indien und die weiteren big-player verhalten würden.

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  • Pius am 19.01.2012 21:25 Report Diesen Beitrag melden

    Iran hat das Recht

    Auch die Schweiz hat das Recht den Luftraum sowie die Grenzen für Flugzeuge und LKWs zu sperren wenn die EU Saktionen gegen uns verhängt nur weil wir nicht in die EU wollen. Der Iran hat das Recht auf Atomstrom.

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  • Propaghandi am 20.01.2012 11:00 Report Diesen Beitrag melden

    Seerechtsübereinkunft

    Die USA, Oman und Iran haben die SRÜ (Seerechtübereinkunft) nie Ratifiziert. Weiter liegt die Einfahrt in den Golf nun mal in iranischen Hoheitsgewässern - und diese darf ein Staat sperren. Auf andern Portalen war die "Drohung" wesentlich differenzierter dargestellt. Es hiess, "Wenn der Westen chinesische oder koreanische Tanker an der Weiterfahrt hindere, schliesse der Iran die Strasse. Ausserdem verlangt auch Oman seit Jahren (erfolglos), dass sich Kriegsschiffe anmelden müssen. Das Risiko einer "ff" Aktion ist sehr hoch (Tonkin, Liberty, Gleiwitz etc.), der Schuldige klar...

Die neusten Leser-Kommentare

  • Propaghandi am 20.01.2012 11:00 Report Diesen Beitrag melden

    Seerechtsübereinkunft

    Die USA, Oman und Iran haben die SRÜ (Seerechtübereinkunft) nie Ratifiziert. Weiter liegt die Einfahrt in den Golf nun mal in iranischen Hoheitsgewässern - und diese darf ein Staat sperren. Auf andern Portalen war die "Drohung" wesentlich differenzierter dargestellt. Es hiess, "Wenn der Westen chinesische oder koreanische Tanker an der Weiterfahrt hindere, schliesse der Iran die Strasse. Ausserdem verlangt auch Oman seit Jahren (erfolglos), dass sich Kriegsschiffe anmelden müssen. Das Risiko einer "ff" Aktion ist sehr hoch (Tonkin, Liberty, Gleiwitz etc.), der Schuldige klar...

  • Christoph am 20.01.2012 09:59 Report Diesen Beitrag melden

    Christoph

    Schaut die Doku "War on Democracy" und ihr wisst was gespielt wird. Geschichte wird von Siegern geschrieben, und ihr seid abhängig von der pro-us-israel medienlandschaft. Traurig, dass man sich in Zeiten von Youtube usw nicht einfach mal informieren kann bevor man eine Hexenjagd aus Unwissenheit startet!

    • swiss am 21.01.2012 12:03 Report Diesen Beitrag melden

      so zu sagen: Verschwörung

      richtig...!!!

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  • Roger am 20.01.2012 09:18 Report Diesen Beitrag melden

    3-Weltkrieg Theorie

    Habe gerade gestern den neusten Kommentar des Schweizer Börsenexperten Marc Faber gelesen. Er ist überzeugt, dass diese Eskalation in den kommenden 5-Jahren den 3-Weltkrieg auslösen wird. Wenn man die derzeit finanzielle Ausweglosigkeit der USA betrachtet, dann könnte diese Theorie durchaus passen. Die Inflation (Gelddruckerei) vernichtet den Dollar und die eingemotteten Rüstungsgüter verschlingen zusätzlich Milliarden. Wenn der Krieg kommt wird inflationiert, was schlecht für Geldwerte aber besser für Aktienwerte ist, also gut für die USA. Leider stimmten Fabers Theorien bisher fast immer.

    • t.ruther am 20.01.2012 10:28 Report Diesen Beitrag melden

      Wollt ihr das?!

      Genau Ausserdem haben RU und China zugesicher Iran zu verteidigen.. auch wenn das ein 3. atomarer WK wird.

    • swiss am 21.01.2012 12:05 Report Diesen Beitrag melden

      Inoffizielle Weltmacht

      Sollte dies passieren (und es sieht so aus), gibt es eine neue (offizielle) Weltmacht und zwar Israel.

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  • Don Norvol am 20.01.2012 08:58 Report Diesen Beitrag melden

    Was halten die Anderen davon?

