USA-Experte zur Wahl

09. November 2016 13:06; Akt: 09.11.2016 16:02 Print

«Das ist ein Votum gegen das Establishment»

von O. Fischer - Donald Trump wird US-Präsident. Wer für den Milliardär gestimmt hat und warum, erklärt USA-Experte Manfred Elsig im Interview.

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Der neugewählte US-Präsident Donald Trump versprach in seiner ersten Rede nach der Wahl, er wolle ein Präsident für alle Amerikaner sein und das Land einen. Die Anhänger von Donald Trump bejubeln den Sieg ihres Favoriten im Hilton Midtown Hotel in New York. Der Traum von der ersten Präsidentin der USA ist geplatzt. Dieser Frau in London ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Sie können nur noch weinen: Hillary-Anhängerinnen in New York. Riesige Enttäuschung bei Clinton-Anhängerinnen in Hongkong. Die Euphorie und Vorfreude bei den Clinton-Fans ist verflogen. Inzwischen macht sich die Erkenntnis breit, dass wohl Donald Trump zum Präsidenten gewählt wird, wie 20-Minuten-Korrespondent Martin Suter feststellen konnte. Liegt hier der nächste US-Präsident zum Naschen bereit? Stand 5.42 Uhr Schweizer Zeit liegt Donald Trump auf jeden Fall vor Hillary Clinton. MTV macht in der Wahlnacht auch Programm. Im MTV-Style halt. Trump könnte die Wahl gewinnen. Im CNN-Studio in Hongkong stellen sie schon mal einen Papp-Trump vor Clintons Kartonfigur. Die US-Wahlen interessieren auch in Mexiko. Der Peso ist mit Trumps gutem Abschneiden auf jeden Fall schon gefallen. Sie feiern schon mal vor: Trump-Anhänger an der Uni in Sydney, Australien. Grosser Jubel unter den Anhängern von Donald Trump. Nach Ohio gewinnt der Republikaner auch den grössten und wichtigsten Swing State Florida. Seine Siegchancen stehen plötzlich sehr gut. Die Gesichter der Clinton-Anhänger im Jacob K. Javits Convention Center werden dagegen länger und länger. Da kann man sich nur noch gegenseitig trösten: Hillarys Pfeil zeigt eher nach unten. Donald Trump hat dim wichtigen Swing State Florida gewonnen. Ein Blick ins Jacob K. Javits Convention Center. Die US-Wahl wird auch in Kuala Lumpur, Malaysia verfolgt, die Stimmung scheint eher gelangweilt. Auch in Deutschland beschäftigt die US-Wahl die Menschen offensichtlich. Die beiden Damen in London unterstützen Hillary Clinton. Insofern haben sie an alle den Staaten, die Donald Trump gewinnt, gar keine Freude. Das Rockefeller Center in New York erstrahlt in den Farben der US-Flagge. Hillary-Clinton-Fans in New York lassen die Köpfe hängen: In Florida könnte Trump gewinnen, in kleineren Staaten eilt der Republikaner von Sieg zu Sieg. EIne Trump-Torte für die Wahlfeier der Milliardärs. Ein Dessert, das auch eine bittere Wahlschlappe versüssen könnte. Das mag jetzt bös klingen: Aber die Clinton-Guetzli sehen wirklich nicht grad so appetitlich aus. Hier werden die Stimmen ausgezählt: Wahlcenter in Salt Lake City. Dieser Trump-Fan scheint den Umfragen noch nicht richtig zu trauen. Wähler lassen sich so einiges einfallen, um ihre Vorlieben auszudrücken. Diese Männer warten vor dem Weissen Haus in Washington auf den Wahlausgang. Ob sie Trump oder Clinton unterstützen, ist nicht bekannt. . Er spielt ein Ständchen für Donald Trump vor dem Trump Tower in New York. Wählen per Velo: Ein Helfer sammelt den Wahlzettel in Denver. Colorado ein. Clinton-Fans beim Bangen im das Resultat in Florida. In den USA sind farbenfrohe Aufkleber der Renner, auf denen «I voted» («Ich hab' gewählt») prangt. Schon noch schön, so US-Wahlen. Oder mindestens viel bunter als der Wahlkampf bei dem es nur schwarz und weiss zu geben schien. Uns so erleben Wähler in Arizona die Wahl: Am Kaktus vorbei und dort den Wahlzettel abgeben. Donald Trump ist auf dieser Socke arg zerzaust und offenbar beim Träger im australischen Melbourne nicht beliebt. Dennoch sammelt Trump in der Wahlnacht munter Stimmen. Vor dem Jacob K. Javit Convention Center in New York warten Hunderte Menschen auf Hillary Clinton, erste Wahlresultate und hoffen auf einen Sieg ihrer Favoritin. Die Stimmung bei den Clinton-Fans in New York ist schon mal super - und das zu einem Zeitpunkt, in dem Trump gemäss Hochrechnungen knapp vorne liegt. Fast wie bei «Baywatch» - in Venice Beach bei Los Angeles wurde ein Wahllokal in einer Station der