Nach Parteinahme für Kim

02. März 2019 04:58; Akt: 02.03.2019 07:37 Print

Trump fühlt sich im Fall Warmbier missverstanden

US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un trafen sich in Hanoi. Alle Infos finden Sie in unserem Ticker.

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Enorme Sicherheitsvorkehrungen: Wegen des Gipfeltreffens ist es auf den Strassen von Hanoi zu einem völligen Chaos gekommen. (28. Februar 2019) «Keine Eile»: Kim Jong-un (links) und Donald Trump vertreten sich nach einem ersten Meeting die Beine. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un sind in Vietnam zu ihrem zweiten Gipfel zusammengekommen. Sie eröffneten das Treffen am Mittwochabend in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi. Trump äusserte zum Auftakt die Erwartung, dass die Gespräche mit Kim «sehr erfolgreich» sein würden, während Kim sich überzeugt zeigte, dass es «dieses Mal» ein zufriedenstellendes Resultat geben werde. Der Gipfel ist am Donnerstag ohne Einigung zu Ende gegangen: Trump erklärt sich nach dem Scheitern der Gespräche vor den Medien. Im Durty Bird Restaurant wird der «Dirty Donald»-Burger serviert. Merch zum Gipfelauftakt: In Souvenir-Shops werden T-Shirt mit Trump und Kim als Motiv verkauft. Aus aktuellem Anlass malen Strassenkünstler in Hanoi Portraits des US-Präsidenten und des nordkoreanischen Machthabers. (27. Februar 2019) Bevor er den Nordkoreanischen Machthaber zum Gespräch trifft, wird Trump vom vietnamesischen Präsidenten Nguyen Phu Trong begrüsst. (27. Februar 2019) Donald Trump kommt mit seiner Air Force One ans Gipfeltreffen in Hanoi. Er trifft sich mit dem norkoreanischen Machthabe Kim Jong-un in Vietnam. Am Mittwoch steht ein Abendessen auf dem Programm. Nach einer 4500 Kilometer langen Zugreise: Kim Jong-un im Grenzort Dong Dang. (26. Februar 2019) Auf nach Vietnam: Kim Jong-un winkt in Pyongyang zum Abschied. (23. Februar 2019) Kim wird auf dem Bahnhof in Pyongyang verabschiedet. Die chinesische Polizei blockiert in Dandong die Strassen, bevor der Sonderzug von Kim durchfährt. Ein Polizist patrouilliert auf der Chinesisch-koreanischen Freundschaftsbrücke. Den Sonderzug hat bereits Kims Vater Kim Jong-il für Reisen nach China und Russland benutzt. Die erste Auslandsreise von Kim Jong-un führte ihn im März 2018 nach China.

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(fss)