«Gerüchteverbreiter» und Pornos

23. Juli 2014 10:30; Akt: 23.07.2014 10:30 Print

China nimmt Handys ins Visier

Im Kampf gegen «Gerüchteverbreiter» und Pornografie will China die ohnehin strenge Internetkontrolle verstärken.

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China will in Zukunft die Kontrolle von Smartphonebesitzern verschärfen. (Bild: Keystone/AP/Andy Wong)

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Die Behörden würden künftig gegen pornografische Inhalte auf Smartphones vorgehen, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch. Zudem sollen Entwickler einschlägiger Apps bestraft werden.

Zudem will die kommunistische Führung die Verbreitung von Gerüchten im Internet schärfer ahnden. Schon jetzt können chinesische Gerichte für als verleumderisch wahrgenommene Online-Kommentare Haftstrafen von bis zu drei Jahren verhängen. Bislang wurden fast 40 Personen wegen derartiger Vorwürfe bestraft und etliche Websites geschlossen.

(pst/sda)