Los-Angeles-Lebensretter eingerichtet. Amerikaner in Paris. Vor dem Jacob Javits Center in New York bildet sich bereits ein lange Schlange. Dort wird Hillary Clinton am Abend eintreffen und mit ihren Anhängern die Bekanntgabe der Wahlresultate verfolgen. Der republikanische Vize-Kandidat Mike Pence auf dem Weg zur Stimmabgabe. Donald Trump gibt in New York seine Stimme ab. (8. November 2016) Er wird dabei von seiner Frau Melania begleitet. Ganz glücklich mit der Wahl scheint er seinem Gesichtsausdruck nach nicht zu sein. In Donald Trumps Wahllokal protestierten zwei Frauen. (8. November 2016) Sie wurden von der Polizei verhaftet. (8. November 2016) Einige Amerikaner sind mit der Auswahl bei der heutigen Wahl unzufrieden. «Kanada, wir kommen», steht auf dem Plakat. (Vermont, 8. November 2016) Auch in Denver, Colorado, sind die Wahllokale nun offen. Ein Sieg von Trump wäre in diesem Staat eine grosse Überraschung. (8. November 2016) Dieser Amerikaner ist wohl ein grosser Trump-Fan. (Pennsylvania, 8. November 2016) In Philadelphia, Pennsylvania, gibt es sogar Trump-Socken. (8. November 2016) Bei diesem Bäcker in Oakmont, Pennsylvania, liegt Clinton in Front. (8. November 2016) Bill Clinton wartet, während seine Frau Hillary ihre Stimme abgibt. (8. November 2016) Bill und Hillary Clinton verlassen das Wahlgelände, nachdem sie ihre Stimmen abgegeben haben. (8. November 2016) Die Clintons wurden von rund 150 Anhängern empfangen. (8. November 2016) Nach der Stimmabgabe umarmt Hillary Clinton eine Frau im Wahllokal in Chappaqua, New York. (8. November 2016) Mit ihren Anhängern redete Clinton kurz - den Medien wollte sie keine Auskunft geben. (8. November 2016) Hillary Clinton und Ehemann Bill Clinton werden in New York von ihren Anhängern empfangen. (8. November 2016) Die demokratische Kandidatin zeigte sich bei der Stimmabgabe zuversichtlich. (8. November 2016) Hillary Clintons Ehemann Bill war zwischen 1993 und 2001 Präsident der USA. (8. November 2016) Nach der Stimmabgabe in Chappaqua im US-Bundesstaat New York unterhielt sich Clinton mit ihren Anhängern. (8. November 2016) Die demokratische Kandidatin Hillary Clinton gab ihre Stimme in New York ab. Auch ihr Mann Bill war da. (8. November 2016) Auch in Charlotte, North Carolina, sind die Wahllokale geöffnet. (8. November 2016) Trump und Clinton als Babuschka. (Russland, 8. November 2016) Viele Amerikaner geben ihre Stimme in den Wahllokalen ab. (8. November 2016) Die Wahllokale in Alaska werden erst am Mittwoch um 7 Uhr (MEZ) schliessen. (Connecticut, 8. November 2016) Der demokratische Vize-Kandidat Tim Kaine hat seine Stimme abgegeben. (8. November 2016) Experten gehen davon aus, dass die Demokraten in Kaines Bundesstaat Virginia gewinnen werden. (8. November 2016) Kaine zeigte sich bei der Stimmabgabe gelassen und machte mit einer Wahlhelferin ein Selfie. (8. November 2016) Heute soll der 45. Präsident der USA gewählt werden. Im US-Bundesstaat Virginia warten Menschen vor den Wahllokalen. (8. November 2016) Derjenige Kandidat, der die Wahl gewinnt, wird die USA von 2017 bis 2020 führen. (Virginia, 8. November 2016) Viele Amerikaner stehen vor den Wahllokalen an, um ihre Stimme abzugeben. (Virginia, 8. November 2016) Das Outfit von Lady Gaga gab zu reden. Viele erinnert die Jacke der Musikerin an ein Nazi-Outfit. (8. November 2016) Neben Lady Gaga sang auch Jon Bon Jovi für Hillary Clinton bei einer Wahlveranstaltung in North Carolina. (8. November 2016) Mehr Medienvertreter als Stimmende in Dixville Notch, das traditionell die ersten Resultate meldet: Ein Mann trägt die acht Stimmen des Dorfes auf einer Tafel ein. (8. November 2016) Kurz nach Mitternacht hatten alle gewählt: Stimmenzählen in Dixville Notch. (8. November 2016) Wenn alle gewählt haben, dürfen die Wahllokale schliessen und die Stimmen ausgezählt werden: Clay Smith gibt in Dixville Notch seine Stimme ab. (8. November 2016) «First in the Nation»: Ein Gesetz in New Hampshire, das nur für Gemeinden mit weniger als 100 Einwohnern gilt, ermöglicht die vorzeitige Auszählung der Stimmen. Die Bewohner von Dixville Notch sind stolz darauf, dass sie bei der Bekanntgabe lokaler Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen traditionell das erste Wort haben. (7. November 2016)

