Krieg in Libyen

08. Juni 2011 13:52; Akt: 08.06.2011 14:28 Print

Nato stoppt kampflustige Rebellen

Die libyschen Aufständischen sind frustriert: Obwohl sie kampfbereit wären und vorrücken wollen, dürfen sie nicht. Die Nato habe ihnen verboten, die «roten Linien» zu überschreiten.

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Am verkündet die Übergangsregierung Libyens offiziell die Befreiung des Landes. Am wird Muammar Gaddafi in Sirte gefangen und getötet. : In der Nacht auf Montag nehmen die Rebellen den Grünen Platz im Zentrum von Tripolis ein. Dort feiern Aufständische und Bewohner gemeinsam den Einmarsch. Auf dem Platz demonstrierten zuvor monatelang die Gaddafi-Getreuen. Aufständische bejubeln die Einfahrt in eines der Aussenquartiere der Hauptstadt Tripolis. In Bengasi feiern libysche Rebellen zusammen mit tausenden Menschen auf dem Tahrir-Platz die militärischen Erfolge ihrer Mitstreiter. Die Aufständischen erobern Brega und Sawija. Damit stehen sie nur noch wenige Kilometer von Tripolis entfernt: Auf dem Bild feiern Rebellenkämpfer die Eroberung Sawijas. Am mobilisieren die Rebellen ihre Kräfte im Westen des Landes. Ihr Ziel ist die Stadt Sawija. Am stirbt der Militärchef der Rebellen Abdel Fatah Junis. Die Urheber des Mordes sind nicht bekannt. : Libysche Rebellen und Angestellte der Botschaft übernehmen die libysche Botschaft in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. : Libysche Rebellen dringen in der strategisch wichtigen Stadt Brega in Wohngebiete vor. : Ein libyscher Junge schlägt in der Rebellenhochburg Misrata mit einem Schuh auf ein Porträt des Machthabers Muammar al-Gaddafi ein. : Die diplomatischen Bemühungen laufen auf Hochtouren. Der Vorsitzende des Nationalen Übergangsrates Mahmoud Jibril trifft in Brüssel auf den Europaratspräsidenten Herman Van Rompuy. Saif al Islam Gaddafi Sagt am 11.7.2011: «Die Wahrheit ist, dass wir mit Frankreich verhandeln und nicht mit den Rebellen». : Strassenkunst in Bengasi: Gaddafi wird von einer Krake gefressen. : Noch geniesst Machthaber Muammar al-Gaddafi auch Unterstützung in der Bevölkerung. «Gott, Gaddafi und Libyen» ist auf den Händen dieses Mädchens in Tripolis zu lesen. Andere halten Porträts mit dem Despoten in die Höhe. Am erlässt der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag einen Haftbefehl gegen Gaddafi und seinen Sohn Saif al-Islam. Der libysche Justizminister Mohammad al-Kamudi verurteilt den Haftbefehl als ein «Werkzeug der westlichen Welt». Zahlreiche Top-Fussballer Libyens laufen zu den Aufständischen über. Seit einigen Tag steht Tripolis unter ständigem Beschuss. NATO-Jets greifen auch tagsüber an. Die Ungeduld lässt die Rebellen bisweilen fatale Fehler begehen: Sie greifen ohne Marschbefehl an. Die Zahl der Opfer ist daher in den vergangenen Tagen gestiegen. Wie die UNO am mitteilt, wurde in Libyen systematisch vergewaltigt. Den Befehl dazu soll Muammar Gaddafi selbst gegeben haben. Am gehen wieder viele Bomben auf Tripolis nieder. Muammar Gaddafi sprach wieder am TV: «Wir werden nicht kapitulieren». Im Krieg in Libyen setzt die NATO erstmals Kampfhelikopter ein. Jacob Zuma ist in Tripolis eingetroffen. Er will im Konflikt vermitteln. Libysche Rebellen beklagen, dass ihnen das Geld ausgehe, weil die finanzielle Unterstützung aus dem Ausland ausbleibe. Die NATO führt ihre Angriffe auf die Hauptstadt Tripolis fort. Durch ihre Bomben sterben laut Regierung drei Menschen. 