27. April 2005 20:46; Akt: 27.04.2005 20:46 Print

Pop-ups locken Kids auf Sexsites

40 Prozent aller Kinder zwischen acht und 13 Jahren sind beim Surfen auf Webseiten gestossen, deren Besuch ihnen die Eltern verbieten würden.

Fehler gesehen?

Dies ist das Ergebnis einer australischen Studie zum Internet-Gebrauch von Kindern in Australien. Die häufigste Art, wie Kinder auf verbotene Websites kommen, ist über Pop-up-Fenster.

Eine weitere Gefahrenquelle für Kinder ist Instant Messaging. Drei Prozent der Kleinen haben per Instant Messengers im Internet schon mit völlig fremden Leuten kommuniziert.