10. Dezember 2007 11:30; Akt: 10.12.2007 19:51 Print

Diese Videos will die Armee nicht sehen

Sauforgien und Cowboy-Spiele: Eine Spezialabteilung der Armee sucht gezielt nach imageschädigenden Videos, die von Militärdienstleistenden ins Internet gestellt wurden - und davon gibt es unzählige.

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Ab dem 1. Januar 2008 ist das Filmen und Fotografieren während der Dienstzeit ohne Bewilligung des Vorgesetzten verboten (20minuten.ch berichtete). Dadurch versucht sich die Armee vor imageschädigenden Beiträgen auf Internetportalen wie YouTube zu schützen. Laut einem Bericht der Basler Zeitung sucht eine Spezialabteilung der Armee gezielt Online-Videoportale danach ab. Und imageschädigende Filme gibt es zuhauf. Gibt man auf YouTube «Swiss Army» ein, spuckt das Videoportal massenhaft Beiträge aus, von denen die meisten ein schlechtes Licht auf die Armee werfen. Hier einige Beispiele: