«Black Mirror 3»

16. Februar 2011 19:41; Akt: 16.02.2011 19:44 Print

Eine kleine Horrorshow

Seinen Englandaufenthalt hatte sich der Amerikaner Darren Michaels anders vorgestellt: Statt gemütlich Tee und Biskuits zu geniessen, verbringt Darren drei Wochen im Kittchen – der Brandstiftung und des Mordes an drei Menschen verdächtigt.

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Horrorvisionen quälen Darren Michaels.

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Unerwartet stellt aber eine unbekannte Person Kaution und es liegt am Spieler, der Hauptfigur des Point’n’Click-Adventures «Black Mirror 3» mit Ermittlungen aus der Patsche zu helfen. Gespräche mit den Bewohnern und das Lösen von Rätseln mittels gefundener Gegenstände helfen weiter. Ganz unschuldig scheint Darren indessen nicht zu sein; Horrorvisionen und Albträume lassen erahnen, dass sich nicht alles so verhält, wie es zunächst erscheint. Richtig kaltes Gruseln will aber dennoch nicht aufkommen: Die Dialoge sind (in der deutschen Übersetzung) oft plump und die Figuren wirken zu flach. Entschädigt werden die Spieler mit atmosphärisch gestalteten Levels, einem Blitz-Transportsystem und bisweilen witzigen Knobelaufgaben.

(jag)

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