Kriegsverbrechen

01. Juni 2011 11:37; Akt: 01.06.2011 12:32 Print

Mladic erscheint am Freitag vor dem Tribunal

Am Freitag wird Ratko Mladic erstmals dem Tribunal in Den Haag vorgeführt. Der mutmassliche Kriegsverbrecher soll sich dann zu elf Anklagepunkten äussern.

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Am 16.5.2012 werden dem ehemaligen General die Anklagepunkte vorgelesen. Am erscheint Mladic das erste Mal vor dem Tribunal in Den Haag. in Serbien gefasst. Die serbische Zeitung «Politika» veröffentlichte das Bild, das ihn bei seiner Verhaftung zeigen soll. In rund 86 km nördlich der serbischen Hauptstadt Belgrad, wurde Ratko Mladic verhaftet. Nicht alle sind von der Verhaftung begeistert: Held Ratko, steht auf dem Zettel. Mladic soll in diesem Haus gewohnt haben. Es gehört Verwandten von ihm. Der serbische Präsident bestätigt vor der Presse die Identität des gesuchten Kriegsverbrechers. in Sarajevo verfolgen eine Sendung über die Festnahme von Mladic. Next Stop Eine Zelle im Straftrakt des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien. Während des Bosnienkriegs (1991-1995) war der 1942 geborene Mladic Mladic (l.), militärischer Führer der bosnischen Serben, und Radovan Karadzic, der politische Führer, 1993 in Banja Luka. Mladic, Offizier der Jugoslawischen Volksarmee JNA, wurde im Mai 1992 Oberbefehlshaber der neu gegründeten Armee der Serbischen Republik (VRS) in Bosnien. Bild von 1992, vermutlich in Sarajevo. Nach Vertreibungen von Muslimen in Ostbosnien erklärt die Uno 1993 mehrere Orte, darunter Srebrenica und Gorazde, zu Schutzzonen. Die Aufnahme zeigt Mladic (Mitte) am 16. April 1994 im Gebiet von Gorazde. Vizepräsidentin der Serbischen Republik, Biljana Plavsic (l.), mit Karadzic und Mladic an einer Parlamentssitzung in Sanski Most am 15. April 1995. Plavsic war von 1996 bis 1998 Präsidentin der Serbischen Republik. Das Bild ging um die Welt: Mladic (l.) trinkt mit dem holländischen Kommandanten Ton Karremans (Mitte) am 12. Juli 1995 in Potocari bei Srebrenica. In Srebrenica ermordeten bosnische Serben über 7000 Muslime. Eine kleine Pause zwischen den Uno-Verhandlungen: Die Aufnahme zeigt Mladic 1995 in Mali Zvornik, Serbien. Mladic im Oktober 1995 bei Prijedor. Er trägt die Mütze des amerikanischen Generals Wesley Clark, der damals in Bosnien verhandelte. Freilassung zweier französischer Piloten (rechts) am 12. Dezember 1995. Die Piloten waren am 30. August bei einem Nato-Lufteinsatz abgeschossen und von den Serben inhaftiert worden. Erholung vom Krieg: Mladic fährt am 10. März 1996 nahe der bosnischen Hauptstadt Sarajevo Ski, nachdem der Krieg Ende 1995 zu Ende gegangen war. Mladic posiert für den Fotografen mit dem französischen Magazin L'Observateur, dessen Titelbild ihn zeigt. Am 16. März 1996 in einem Kommandoposten im serbischen Teil Bosniens. Eines der letzten Bilder von Mladic, bevor er untertauchte: Ende Juni 1996 zusammen mit seiner Frau Bosiljka in Han Pijesak, Bosnien. Der Nachfolger von Ratko Mladic: Am 9. November 1996 entlässt Plavsic den angeklagten Mladic als Armeechef. Nachfolger ist Pero Colic, hier in einer Aufnahme von Mai 1994. Die Suche wird ernsthaft: Im Jahr 2000 setzen die USA 5 Millionen Dollar Belohnung auf Mladic, Radovan Karadzic und Slobodan Milosevic aus. Die Antwort auf die 5-Millionen-Dollar-Belohnung: «Bis zum Tod werden wir Bruder Radovan beschützen», steht auf dem Zettel. Aufnahme von 2002 in der ostbosnischen Stadt Foca. Einer von drei serbischen Kriegsverbrechern vor Gericht: Ein Demonstrant am ersten Tag des Prozesses gegen Milosevic in Den Haag, 12. Februar 2002. Geburtstagskarte der Sfor für Mladic (*1942): «Ratko, wir haben es nicht vergessen». In den Handschellen steht: «Das einzige Geschenk». Darunter: «Bald». Am 12. März 2004 in Pale. Suche in Bosnien: Türkische Eufor-Soldaten kontrollieren im Rahmen einer grösseren Aktion gegen Mladic bei Han Pijesak Autos, 16. Dezember 2004. In diesem unterirdischen Atombunker der früheren jugoslawischen Armee in Han Pijesak, Bosnien, soll sich Mladic versteckt haben. Im Dezember 2004 übernimmt die internationale Schutztruppe Eufor die Kontrolle. Verehrung