Barack Obama

09. November 2016 06:29; Akt: 09.11.2016 20:40 Print

«Ich bin stolz auf Hillary»

Die Amerikaner haben gewählt. Trump ist der neue US-Präsident. Alle News im Ticker.

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Der neugewählte US-Präsident Donald Trump versprach in seiner ersten Rede nach der Wahl, er wolle ein Präsident für alle Amerikaner sein und das Land einen. Die Anhänger von Donald Trump bejubeln den Sieg ihres Favoriten im Hilton Midtown Hotel in New York. Der Traum von der ersten Präsidentin der USA ist geplatzt. Dieser Frau in London ist die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Sie können nur noch weinen: Hillary-Anhängerinnen in New York. Riesige Enttäuschung bei Clinton-Anhängerinnen in Hongkong. Die Euphorie und Vorfreude bei den Clinton-Fans ist verflogen. Inzwischen macht sich die Erkenntnis breit, dass wohl Donald Trump zum Präsidenten gewählt wird, wie 20-Minuten-Korrespondent Martin Suter feststellen konnte. Liegt hier der nächste US-Präsident zum Naschen bereit? Stand 5.42 Uhr Schweizer Zeit liegt Donald Trump auf jeden Fall vor Hillary Clinton. MTV macht in der Wahlnacht auch Programm. Im MTV-Style halt. Trump könnte die Wahl gewinnen. Im CNN-Studio in Hongkong stellen sie schon mal einen Papp-Trump vor Clintons Kartonfigur. Die US-Wahlen interessieren auch in Mexiko. Der Peso ist mit Trumps gutem Abschneiden auf jeden Fall schon gefallen. Sie feiern schon mal vor: Trump-Anhänger an der Uni in Sydney, Australien. Grosser Jubel unter den Anhängern von Donald Trump. Nach Ohio gewinnt der Republikaner auch den grössten und wichtigsten Swing State Florida. Seine Siegchancen stehen plötzlich sehr gut. Die Gesichter der Clinton-Anhänger im Jacob K. Javits Convention Center werden dagegen länger und länger. Da kann man sich nur noch gegenseitig trösten: Hillarys Pfeil zeigt eher nach unten. Donald Trump hat dim wichtigen Swing State Florida gewonnen. Ein Blick ins Jacob K. Javits Convention Center. Die US-Wahl wird auch in Kuala Lumpur, Malaysia verfolgt, die Stimmung scheint eher gelangweilt. Auch in Deutschland beschäftigt die US-Wahl die Menschen offensichtlich. Die beiden Damen in London unterstützen Hillary Clinton. Insofern haben sie an alle den Staaten, die Donald Trump gewinnt, gar keine Freude. Das Rockefeller Center in New York erstrahlt in den Farben der US-Flagge. Hillary-Clinton-Fans in New York lassen die Köpfe hängen: In Florida könnte Trump gewinnen, in kleineren Staaten eilt der Republikaner von Sieg zu Sieg. EIne Trump-Torte für die Wahlfeier der Milliardärs. Ein Dessert, das auch eine bittere Wahlschlappe versüssen könnte. Das mag jetzt bös klingen: Aber die Clinton-Guetzli sehen wirklich nicht grad so appetitlich aus. Hier werden die Stimmen ausgezählt: Wahlcenter in Salt Lake City. Dieser Trump-Fan scheint den Umfragen noch nicht richtig zu trauen. Wähler lassen sich so einiges einfallen, um ihre Vorlieben auszudrücken. Diese Männer warten vor dem Weissen Haus in Washington auf den Wahlausgang. Ob sie Trump oder Clinton unterstützen, ist nicht bekannt. . Er spielt ein Ständchen für Donald Trump vor dem Trump Tower in New York. Wählen per Velo: Ein Helfer sammelt den Wahlzettel in Denver. Colorado ein. Clinton-Fans beim Bangen im das Resultat in Florida. In den USA sind farbenfrohe Aufkleber der Renner, auf denen «I voted» («Ich hab' gewählt») prangt. Schon noch schön, so US-Wahlen. Oder mindestens viel bunter als der Wahlkampf bei dem es nur schwarz und weiss zu geben schien. Uns so erleben Wähler in Arizona die Wahl: Am Kaktus vorbei und dort den Wahlzettel abgeben. Donald Trump ist auf dieser Socke arg zerzaust und offenbar beim Träger im australischen Melbourne nicht beliebt. Dennoch sammelt Trump in der Wahlnacht munter Stimmen. Vor dem Jacob K. Javit Convention Center in New York warten Hunderte Menschen auf Hillary Clinton, erste Wahlresultate und hoffen auf einen Sieg ihrer Favoritin. Die Stimmung bei den Clinton-Fans in New York ist schon mal super - und das zu einem Zeitpunkt, in dem Trump gemäss Hochrechnungen knapp vorne liegt. Fast wie bei «Baywatch» - in Venice Beach bei Los Angeles wurde ein Wahllokal in einer Station der Los-Angeles-Lebensretter eingerichtet. Amerikaner in Paris. Vor dem Jacob Javits Center in New York bildet sich bereits ein lange Schlange. Dort wird Hillary Clinton am Abend eintreffen und mit ihren Anhängern die