Zum Thema
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Manfred Elsig, wider Erwarten und entgegen den Resultaten der meisten Umfragen haben die Amerikaner Donald Trump zum Präsidenten gewählt. Warum?
Es ist ein Votum gegen das Establishment. Donald Trump hat die Battleground States gewonnen und auch Bundesstaaten, die als sicher demokratisch galten. Das Ganze ist eine grosse Sensation.

Umfrage
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Insgesamt 70344 Teilnehmer

Wie konnte es so weit kommen?
In Florida hat man gesehen, wie geteilt das Land ist. Man hätte gedacht, dass es sich Trump in dem Bundesstaat mit einer grossen hispanischen Bevölkerung mit seinen Äusserungen über kriminelle Latinos und Vergewaltigungsvorwürfe verscherzt hätte. Aber mit Marco Rubio hat ein Republikaner mit hispanischen Wurzeln die Senatoren-Wahl gewonnen und die grosse kubanische Gemeinde ist traditionell eher republikanisch.

Hatte Trump am Ende die bessere Kampagne als Clinton?
Die Mehrheit hat einen Outsider gewählt, der im Wahlkampf grosse Versprechungen gemacht hat, Amerika wieder gross zu machen. Nach acht Jahren eines schwarzen Präsidenten ist Amerika anscheinend nicht für eine Frau bereit, und die Wut der Bürger hat einen Demagogen ins Weisse Haus getragen. Der Mobilisierungsgrad der Anhänger von Trump und der republikanischen Partei waren grösser als angenommen, und Hillary Clinton war für viele offenbar einfach nicht wählbar.

Gibt es weitere Gründe für dieses Resultat?
Die Wahl hängt auch mit einer Krise der Globalisierung zusammen, welche sich auch in anderen demokratischen und entwickelten Ländern zeigt. Marktliberalisierung und Automatisierung haben zu Strukturveränderungen in klassischen Industriesektoren geführt und zu steigenden Arbeitslosenzahlen. Eine beträchtliche Mittelschicht gehört nicht zu den Gewinnern der Globalisierungsprozesse.

Trump hat im Wahlkampf auch die Migrationsthematik stark bewirtschaftet. Mit ein Grund für seinen Sieg?
Das Erfolgsmodell «Einwanderungsland USA» ist in Frage gestellt. Überfremdungsängste nehmen zu. Eine Wut hat sich aufgestaut, die sich in der Wahl dann entladen hat.

Man hat angenommen, dass die grosse Mehrheit der Frauen, der Schwarzen und der Latinos für Clinton waren. Wie konnte Trump dann trotzdem gewinnen?
Clinton hat sicherlich weniger Stimmen von weissen Männern erhalten als angenommen und konnte die Schwarzen und Latinos nicht genügend mobilisieren. Frauen, die traditionell Republikaner wählen, haben sich nicht getraut, die Partei zu wechseln.