der als Helden gefeierten Kriegsverbrecher: Mladic und Karadzic auf Schlüsselanhängern in Belgrad, 2005. «Verhaftet?», titelt diese serbische Zeitung am 21. Februar 2006: Eine Meldung von Mladics Verhaftung dementierte die Regierung. Danach gab es Gerüchte, dass die Regierung mit ihm verhandle. Andere Gerüchte sagten, der verhaftete Mladic sei nach Bosnien in die Sfor-Base von Tuzla gebracht worden, um serbische Proteste zu vermindern. Aufnahme des Militärstützpunkts vom 22. Februar 2006. Das Grab von Mladics Tochter Ana in Belgrad Ende Februar 2006. Ana brachte sich 1994 im Alter von 23 Jahren um. Mladic soll ihr Grab bis Mitte 2004 regelmässig besucht haben. Die serbischen Behörden suchen Mladic — zumindest vordergründig: Polizisten riegeln am 5. Mai 2006 das Gebiet um das Haus von Mladics Sohn Darko in Belgrad ab, während sie es durchsuchen. Unterstützer von Mladic (rechts) streiten sich mit einem Demonstranten um ein Mladic-kritisches Transparent in Belgrad, 8. Mail 2006. «Ich suche Mladic»: Studenten machen sich in Belgrad über die Bemühungen der serbischen Regierung, Mladic zu finden, lustig, 8. Mai 2006. Kriegshelden für die Serben: Bilder von Mladic (r.) und Radovan Karadzic während einer Demonstration in Belgrad 2006. Unter den Bildern steht «Gott beschütze die Serben». Protest gegen die Festnahme von Karadzic: Einige hundert bosnische Serben demonstrieren am 26. Juli 2008 in Pale, der Hauptstadt des serbischen Teils Bosniens während des Krieges. Das untere Bild zeigt Mladic. Im Herbst 2008 intensivieren die serbischen Behörden die Suche nach Mladic. Am 10. November durchsucht die Polizei die Fensterfabrik Vujic in Valjevo, dessen Besitzer als Vertrauter Mladics gilt. Suche auch in Bosnien: Italienische und amerikanische Soldaten am 2. Dezember vor dem Haus des verhafteten Radovan Karadzics in Pale, wo sie Hinweise auf Mladic suchen. Im Tor steht Karadzics Frau Ljiljana. Die Medien sind bei den Durchsuchungen immer anwesend. Am 4. Dezember ist das Haus von Mladics Sohn in Belgrad Ziel der serbischen Polizei auf der Suche nach Hinweisen. Spezialeinheiten in der serbischen Provinz: Am 12. Dezember 2008 durchsuchen Polizisten das Haus von Mladics Schulfreund Ljubinko Zlatic (l.) in Arandjelovac, 70 Kilometer südlich von Belgrad. Belohnungen nützen nichts: Ein Plakat bei einer Polizeistation in Belgrad verspricht eine Million Euro für Hinweise auf Mladic und eine Viertelmillion Euro für Goran Hadzic, Januar 2009. Eufor-Soldaten suchen in Bosnien: Portugiesen durchsuchen am 10. Februar 2009 zwei Privathäuser in Vojkovici, nahe Sarajevo. In der Hauptstadt der bosnischen Republika Srpska, Banja Luka, durchsuchen Eufor-Soldaten das Haus von Dusan Todic, einem früheren Mitarbeiter Mladics bei der bosnisch-serbischen Armee. 12. März 2009. Ein Held der Serben: Anlässlich des 10. Jahrestages der Nato-Bombardierungen am 24. März 2009 halten zwei Frauen in der serbischen Hauptstadt Belgrad eine lebensgrosse Abbildung von Ratko Mladic. Er war der Falsche: Ende März 2009 verhaftet die kenianische Polizei den Kroaten Igor Mejaski, den sie aufgrund eines Hinweises für Ratko Mladic hielt. Mladic feiert: Am 11. Juni 2009 sorgen Video-Aufnahmen des bosnischen Fernsehens FTV, die den gesuchten Ratko Mladic in den letzten Jahren zeigen sollen, für Aufsehen. Laut dem bosnischen Sender FTV sollen die letzten Aufnahmen von 2008 stammen. Serbische Behörden in Belgrad dementierten dies: Die jüngsten Aufnahmen stammten von 2001, als Mladic sich noch öffentlich zeigte. Ein Opfer Mladics schaut sich die Amateuraufnahmen am 11. Juni 2009 an: Die bosnische Muslimin Kada Hotic, Überlebende des Massakers von Srebrenica, für das Mladic verantwortlich gemacht wird. Die Begeisterung für Mladic ist in Serbien ungebrochen: Ein Graffiti in Belgrad bezeichnet Mladic als «serbischen Helden», aufgenommen im Februar 2010. Empörung in Den Haag am 13. April 2010: Demonstranten vor dem Gerichtshof für Kriegsverbrechen erheben auf dem Plakat den Vorwurf, dass Serbien Mladic verstecke. Vor dem Gericht begannen die Zeugenaussagen im Prozess gegen den früheren politischen Führer der bosnischen Serben Radovan Karadzic.

