Libyen

01. Juni 2011 21:10; Akt: 01.06.2011 21:28 Print

Gaddafis Truppen begehen Kriegsverbrechen

Eine Untersuchungskommission der Uno beschuldigt Regierungstruppen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es geht um Mord, Folter und Vergewaltigung.

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Am verkündet die Übergangsregierung Libyens offiziell die Befreiung des Landes. Am wird Muammar Gaddafi in Sirte gefangen und getötet. : In der Nacht auf Montag nehmen die Rebellen den Grünen Platz im Zentrum von Tripolis ein. Dort feiern Aufständische und Bewohner gemeinsam den Einmarsch. Auf dem Platz demonstrierten zuvor monatelang die Gaddafi-Getreuen. Aufständische bejubeln die Einfahrt in eines der Aussenquartiere der Hauptstadt Tripolis. In Bengasi feiern libysche Rebellen zusammen mit tausenden Menschen auf dem Tahrir-Platz die militärischen Erfolge ihrer Mitstreiter. Die Aufständischen erobern Brega und Sawija. Damit stehen sie nur noch wenige Kilometer von Tripolis entfernt: Auf dem Bild feiern Rebellenkämpfer die Eroberung Sawijas. Am mobilisieren die Rebellen ihre Kräfte im Westen des Landes. Ihr Ziel ist die Stadt Sawija. Am stirbt der Militärchef der Rebellen Abdel Fatah Junis. Die Urheber des Mordes sind nicht bekannt. : Libysche Rebellen und Angestellte der Botschaft übernehmen die libysche Botschaft in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. : Libysche Rebellen dringen in der strategisch wichtigen Stadt Brega in Wohngebiete vor. : Ein libyscher Junge schlägt in der Rebellenhochburg Misrata mit einem Schuh auf ein Porträt des Machthabers Muammar al-Gaddafi ein. : Die diplomatischen Bemühungen laufen auf Hochtouren. Der Vorsitzende des Nationalen Übergangsrates Mahmoud Jibril trifft in Brüssel auf den Europaratspräsidenten Herman Van Rompuy. Saif al Islam Gaddafi Sagt am 11.7.2011: «Die Wahrheit ist, dass wir mit Frankreich verhandeln und nicht mit den Rebellen». : Strassenkunst in Bengasi: Gaddafi wird von einer Krake gefressen. : Noch geniesst Machthaber Muammar al-Gaddafi auch Unterstützung in der Bevölkerung. «Gott, Gaddafi und Libyen» ist auf den Händen dieses Mädchens in Tripolis zu lesen. Andere halten Porträts mit dem Despoten in die Höhe. Am erlässt der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag einen Haftbefehl gegen Gaddafi und seinen Sohn Saif al-Islam. Der libysche Justizminister Mohammad al-Kamudi verurteilt den Haftbefehl als ein «Werkzeug der westlichen Welt». Zahlreiche Top-Fussballer Libyens laufen zu den Aufständischen über. Seit einigen Tag steht Tripolis unter ständigem Beschuss. NATO-Jets greifen auch tagsüber an. Die Ungeduld lässt die Rebellen bisweilen fatale Fehler begehen: Sie greifen ohne Marschbefehl an. Die Zahl der Opfer ist daher in den vergangenen Tagen gestiegen. Wie die UNO am mitteilt, wurde in Libyen systematisch vergewaltigt. Den Befehl dazu soll Muammar Gaddafi selbst gegeben haben. Am gehen wieder viele Bomben auf Tripolis nieder. Muammar Gaddafi sprach wieder am TV: «Wir werden nicht kapitulieren». Im Krieg in Libyen setzt die NATO erstmals Kampfhelikopter ein. Jacob Zuma ist in Tripolis eingetroffen. Er will im Konflikt vermitteln. Libysche Rebellen beklagen, dass ihnen das Geld ausgehe, weil die finanzielle Unterstützung aus dem Ausland ausbleibe. Die NATO führt ihre Angriffe auf die Hauptstadt Tripolis fort. Durch ihre Bomben sterben laut Regierung drei Menschen. 150 werden verwundet. Am fliegt die NATO Luftangriffe auf den Hafen von Tripolis und zerstört sechs libysche Kriegsschiffe. Am . Es ist aber unklar, ob die Bänder aktuell sind. fordert Muammar Gaddafi zum sofortigen Rücktritt auf. Bei einem Nato-Angriff am soll sich während des Angriffs im Haus seines Sohnes befunden haben, blieb aber unverletzt. gegen sie einsetzt. aus. seine Beteiligung an den Luftangriffen zu. worden. (Bild), Adschabija und Brega wird immer heftiger gekämpft. Tausende hoffen auf ihre Ausreise. Im Bild: Aus Misrata evakuierte Viele Flüchtlinge kommen auf dem Weg zur italienischen Insel Lampedusa ums Leben. (r.) einen Friedensplan der Afrikanischen Union (AU). Die Rebellen bestehen auf dem sofortigen Rücktritt Gaddafis. NATO-Kampfflugzeuge bombardieren erneut versehentlich Fahrzeuge der Anti-Gaddafi-Milizen. Die Kritik der Rebellen an den NATO-Einsätzen wird lauter. haben Flugzeuge der internationalen Koalition einen libyschen Militärkonvoi angegriffen. Die libysche Regierung gibt sich zu Reformen bereit. Die Afrikanische Union fordert einen Waffenstillstand. verlängern ihre Beteiligung am internationalen Militäreinsatz in Libyen auf Bitten der NATO. Die Suche nach einer diplomatischen Lösung wird verstärkt. unterstützen die Aufständischen nicht nur mit Luftangriffen, sondern auch durch CIA-Beamte. Diese hätten unter anderem nach dem Absturz des US-Kampfjets Hilfe geleistet, heisst es. tritt von seinem Amt zurück und setzt sich nach England ab. Gaddafis Truppen erobern derweil Ras Lanuf und Brega zurück. und nähern sich Gaddafis Geburtsstadt Sirte. ein und erringen damit den ersten grossen Sieg seit Eingreifen der Koalition. Ebenfalls am Journalisten in Tripolis, sie sei von Gaddafi-Leuten vergewaltigt worden. Nachdem die Koalition die Luftwaffe Gaddafis zerstört hat, sollen Angriffe auf Gaddafi-Truppen rund um Tripolis, Misrata und das ebenfalls heftig umkämpfte Adschdabija verstärkt werden. Am Abend des in Tripolis der Öffentlichkeit und ruft einmal mehr zum Kampf gegen die «Kreuzzügler» auf. Ein US-Kampfjet vom Typ F-15 Eagle stürzt in der Nähe der Rebellenstadt Bengasi auf einem Feld ab. Die beiden Besatzungsmitglieder konnten sich mit dem Schleudersitz retten. Am Abend des In der Stadt war nach Einbruch der Dunkelheit das Feuer von Flugabwehrgeschützen zu hören. Damit begann die dritte Nacht alliierter Luftangriffe gegen Libyen. Siegestrophäe à la libyenne: Aufständische haben am in der Nähe der befreiten Stadt Bengasi einen von den Allierten zerstörten Panzer mit einem rauchenden Schafskopf «geschmückt». Französische Kampfjets zerstören Militärfahrzeuge der Regierungstruppen auf einer strategisch wichtigen Strasse zur Rebellen-Hochburg Bengasi. eröffnet Frankreich das Feuer