150 werden verwundet. Am fliegt die NATO Luftangriffe auf den Hafen von Tripolis und zerstört sechs libysche Kriegsschiffe. Am . Es ist aber unklar, ob die Bänder aktuell sind. fordert Muammar Gaddafi zum sofortigen Rücktritt auf. Bei einem Nato-Angriff am soll sich während des Angriffs im Haus seines Sohnes befunden haben, blieb aber unverletzt. gegen sie einsetzt. aus. seine Beteiligung an den Luftangriffen zu. worden. (Bild), Adschabija und Brega wird immer heftiger gekämpft. Tausende hoffen auf ihre Ausreise. Im Bild: Aus Misrata evakuierte Viele Flüchtlinge kommen auf dem Weg zur italienischen Insel Lampedusa ums Leben. (r.) einen Friedensplan der Afrikanischen Union (AU). Die Rebellen bestehen auf dem sofortigen Rücktritt Gaddafis. NATO-Kampfflugzeuge bombardieren erneut versehentlich Fahrzeuge der Anti-Gaddafi-Milizen. Die Kritik der Rebellen an den NATO-Einsätzen wird lauter. haben Flugzeuge der internationalen Koalition einen libyschen Militärkonvoi angegriffen. Die libysche Regierung gibt sich zu Reformen bereit. Die Afrikanische Union fordert einen Waffenstillstand. verlängern ihre Beteiligung am internationalen Militäreinsatz in Libyen auf Bitten der NATO. Die Suche nach einer diplomatischen Lösung wird verstärkt. unterstützen die Aufständischen nicht nur mit Luftangriffen, sondern auch durch CIA-Beamte. Diese hätten unter anderem nach dem Absturz des US-Kampfjets Hilfe geleistet, heisst es. tritt von seinem Amt zurück und setzt sich nach England ab. Gaddafis Truppen erobern derweil Ras Lanuf und Brega zurück. und nähern sich Gaddafis Geburtsstadt Sirte. ein und erringen damit den ersten grossen Sieg seit Eingreifen der Koalition. Ebenfalls am Journalisten in Tripolis, sie sei von Gaddafi-Leuten vergewaltigt worden. Nachdem die Koalition die Luftwaffe Gaddafis zerstört hat, sollen Angriffe auf Gaddafi-Truppen rund um Tripolis, Misrata und das ebenfalls heftig umkämpfte Adschdabija verstärkt werden. Am Abend des in Tripolis der Öffentlichkeit und ruft einmal mehr zum Kampf gegen die «Kreuzzügler» auf. Ein US-Kampfjet vom Typ F-15 Eagle stürzt in der Nähe der Rebellenstadt Bengasi auf einem Feld ab. Die beiden Besatzungsmitglieder konnten sich mit dem Schleudersitz retten. Am Abend des In der Stadt war nach Einbruch der Dunkelheit das Feuer von Flugabwehrgeschützen zu hören. Damit begann die dritte Nacht alliierter Luftangriffe gegen Libyen. Siegestrophäe à la libyenne: Aufständische haben am in der Nähe der befreiten Stadt Bengasi einen von den Allierten zerstörten Panzer mit einem rauchenden Schafskopf «geschmückt». Französische Kampfjets zerstören Militärfahrzeuge der Regierungstruppen auf einer strategisch wichtigen Strasse zur Rebellen-Hochburg Bengasi. eröffnet Frankreich das