Attentate in Paris

14. November 2015 19:17; Akt: 15.11.2015 06:11 Print

Mehrere Ausländer unter den Todesopfern

Belgien verhängt für Grossveranstaltungen die höchste Warnstufe. Die Terrormiliz IS hat sich zu den Anschlägen in Paris bekannt.

Bildstrecke im Grossformat »
Die Zeugin namens «Sonia» verriet das Versteck der Attentäter. Nachfolgend: Die Bilder zum Terror von Paris. Der Terrorist benutzte einen vom IS erbeuteten Pass: Mohammad al-Mahmod (25. November 2015) Ein Renault Clio ist in Paris sichergestellt worden. Er könnte mit den Anschlägen zusammenhängen. Dieser Pass wurde beim Stade de France gefunden. 128 Hausdurchsuchungen durchgeführt: Französische Polizisten bei einer Razzia in Strassburg. (16. November 2015) In Belgien herrscht die dritthöchste Warnstufe: Polizisten in Molenbeek. (16. November 2015) Zeichen der Solidarität: Das Bundeshaus in Bern ist in den Farben der Tricolore beleuchtet worden. (16. November) Eine von zahlreichen Polizeiaktionen in Frankreich: Festnahme eines mutmasslichen Islamisten in der Region Toulouse. Das Fahndungsfoto des flüchtigen Attentäters Abdeslam Salah. Er ist einer der Bataclan-Attentäter: Samy Amimour. Schüsse und Explosionen bei Razzia im Stadtviertel Molenbeek: Polizisten bei einem Einsatz in Brüssel. (16. November 2015) Gilt als einer der brutalsten IS-Henker: Abdelhamid Abaaoud. Bei Durchsuchungen in Lyon sind ein Raketenwerfer und andere Waffen gefunden worden. Die Flaggen der USA hängen aus Solidarität mit Frankreich weltweit auf halbmast: Das Kapitol in Washington. (15. November 2015) In der Notre Dame wird zum Gedenken der Todesopfer ein Gottesdienst abgehalten. (15. November 2015) Hunderte verfolgen vor der Notre Dame die Gedenkfeier. (15. November 2015) In Belgien werden weitere mutmassliche Terroristen verhaftet. (15. November 2015) Ein Junge legt vor dem japanischen Restaurant in der Rue de Charonne in Paris Blumen nieder. (14.11.2015) Angehörige trauern um ihre Liebstenm (14. November 2015) Die Einschüsse in den Scheiben erinnern an eine Nacht des Grauens. Die US-Rockband Eagles of Death Metal auf der Bühne in der Konzerthalle Bataclan kurz bevor die Terroristen den Saal stürmten. (13. November 2015) Bei der Geiselnahme in der Pariser Konzerthalle Bataclan und der anschliessenden Erstürmung durch die Polizei sind Polizeiangaben zufolge über 100 Menschen getötet worden. Zuschauer werden aus der Konzerthalle Bataclan evakuiert. Französische Feuerwehrmänner helfen einem Verletzten in der Nähe des Bataclan-Clubs. (13. November 2015) Abgesperrt: Polizisten blockieren in der Nähe des Café Bonne eine Strasse. Mit Tüchern bedeckte Opfer der brutalen Anschläge liegen vor einem Pariser Restaurant (13. November 2015). Vor der französischen Botschaft in Berlin werden Kerzen angezündet (13. November 2015). Auch vor der Carillon Bar in Frankreich gedenken Menschen den Opfern. Mit Blumen Kerzen und Kärtchen wird den Opfern und ihren Angehörigen gedenkt. François Hollande und Frank-Walter Steinmeier waren im Stadion, als sich die Attacken ereigneten. Sanitäter im Einsatz: Beim Place de la Republique in Paris ist es zu einer Schiesserei gekommen. . Unsicherheit macht sich breit: Die Menschen verlassen das Stadium. Vor dem Stade de France ist es zu mehreren Explosionen gekommen. Niemand weiss, wie ihm geschieht. Zuschauer versammeln sich auf dem Spielfeld im Stade de France. Mehrere Personen sind bei den Attacken ums Leben gekommen. Einsatzfahrzeuge vor dem Restaurant Petit Cambodge. Die Lage ist unübersichtlich. Überlebende des Anschlages melden sich bei ihren Angehörigen. Personen rund um die Rue Bichat wurden evakuiert. Unzählige Menschen werden aus der Gefahrenzone in Sicherheit gebracht. Rettungskräfte evakuieren eine Frau aus dem Bataclan Theater und bringen sie in Sicherheit.

Ticker
Zum Thema
Fehler gesehen?

In einer Bar in Paris ist es am Freitagabend zu einer Explosion gekommen. Zudem ereignete sich in einem Restaurant eine Schiesserei, wie die Polizei mitteilte. Ob die beiden Taten zusammenhingen und was der Hintergrund war, blieb zunächst unklar.

Dem Sender BFM zufolge gab es bei der Schiesserei in dem Restaurant im 10. Arrondissement von Paris mehrere Tote. Die Explosion ereignete sich nahe dem Stade de France im Norden von Paris.

Sind Sie in Paris? Melden Sie sich via feedback@20minuten.ch oder per MMS an 2020.

(woz/sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • A.M am 14.11.2015 02:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    :(

    PrayForParis

    einklappen einklappen
  • Andrea am 14.11.2015 02:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schock!!!

    Ich bin total schockiert! Was passiert da nur auf unserer Welt? Wo führt das noch hin...??? Mein Mitgefühl mit ganz Frankreich!

    einklappen einklappen
  • Eduardo am 14.11.2015 02:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wo sind wir noch sicher!

    Frankreich kein sicheres Land mehr für Urlauber!

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Wetterhorn01 am 05.12.2015 19:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sicherheits Lücke

    Die Grenzkontrollen hätte uberhaubt nie eingestellt werden oder aufgehoben verschwigen verringert!!!

  • QonoS am 17.11.2015 14:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schweizer Banken

    Die Schweiz ist wahrscheinlich nur "sicher", weil das ganze Geld dieser Organisationen in unseren Banken gebunkert werden

  • .. am 17.11.2015 14:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    ..

    Es ist so weit gekommen das ich sogar von Feuerwerks oder so angst habe. Gestern habe ich fünf mal ein knall gehört und dachte wir werden auch angegriffen. Hier sind wir sicher nicht in sicherheit. Nirgends im moment.

  • NNE am 17.11.2015 13:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Puzzle der Wahrheit

    Man liest Teile aus den Medien, aus Kommentaren, hört Teile, sieht Teile. Jedoch sind einige identisch in der Form, haben aber dennoch ein ganz anderes Bild. Oder fehlen da ganz viele Teile um das Puzzle überhaupt komplett zu machen....

  • Patrick am 17.11.2015 12:55 Report Diesen Beitrag melden

    Falsches Sicherheitsgefühl

    Das Sicherheitsgefühl ist äusserst trügerisch. Wir sind vielleicht jetzt kein wichtiges ziel da wir keine Kampfeinsätze gegen den IS führen. Aber wir sind nur schon wegen dem Minarettverbot ein Ziel. Mal abgesehen davon dass wir zur westlichen Welt gehören.