Kopf frei!

18. Oktober 2018 14:02; Akt: 09.01.2019 09:59 Print

6 Gründe, wie Aufräumen dich fitter macht

von Geraldine Schläpfer - Ordnung auf dem Büropult oder daheim sieht gut aus, fördert die Konzentration – und kann dir auch beim Abnehmen helfen. Also los!

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Menschen, die in einem unaufgeräumten Umfeld wohnen oder arbeiten, sind gemäss einer Studie aus dem Jahr 2012 öfter depressiv verstimmt und müde. Der Anblick von unvollendeten Projekten wirkt sich zudem negativ auf Motivation und Energie aus. Macht Sinn? Wir haben sechs weitere Gründe, wieso sich 1. An einem aufgeräumten Pult steigt die Produktivität nachweisbar. Wer sich täglich kurz darum kümmert, Ordnung am Arbeitspatz zu schaffen, fühlt sich erleichtert und kann sich auf die wesentlichen Aufgaben besser konzentrieren. Dies führt zu mehr Effizienz und Konzentration. 2. Ein aufgeräumtes Umfeld wirkt sich auch Snacks greifen als Menschen, die Ordnung haben. 3. Wer es schafft, Ordnung in seinem Umfeld zu haben, gewöhnt sich daran, sich eher an Ziele zu halten. Somit fällt es Menschen in einem strukturierten, sauberen Umfeld leichter, sich an Vorsätze wie eine zu halten. Probier es aus! 4. Weniger Chaos resultiert in weniger Stress, und dies führt schliesslich zu einem besseren, . Räum dein Schlafzimmer auf, sorge für ein gutes Raumklima und vermeide es, beim Einschlafen Büroordner oder Kleiderchaos im Blickfeld zu haben. 5. Verlorene Gegenstände oder stundenlanges Suchen: Chaos und Unordnung enden oft im Streit. Wer sich in seinem Daheim nicht wohlfühlt, lädt zudem weniger gern Gäste ein. Wer aufräumt, tut somit auch seinem einen Gefallen - was wiederum glücklich und unbeschwert macht. 6. Wer in einem aufgeräumten Umfeld lebt, kann sich auf Wesentliches besser konzentrieren: Was möchte ich heute Abend essen? Welches Projekt steht als Nächstes an? Wohin wollen wir in die Ferien reisen? Ordnung im Raum schafft Ordnung im Kopf - und schenkt ! Spürst du einen Unterschied, wenn du aufgeräumt hast? Und wie hältst du deine Umgebung ordentlich? Teile mit anderen Lesern im Kommentarfeld - wir freuen uns!

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mulder am 18.10.2018 14:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ei oder Huhn?

    Was kommt zuerst? Unordnung oder Depression?

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  • Nienie Li am 18.10.2018 14:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Useputzt

    Was ich inder Hand habe, wirddorthin zurückgelegt, wos hinkommt... so braucht man nie aufzuräumen

  • Benjamin R. am 18.10.2018 16:01 Report Diesen Beitrag melden

    Chaos - Theorie

    Als meine Freundin (Studentin, sensible und herzige rothaarige Irländerin, gut deutsch sprechend) bei mir einzog, sagte sie gleich: "Ich bin eine Chaotin !" Sie zitierte Albert Einstein: "Ordnung ist nur für Dumme, Genies beherrschen das Chaos !" Bei uns sieht es inzwischen so aus: Sauber ist es, Schmutz und Staub mögen wir beide nicht; aber das Chaos ist perfekt. Jedoch ist meine Freundin wirklich ein Genie. Sie weiss immer sofort wo alles und jedes ist. Das gilt auch für ihre überall herumflatternden Studiums-Unterlagen. Es lebt sich aber herrlich so !

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Splishsplash am 19.10.2018 13:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ursache/Wirkung?

    Bei mir führt Stress oder Ermüdung zu Chaos, das führt zu mehr Stress, und schon ist man im Teufelskreis gefangen. Unüberlegte Käufe meiden wäre mein bester Tipp, gefolgt immer etwas entsorgen wenn etwas neues dazukommt. Dekogeschenke muss man nur behalten, wenn sie einem wirklich gefallen, wenn nicht, entweder weiterschenken, verkaufen oder entsorgen.

  • Nicco am 18.10.2018 21:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Projektbezogen

    Im Projekt chaotisch, zwischen den Projekten aufgeräumt...

  • Ich Frau, kapituliere! am 18.10.2018 20:54 Report Diesen Beitrag melden

    Akribie vs Chaoten

    Ich könne eine Doktorarbeit darüber verfassen, doch meine HausChaoten kapieren es vielleicht doch nicht.

  • p. steiner am 18.10.2018 19:53 Report Diesen Beitrag melden

    weniger ist tatsächlich mehr

    alles aufgeräumt und alles an seinem platz und sauberkeit bewirkt auch einen sauberen umgang mit gegenständen und mitmenschen. zumindest bei mir. ausserdem habe ich dadurch extrem viel freizeit gewonnen um einfach mal in den himmel zu gucken, wann es mir passt. oder eben auch täglich :-)

  • Mila am 18.10.2018 17:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tipps?

    Ich - chaotin - hätte gerne ein paar Tipps um Ordnung konstant zu halten. Bin für jeglichen Ratschlag dankbar

    • patrick am 19.10.2018 07:21 Report Diesen Beitrag melden

      vielleicht hilfts bei dir auch

      ich versuch es auch :-) mir half folgende Anweisung: Ja, sie dürfen ruhig anfangen aufzuräumen, aber nur das schlafzimmer und das nur fünf minuten. nachher müssen sie aufhören. seither ist mein zimmer öfters ziemlich aufgeräumt und es fühlt sich unglaublich gut an. falle zwar ab und zu wieder zurück, aber im vergleich zu den letzten 37 jahren ist es seit ein paar monaten wirklich supi. :-) ich glaub, man darf das aufräumen v.a. nicht als kampf mit sich selbst sehen, so wie das leben im allgemeinen.

    • regine am 19.10.2018 09:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Mila

      war auch lange Chaotin. Mir hat folgendes geholfen: jedem Ding einen festen Platz zuweisen und dann knallhart die Dinge nach Gebrauch wieder an ihren Platz zurückbringen. Fängt damit an, dass man die Jacke beim Heimkommen gleich in die Garderobe hängt, statt sie zuerst auf einen Stuhl oder das Sofa zu werfen.

    • Anna am 19.10.2018 11:13 Report Diesen Beitrag melden

      best

      Schaut euch mal die Konmari Methode an. Je weniger (unnötiges) man hat, desto weniger muss man auch aufräumen. :) Ist mega effizient

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