in Libyen. Danach feuern amerikanische und britische Kriegsschiffe im Mittelmeer 112 Tomahawk-Marschflugkörper ab. Im Bild: Eine Rafale im französischen St-Dizier. eine militärische Intervention abgesegnet hat. Zahlreiche Regierungschefs und Aussenminister sind in der französischen Hauptstadt zusammen. Gastgeber Nicolas Sarkozy kündigt im Anschluss baldige Militärschläge gegen Libyen an. warnt Muammar Gaddafi vor weiterer Gewalt gegen die Zivilbevölkerung. Überall in Südeuropa werden Luftstreitkräfte zusammengezogen: Dänische F-16-Jets landen im sizilianischen Sigonella, um ein Flugverbot über Libyen durchzusetzen. Der Flugzeugträger «CharlesDe Gaulle» kreuzt im Mittelmeer. über Libyen zu. hat diese bereits im Vorfeld befürwortet. Gleichentags haben die Regierunstruppen die Ölstadt Ras Lanuf wieder eingenommen. US-Geheimdienstchef James Clapper (Bild) rechnet vor einem Militärausschuss des US-Senats mit einem Sieg Gaddafis. Derweil bereiten die USA, Grossbritannien und die NATO militärische Optionen vor. Die EU will ihre Sanktionen ausweiten und die UNO ermittelt gegen Gaddafis Truppen wegen Folter. Die libyschen Rebellen geraten immer stärker unter Druck: Gaddafis Truppen sind nur noch eine Stadt von der Rebellen-Hochburg entfernt. Der Diktator beschimpft immer wieder die Rebellen und den Westen. Ein Rebell schiesst mit einem Maschinengewehr auf Gaddafis Luftwaffe. Mittlerweile haben über 213000 Gastarbeiter das Land verlassen: Somalier im Auffanglager bei Ras Ajdir an der libysch-tunesischen Grenze. Gaddafis Truppen verteidigen Sirte und versuchen, Misrata und Bin Jawad zurückzuerobern. Auf der Mittelmeerinsel Kreta ziehen die USA und andere NATO-Staaten starke Einheiten zusammen. (Bild) werden Zeltlager errichtet. Regierungstruppen und Aufständische kämpfen erbittert um stratigisch wichtige Städte. Am warnt die USA und die NATO vor einem militärischen Eingreifen. Ausserdem sagt er, dass er seit 1977 keine politische Macht mehr innehabe. Die Regimegegner formieren sich immer mehr zu Kampftruppen. Hier lernen Freiwillige, wie man gegen Kampfflugzeuge kämpft. Das 75 000 Menschen gestrandet. Die hat die lybische Opposition in Bengasi einen Übergangnsrat gegründet. scharenweise vor den Unruhen aus Libyen: Ägypter erreichen am 27. Februar die Grenze zu Tunesien. Am Einreisesperren gegen den Gaddafi-Clan, sperrt dessen Konten und verhängt ein Waffenembargo gegen Libyen. Ein weiterer TV-Auftritt von gegen den Gaddafi-Clan aus. Am Nachmittag des via Telefon im Staats-TV und bezeichnet die Demonstrationen als «kindisch». Derweil hält der Exodus von Ausländern aus Libyen an, das Regime geht weiter brutal gegen Demonstranten vor. Nach Bengasi und Tripolis gehen die Menschen auch in auf die Strasse: Aufständische haben eine Polizeistation in Beschlag genommen. im Staatsfernsehen mit einer wirren Rede zu Wort. Es ist sein erster öffentlicher Auftritt, nachdem bei Zusammenstössen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften in wenigen Tagen hunderte von Menschen getötet worden sind. Der Aufstand in der arabischen Welt erfasst im

