Gruppenfoto

28. Mai 2017 23:13; Akt: 29.05.2017 05:47 Print

Weisses Haus vertuscht schwulen «First Husband»

Auf einem Gruppenfoto am Nato-Gipfel sind die Ehepartner diverser Regierungschefs zu sehen. Der einzige Mann auf dem Bild gefiel Washington nicht.

Bildstrecke im Grossformat »
US-Präsident Donald Trump gibt dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (r.) in Brüssel die Hand. Dieser erwidert den Druck und den Blick. (25. Mai 2017) Gruppenbild mit Herrn: Dieses in Brüssel aufgenommene Foto mit den Ehepartnern der Staats- und Regierungschefs sorgte in Washington für rote Köpfe. (25. Mai 2017) Na dann Prost: Angela Merkel ist enttäuscht von den USA und Donald Trump, wie sie an einer CSU-Wahlveranstaltung in München erklärte. (28. Mai 2017) Flüstert er italienische Worte ins Ohr des US-Präsidenten? Italiens Ministerpräsident Paolo Gentiloni (r.) und Donald Trump am G7-Gipfel im Taormina. (27. Mai 2017) Andere Ansichten: Emmanuel Macron, Donald Trump, Donald Tusk, Jean-Claude Juncker, Theresa May, Angela Merkel und Shinzo Abe in Taormina. (26. Mai 2017) Partnerprogramm auf Sizilien: Melania Trump präsentiert sich in Taormina in einer mit Blumen verzierten Designer-Jacke mit dazu passender Clutch-Tasche und einem weissen Kleid. (26. Mai 2017) Markante Worte: Donald Trump hat sich zur deutschen Handelspolitik geäussert. (25. Mai 2017) Fordert mehr Verteidigungsausgaben: Donald Trump (r.) hält eine Rede am Nato-Gipfel in Brüssel, neben ihm Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. (25. Mai 2017) Proteste gegen den Besuch des US-Präsidenten: Eine Frau trägt in Brüssel eine Trump-Maske. (24. Mai 2017) Unterhalten sich übers Essen: Melania Trump und Papst Franziskus während der Privataudienz im Vatikan. (24. Mai 2017) Gelandet auf dem Militärflughafen Melsbroek in Steenokkerzeel: Donald Trump und seine Frau Melania verlassen die Air Force One. (24. Mai 2017) Der belgische König Philippe hat Donald Trump im Brüsseler Stadtpalast empfangen. Gemeinsam mit Königin Mathilde (l.) und Trumps Frau Melania posieren sie für die Kameras. Begrüssung im Vatikan: US-Präsident Donald Trump (l.) und Papst Franziskus reichen sich die Hand. (24. Mai 2017) Präfekt Georg Gänswein empfängt Melania und Donald Trump. In Kontrast zum Besuch in Saudiarabien trägt Melania Trump bei ihrem Auftritt im Vatikan ein Kopftuch. Auch die Tochter des Präsidenten, Ivanka Trump, verschleierte ihr Haar. Auf dem Weg zum Papst: Donald und Melania Trump steigen in Fiumicino bei Rom aus der Air Force One. (23. Mai 2017) Trump sagte: «Ich bin dem Ziel verpflichtet, ein Friedensabkommen zwischen Israelis und Palästinensern zu erreichen.» «Frieden kann nicht in einer Umgebung entstehen, in der Terrorismus unterstützt wird»: US-Präsident Trump mit Mahmud Abbas. Sicherheitskräfte in Bethlehem. Sieht sich als Friedensstifter in Nahost: Donald Trump legt seine Hand an die Klagemauer in Jerusalem. (22. Mai 2017) Umarmung zwischen Politikern: Nach Trumps Grussworten kommt es zu einer Geste der Verbundenheit zwischen dem US-Präsidenten und dem israelischen Premier Benjamin Netanyahu. (22. Mai 2017) Eine leichte Brise weht: Nach Reuven Rivlin und Benjamin Netanyahu tritt auch Donald Trump ans Mikrofon. (22. Mai 2017) Grusswort am roten Teppich: Regierungschef Benjamin Netanyahu spricht, die Trumps und Staatspräsident Reuven Rivlin lauschen. (22. Mai 2017) Skeptischer Blick: Donald Trump und Benjamin Netanyahu. (22. Mai 2017) Donald und Melania Trump mit der israelischen Staatsspitze: Links Staatspräsident Reuven Rivlin mit seiner Ehefrau. Rechts Premier Benjamin Netanyahu und dessen Ehefrau Sara. (22. Mai 2017) Reuven Rivlin hält das Grusswort. (22. Mai 2017) «To the land of the Free...»: Eine israelische Militärkapelle stimmte die US-Nationalhymne an. (22. Mai 2017) Donald und Melania lauschten ergriffen. (22. Mai 2017) Mit der Hand auf der Brust, wie man auf diesem Foto erkennen kann. (22. Mai 2017) Donald Trump läuft an der Seite von Staatspräsident Reuven Rivlin auf dem roten Teppich. Offiziell ist er Israels Staatsoberhaupt. (22. Mai 2017) Handshake mit Benjamin «Bibi» Netanyahu und Ehefrau Sara: Melania und Donald Trump werden am Rollfeld begrüsst. (22. Mai 2017) Trump winkt den wartenden Israelis und lächelt in die TV-Kameras: Der Präsident und die First Lady sind zu ihrem ersten Staatsbesuch in Israel eingetroffen. (22. Mai 2017) Am Flughafen von Tel Aviv: Empfang mit militärischen Ehren. (22. Mai 2017) Riesiger Empfang am Rollfeld: Die Air Force One rollt an. (22. Mai 2017) Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu wartet mit seiner Ehefrau Sara auf den US-Präsidenten und dessen Gattin Melania. In Israel gelandet: Donald Trump erwartet ein pompöser Empfang. (22. Mai 2017) Die Air Force One auf dem Rollfeld am Flughafen in Tel Aviv.

