Spott für Schreibfehler

14. Juni 2019 19:38; Akt: 14.06.2019 19:38 Print

Nein Mr. Trump, er ist nicht «Prince of Whales»

Bei seinem Europa-Besuch hat sich der US-Präsident unter anderem mit der Queen und Prinz Charles getroffen. Als er auf Twitter davon berichtete, unterlief ihm ein Fehler.

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Am Dienstag, 4. Juni 2019, versammelten sich in London Tausende Menschen, um gegen Trumps Politik zu demonstrieren. Am zweiten Tag seines Staatsbesuchs in Grossbritannien traf Donald Trump auf Theresa May. Mit dabei waren auch US-First Lady Melania Trump und Philip May, der Ehemann von Theresa May. Scheinen sich gut zu verstehen: US-Präsident Donald Trump und die Queen beim Staatsbankett. (3. Juni 2019) US-Präsident Donald Trump, die Queen, First Lady Melania Trump, Prinz Charles mit Herzogin Camilla (von links) posieren für die Fotografen. Die Queen führt ihre Gäste im Buckingham-Palast in den Ballsaal. First Lady Melania Trump zusammen mit Prinz Charles. Die britischde Premierministerin und Prinz William, gefolgt von... ...Herzogin Kate und dem US-Finanzminister Steven Mnuchin. Donald Trump und Gattin Melania bei ihrer Ankunft im Buckingham-Palast. Dort wurde das Paar von der Queen höchstpersönlich empfangen. Mit dabei waren aber auch Camilla, die Duchess von Cornwall... ...und Prinz Charles. Auch die Palastwache begrüsste den US-Präsidenten. Auch von Donald Trump waren Familienangehörige anwesend: Jared Kushner (rechts) und Ivanka Trump (Zweite von rechts) verfolgen die Begrüssungszeremonie von einem Balkon des Buckingsham-Palastes aus. Ihnen scheint es in London zu gefallen. Ivanka Trump geniesst die Aussicht. Zum Auftakt seiner Visite hat Trump den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan (Bild) als «eiskalten Verlierer» bezeichnet. US-Präsident Trump ist am Montag, 3. Juni 2018, in London gelandet. Er bleibt drei Tage auf Staatsbesuch in Grossbritannien. Air Force One im Anflug auf den Stansted Airport. Nicht alle sind von Trumps Besuch begeistert.

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«Ich habe gerade die Königin von England, den Prinz der Wale, die Premierministerin von Grossbritannien, den Premierminister von Irland, den Präsidenten von Frankreich und den Präsidenten von Polen getroffen. Wir haben über alles gesprochen.» Das schrieb US-Präsident Donald Trump am Donnerstag. Erst Anfang Juni war er in Europa zu Besuch.

Mit dem «Prince of Whales» («Whales» heisst auf Englisch «Wale») meinte Trump eigentlich Charles, Prinz von Wales. Mit seinem Tippfehler bot er Twitter-Nutzern eine Steilvorlage für Parodien auf seine Kosten.









Mittlerweile wurde der Schreibfehler korrigiert. Trotzdem: Auch die Bezeichnung der Queen stimmt so nicht. Sie ist nicht Königin von England, sondern von Grossbritannien.



(vro)