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Eine von den Vereinten Nationen eingesetzte Untersuchungskommission hat beiden Konfliktparteien in Libyen vorgeworfen, Kriegsverbrechen verübt zu haben. Es gebe Beweise darauf, dass neben den Truppen von Machthaber Muammar als Gaddafi auch die Rebellen einige Akte verübt hätten, «die den Tatbestand von Kriegsverbrechen» erfüllen könnten, hiess es in einem am Mittwoch in Genf vorgestellten Bericht der drei Uno-Ermittler.

Nach Schätzungen seien seit Februar 10 000 bis 15 000 Menschen in Libyen getötet worden, berichteten die Ermittler. Truppen der libyschen Regierung hätten sich vor und während des im Februar begonnenen Konflikts des Mordes, Folterns und sexuellen Missbrauchs «als Teil eines weitverbreiteten oder systematischen Angriffs auf eine Zivilbevölkerung» schuldig gemacht, heisst es in dem 92 Seiten umfassenden Bericht. Solche Taten zählten zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Keine systematischen Verstösse der Rebellen

Man habe auch schwerwiegende Verstösse gegen das humanitäre Völkerrecht seitens der Regierungstruppen festgestellt, die mit Kriegsverbrechen gleichzusetzen seien, erklärten die Ermittler.

Das Ermittlerteam sagte, man sei nicht der Ansicht, dass die Verstösse, die den oppositionellen Streitkräften in Libyen vorgeworfen würden, Teil eines «weitverbreiteten oder systematischen Angriffs auf eine Zivilbevölkerung» seien und sie daher mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichzusetzen seien.

Forderung nach transparenten Ermittlungen

Beide Seiten in Libyen wurden aufgefordert, umfangreiche und transparente Ermittlungen einzuleiten und die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen. Die Ermittler befragten für ihren Bericht 350 Personen sowohl in von Gaddafi als auch in von Rebellen kontrollierten Gebieten. Einige Befragungen seien aber auch in Nachbarländern Libyens durchgeführt worden, hiess es weiter.

Vor der Vorstellung des Berichts der Uno-Ermittler hatte bereits der Chefankläger des internationalen Strafgerichtshofs, Luis Moreno-Ocampo, mitgeteilt, er habe Beweise dafür, dass das Gaddafi-Regime Menschenrechtsverbrechen begangen habe, darunter auch sexuelle Übergriffe. Vergangenen Monat beantragte Moreno-Ocampo Haftbefehle gegen Gaddafi, dessen Sohn Seif al Islam und den libyschen Geheimdienstchef Abdullah al Sanussi. Er warf ihnen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.

(ap)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Helvetier am 02.06.2011 07:39 Report Diesen Beitrag melden

    Kriegslügen

    Die gleichen Lügen wurden doch vom selben Verein schon bezüglich der ach so friedliebenden Kosovaren verbreitet! Wo sind die Beweise? Pro Gaddafi!

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  • Aarauer am 02.06.2011 10:45 Report Diesen Beitrag melden

    ungerechte Welt

    Die grössten Kriegsverbrecher sind nach wie vor die Amerikaner! Warum werden diese Leute nicht vor Gericht gezogen und bestraft? Sie haben zwar Bin Laden getötet, aber Kinder und Frauen auch. Was soll das?!

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  • Sapper Lott am 01.06.2011 23:54 Report Diesen Beitrag melden

    Kriegsverbrecher NATO + USA

    Wer thematisiert denn die Kriegsverbrechen der NATO und der USA, deren Bomber hunderte von Libyern getötet haben? Die westlichen Killer aus der Luft sind genauso kriminell wie das Regime in Tripolis!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Aarauer am 02.06.2011 10:45 Report Diesen Beitrag melden

    ungerechte Welt

    Die grössten Kriegsverbrecher sind nach wie vor die Amerikaner! Warum werden diese Leute nicht vor Gericht gezogen und bestraft? Sie haben zwar Bin Laden getötet, aber Kinder und Frauen auch. Was soll das?!

    • John Smith am 02.06.2011 15:17 Report Diesen Beitrag melden

      Jaja, so ungerecht wie dein Kommentar

      Wo wird denn hier über die Amerikaner geredet in dem Artikel? Guten Morgen, aufwachen! Geht um Lybien! Und bevor man Amerika anschwärzt kommt glaubs noch eine Laaaange Liste vorher. Ich fang mal an, ja? Nordkorea, Russland, China, Simbabwe, Nigeria, Venezuela, Kolumbien, Kuba, Birma, ...... Im Gegensatz zu diesen Ländern werden US-Soldaten die Kriegsverbrechen begangen haben in den USA allerdings vor Gericht gestellt.

    • Pit Rorschach am 03.06.2011 05:56 Report Diesen Beitrag melden

      Nicht gut nachgedacht

      @John Smith: Gut und recht, was Du sagst. Schon mal überlegt, was der STAAT USA in dieser Richtung verbrochen hat?Nein? Denk mal nach. Ich nenne: 9/11, Vietnam, Irak, Afghanistan und dem nächst Iran. Soll ich weiter aufzählen?

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  • maja naef am 02.06.2011 08:31 Report Diesen Beitrag melden

    scheinheilig

    Dieses scheinheilige Getue. Es gab noch nie einen Krieg bei dem es nicht Verbrechen gegen die Menschlichkeit gab. Jeder Krieg ist an und für sich ein unmenschliches Verbrechen. Die Herstellung von Waffen ist ein menschliches Verbrechen.

