Consumer Electronics Show

11. Januar 2019 11:53; Akt: 11.01.2019 11:58 Print

So sieht das erste 5G-Handy von Samsung aus

Die CES in Las Vegas ist eine der grössten Tech-Messen der Welt. Zurzeit zeigen dort Hersteller geniale Gadgets und Geräte, aber auch allerlei Kurioses.

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Samsung hat die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas genutzt, um den Prototyp eines 5G-Handys zu zeigen. Noch wirkt das Gerät etwas klobig. Hinter der Screen-Aussparung rechts oben dürfte das 5G-Antennenmodul und die Frontkamera untergebracht sein. Der südkoreanische Hersteller zeigte das Gerät an seinem Stand hinter Glas. 5G ist der Nachfolger der Mobilfunktechnologie 4G, der innerhalb der nächsten Jahren zum Standard werden soll. Verknotete Kabel sollen mit diesen Kopfhörern der Vergangenheit angehören. Hört man damit gerade keine Musik ... ... soll man sie einfach als Armband tragen. Die Kopfhörer des Hersteller Wraps gibt es in zahlreichen Farben und Mustern. Das Gadget namens Visioncheck von Hersteller Eyeque will den Besuch beim Optiker überflüssig machen. Nutzer sollen mit dem Gerät ... ... zuhause und mit Smartphone Sehtests machen können. Nachdem die Sehstärke der Augen ermittelt wurde, können Nutzer über einen Webshop Brillen bestellen. Party! Robojeeves bringt kühles Bier und Snacks auf Rädern. Das Gadget namens Opté von Procter and Gambles ist ein portabler Drucker für die Haut. Das Gerät macht 200 Fotos pro Sekunde und erkennt zum Beispiel Altersflecken, die dann direkt überschminkt werden. Das Make-up wird dabei mit 120 Düsen direkt auf die Haut aufgetragen. Der BBC-Journalist, der den Make-up-Drucker ausprobierte war begeistert vom Ergebnis: «That's lovely. I'm looking absolutely gorgeous», so sein Fazit. Hersteller iFlytek zeigte an der CES einen Taschenübersetzer. Pillo erinnert Nutzer daran, ihre Medikamente einzunehmen. «Hello!» – am Stand von Flir wurde eine HD-Wärmebildkamera demonstriert. Demo am Stand von Horizon Robotics. Mit der Gesichtserkennung können einzelne Besucher in der Zuschauermenge identifiziert werden. Diese Maschine, die ein Mitarbeiter des Tech-Magazins «Wired» entdeckt hat, hat genau eine Aufgabe: Sie kann heisse Schoggi machen. Die belgische Firma Imec präsentiert an der CES diese Brille, die Augenbewegungen messen kann. In Zukunft könnte man damit zum Beispiel Virtual-Reality-Games verbessern. Der Cemtrex Smartdesk kann nicht nur automatisch auf die korrekte Arbeitshöhe eingestellt werden, er hat auch einen eingebauten Windows-PC und drei grosse Monitore. Kostenpunkt: 4500 US-Dollar. Diese praktische Ladestation von Hyperx kann mehrere Joy-Con-Controller für die Spielkonsole Nintendo Switch aufladen. Ein Besucher spielt am Stand von Displaylink ein Game mit einer kabellosen Virtual-Reality-Brille. Während der Tech-Messe CES in Las Vegas ist ein Streit um das Sexspielzeug Osé für Frauen ausgebrochen. Erst erhielt der Toy-Hersteller Lora Dicarlo von den Messeveranstaltern einen Innovationspreis, kurz darauf wurde der aber wieder aberkannt. Die Begründung: «obszöne, unmoralische, unanständige oder frevelhafte» Beiträge würden beim Wettbewerb nicht berücksichtigt, berichtet Heise.de. Die CES-Veranstalter sprachen darauf sogar ein Messe-Verbot für Hersteller Lora Dicarlo aus. Wieso ist unklar. So gibt es an der CES seit Jahren Stände von Porno-Produzenten, schreibt Heise.de. Lora Haddock, Gründerin und CEO der Sextoy-Firma wirft den Veranstaltern Sexismus vor. «Man kann nicht so tun, als wäre man unvoreingenommen, wenn man einem Sexroboter für Männer erlaubt, aber nicht ein Äquivalent für Frauen», schreibt sie. Im Trend an der Tech-Messe CES sind dieses Jahr auch Gadgets für Vierbeiner. So wurde mit ein Katzenzlo präsentiert, das die Gesundheit des Tieres überwacht und Benachrichtigungen an das Handy des Besitzers verschickt. Für grössere Haustiere hat Sharp das passende Angebot. Die umschnallbaren Sensoren für Hunde können dem Besitzer Informationen über die Vitalparameter ihres Vierbeiners geben. ist laut dem Hersteller Hancom der erste mobile Heimroboter zu einem erschwinglichen Preis. Er soll im Auftrag der Besitzer die eigenen vier Wände überwachen und besitze auch pädagogische Fähigkeiten. Robelf wird für rund 350 US-Dollar verkauft. Die