    Die USA hätte wohl wirklich keine Probleme, die Marine Irans auszuschalten. Aber das ist m.M.n. gar nicht der entscheidende Punkt. Interessanter wäre es zu wissen, wie sich bei einem solchen Akt China, Russland, Brasilien, Indien und die weiteren big-player verhalten würden.

    • aufewachter am 20.01.2012 10:35 Report Diesen Beitrag melden

      Iran wird verteidigt.

      China und Russland haben zugesichert den Iran zu verteidigen auch wenns zum WK III kommt. leicht über google zu finden die Aussagen.

    • Tommy am 20.01.2012 10:35 Report Diesen Beitrag melden

      Passiert eh nichts

      Wie man im Artikel sehen kann, würde der Iran selbst am meisten unter der Blockade leiden. Wirtschaftlich und politisch, weil der Iran es sich auch mit seinen Verbündeten China etc. versauen würde. Und solange die Amis nur die iranische Marine aus der Strasse von Hormuz verteiben (was militärisch kein Problem wäre) würde sich wohl auch keine Grossmacht auf die Seite des Irans stellen, jedenfalls sicher nicht militärisch. Ich habe sowieso meine Zweifel daran, dass sich China oder Russland auf einen Krieg mit Amerika einlassen würden, selbst bei einer Eroberung des Irans!

    • swiss am 21.01.2012 12:09 Report Diesen Beitrag melden

      Kennen keine Angst

      Der Iran hat keine Angst vom WK III. Sie "vor-erfüllen" somit die Prophezeiungen. Die Furcht vor dem Tod kennen die nicht.

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  • Pius am 19.01.2012 21:25 Report Diesen Beitrag melden

    Iran hat das Recht

    Auch die Schweiz hat das Recht den Luftraum sowie die Grenzen für Flugzeuge und LKWs zu sperren wenn die EU Saktionen gegen uns verhängt nur weil wir nicht in die EU wollen. Der Iran hat das Recht auf Atomstrom.

    • Amir Belkimici am 20.01.2012 08:38 Report Diesen Beitrag melden

      Wiso brauchen sie Atomstrom trotz Öl?

      Ich weiss nicht was du unter Recht verstehst. Aber kann ein Mann der Israle auslöschen will mit einer A-Bombe umgehen? Im Notfall, gibt es ja noch die USA welche die einzige Nation ist die für Freiheit einstehen.

    • Mike am 20.01.2012 08:55 Report Diesen Beitrag melden

      Atomwaffe

      Also wen du denkst der Iran will Atomstrom, da kann ich nur den Kopf schütteln. Iran will niemals Atomstrom, sie sind bis heute damit gut OHNE ausgekommen und plötzlich kommt der Bildwechsel, alles läuft schlecht seit wan der Diktator an der Macht ist! Iran will eine Atomwaffe für alle Fälle, damit es eine Verwüstung und Chaos über uns bringen kann. Und als Drohung gegen die wechstlichen Ländern!

    • Guisi am 20.01.2012 08:58 Report Diesen Beitrag melden

      Naiv

      Wenn Sie alles gelesen hätten, würden Sie wissen das es eine Konvention gibt welche das verbietet. Und was den Atomstrom angeht, ist ja nicht das Problem dass sie nur Atomstrom produzieren wollen sondern dass sie jetzt mehr Uran anreichern als es für den zivilen Zweck braucht und somit nur ein militärischer Zweck dahinter stecken kann.

    • Thomas N. am 20.01.2012 09:17 Report Diesen Beitrag melden

      Bitte zuerst einmal informieren!

      Amir, hätten Sie sich auch nur ansatzweise mit dem angeblichen Satz "Israel von der Landkarte fegen" auseinandergesetzt wüssten Sie das dieser Satz NIE gefallen ist! Es wurde lediglich gesagt das in Israel herschende Regime wird wie das Regime der UDSSR irgendwann zusammenbrechen. NBC hat ja sogar eine Endschuldigung für diese Übersetzungspanne ausgestrahlt... also in dem Sinn "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fr.... halten!".

    • Hans am 20.01.2012 09:33 Report Diesen Beitrag melden

      @Amir Belkimici

      Grundsätzlich stimme ich mit Ihnen zwar überein, doch die USA mit dem Wort "Freiheit" zu verbinden ist doch sehr gewagt. Man beachte die jüngsten Zensurbestrebungen, die absolut gegen jegliche Freiheitsbestrebungen gerichtet sind.