  • Helvetier am 02.06.2011 07:39 Report Diesen Beitrag melden

    Kriegslügen

    Die gleichen Lügen wurden doch vom selben Verein schon bezüglich der ach so friedliebenden Kosovaren verbreitet! Wo sind die Beweise? Pro Gaddafi!

    • Thomas Annauer am 02.06.2011 15:20 Report Diesen Beitrag melden

      Herr, schenk H....

      Wirklich? Pro Gaddafi? Wirklich wirklich? Einen Despoten, Mörder, Schlächter unterstützen? Die Beweise sind überall. Und wenn man nur wollte würde man sie auch locker finden. Im Zweifelsfall einfach mal mit ein paar Lybiern drüber reden oder etwas die Geschichte von Lybien untersuchen.

    • Monique am 02.06.2011 19:32 Report Diesen Beitrag melden

      Pro Wahrheit!

      Sie haben natürlich recht, Helvetier. Die MSM werden nicht müde, täglich über "die Proteste in arabischen Ländern u. den Krieg in Lybien zu berichten. Über das wirklich äusserst brisante Thema "Massive Unruhen bis zu blutigen Proteste in den USA", das unsere grösste Aufmerksamkeit verdient, wird bewusst nichts erwähnt. Doch bald könnte es sein, dass Wirtschaftsflüchtlinge aus USA Europa erstürmen. Obamas Regierung scheint sich nur um das Wohl der Afrikaner und Syrer zu interessieren, während 44% der Amerikaner auf Sozialhilfe angewiesen sind u. bald zu Bettler gemacht werden.

    • Dimitri Stanojevic am 03.06.2011 00:22 Report Diesen Beitrag melden

      Reine Propaganda

      Massenmedien sind nie neutral und schlagen sich im Falle eines solchen Konfliktes immer auf die eine oder andere Seite. Sie berichten nur zugunsten dieser Seite und erwähnen bewusst Sachen nicht. Beispielsweise gab es in Benghasi zahlreiche pro-Gaddafi Proteste von welchen die Medien schwiegen. Die wahren Kriegsverbrecher sind Amerika und Nato, weil sie Propaganda benutzen um ungehindert ein wehrloses Land zu bombardieren und Zivilisten zu töten. Auch die getöteten lybischen Soldaten waren Menschen!

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  • Sapper Lott am 01.06.2011 23:54 Report Diesen Beitrag melden

    Kriegsverbrecher NATO + USA

    Wer thematisiert denn die Kriegsverbrechen der NATO und der USA, deren Bomber hunderte von Libyern getötet haben? Die westlichen Killer aus der Luft sind genauso kriminell wie das Regime in Tripolis!

    • Pit Rorschach am 02.06.2011 07:35 Report Diesen Beitrag melden

      Noch mehr Kriegsverbrechen der NATO+USA

      Und was ist mit den Kriegsverbrechern NATO und USA im Jugoslavien- und Kosovokrieg? In Afghanistan und im Irak? Hat man das schon vergessen? Schon ein Krieg an sich ist ein Verbrechen, auch wenn es menschen gibt, die meinen, Krieg sei erlaubtes Töten! Solche Einstellungen zum Menschenleben mag ich ungemein! :-(

    • Lott Sapper am 02.06.2011 10:45 Report Diesen Beitrag melden

      Falls nicht?

      Hätte die NATO nicht eingegriffen. Wären Sie sicherlich der erste der hier schreiben würde wer zur Rechenschaft gezogen werden müsse weil nicht eingeschritten worden ist.

    • Surin am 02.06.2011 11:34 Report Diesen Beitrag melden

      Krank

      Ich habe 1982 in Libyen gearbeitet,da haben Sie schon die Menschen unterdrueckt.

    • Hugo Clever am 02.06.2011 15:22 Report Diesen Beitrag melden

      Jaaaa, Ami Bashing, los los los!

      Kriegsverbrechen der Nato und USA würden genau so vom internationalen Strafgerichtshof untersucht und verurteilt werden. Seid's wirklich alle so ungebildet?

    • Borat am 03.06.2011 09:05 Report Diesen Beitrag melden

      @Hugewenigclever

      ja klar,dumm nur dass die Nato und somit USA hinter diesem "Gericht"stehen und sich somit selbst anklagen müsste!Ein Idiot wer das tun würden...

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