Sind die USA noch so tief rassistisch und frauenfeindlich?
Paradoxerweise konnten wir schon in den letzten Jahren vermehrt beobachten, dass ein offener Rassismus zugenommen hat und eine geheime Wahl eignet sich eher, dieser Neigung Ausdruck zu verleihen. Ein weisser Mann hätte bessere Chancen gehabt.

Ist der ‹Angry White Man› immer noch so stark, mächtig und verbreitet, dass er eine Frau als Präsidentin verhindern kann?
So sieht es aus. Viele weisse Männer fühlen sich von der Regierung im Stich gelassen, von der Globalisierung abgehängt und durch Zuwanderung im gesellschaftlichen Gefüge herausgefordert.

Diese Anti-Establishment-Haltung ist auch in Europa auf dem Vormarsch.
Es ist klar, dass populistische Bewegungen wie die AfD oder der Front National den Erfolg Trumps nicht nur beklatschen, sondern sich davon inspirieren lassen. Auf der anderen Seite hat sich Trump bei seiner Kampagne selbst schon vom Brexit beeinflussen lassen. Populismus funktioniert gerade in direkten Demokratien durchaus gut. Eine weitere Parallele sind die Umfragen und Prognosen, die nach dem Brexit nun auch bei Trump fast durchs Band falsch lagen.

Wird Trump die Hoffnungen der Menschen auf Aufschwung und Jobs erfüllen können?
Trump plant die Steuern massiv zu senken zugunsten der reichsten Amerikaner. Der Service Public soll eingeschränkt werden. Die Kosten für Bildung werden für die Mittelschicht noch unerschwinglicher. Mindestlöhne bleiben tief und die Problematik der Working Poor bleibt bestehen. Die Gefahr, dass sehr viele Menschen enttäuscht sein werden, ist gross.

Wie geht es weiter für die vielen Minoritäten im Land?
Die Diffamierung von Minderheiten wird wieder hoffähig. Ein ‹Kultur- und Rassenkampf› ist in den nächsten Jahren leider nicht mehr auszuschliessen. Die USA müssen sich neu erfinden.

Das gilt auch für die Parteien, die nach dieser Wahl alles andere als einen stabilen Eindruck machen.
Die demokratische Partei muss sich neu erfinden, sich sammeln und die Wähler von ihren Zielen und Werten überzeugen. Sie wird sich jahrelang in der Opposition wiederfinden. Paradox ist, dass die intern zerstrittene republikanische Partei auf der ganzen Front gewinnt und jetzt in der totalen Verantwortung steht. Es stellt sich die Frage, ob ein republikanisch dominierter Kongress die Handlungen des Präsidenten kontrollieren kann, der sich seinerseits auf den diffusen Auftrag einer neuen Bewegung abstützt.

In seiner ersten Rede nach dem Wahlsieg sprach Trump nur über die USA. Wie steht es um die internationale Zusammenarbeit?
Eine Präsidentschaft Trump bedeutet eine neue Ära der Unsicherheit für die internationale Kooperation. Die USA werden sich womöglich nach innen wenden und ihre internationale Verantwortung für Stabilität zurückfahren. Wenn dies passiert, dann könnte die Rolle der Nato geschwächt werden, Putins Expansionspolitik weiter voranschreiten und die verschiedenen regionalen Konflikte im Nahen Osten unkontrolliert weitergehen.

Und in Sachen Wirtschaft?
Trump hat bereits angekündigt, eine protektionistische Handelspolitik anzustreben, Entwicklungsgelder zu streichen, die Migrationspolitik restriktiver zu gestalten und bei der Energiepolitik die Uhr zurückzudrehen, ganz zu schweigen von der Klimaproblematik. Die Weltgemeinschaft steht in den nächsten Jahren vor einer grossen Herausforderung.

Und was hiesse das konkret für die Schweiz?
Die unmittelbaren Auswirkungen auf die Schweiz sind schwierig abzuschätzen. Wenn die Administration Trump wirklich ihre Zölle unilateral erhöhen will, um die US-Industrie zu schützen, könnte dies Nachteile für das Exportland Schweiz bringen. Auch wird sich zeigen, ob es bei der extraterritorialen Anwendung des US-Steuerrechts zu Anpassungen kommt. Die Schweizer Aussenpolitik wird sich womöglich neu orientieren müssen, wenn die USA weniger in multilaterale Kooperation investiert, von der Klimapolitik bis hin zur Entwicklungspolitik.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Innerschweizer am 09.11.2016 09:59 Report Diesen Beitrag melden

    Keine Ahnung

    Zeigt eigentlich nur, dass diese Stars und Sternchen in einer komplett anderen Welt leben und keine Ahnung von den Sorgen und Nöten der einfachen Menschen haben. Nein, ich halte von Trump auch nicht viel. Aber erstens sollte man ihn jetzt mal machen lassen und nicht vorverurteilen, zweitens steht Hillary einfach als Symbol für das verlogene politische Establishment, und von dem haben die Wähler offensichtlich genug.