chinesische Produzent Robosea hat den mit an die Tech-Messe genommen. Der Unterwasserroboter ist zwei Meter lang hat eine Reichweite von rund drei Kilometern und wiegt 60 Kilogramm. Die Luka sollen Kinder animieren, öfter in Bücher zu stöbern. «Expelliarmus!» – der vernetzte «Harry Potter»-Zauberstab soll Kindern das Programmieren lernen. Dieser intelligente BH der Firma Innofit ermittelt mit Sensoren die ideale Passform für Büstenhalter und schlägt den Trägerinnen dann entsprechende BHs aus dem Innofit-Sortiment vor. Ein Salzstreuer? Nein, ein sogenannter Power Seeker. Das Angler-Gadget sucht mit Ultraschall nach Fischen. Auch Gadgets für Kinder und Babys waren an der Consumer Electronics Show sehr präsent. Etwa dieses Sing Pad von iView mit eingebautem Verstärker und Mikrofon, um Karaoke zu trällern. Oder der Miku Babymonitor, der den Schlaf des Nachwuchses überwacht. Raybaby ist ebenfalls ein Atem- und Schlafmonitor für Kleinkinder. Optische Überwachung liefert der Smartbeat Video-Baby-Monitor. Auch zahlreiche Drohnen war an der Tech-Messe zu bestaunen. So dieses fliegende Poweregg von Hersteller Powervision. Kostenpunkt der Kameradrohne: rund 1300 Franken. – so heisst dieser Massagestuhl in Lamborghini-Optik. Der Hersteller hat nach eigenen Angaben 30 Millionen US-Dollar in die Entwicklung des Stuhls gesteckt. Das Geld will man nun wieder herein holen. Der Bodyfriend LBF-750 soll für rund 30'000 US-Dollar verkauft werden. sind an der Tech-Messe CES beliebt. Die Besucher liessen sich bei dem Hersteller Positive Posture gleich reihenweise durchrütteln. Das Unternehmen Basepaws hat an der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas einen vorgestellt. Besitzer sollen so mehr über die Herkunft, Abstammung, Gesundheit und Gewohnheiten des Vierbeiners herausfinden. Die Firma bietet das DNA-Kit für Büsis für 95 US-Dollar an. Um Resultate zu erhalten, müssen Haare und ein Abstrich der Mundhöhle des Vierbeiners verschickt werden. Laut kann es bis zu vier Monate dauern, bis Resultate vorliegen. Noch mehr Cat-Content: Sharp zeigt an seinem Stand an der CES ein intelligentes . Dieses analysiert den Urin des Vierbeiners und informiert den Besitzer über die Gesundheit des Tieres. Das vernetzte Katzenklo soll rund 230 US-Dollar kosten. hat einen Roboter entwickelt, der sich um das Haustier kümmert, während man unterwegs ist. Der Roboter kann mit dem Vierbeiner ... ... spielen und sogar Leckerli auswerfen. Die Tierbesitzer können via App einen Zeitplan festlegen. Der Roboter wird für rund 90 Dollar verkauft. Der Hersteller Tmall Genie brachte einen in einer Hello-Kitty-ähnlichen Form mit an die Tech-Messe nach Las Vegas. Mit Atemanalyse Gewicht abnehmen? Das verspricht der Hersteller von . Das Gadget misst den Kohlendioxidspiegel im Atem des Nutzers. Laut dem Hersteller kann damit der Stoffwechsel überwacht werden. Eine App zeigt dann an, ob man Fett oder Kohlenhydrate verbrennt. Eine unabhängige Studie, die die Wirksamkeit von Lumen bestätigt, gibt es allerdings noch nicht. Der chinesische Drohnenhersteller verkauft. Zwar hat Hersteller Royole das FlexPai schon 2018 enthüllt, doch an der CES durften es erstmal alle die wollten anfassen. Es ist das erste . Wirklich marktreif wirkt das Gerät allerdings noch nicht. Die passende Tasche für das faltbare Smartphone hat der Hersteller ebenfalls im Angebot. An einem anderen Stand an der CES demonstriert eine Frau einen BH mit Milchpumpe von Imalac. Der Jo-Jo-Experte Mark Hayward verwandelte den Stand von Hersteller Panasonic mithilfe von Jo-Jo-Tracking und Projektionen in eine Kunstinstallation. Der Kamerahersteller demolierte für die CES eine D5-Kamera. Die Besucher erhalten damit ungewöhnliche Einblicke in das Innenleben des Geräts. Am Stand von Nikon gab es aber auch jede Menge funktionierender Kameras. Im konnten sich die Besucher damit ablichten lassen. Auch dieses artistische Foto entstand am Nikon-Stand. Panasonic zeigte an der CES seine Mirrorless-Vollformat-Kamera, die Lumix S1. Wie teuer die Kamera sein wird, hat der Hersteller noch nicht verraten. Der chinesische Konzern Huawei hat es auf das Notebook-Geschäft von Apple abgesehen. Das an der CES präsentierte Matebook 13 von Huawei erinnert starkt an die Apple-Laptops. Das Matebook 13 ist dabei dünn und dennoch sehr