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Der mutmassliche serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic wird am Freitag zum ersten Mal vor dem Tribunal in Den Haag erscheinen. Der niederländische Richter Alphons Orie unterzeichnete am Mittwoch ein entsprechendes Dokument.

Bei der Anhörung am Freitagmorgen wird Mladic aufgefordert, sich zu den elf Anklagepunkten zu äussern. Die Sprecherin des UNO-Tribunals, Nerma Jelacic, sagte, Mladic sei medizinisch untersucht worden und habe seine Anklageschrift erhalten. Die Nacht hatte er in einer Einzelzelle des Gefängnisses des Tribunals verbracht.

Der Chefankläger des Tribunals, Serge Brammertz, sagte in einem Interview mit der Belgrader Zeitung «Novosti», bei der ersten Anhörung vor dem Richter werde Mladic die Anklage vorgelesen. Er müsse sich dann schuldig oder unschuldig erklären, sagte Brammertz der Zeitung.

Keine Zusammenlegung mit Karadzic-Prozess

Die immer wieder ins Spiel gebrachte Zusammenlegung des Verfahrens von Mladic mit dem Prozess von Radovan Karadzic sei «nicht wahrscheinlich», kündigte Brammertz an. Zwar seien viele Anklagepunkte gegen beide Männer identisch.

Allerdings laufe das Verfahren gegen den ehemaligen politischen Führer der bosnischen Serben im Bürgerkrieg (1992-1995) schon seit eineinhalb Jahren. Der Prozessauftakt gegen Mladic hänge davon ab, wie viel Zeit dieser zur Vorbereitung seiner Verteidigung benötige.

Mladic muss sich wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnienkriegs von 1992 bis 1995 verantworten, darunter auch das Massaker von Srebrenica.

Im Bürgerkrieg waren 100'000 namentlich bekannte Muslime, Kroaten, aber auch Serben ums Leben gekommen. Die mit Abstand meisten zivilen Opfer hatte es jedoch unter den Muslimen gegeben, weil die Serben waffentechnisch haushoch überlegen waren.

EU begrüsst Auslieferung

EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton begrüsste die Auslieferung von Mladic. Dies sei «ein wichtiger Augenblick für die Versöhnung in der Region und für die internationale Justiz», erklärte Ashton am Mittwoch. Mladic war am Dienstag aus Belgrad nach Rotterdam geflogen worden.

«Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei denjenigen, die unter dem Krieg in Bosnien und Herzegowina gelitten und Angehörige verloren haben», sagte Ashton. Das Verfahren werde helfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und den Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

(sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • icky am 01.06.2011 17:05 Report Diesen Beitrag melden

    Mehr Objektivität bitte

    Schade wie einfach bei einigen Kommentaren zu erkennen ist,wer zu welcher Nationalität gehört...es wäre sinnvoll,etwas selbstkritischer zu sein,würde auch den Frieden fördern.Als Halbkroate,welcher während dem Krieg teilweise dort war kann ich nur sagen:wer für den Tod anderer Menschen verantwortlich ist, soll auch dafür bestraft werden(habe kein problem mit der Verurteilung gotovinas,wenns denn stimmt).Tatsache ist aber,dass die Serben die kriege ins Rollen gebracht haben und ich finde es peinlich,den Moslems oder Kroaten die Hauptverantwortung in die Schuhe schieben zu wollen.

  • Ante am 01.06.2011 12:58 Report Diesen Beitrag melden

    Das kann doch nicht sein!!!

    Nach den Fakten die man in den Medien immer wieder lesen kann, muss man ja sagen dass, das serbische Volk gegen sich selbst Krieg geführt hat, da ja zu 98% alle Serben sind, die in Den Haag sitzen. Das kann doch nicht sein!!!

