Nordwesten Italiens

22. Oktober 2019 10:48; Akt: 22.10.2019 11:08 Print

Mindestens zwei Tote bei Unwettern im Piemont

Heftige Regenfälle forderten im Nordwesten Italiens, im Piemont, zwei Menschenleben. Zwei Personen werden noch vermisst.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Bei schweren Unwettern sind im Nordwesten Italiens mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein bereits vermisst gemeldeter Taxifahrer sei in Capriata südlich von Alessandria im Piemont tot aufgefunden worden, meldete die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag.

In Strambino starb ein 81-jähriger Autofahrer, als sein Auto wegen des Unwetters von der Strasse abkam und sich überschlug.

Im Dorf Mornese wurden noch zwei Menschen vermisst. Wegen der heftigen Regenfälle waren in der Provinz Alessandria mehrere Flüsse über die Ufer getreten. Strassen wurden überspült und Eisenbahnverbindungen zeitweise unterbrochen. In der Gemeinde Gavi fielen in zwei Tagen 541 Millimeter Regen.

(dmo/sda)