Feuer in Libyen. Danach feuern amerikanische und britische Kriegsschiffe im Mittelmeer 112 Tomahawk-Marschflugkörper ab. Im Bild: Eine Rafale im französischen St-Dizier. eine militärische Intervention abgesegnet hat. Zahlreiche Regierungschefs und Aussenminister sind in der französischen Hauptstadt zusammen. Gastgeber Nicolas Sarkozy kündigt im Anschluss baldige Militärschläge gegen Libyen an. warnt Muammar Gaddafi vor weiterer Gewalt gegen die Zivilbevölkerung. Überall in Südeuropa werden Luftstreitkräfte zusammengezogen: Dänische F-16-Jets landen im sizilianischen Sigonella, um ein Flugverbot über Libyen durchzusetzen. Der Flugzeugträger «CharlesDe Gaulle» kreuzt im Mittelmeer. über Libyen zu. hat diese bereits im Vorfeld befürwortet. Gleichentags haben die Regierunstruppen die Ölstadt Ras Lanuf wieder eingenommen. US-Geheimdienstchef James Clapper (Bild) rechnet vor einem Militärausschuss des US-Senats mit einem Sieg Gaddafis. Derweil bereiten die USA, Grossbritannien und die NATO militärische Optionen vor. Die EU will ihre Sanktionen ausweiten und die UNO ermittelt gegen Gaddafis Truppen wegen Folter. Die libyschen Rebellen geraten immer stärker unter Druck: Gaddafis Truppen sind nur noch eine Stadt von der Rebellen-Hochburg entfernt. Der Diktator beschimpft immer wieder die Rebellen und den Westen. Ein Rebell schiesst mit einem Maschinengewehr auf Gaddafis Luftwaffe. Mittlerweile haben über 213000 Gastarbeiter das Land verlassen: Somalier im Auffanglager bei Ras Ajdir an der libysch-tunesischen Grenze. Gaddafis Truppen verteidigen Sirte und versuchen, Misrata und Bin Jawad zurückzuerobern. Auf der Mittelmeerinsel Kreta ziehen die USA und andere NATO-Staaten starke Einheiten zusammen. (Bild) werden Zeltlager errichtet. Regierungstruppen und Aufständische kämpfen erbittert um stratigisch wichtige Städte. Am warnt die USA und die NATO vor einem militärischen Eingreifen. Ausserdem sagt er, dass er seit 1977 keine politische Macht mehr innehabe. Die Regimegegner formieren sich immer mehr zu Kampftruppen. Hier lernen Freiwillige, wie man gegen Kampfflugzeuge kämpft. Das 75 000 Menschen gestrandet. Die hat die lybische Opposition in Bengasi einen Übergangnsrat gegründet. scharenweise vor den Unruhen aus Libyen: Ägypter erreichen am 27. Februar die Grenze zu Tunesien. Am Einreisesperren gegen den Gaddafi-Clan, sperrt dessen Konten und verhängt ein Waffenembargo gegen Libyen. Ein weiterer TV-Auftritt von gegen den Gaddafi-Clan aus. Am Nachmittag des via Telefon im Staats-TV und bezeichnet die Demonstrationen als «kindisch». Derweil hält der Exodus von Ausländern aus Libyen an, das Regime geht weiter brutal gegen Demonstranten vor. Nach Bengasi und Tripolis gehen die Menschen auch in auf die Strasse: Aufständische haben eine Polizeistation in Beschlag genommen. im Staatsfernsehen mit einer wirren Rede zu Wort. Es ist sein erster öffentlicher Auftritt, nachdem bei Zusammenstössen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften in wenigen Tagen hunderte von Menschen getötet worden sind. Der Aufstand in der arabischen Welt erfasst im