    • Hans-Peter am 20.01.2012 09:56 Report Diesen Beitrag melden

      @Thomas N. + Rest

      Genau so ist es! Wiedermal war das nur eine Anti-Iran Propaganda um die Menschheit weiter gegen den Iran aufzuhetzen! Ausserdem wieso soll der Iran kein Atomstrom produzieren? Dann haben sie mehr Öl zum verkaufen, ausserdem wird Uran auch zur Krebsbekämpfung etc. gebraucht! Aber das wichtigste ist, dass Israel mehrere Atombomben besitzt, keine Inspektionen zulässt und auch den IAEA-Vertrag nicht unterschrieben hat! Wer sanktioniert wird, hat das Recht zur Verteidigung! Sperrt die Meerenge von Hormuz!

    • Silvio Foiera am 20.01.2012 10:35 Report Diesen Beitrag melden

      Urananreicherung leicht gemacht...

      An alle die denken, dass der Iran mit etwas angereichertem Uran gleich Bomben bauen kann, es ist ein langer Weg dahin. Natur-Uran enthält nur ca 0.7% spaltbares U235, der Rest ist U238, das höchstens als Briefbeschwerer taugt. Für den Einsatz in Kraftwerken ist aber eine Anreicherung auf 3-5% U235 nötig, was schon kompliziert & langwierig genug ist. für den Waffenbau (Kanonendesign) braucht man >80% U235 und davon >50kg. Der Bau einer Plutoniumbombe oder gar einer H-Bombe ist noch einiges komplizierter, selbst wenn man das Spalt- & Fusionsmaterial hätte.

    • jayjay am 20.01.2012 10:38 Report Diesen Beitrag melden

      @Mike

      sorry aber du hast keine Ahnung! Die Stromversorgung im Iran ist und WAR grottig! Und da der Iran kaum eigene Raffinerien besitzt ist er extrem auf den Export von Rohöl und vorallem auf den Import von Benzin/Kerosin angewiesen. Die eigenen Raffinerien können den Eigenbedarf gar nicht decken!

    • Tommy am 20.01.2012 10:39 Report Diesen Beitrag melden

      @Silvio

      Genau für AKWs braucht man 3-5% Anreicherung. Der Iran ist aber laut eigenen Angaben gerade dabei Uran auf 20% anzureichern. Das macht aus zivilier Sicht keinen Sinn (zumindest verstehe ich als Laie das so, ich lasse mich dazu aber gerne belehren). Auch wenn das noch lange nicht für eine Bombe reicht, so ist es doch der erste Schritt dazu. Und wenn selbst ein abgeschottets und mausarmes Land wie Nordkorea Atombomben bauen kann, dann kann der Iran mit seinem Ölreichtum garantiert auch!

    • Propaghandi am 20.01.2012 10:48 Report Diesen Beitrag melden

      Atom und SRÜ

      Der Iran verfügt akt. über 5 Atomreaktoren (Strom und Forschung). Es ist sein Recht gem. NPT die Nukleartechnologie und sämtliche Zwischenschritte für zivile anliegen zu verwenden (inkl. Abbau, Verarbeitung und Anreicherung). Für Forschungsreaktoren machen die 20% schon Sinn. In Vergangenheit kaufte der Iran vom Westen Brennelemente mit 20%. Wenn er A-Bomben wollte, wäre es einfacher das benötigte Mat. per Schwarzmarkt zu beschaffen. Nach Fall der UDSSR verschwanden 100e KG Plutonium und einige Kofferbomben. DAVON hätte ich Angst! Ps. USA, Oman, Iran haben SRÜ nie ratifiziert!

    • Müller am 20.01.2012 11:23 Report Diesen Beitrag melden

      @Thomas N und alle

      Also gegen Atomstrom habe ich nichts! Aber gegen A Bomben und bei diesem Präsidenten ist es so, dass es nicht gut ist wenn er sowas besitzt! @Thomas N. evtl. sollten Sie sich besser über den iranischen Präsidenten informieren, wenn es nach ihm gehen würde wäre Israel nicht mehr auf der Landkarte!! Obwohl evtl. dieses eine Mal ein Übersetzungsfehler gemacht wurde ist das nicht immer der Fall das alles falsch übersetzt wurde!

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