Bekanntgabe der Wahlresultate verfolgen. Der republikanische Vize-Kandidat Mike Pence auf dem Weg zur Stimmabgabe. Donald Trump gibt in New York seine Stimme ab. (8. November 2016) Er wird dabei von seiner Frau Melania begleitet. Ganz glücklich mit der Wahl scheint er seinem Gesichtsausdruck nach nicht zu sein. In Donald Trumps Wahllokal protestierten zwei Frauen. (8. November 2016) Sie wurden von der Polizei verhaftet. (8. November 2016) Einige Amerikaner sind mit der Auswahl bei der heutigen Wahl unzufrieden. «Kanada, wir kommen», steht auf dem Plakat. (Vermont, 8. November 2016) Auch in Denver, Colorado, sind die Wahllokale nun offen. Ein Sieg von Trump wäre in diesem Staat eine grosse Überraschung. (8. November 2016) Dieser Amerikaner ist wohl ein grosser Trump-Fan. (Pennsylvania, 8. November 2016) In Philadelphia, Pennsylvania, gibt es sogar Trump-Socken. (8. November 2016) Bei diesem Bäcker in Oakmont, Pennsylvania, liegt Clinton in Front. (8. November 2016) Bill Clinton wartet, während seine Frau Hillary ihre Stimme abgibt. (8. November 2016) Bill und Hillary Clinton verlassen das Wahlgelände, nachdem sie ihre Stimmen abgegeben haben. (8. November 2016) Die Clintons wurden von rund 150 Anhängern empfangen. (8. November 2016) Nach der Stimmabgabe umarmt Hillary Clinton eine Frau im Wahllokal in Chappaqua, New York. (8. November 2016) Mit ihren Anhängern redete Clinton kurz - den Medien wollte sie keine Auskunft geben. (8. November 2016) Hillary Clinton und Ehemann Bill Clinton werden in New York von ihren Anhängern empfangen. (8. November 2016) Die demokratische Kandidatin zeigte sich bei der Stimmabgabe zuversichtlich. (8. November 2016) Hillary Clintons Ehemann Bill war zwischen 1993 und 2001 Präsident der USA. (8. November 2016) Nach der Stimmabgabe in Chappaqua im US-Bundesstaat New York unterhielt sich Clinton mit ihren Anhängern. (8. November 2016) Die demokratische Kandidatin Hillary Clinton gab ihre Stimme in New York ab. Auch ihr Mann Bill war da. (8. November 2016) Auch in Charlotte, North Carolina, sind die Wahllokale geöffnet. (8. November 2016) Trump und Clinton als Babuschka. (Russland, 8. November 2016) Viele Amerikaner geben ihre Stimme in den Wahllokalen ab. (8. November 2016) Die Wahllokale in Alaska werden erst am Mittwoch um 7 Uhr (MEZ) schliessen. (Connecticut, 8. November 2016) Der demokratische Vize-Kandidat Tim Kaine hat seine Stimme abgegeben. (8. November 2016) Experten gehen davon aus, dass die Demokraten in Kaines Bundesstaat Virginia gewinnen werden. (8. November 2016) Kaine zeigte sich bei der Stimmabgabe gelassen und machte mit einer Wahlhelferin ein Selfie. (8. November 2016) Heute soll der 45. Präsident der USA gewählt werden. Im US-Bundesstaat Virginia warten Menschen vor den Wahllokalen. (8. November 2016) Derjenige Kandidat, der die Wahl gewinnt, wird die USA von 2017 bis 2020 führen. (Virginia, 8. November 2016) Viele Amerikaner stehen vor den Wahllokalen an, um ihre Stimme abzugeben. (Virginia, 8. November 2016) Das Outfit von Lady Gaga gab zu reden. Viele erinnert die Jacke der Musikerin an ein Nazi-Outfit. (8. November 2016) Neben Lady Gaga sang auch Jon Bon Jovi für Hillary Clinton bei einer Wahlveranstaltung in North Carolina. (8. November 2016) Mehr Medienvertreter als Stimmende in Dixville Notch, das traditionell die ersten Resultate meldet: Ein Mann trägt die acht Stimmen des Dorfes auf einer Tafel ein. (8. November 2016) Kurz nach Mitternacht hatten alle gewählt: Stimmenzählen in Dixville Notch. (8. November 2016) Wenn alle gewählt haben, dürfen die Wahllokale schliessen und die Stimmen ausgezählt werden: Clay Smith gibt in Dixville Notch seine Stimme ab. (8. November 2016) «First in the Nation»: Ein Gesetz in New Hampshire, das nur für Gemeinden mit weniger als 100 Einwohnern gilt, ermöglicht die vorzeitige Auszählung der Stimmen. Die Bewohner von Dixville Notch sind stolz darauf, dass sie bei der Bekanntgabe lokaler Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen traditionell das erste Wort haben. (7. November 2016)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Dani am 08.11.2016 06:06 Report Diesen Beitrag melden

    Fragend

    Ich frag mich immer noch, wie kann es sein, dass sämtliche Umfragen so knapp ausfallen, wenn an den Trump Rallies etwa 10x soviele Leute erscheinen und Hillary sogar mit Pharrell oder Madonna als Act kaum Publikum findet?