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Die Nato hat die Angriffe auf Tripolis in den vergangenen Tagen intensiviert. Am Dienstag wurde die libysche Hauptstadt sogar tagsüber angegriffen und auch in der Nacht auf Mittwoch wurden die Angriffe fortgesetzt. Richtig zufrieden scheinen die Rebellen mit der Nato aber trotzdem nicht zu sein. Laut der britischen Zeitung «The Guardian» steige die Spannung zwischen Rebellen und Koalition. Grund dafür seien vor allem Uneinigkeiten über die Militärtaktik, mit der die libyschen Truppen des Machthabers Muammar al-Gaddafi unter Druck gesetzt werden sollen.

In Misrata sprach «The Guardian» mit Rebellenkommandanten die sagten, sie fühlten sich durch die Nato-Angriffe eingeengt, da diese das Vorrecht zum Angriff hätten. Khalid Alogab, ein Kommandant der libyschen Rebellen, klagte, dass man sehr wohl bereit wäre, die libysche Armee zurückzudrängen und weitere Gebiete einzunehmen. Dies vor allem, weil die Truppen Gaddafis nach über drei Monaten Krieg demoralisiert und erschöpft seien. Die Rebellen seien in der Lage, die Stadt Tarhuga in zwei Stunden einzunehmen. Die westliche Allianz habe dies den Rebellen aber untersagt. «Wir dürfen die «rote Linie» nicht überschreiten. Erst wenn wir den Befehl von der Nato erhalten, können wir gehen», so Alogab.

Frustriert ist auch ein Sanitäter der Rebellen in Misrata: «Wir sollten uns vorwärtsbewegen. Wir wollen uns vorwärtsbewegen. Aber die Nato sagt uns, dass wir hier bleiben müssen.» Auch der Sprecher der Rebellenarmee, Kommandant Ibrahim Batalmal, bestätigt gegenüber «The Guardian», dass Nato-Befehle und nicht taktische Überlegungen die Armee daran hindern, vorzurücken. «Man hat uns die Anweisung gegeben, an der Grenze zu bleiben.»

Keine direkten Befehle der Nato

Vertreter der Nato verneinen hingegen, den Rebellen direkte Befehle gegeben zu haben, nicht anzugreifen. Es sei allerdings tatsächlich eine Gefahr für die Rebellenkräfte, wenn sie in die Gebiete eindringen würden, die bombardiert werden, so eine Quelle. «Niemand will wieder zu dem Durcheinander zurückkehren, das anfangs geherrscht hat. Die Nato hat die klare Aufgabe, sicherzustellen, dass keine Zivilisten in die Kämpfe geraten.» Auch solle verhindert werden, dass Rebellentruppen aus Versehen von den Bomben der Nato-Kampfflieger getroffen werden.

Einige Aufständische scheinen sich aber nicht an die Nato-Anweisungen zu halten. Laut «Süddeutsche Zeitung» sollen Berber aus dem Süden Richtung Tripolis vorrücken. Ein Reporter des TV-Senders Al Jazeera vermeldete, der Bergort Jafran, der 100 Kilometer von Tripolis entfernt ist, sei von Regierungsgegnern eingenommen worden. Die Aufständischen stünden damit «an der Schwelle zu Tripolis», hiess es.

(ske)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • darth vader am 08.06.2011 15:10 Report Diesen Beitrag melden

    multikulti krieg?

    die nato hat das vorrecht zum angriff in libyen, steht so ähnlich im artikel. soso, die rebellen helfen also der nato die macht in libyen umverteilen. dachte das die nato den "rebellen" zu hilfe kam. die "rebellen" werden immer mehr zum feigenblatt. so wie man liest sind ja nicht mal bei den "rebellen" alles libyer.

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  • Oberst Schmid am 08.06.2011 14:10 Report Diesen Beitrag melden

    NATO versteht ihr Handwerk!

    Die NATO versteht ihr Handwerk schon, es wäre dumm in Gebiete vorzurücken, welche noch bombardiert werden. Die sollen doch froh sein, dass sie aus der Luft Unterstützung bekommen, ohne die NATO hätten die Rebellen den Krieg schon lange verloren. Man bombt ihnen ja bloss den Weg frei. Es braucht eben eine straffe Führung, welche die Strategie bestimmt. Diese fehlt den Rebellen doch grösstenteils. Übersicht ist doch das wichtigste, damit es kein "Friendly Fire" gibt.

