«Phanfone»

26. Dezember 2019 06:47; Akt: 27.12.2019 11:13 Print

28 Tote nach Taifun auf den Philippinen

Taifun «Phanfone» hat auf den Philippinen bisher mindestens 28 Menschen das Leben gekostet.

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Taifun Phanfone zog über die Philippinen hinweg und kostete bisher mindestens 28 Menschen das Leben. Zwölf weitere galten nach Angaben des Katastrophenschutzes am Freitag noch als vermisst.

Zehntausende verbrachten Feiertage in Notunterkunft

Ein Grossteil der Todesopfer stammte demnach aus der Provinz Iloilo gut 460 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila, darunter eine sechsköpfige Familie, die von den Fluten mitgerissen worden war. «Die meisten Todesopfer wurden von umstürzenden Bäumen getroffen oder sind ertrunken», sagte Katastrophenschutzsprecher Mark Timbal. Einige seien auch an Stromschlägen gestorben.
Wegen des Taifuns an Weihnachten hatten Zehntausende Menschen auf den Philippinen die Feiertage in Notunterkünften verbringen müssen.

Heftige Regenfälle erwartet

Heftige Stürme hatten Dächer von Gebäuden gerissen und zahlreiche Häuser zerstört. «Phanfone» zieht nach Angaben der Wetterbehörde nun mit Windgeschwindigkeiten von 120 Stundenkilometern und einzelnen Böen von bis zu 150 Stundenkilometern Richtung Nordwesten weiter. Über den nördlichen Philippinen wurden am Freitag noch heftige Regenfälle erwartet.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • rosalie am 26.12.2019 11:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    schlimm

    und wir jammern wegen Kleinigkeiten was diese Menschen erleben und das immer wieder das ist schlimm. trotz allem sind sie zufrieden und fröhlich. wünsche ihnen nur das Beste.

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  • Putzfeejohndeere am 26.12.2019 08:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Arme menschen.

    Sehr sehr traurig sowas.

  • Wop am 26.12.2019 09:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Allen alles gute

    Tragisch was da passiert!! Wir sind in Fiji und voll in einem Zyklon. Hoffentlich geht das gut aus. Grüsse an alle

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Maezy B am 27.12.2019 13:45 Report Diesen Beitrag melden

    Lüftchen

    Hey Leute. Im Ernst, ich bin froh das es meiner Family gut geht und sie trotzallem einbisschen feiern konnten (Cebu). Wir beten für alle anderen, das sie nicht noch mehr verlieren als bereits. Guten Rutsch und schätzt mehr was ihr habt....

  • Xmas am 27.12.2019 08:59 Report Diesen Beitrag melden

    Für diese Menschen gibt es .

    keine Feiertage! Für die notleidende Bevölkerung ist jeder Tag ein Leidenstag ¨Ein kleiner Teil der Weltbevölkerung ist übrigens "christlich" und nur für diese Heuchler sind Weihnachten und die übrigen Feiertage da.

    • Gebürtiger Philippiner am 27.12.2019 11:31 Report Diesen Beitrag melden

      OK Schweizer

      Klar, als ob du etwas über die Philippinische Kultur weisst. Auf den Philippinen sind die meisten christlicher Religion und feiern dort Weihnachten, wie alle anderen Christen. Klar müssen sie Tag für Tag überlegen, aber trodtzdem feiern sie Weihnachten.

    • Lena am 27.12.2019 14:43 Report Diesen Beitrag melden

      Sind eben Hütten

      Welche Pille vergessen?. Im übrigen hätte es auch bei unserem kleinen Lothar die Blechbuden weggefegt.

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  • diese Rückmeldungen? am 26.12.2019 22:07 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wo bleiben

    Weshalb helfen dort nicht die vielen Schweizerauswanderer, die immer prahlen, dass dort Alles besser ist. Wie gut und günstig sie dort leben? Die vielen Kommentare, welche das ganze Jahr hindurch die Vortiele der Auswanderer in genau solche Länder preisen, veranlassen mich zu dieser Frage.

    • Igel am 27.12.2019 04:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @diese Rückmeldungen?

      Nicht nur auf den Philippinen ist alles Gold was glänzt. Das ist in jedem Land der Erde so. Leute welche in solchen Ländern, auch bei uns, müssen sich den Naturgegebenheiten, und den Gesetzen anpassen. Es gibt Länder welche mit Diktatur, besser umgehen können, als mit Demokratie. Denn mit Demokratie wären Viele Überfordert, weil Viele sich zuerst, damit Auseinander setzen müssen. Dazu braucht es Generationen.

    • Expat am 27.12.2019 05:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @diese Unqualifizierten

      Du warst noch nie weiter weg, als auf dem Markt in Luino. Sonst hättest du eine andere Sicht der Dinge. Viele Expatsclubs helfen der lokalen Bevölkerung, wir wollen und dürfen der Regierung aber auch nicht vorschreiben, was sie zu tun hat. Wir sind Gäste in den Ländern wo wir leben.

    • Expat am 27.12.2019 10:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @diese Rückmeldungen?

      Wir Expats sind eben Weltbürger und nicht Füdlibürger. Aber das wirst du nie verstehen. Da braucht es Mut und Flexibilität. Wünsche dir ein gutes neues 2020

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  • Blue am 26.12.2019 16:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sky

    An bantayan Es sind nicht 700 sondern mehr den 7000 (siebentausend) Inseln, wunderschöne Naturparadiese und freundliche Menschen !!!

    • Pumpi am 26.12.2019 17:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Blue

      Sorry eine Null zu wenig getippt. Deswegen können hunderte Inseln kaum betroffen sein und auf anderen steht fast nichts mehr. Die nicht touristisch genutzten Inseln sind meist die Heimat von der ärmeren Bevölkerung und da kann es sein, dass sie ihr gesamtes Hab + Gut verloren haben. Viele Inseln mit Tourismus rund ums Jahr, bestehen zum Grossteil aus gut gebauten Häusern, die weniger Sturm gefährdet sind, aber gegen das Wasser und stürzende Palmen und Bäume hilft das auch nicht. Ich wünsche allen viel Kraft, rasche Hilfe und viel Glück und gute Gesundheit beim Wiederaufbau. God bless you.

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  • bantayan am 26.12.2019 16:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    vor ort

    Die leute hier nehmen es locker bin zur zeit selber in den Philippinen und war in der zone 3 als der taifun kam. war recht heftig für mich die strassen sahen schlimm aus jetzt 48h danach sieht man nur noch sehr wenig. eindrücklich wahr wie sie trozdem Weihnachten gefeiert haben.

    • Pumpi am 26.12.2019 16:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @bantayan

      Aber bei den über 700 Inseln wurden weitaus nicht alle gleich stark betroffen. Bei meinen Freunden watet man hüfthoch im Wasser, keine Hilfe kommt durch um umgestürzte Palmen und Bäume zu entfernen und Abläufe zu befreien. Kein Strom wegen dem Wasser und die Dächer kaputt und es regnet noch immer. Einzige Kochmöglichkeit auf dem Grill im 1. Stock und die Lebensmittel verderben ohne Kühlung. So schön wie es in Touristen Resorts aussieht, ist es nicht für die einheimische Bevölkerung.

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