USA

12. Januar 2020 06:33; Akt: 12.01.2020 06:38 Print

Schwere Stürme fordern mindestens 10 Tote

Starker Schneefall, Blitzeis, Hagel und Gewitter: In Teilen der USA ging wegen des Wetters nichts mehr.

Hohe Wellen am Lake Michigan.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Schwere Stürme haben in den USA mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. Die Katastrophenschutzbehörde des Bundesstaats Alabama teilte am Samstag mit, bei einem Tornado inmitten einer Reihe schwerer Gewitter seien drei Menschen getötet worden. Der Sheriff der Gemeinde Caddo im Bundesstaat Louisiana sagte dem lokalen Sender KTBS, ein Mann sei gestorben, als ein grosser Baum auf sein Haus gestürzt sei.

Der Sheriff der Gemeinde Bossier (Louisiana) berichtete auf Facebook, dort habe ein Unwetter ein älteres Ehepaar das Leben gekostet.

Der Sturm sei so heftig gewesen, dass er das Haus der Opfer zerstört und die Trümmer rund 60 Meter weit getragen habe.

Zahlreiche Bundesstaaten von Texas bis Michigan waren zudem von Hagel, starken Schneefällen und Blitzeis betroffen. Hunderttausende Menschen mussten ohne Strom auskommen. Mehr als 1000 Flüge wurden gestrichen, der Grossteil davon in Chicago, oder mussten einen Umweg fliegen.

(sda)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Reto am 12.01.2020 16:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    14 Tage

    Jetzt geht es 14 Tage und wir haben in der Schweiz Schnee Stürme und Kalt

  • Didierd am 12.01.2020 08:45 Report Diesen Beitrag melden

    Nur der Anfang

    Tja, je mehr Flüssigkeit zerdampft ,desto mehr kommt wieder herunter , und je schneller es zerdampft und steigt ,desto kälter ( und härter = Hagel ) kommt es wieder auf der Erde.Da muss man nicht ein Genie sein um sowas zu verstehen.

  • Thom am 12.01.2020 10:54 Report Diesen Beitrag melden

    Hat nichts mit Klimawandel zu tun

    Alle, die jetzt schreien "Klimawandel" , sollten sich bewusst sein, solche Blizzards traten in den USA schon immer auf. In den 70er schrien sogar professionelle Klima- und Geoforscher, wir steuern auf eine globale Eiszeit zu. Wer's nicht glaubt, kann im Internet suchen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Flammingo am 12.01.2020 20:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Winter

    Der Winter in der Schweiz macht derzeit Ferien ,seit Anfang Winter kein Schnee im Unterland,und in der USA schneit es im Süden! Ist das Klima Äderung?

  • Flammingo am 12.01.2020 18:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Winter

    Ja und in der Schweiz statt Winter immer schön und mild

  • Reto am 12.01.2020 16:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    14 Tage

    Jetzt geht es 14 Tage und wir haben in der Schweiz Schnee Stürme und Kalt

  • Memory am 12.01.2020 15:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Alles nur Einbildung

    Schöne Grüsse von Herr Trump. Der Klimawandel ist nur eingebildet und braucht keinerlei notwendige Massnahmen... "Ironie off"

  • Orakel am 12.01.2020 13:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Auswirkungen des Kimawandels

    Es spielt keine Rolle, wie stark sich die Antiklimatisten sich gegen den Klimawandel wehren, katastrophale Ausmassen des menschengemachten Klimawandels und Umweltzerstörung werden immer stärker und von Jahr zu Jahr schlimmer werden, und dies um den ganzen Globus! Es spielt keine Rolle mehr, was ihr dagegen sagt, wir werden so oder so damit konfrontiert werden, ob wir wollen oder nicht!