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  • Stefan Rist am 08.06.2011 18:07 Report Diesen Beitrag melden

    Rebellen

    Die "Rebellen" von heute sind die Peiniger von morgen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Stefan Rist am 08.06.2011 18:07 Report Diesen Beitrag melden

    Rebellen

    Die "Rebellen" von heute sind die Peiniger von morgen.

  • Tobi am 08.06.2011 17:51 Report Diesen Beitrag melden

    ????

    heisst es nicht in der UNO-Resolution, dass die Nato nicht mit den Rebellen kooperieren darf?

    • Oliver am 09.06.2011 09:35 Report Diesen Beitrag melden

      wie?

      tun sie ja auch nicht? sie warnen ja nur davor, dass sie nicht in gebiete laufen, die bombardiert werden?

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  • asdf am 08.06.2011 16:26 Report Diesen Beitrag melden

    wer stopt die nato und unsere medien?

    die nato die weiterbomben obwohl seit dem 23mai die rebellen und das regime verhandlungen durchführen die übrigens sehr gut vorankommen. die einzigen die nicht davon profitieren wäre die NATO. und unsere medien bringen eine halbwahrheit nach der anderen.

    • Faba am 08.06.2011 17:51 Report Diesen Beitrag melden

      ja klar...

      Und warum wollen die Rebellen dann unbedingt weiter vorrücken?

    • Monique am 09.06.2011 06:44 Report Diesen Beitrag melden

      @asdf

      Das wäre auch meine Frage, aber darauf gibt eine Antwort: Die Ölvorkommen. Darum beschlossen am 1.6.2011 die NATO u. die anglo-amerikanische Achse die Verlängerung der Mission um weitere 90 Tage. Der grösste u. modernste Flugzeugträger der Welt, USS George H.W. Busch, mitsamt seiner Kampftruppe befindet sich bereits im Mittelmeer, um die in Neapel stationierte 6. Flotte zu verstärken. Bei diesem "Krieg aus humanitären Erwägungen" ist auch der Einsatz von taktischen bunkerbrechenden Nuklearwaffen vom Typ B61-11 vorgesehen. Somit tritt der Lybien-Krieg in die 2. Phase. Na dann, Good Luck!

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  • darth vader am 08.06.2011 15:10 Report Diesen Beitrag melden

    multikulti krieg?

    die nato hat das vorrecht zum angriff in libyen, steht so ähnlich im artikel. soso, die rebellen helfen also der nato die macht in libyen umverteilen. dachte das die nato den "rebellen" zu hilfe kam. die "rebellen" werden immer mehr zum feigenblatt. so wie man liest sind ja nicht mal bei den "rebellen" alles libyer.

    • Faba am 08.06.2011 17:55 Report Diesen Beitrag melden

      nicht ganz

      Berber sind auch Libyer. Und die Nato hat nicht das Vorrecht, ist aber um einiges fähiger. Der Ungeduldige Haufen soll doch einfach noch ein paar Tage warten, es würde helfen Menschenleben zu retten.

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  • Oberst Schmid am 08.06.2011 14:10 Report Diesen Beitrag melden

    NATO versteht ihr Handwerk!

    Die NATO versteht ihr Handwerk schon, es wäre dumm in Gebiete vorzurücken, welche noch bombardiert werden. Die sollen doch froh sein, dass sie aus der Luft Unterstützung bekommen, ohne die NATO hätten die Rebellen den Krieg schon lange verloren. Man bombt ihnen ja bloss den Weg frei. Es braucht eben eine straffe Führung, welche die Strategie bestimmt. Diese fehlt den Rebellen doch grösstenteils. Übersicht ist doch das wichtigste, damit es kein "Friendly Fire" gibt.

    • natöli am 08.06.2011 20:04 Report Diesen Beitrag melden

      Genau!

      so ist es, die meisten stellen sich das wohl etwas gar zu einfach vor. natürlich ist die nato auch nicht über jeden zweifel erhaben, aber ohne nato sähe es ganz düster aus für die rebellen, oder es gäbe sie ev. gar nicht mehr!

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