  • Phillipe am 01.06.2011 14:56 Report Diesen Beitrag melden

    Grausam

    Grausam, wenn man sieht wie gewisse Kommentare abgegeben werden ohne eine Grosse Ahnung über den Balkan zu haben, ausser dass, was die Westlichten Medien schreiben. Der Herr Mladic hat die bosnischen Serben schlussendlich verteidigt, er hat die Befehle der seinen Vorgesetzten befolgt wie jeder Soldat auf der ganzen Welt es auch macht. Das auf Ihm von den Zivilisten rumgehackt wird ohne Beweise, Fakten und Wissen zu haben, zeigt mir in welcher Gesellschaft wir hier alle Leben.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • icky am 01.06.2011 17:05 Report Diesen Beitrag melden

    Mehr Objektivität bitte

    Schade wie einfach bei einigen Kommentaren zu erkennen ist,wer zu welcher Nationalität gehört...es wäre sinnvoll,etwas selbstkritischer zu sein,würde auch den Frieden fördern.Als Halbkroate,welcher während dem Krieg teilweise dort war kann ich nur sagen:wer für den Tod anderer Menschen verantwortlich ist, soll auch dafür bestraft werden(habe kein problem mit der Verurteilung gotovinas,wenns denn stimmt).Tatsache ist aber,dass die Serben die kriege ins Rollen gebracht haben und ich finde es peinlich,den Moslems oder Kroaten die Hauptverantwortung in die Schuhe schieben zu wollen.

  • Aleksandar Milenkovic am 01.06.2011 15:05 Report Diesen Beitrag melden

    Zeit zur Besinnung

    Mein bosnischen, albanischen, kroatischen, mazedonischen und slowenischen Freunde, es ist an der Zeit, dass wir wieder führend in der Region werden. Wir sollten nicht eine EU-Kanidatur anstreben, wir sollten wieder ein Bündnis schaffen, diesmal jedoch nicht unter einer Föderation. Damals waren wir wirtschaftlich, militärisch und politisch starkt. Wir waren weltweit angesehen. Besinnen wir uns wieder und hören mit den gegenseitgen Beschuldigungen auf. Die nächsten Generationen dürfen nicht mit unseren Lasten konfrontiert werden, denn so wird nie ein Ende in Sicht sein.

    • icky am 01.06.2011 17:05 Report Diesen Beitrag melden

      So ist es

      Bravo Aleksandar!

    • Werner Berisha am 03.06.2011 00:16 Report Diesen Beitrag melden

      Einverstanden unter 1 bedinung

      Ich als Kosovo Albaner gebe dir recht,wir sind schon immer von den Serben unterdrückt worden.Da wir jetzt ja auch unabhängig sind und auf gleicher Augenhöhe sind könnten wir bestimnt etwas neues aufbauen für die neue Generation aber dran denken für alle das gleiche Mitspracherecht zu jeder Zeit und nicht wie früher.

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  • Phillipe am 01.06.2011 14:56 Report Diesen Beitrag melden

    Grausam

    Grausam, wenn man sieht wie gewisse Kommentare abgegeben werden ohne eine Grosse Ahnung über den Balkan zu haben, ausser dass, was die Westlichten Medien schreiben. Der Herr Mladic hat die bosnischen Serben schlussendlich verteidigt, er hat die Befehle der seinen Vorgesetzten befolgt wie jeder Soldat auf der ganzen Welt es auch macht. Das auf Ihm von den Zivilisten rumgehackt wird ohne Beweise, Fakten und Wissen zu haben, zeigt mir in welcher Gesellschaft wir hier alle Leben.

    • Werner Berisha am 03.06.2011 00:04 Report Diesen Beitrag melden

      Seid Ihr so naiv

      Sind Ihr serben wirklich so naiv oder denkt Ihr,Ihr könnt der ganzen Welt einen Streich spielen.Was braucht mehr "Beweise und Fakten", mehr als 8'000 tote Menschen massakriert ist das nicht genug.

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  • Miri am 01.06.2011 14:11 Report Diesen Beitrag melden

    demokratie?!?!

    wir wissen doch alles, dass mladic nach einer gewissen zeit sterben wird. es wird nicht anders sein als im falle milosevic. karadzic und seselj wird es nicht anders ergehen. nach einer gewissen zeit wird niemand mehr darüber berichten da in den haag alles vertuscht werden kann. liebe europäer macht mal eure augen auf und glaubt nicht immer alles was in den medien steht.

  • Ante am 01.06.2011 12:58 Report Diesen Beitrag melden

    Das kann doch nicht sein!!!

    Nach den Fakten die man in den Medien immer wieder lesen kann, muss man ja sagen dass, das serbische Volk gegen sich selbst Krieg geführt hat, da ja zu 98% alle Serben sind, die in Den Haag sitzen. Das kann doch nicht sein!!!