Ticker
Zum Thema
Fehler gesehen?

(NXP)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Zlottl am 22.05.2017 11:36 Report Diesen Beitrag melden

    Trump in Israel

    Nachdem er sich öffentlich zu Jerusalem als Hauptstadt eines jüdischen Staates ausgesprochen und die Siedlungspolitik Israels unterstützt hat, will er jetzt also den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis lösen. Anders gesagt, er hat alles Porzellan zerschlagen und will jetzt eine Teeparty geben. Na dann, viel Glück.

    einklappen einklappen
  • Duke of Israel am 22.05.2017 12:14 Report Diesen Beitrag melden

    Donald's Träume

    Donald träumt davon, dass nur schon "seine" Anwesenheit die Wogen zwischen Juden und deren Nachbarn glätten würden und er dann als der grosse "Retter" in die Geschichte eingehen würde. Träum weiter, Donald, so einfach wie bei Duck ist es im wahren Leben eben nicht.

    einklappen einklappen
  • Thunder83 am 22.05.2017 12:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keep smile

    ... Sobald Trump auf Fotos mit anderen Staatsoberhäupter abgelichtet ist, hat er immer ein 20 nach 8 Gesicht...

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Grüne Bohne am 29.05.2017 07:38 Report Diesen Beitrag melden

    PEACE

    Es lebe das 21. Jahrhundert und den First Husband :-) ich finde das klasse!

  • Spy vs Spy am 29.05.2017 01:41 Report Diesen Beitrag melden

    Angela und ihr Handy

    Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei? Soso dann war die Handy-Abhöraktion also sehr verlässlich und vertrauenswürdig?

  • Demokrat am 28.05.2017 21:51 Report Diesen Beitrag melden

    Rückschritt hoch 10

    Sieht doch definitv mal endlich ein, dass die USA mit solch einem Präsidenten definitiv zu einem Drittweltstaat mutiert. Da sind sämtliche in den vorhergehenden Jahren gemachten Fortschritte nichtig.

  • Hr Sc am 26.05.2017 12:41 Report Diesen Beitrag melden

    Deutsch Autos

    Der Mann ist nicht mehr tragbar. War er eigentlich noch nie. Wenn die Amis deutsche Autos kaufen, dann wahrscheinlich deshalb, weil sie besser sind als die amerikanischen. Das ist nicht das Problem der Deutschen, sondern der Amis.

    • Andreas am 28.05.2017 20:03 Report Diesen Beitrag melden

      US Schrott

      Genau! Und um die Qualität der US Cars zu toppen brauchts schon mal gar nichts! Qualität und US Cars in einem Satz geht eigentlich gar nicht

    einklappen einklappen
  • Schweizer am 26.05.2017 12:17 Report Diesen Beitrag melden

    Steuern für Deutsche Autos?

    Soll er es doch machen aber dann muss er sich nicht wundern wenn alle Ländern auch Steuern bei allem was von Amerika kommt beansprucht wird...