Nerd-Alarm

24. Mai 2013 10:37; Akt: 24.05.2013 11:26 Print

Die Google-Brille mal ganz anders

Viele haben schon von ihr gehört, doch in der freien Wildbahn ist sie noch nicht zu sehen: Googles schlaue Datenbrille wird gleich in zwei witzigen YouTube-Videos aufs Korn genommen.

Das sagen Passanten in New York zur angeblichen Google-Brille. (Quelle: youtube.com/mashable)
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Ein schlauer Mini-Computer am Kopf: Wenn das mal nicht ins Auge geht!

Anfang 2014 will Google seine mit dem Internet verbundene Datenbrille «Google Glass» auf den Markt bringen. Noch befindet sich das futuristische Gadget in den Händen weniger Entwickler und Nerds. Zwar haben bereits viele «normale» Leute von der neuartigen Technologie gehört, doch zu sehen gab es das Teil bislang nur auf Bildern und in Videos.

Das hat der US-Blog Mashable als Ausgangspunkt für einen witzigen Streich genommen. Der Komiker Mark Malkoff wurde mit einer unförmigen und verrückt aussehenden Kopf-Konstruktion auf die Strassen New Yorks geschickt. Dort sollte er den Passanten weismachen, dass es sich um die besagte Google-Brille handle.

In Tat und Wahrheit trägt er eine uralte Vorrichtung, quasi einen Vorläufer der Google-Brille. 1995 brachte die US-Firma Tiger Electronics ein tragbares Video-Game-System namens R-Zone heraus. Das Produkt floppte – und sorgt nun Jahre später trotzdem für Aufsehen.

«Don't be a Glasshole»

Neuartige Technologien stossen in ihren Anfängen auf viel Skepsis. Das war schon vor Hunderten Jahren so und wird sich mit den Mini-Computern am Kopf fortsetzen. In einem bei YouTube veröffentlichten Video wird schon mal demonstriert, was die Träger der Google-Brille auf keinen Fall tun sollten. Zum einen betrifft dies die ins Brillengestell integrierte Videokamera, die insbesondere auch Spannern neue Möglichkeiten verspricht. Zum andern gilt dies für die ständige Vernetzung und das blitzartige Abrufen von Informationen aus dem Internet.

(Quelle: youtube.com/mashable)

(dsc)