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  • Lampros am 09.11.2016 10:07 Report Diesen Beitrag melden

    Manipulation der Medien

    Die Umfragen haben Trump schon oft vorne gezeigt, bei uns wurde aber fast immer das Gegenteil berichtet. Zudem hatte Trump bei seinen Veranstaltungen massenhaft Leute, während es bei Clinton nur wenige hundert waren. Spätestens jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Ob diese Wahl gut oder schlecht ist, ist eine andere Frage.

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  • alessi am 09.11.2016 09:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Chance

    Jeder der nun Tiraden los lässt, sei es auf den neuen Präsidenten oder zu Frau Clinton hat den Sinn der demokratischen Wahl in Amerika nicht verstanden. Mann muss nicht Einverstanden sein, aber man muss die Wahl respektieren. Nun muss Mr. Präsident Trump den Beweis erbringen, dass er ein Präsident des amerikanischen Volkes ist und muss die oberflächlichen und wagen formulierte Versprechen wie Wirtschaftsaufschwung in den USA, voran treiben. Gebt Trump und den Republikaner die Chance Demokratisch zu politisieren und lasst uns überraschen welche Reformen eingeleitet werden

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Die neusten Leser-Kommentare

  • US-Verfassung am 14.11.2016 13:11 Report Diesen Beitrag melden

    Yeeeeh Baby

    mit 76 offene Klagen ist der Boden für ein Amtsenthebungsverfahren geebnet... So die US-Verfassung im Art. II .... Wenn das nur gut geht.

  • Berner Bär am 14.11.2016 09:27 Report Diesen Beitrag melden

    Ach, Mark Balsiger!

    Nun darf sich der "Rechtenhasser" Mark Balsiger auch zu Amerika äussern. Ist ihm die Schweizer Politik als Spielwiese zu klein geworden oder ist den Medien einfach jeder recht, der Trump in irgend einer Form hasst oder zumindest nicht mag?

  • Schreinermeister am 13.11.2016 16:31 Report Diesen Beitrag melden

    @Innerschweizer

    Durchaus richtig gesagt, aber auch Trump gehört zum verlogenen Etablishment, wenngleich nicht auf politischer, sondern auf kapitalistischer Seite. Ob das nun wirklich besser ist, möchte ich bezweifeln und eher sagen, es kommt auf dasselbe raus, vielleicht sogar schlimmer, da Trump zudem noch ein exzentrischer Egoist ist. Es wird sich ja zeigen, aber vor allem seine Anhänger sollten dann nicht jammern, wenn es doch anders kommt!

  • Schwiizerli am 13.11.2016 15:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Auch nur ein Grössenwahnsinniger !

    Ich hoffe nur der Trump macht den Iran platt , damit würde er der gesamten Menschheit einen Gefallen tun!

  • Mad Chinese Disease am 13.11.2016 14:33 Report Diesen Beitrag melden

    Clinton first Lady!

    Als erstes werden wir Clinton und die Clinton-Foundation vor Gericht sehen! Und es werden hoffentlich ALLE Spender, Spenden und deren Verwendungszweck untersucht! Viel Vergnügen!!

    • Leser am 13.11.2016 15:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mad Chinese Disease

      Würde mich interessieren, was Clinton und ihr Clan in diesen Tagen so denken und machen. Sie scheint wie vom Erdboden verschluckt..

    • Mad Chinese Disease am 13.11.2016 15:32 Report Diesen Beitrag melden

      @Leser

      Sie berät sich vermutlich mit George Soros, wie man das Wahlresultat rückgängig machen kann!

    • Mad In Switzerland am 14.11.2016 02:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mad Chinese Disease

      @ Clinton Foundation Die Schweiz hat auch gespendet, habe nie erfahren wer diese grosszügige Spende erhalten hat.Aber vielleicht war es nur ein Zustupf an die Hochzeit der Clinton Tochter.

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