Januarloch

03. Januar 2011 17:11; Akt: 04.01.2011 10:16 Print

So schreiben Sie Ende Monat schwarze Zahlen

Mit ein paar kleinen Tricks kommen Sie problemlos bis zum 31. Januar über die Runden, ohne bei Freunden in der Kreide zu stehen. Pasta heisst ein Zauberwort, basta ein anderes.

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Pasta ist billig und macht satt. Und das für gerade mal ein paar Franken pro Packung. Für Abwechslung sorgen verschiedene Saucen, die auch nicht alle Welt kosten.

Basta hingegen mit Alkohol: Nach den Champagner-Nächten zum Jahresende würde eine Pause wahrscheinlich vielen nicht schaden. Und wer sich das Drink-Geld spart, hat im Februar wieder mehr für den Ausgang übrig.

Coupon-Time: Haben Sie zu Weihnachten Gutscheine bekommen? Super! Das ist schliesslich nichts anderes als vorbezahlte Freizeit. Lösen Sie die Bons, Gutscheine und Geschenkkarten nun ein und gehen Sie gratis ins Kino, fahren Sie Taxi und gehen Sie in den entsprechenden Läden shoppen.

Regal-Regel: Einmal im Laden angekommen, gibt es auch so einige Tricks - zumindest im Supermarkt. Während nämlich die teureren Produkte auf Augenhöhe angeboten werden, finden Sie etwas tiefer die Schnäppchen. Wer sich nicht bücken will, hält einfach nach den grün-weiss-gestreiften M-Budget-Produkten oder den pinkfarbenen Prix-Garanti-Angeboten Ausschau.

Ausverkaufs-Verbot: Sind die Nahrungsmittel einmal eingekauft, lassen Sie das Portemonnaie aber stecken. Denn auch wenn der Ausverkauf mit unglaublichen Rabatten lockt, ist gar nichts kaufen immer noch billiger. Dafür merken Sie sich aber fürs nächste Jahr: Vor Weihnachten werden keine Kleider gekauft. Nur wer das einhält, profitiert wirklich in vollen Zügen vom Ausverkauf. Wer es trotzdem nicht lassen kann, findet hier noch weitere Tipps für gekonntes Feilschen am Wühltisch.

Wie schaffen Sie es durch härtere Zeiten? Schreiben Sie die Sparfuchs-Tricks ins Talkback.

(fvo)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Nicole Meier am 03.01.2011 20:16 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte?

    Mir scheint der Artikel reichlich rätselhaft. Wieso genau sollte man im Januar sparen müssen..?

  • Reto am 04.01.2011 08:28 Report Diesen Beitrag melden

    Aktien über alles !!!

    Kauft Aktien und hilft den Bankern, sonst haben diese keinen Bonus mehr - bitte !!!

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  • Kelly am 04.01.2011 09:09 Report Diesen Beitrag melden

    Typisch

    Wieder Mal typisch, materielle Geldsüchtige Welt! Es haben wohl alle immer mehr als genug zu Hause!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Tobias am 04.01.2011 10:38 Report Diesen Beitrag melden

    Sparkto.

    Es ist Januar, die beste Zeit um etwas neu anzufangen. Geht zur Bank, eröffnet ein (oder zusätzliches) Sparkonto und zahlt monatlich ein fixer Betrag in das Konto ein (Dauerauftrag). Nach 12 Monaten hat sich ein beträchtlicher Betrag angespart und ist Goldwert im Januarloch. Der monatliche Betrag kann von CHF 50.- bis CHF 200.- gewählt werden. Am Ende des Jahres sammelt sich so CHF 600.- bis CHF 2400.- auf dem Konto. Der fixe Betrag wird ja automatisch abgezogen und kommt somit nicht ins Portmonaie, wo man es ausgeben könnte...

  • Markus am 04.01.2011 09:34 Report Diesen Beitrag melden

    Entrümpeln

    Kühlschrank und Vorratskammer entrümpeln... Die Bar ist auch mal wieder fällig ;)

  • Kelly am 04.01.2011 09:09 Report Diesen Beitrag melden

    Typisch

    Wieder Mal typisch, materielle Geldsüchtige Welt! Es haben wohl alle immer mehr als genug zu Hause!

    • Tom Dubach am 04.01.2011 10:21 Report Diesen Beitrag melden

      Ähm

      Nein, deshalb wurde ja auch dieser Artikel geschrieben. Wenn jeder genug hätte, so müsste keiner sparern. Logisch, nicht?

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  • Silver am 04.01.2011 08:43 Report Diesen Beitrag melden

    Vorher sparen

    Macht ein korrektes Budget. Schreibt ALLE Einnahmen und ALLE Ausgaben detailliert während 12 Monaten auf, dann seht ihr wo der Stutz hingeht - Überraschung sicher! Spart vorher und nicht im nachhinein. Profitiert von Aktionen, wenn es sich lohnt und das Produkt auch wirklich benötigt und verbraucht wird (Produkte des täglichen Bedarfs). Spart dort, wo es nicht weh tut und es keiner merkt; kreativ sein; Unsitten systematisch ausmerzen. Überprüfen von Versicherungen, Abos usw. - allenfalls wechseln oder künden. Nicht über die Verhältnisse leben und keine Schulden machen.

  • Reto Schircks am 04.01.2011 08:40 Report Diesen Beitrag melden

    Planen und Organisieren

    2 Grundregeln haben mir immer (nicht nur im Januar) bei engen finanziellen Verhältnissen geholfen: 1. Kein Einkauf ohne Einkaufsliste was wirklich benötigt wird (und dann auch tatsächlich nichts anderes kaufen) und 2. alle Ausgaben (auch künftige!) in einer Liste festhalten um den Kontostand im Auge zu behalten. Funktioniert tatsächlich! :-)

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