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  • Gebelesener am 08.11.2016 09:16 Report Diesen Beitrag melden

    Endlich vorbei mit dem Wirbel

    Wurde als CH-Leser regelrecht überladen mit US-Wahlkampf. Bin ich froh hat diese Heuscherei ein Ende.

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  • Ernst Ruetimann , Trang am 08.11.2016 08:49 Report Diesen Beitrag melden

    Hans was Heiri ......

    Gewinne wer will ! In vier Jahren sind wieder Wahlen mit hoffentlich endlich faehigeren Kandidaten .-

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Nachdenker am 11.11.2016 10:55 Report Diesen Beitrag melden

    Unsichere Zeiten

    Die Wahl Trumps bedeutet mehr Unsicherheit in Europa, da der amerikanische Schutz zurückgefahren wird.

  • C. Geisseler am 10.11.2016 16:59 Report Diesen Beitrag melden

    Wir werden sehen...

    Es kann ja sein, dass unter Trump der Druck auf die CH- Banken gestoppt wird und auch die doppelte Besteuerung von US/CH-Doppelbürger aufhört. Obama hat in seinen 8 Jahren die Schweiz nie und nimmer in Schutz genommen oder unterstützt.

    • Böser Eugen am 10.11.2016 17:42 Report Diesen Beitrag melden

      wenn #AmericaFirst Programm sein soll

      ....was erwarten Sie denn überhaupt? Von den USA in Schutz genommen zu werden? - beklagen Sie sich in Bern, wo unser Etablishment fuhrwerkt. Oder wählen Sie entsprechend.

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  • Blonder Löwe am 10.11.2016 09:24 Report Diesen Beitrag melden

    Kurve gekratzt!

    Wie kann man nur so gemein über Trump's vergangenen Wahlkampf berichten, seine Äusserungen wurden doch eh alle nur gefälscht. Nur gut waren genug Amerikaner rechtzeitig so intelligent, dass sie dies gerade noch bemerkt haben.

    • Checker am 10.11.2016 14:56 Report Diesen Beitrag melden

      Nun.

      Würden Sie Englisch sprechen wüssten Sie, dass seine Äusserungen nicht gefälscht wurden. Aber da haben wir es wieder.. Bildung und Trump Anhänger, gelle?!

    • Babalu am 10.11.2016 16:00 Report Diesen Beitrag melden

      @Checker

      Wenn man nicht immer alles so nimmt wie es gesagt wird könnte man evtl auch zwischen den Zeilen lesen aber die Logik der Anti-Trump Anhänger lässt halt zu wünschen übrig...

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  • HP am 10.11.2016 06:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoffen und beten

    Ich hoffe, dass er seine Wahlversprechen einhalten kann! Leute wie er könnten auch wir gebrauchen!

    • Gustaff am 10.11.2016 06:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @HP

      Du meinst sicher "wie ihn?" Da haben wir es ja schon!

    • Gustaff am 10.11.2016 06:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @HP

      Genau! Da hilft nur Beten!

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  • Igel am 10.11.2016 05:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Abwarten

    Also bin Ehrlich. Wenn Trump ein solcher Schuldenjonglierer ist im Privaten. Dann wird Er das auch mit Amerika Tun. Trump hat seine eingefleischte Einstellung welche Er nicht verlassen kann. Amerika wird in dem Falle noch schlechter zugerichtet.

    • Gustaff am 10.11.2016 06:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Igel

      Und ich garantiere, dass sich seine Wähler ihr eigenes Grab geschaufelt haben. (Sie sind allerdings zu dumm, um das zu merken.)

    • jk am 10.11.2016 09:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Gustaff

      Nach dem gestrigen Tag sollte niemand mehr irgendwelche Untergangs-Prognosen machen.. 1. kommt es anders 2. als man denkt. Bin überzeugt, dass diese Veränderung an der Zeit und gut ist.

    • Böser Eugen am 10.11.2016 17:54 Report Diesen Beitrag melden

      Schuldenjonglierer?

      Die Clintons waren am Ende der Legislaturen von Raping Bill bankrott. Die Gelder der ClintonFoundation gingen nie nach Haiti zu den Erdbebenopfern, sondern wurden privat verjubelt (die UN hat die CF zur Hilfsorganisation erklärt...). Wenn die geleakten Emails doch mal noch vom FBI untersucht werden dürfen, wandert die gesamte Clinton Crew inklusive Obama hinter Gitter. Im Kongress soll man ja bereits Anträge gestellt haben.

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