Video der Uni Zürich

29. Dezember 2018 19:17; Akt: 29.12.2018 19:17 Print

So rasch veränderte das Internet 2018 die Welt

Forscher der Universität Zürich zeigen in einem neuen Video, wie sich die Medienwelt verändert – und liefern Gründe, über den eigenen Medienkonsum nachzudenken.

Vom Nutzungsverhalten der Schweizer über die Dominanz von US-Plattformfirmen bis zur Bedeutung von Algorithmen für den Alltag: Das thematisiert das Video «Medienwandel in der Schweiz».
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Wer nutzt das Internet weltweit? Was googeln wir? Wie oft sind Schweizer online? Und wann ist es zu viel? Die Abteilung Medienwandel & Innovation des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IKMZ) der Universität Zürich präsentiert in einem neuen Video einen Einblick in seine Arbeit.

«Das Video fasst wissenschaftliche Befunde zusammen, geht auf gegenwärtige Entwicklungen ein und bietet Anstoss für Diskussionen über die Digitalisierung und ihre Auswirkungen», teilt die Abteilung mit.

Entstanden ist ein Clip, der spannende Statistiken in liebevoll aufbereitete Grafiken übersetzt. Mehr dazu finden Sie auf der Website der Abteilung Medienwandel & Innovation.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Marc am 29.12.2018 19:50 Report Diesen Beitrag melden

    Fitness-App my S

    Jede Dritte in der CH lebende Person benutzt eine Fitness-App? What a big load of bull... Fragwürdige Datenerhebung.

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  • Krawuzzi am 30.12.2018 05:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nein Danke

    In die Internet Welt wirst Du gezwungen .Schön langsam bist du ein Sonderling , wenn Du deine Fahrkarten , deine Bezahlungen ,deine Buchungen usw nicht alles im Internet Erledigen kannst .Das mag mit den jungen Funktionieren ,aber auf Menschen mit 60 + wird da nicht mehr Rücksicht genommen.Diese totale Digitalisierung macht uns zum Gläsernen Menschen und das wird der Ruin der Menschheit .Meine Enkelkinder sind zu bedauern , diese werden keinen unbeobachteten Schritt mehr machen können .Ist das ein Leben das man sich wünscht ???

  • nw1m am 29.12.2018 19:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    andere suchmaschine

    ich 'google' nicht..es nennt sich suchen....und das bei duckduckgo.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Alfred A. am 02.01.2019 06:08 Report Diesen Beitrag melden

    Was heisst da "Zuviel Internet"

    Nutzt man konsequent die Synergien welche das Internet als Basis bietet ist es nahezu automatisch so, dass man ständig das Handy, das Tablet oder den PC benützt. Natürlich entsteht dadurch eine gewisse Abhängigkeit von diesen Geräten und der ständigen Vefügbarkeit des Internets, Sucht indes ist das alleine noch nicht. Ein pauschales Handy-Verbot an Schulen halte ich für eine ungeeignete Massnahme. Die Schulen sollten den vielmehr den zweckgerichteten Umgang mit dem Medium und den Geräten unterrichten um die jungen Menschen fit für das Leben nach der Schule zu machen.

    • Eltern am 04.01.2019 08:01 Report Diesen Beitrag melden

      Lebensferner Unterricht

      Das die Schulen lebensfern Unterrichten sieht man schon daran das sie Apple Computer einsetzen

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  • Sandro am 01.01.2019 23:32 Report Diesen Beitrag melden

    Immer Digital ist langweilig

    Digital ist es nicht das ware, Lieber Zeitschriften. Einwenig wie 80 Jahren;-)

  • M.G. am 01.01.2019 02:42 Report Diesen Beitrag melden

    Alles geht zu schnell

    Man kann demokratische Entscheidungsprozesse nicht beliebig beschleunigen, das ist organisatorisch gar nicht möglich. Durch moderne Kommunikation breiten sich Neuerungen innert kürzester Zeit global aus. Das verursacht fundamentale Veränderungen im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben. Deshalb sind poltische Entscheidungen wenn sie einmal in die Praixs umgesetzt werden schon wieder obsolet. Es ist als ob die Menschheit versucht sich selbst zu überholen. Das geht nicht gut weil es irgendwann zu einer Art Stillstand führt. Wir müssen wieder lernen innezuhalten, den Status Quo zu sichern

  • Realistischer Darwin am 31.12.2018 16:11 Report Diesen Beitrag melden

    Umständlicher und aufwendiger

    Mein Alltag würde auch ohne Internet funktionieren, er wäre jedoch ein vielfaches aufwändiger und umständlicher.

  • Einä us Bärn am 31.12.2018 09:15 Report Diesen Beitrag melden

    Digitale Nebenwirkungen

    Wer den Film "digitale Nebenwirkungen" gesehen hat versteht das Nutzungsverhalten noch besser. Sucht einmal auf youtube nach "Digitale Nebenwirkungen" Der Film zeigt wie die Jugentlichen mit dem Medium Internet umgehen. Wissen ist für jugentliche nicht mehr wichtig, aber sie können dann auch keine Zusammenhänge mehr herstellen, da alles nur noch von Suchmaschinen abgerufen wird und das Basiswissen dazu fehlt wissen mit dem Internet zu verknüpfen. Jeder sollte sich mal den Film in Ruhe ansehen. Es widerspiegelt vieles was Heute im Netz und bei den Jugentlichen abgeht. Traurige Entwicklung.