Donald Trump

15. Juli 2018 01:25; Akt: 15.07.2018 04:39 Print

«Ich kenne keinen, der mich schlagen könnte»

US-Präsident Donald Trump will bei den nächsten Präsidentschaftswahlen 2020 wieder antreten.

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Nach dem Treffen mit Premierministerin May wurden die Trumps von der Queen auf Schloss Windsor empfangen. Während der US-amerikanischen Hymne greifen sich Melania und Donald Trump auf die Brust. Der US-Präsident und Queen Elizabeth II besichtigen die Ehrengarde vor Schloss Windsor. Premierministerin Theresa May empfängt den US-Präsidenten Donald Trump und First Lady Melania mit ihrem Mann Philip in Blenheim Palace nahe Oxford. Trump hatte kurz vor seiner Ankunft für Verstimmung gesorgt, als er Mays neue Brexit-Pläne kritisierte. Sollte Mays Plan umgesetzt werden, «würden wir es mit der Europäischen Union zu tun haben, statt mit dem Vereinigten Königreich», sagte Trump in einem Interview mit der Zeitung «The Sun». Das würde ein bilaterales Abkommen zwischen den USA und Grossbritannien «wahrscheinlich töten». Blenheim Palace ist der Geburtsort von Kriegspremier Winston Churchill. Ausgewählt wurde der Ort aber wohl auch, weil er inmitten eines riesigen abgeschirmten Geländes liegt. Pfiffe und Buhrufe von Demonstranten musste Trump also nicht fürchten. US-Präsident Donald Trump und die First Lady Melania sind am 12. Juli 2018 in London gelandet. Sie werden vier Tage in Grossbritannien verbringen. Unter anderem trifft sich Trump mit Premierministerin Theresa May und mit der Queen Elizabeth II. in London. Die Polizei erwartet heftige Proteste. Die Initiative «Stop Trump» erwartet für Freitag allein in London etwa 100'000 Teilnehmer. Während des Besuches Trumps wird ein riesiger Ballon in Form eines Trump-Babys über London schweben. Diese Aktion wurde vom Londoner Bürgermeister Sadiq Khan erlaubt. Amnesty International protestiert ebenfalls gegen den US-Präsidenten. Ein riesiges Transparent ziert derzeit die Vauxhall-Brücke in London.

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US-Präsident Donald Trump zeigt sich fest entschlossen, bei der Wahl im Jahr 2020 erneut anzutreten. «Das ist meine Absicht», sagte Trump im Interview mit der britischen Zeitung «Mail on Sunday».

Er könne bei den rivalisierenden Demokraten keinen Kandidaten ausmachen, der ihn dann schlagen könne. «Ich kenne sie alle und sehe keinen», sagte er.

Trump äusserte sich im Rahmen seines Grossbritannien-Besuchs, bei dem er auch Königin Elizabeth II traf. Mit ihr habe er unter anderem über den geplanten EU-Austritt der Briten gesprochen. «Sie sagte, es sei ein sehr – und sie hat recht – es sei ein sehr komplexes Problem», sagte Trump.

(chk/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Andy Honegger am 15.07.2018 05:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gesammelte Eigenschaften

    Grössenwahn, Narzissmus, Inkompetenz, Launigkeit, Konzeptlosigkeit, erkennt keine Zusammenhänge, entscheidet irrational, frauenfeindlich, asozial, herzlos - und vieles mehr, das ihn als Präsident untragbar macht. Bleibt zu hoffen, dass eine ordentliche Mehrheit der Bürger das merkt.

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  • Chrissibaby am 15.07.2018 05:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Geld regiert die Welt

    Ich gebe es ungern zu, aber er hat recht... Niemand wird ihn schlagen können. Er hat zuviel Geld und das ist es worauf es im US Wahlkampf ankommt. Schade! Haha. Die Queen wollte ihn wohl geistig nicht überfordern und beschloss es ihm einfach zu verklickern: Brexit ist ein sehr komplexes Problem! Chapeau vor dieser Frau. Sie hat schon viele kommen und gehen gesehen.

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  • Arthur20 am 15.07.2018 07:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hochmut kommt vor dem Fall

    Damit ist alles gesagt.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Bündner am 15.07.2018 22:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Weltmacht auf Zeit

    Jede Weltmacht hat seinen Untergang. Zum Bsp.: Griechenland, Ägypten, Römer, Portugiesen, Russen und irgendwann die Amis. Wie im echten Leben - jeder bekommt sein Zeugnis irgendwann.

  • Chuck Norris am 15.07.2018 22:17 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keiner?

    Mit einem round house kick sollte es möglich sein.

  • Samoan Thor am 15.07.2018 22:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    The Rock

    Mir wird Dwayne Johnson als Demokratischer President gut gefallen. Und er konnte was für die Bevölkerung die US-Basen um die welt auch wirken. Aber zuerst ein FastnFurious 9 drehen und lass Hollywood noch einmal mehr NY schlagen !

  • Boris am 15.07.2018 20:46 Report Diesen Beitrag melden

    Henry Cavill

    Er könnte Trump zum Beispiel schlagen. Er ist schliesslich Supermann. Auch ohne die Superkräfte könnte er das durchaus schaffen, auch nur alleine mit dem linken kleinen Zeh. Es könnte noch andere Leute geben, Amerika ist nicht klein.

  • Pirat2222 am 15.07.2018 20:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Trump hat nicht viel Geld!

    Nach Abzug seiner Schulden und Fremdbeteiligungen ist er lediglich noch Netto-Millionär. Weit weg von den Milliarden, die er gerne hätte.