leistungsfähig. Der Akku reicht laut Huawei für bis zu zwölf Stunden Filmwiedergabe. In den USA starten die Preise für das Gerät bei 999 US-Dollar. Am Stand von Kodak wurden zahlreiche Selfies geschossen. Der Grund? Man konnte sich vor Ort ... Die Bilder auf einem ausdrucken lassen. Eine Hommage an die Sofortbildkameras, die im letzten Jahrhundert sehr beliebt waren. Etwas Nostalgie verbreitet an der CES auch der Hersteller , der in Las Vegas diese modulare Stereoanlage zeigte. Passend dazu gibt es auch noch einen im Kofferformat von Victrola Ultimate. Hyun Dong Yim zeigt am Stand des südkoreanischen Konzerns Samsung das GEMS-H. Es ist ein Exoskelett, das als Gehhilfe dient. Samsung hat gleich mehrere Exoskelette im Angebot. Am Samsung-Stand gibt es auch eine kleine Geschichtsstunde: So sind dort mehrere Generationen von Smartphones des südkoreanischen Herstellers zu sehen. Bei Panasonic konnte der Harley-Davidson-Töff, der an Anfang Woche auf der CES-Bühne zu sehen war, genauer betrachtet werden. Die Maschine mit Elektromotor soll noch 2019 auf den Markt kommen und rund 30'000 US-Dollar kosten. Wer gewinnt? Ein menschlicher Spieler versucht einen von Omron Orpheus zu schlagen. Eine bösartiger Abfallkübel? Nein, das ist der Bot Air, ein von Samsung. Die Luft in der Messehalle scheint dem Roboter allerdings nicht zu passen. Eine kleine Robo-Armee, die sogenannten iPals, hat der Hersteller Avatarmind mitgebracht. Bösartig sind sie aber nicht: Es sind Mehrere Konzerne zeigen an der CES, wie sie sich das Autofahren und Fortbewegung in Zukunft genau vorstellen. IBM brachte einen mit an die Tech-Messe. Er kann per Sprache gesteuert werden. ist ebenfalls ein selbstfahrendes Fortbewegungsmittel. Das Gefährt bietet Platz für mehrere Personen. Im Modell können Reisende auch eine Party feiern, während sie unterwegs sind. So sieht der Autobauer Mercedes-Benz die Zukunft von Personentransport. An der CES wird das autonome Auto ausgestellt. Der Hersteller – in der Branche auch als chinesisches Tesla bekannt – präsentiert an der CES einen elektrischen Geländewagen. Die Innenaustattung wirkt einfach, bietet aber einen gigantischen Bildschirm. Statt im Stau stehen, soll man besser abheben: Das ist die Idee von Hersteller . Deren Multikopter kann eine wagemutige Person befördern. Schlüpfriger geht es am Stand von Naughty America zu: Die Porno-Website zeigt eine App, die per Augmented-Reality eine Stripperin oder einen Stripper in die reale Umgebung animiert. JD ist sozusagen das Amazon von China. Der Konzern setzt ganz auf Automatisierung. An der CES zeigt JD.com mehrere Inspektionsroboter für die eigenen Lagerhäuser ... ... eine fliegende Lieferdrohne ... ... und ein fahrender Roboter, um Pakete zu liefern. Google lockt die CES-Besucher mit einem knallbunten Stand. Dort können sich die Besucher von einem chauffieren lassen ... Mähen ist mühsam? Nicht wenn ein Roboter einem die Arbeit abnimmt. So die Idee von Hersteller Bosch, der an der CES den Indego S+ zeigt. Unter Berücksichtigung von Daten wie der Aussentemperatur und dem Niederschlag, ermittelt das Gerät automatisch den besten Zeitpunkt für den nächsten Schnitt. Hersteller LG bringt die Besucher mit gebogenen OLED-Fernsehern dazu, das Handy zu zücken. Diese 20 Tonnen schwere Maschine beschreibt der Hersteller als «intelligente Fabrik auf Rädern». Der Mähdrescher operiert mit zig Kameras, Computer-Vision-Technologie und künstlicher Intelligenz, um die Qualität des Getreides zu analysieren. Einstellungen können per Smartphone-App vorgenommen werden. Eine Öllampe? Eine Bong? Nein, das ist nur der sogenannte Glaslautsprecher von Sony. Das Gadget bietet «glasklaren Sound» und dient im «Kerzenlichtmodus» auch gleichzeitig als Lampe. Der LSPX-S2 von Sony wird ab Mai für 699 Franken verkauft. «Keep rollin' rollin' rollin' rollin'» – Hersteller LG zeigt einen Fernseher, der nach dem Gebrauch eingerollt werden kann. Das Gerät soll noch 2019 auf den Markt kommen. Der flexible OLED-Screen soll mindestens 50'000-mal ein- und ausgefahren werden können. Das ergibt laut Hersteller eine Lebensdauer von über 30 Jahren, wenn man das Gerät zweimal am Tag nutzt. Der Industriedesigner David Byron von Sundberg-Ferar zeigt an der Consumer Electronics Show in Las Vegas das Konzept für ein Rettungsfahrzeug von Hyundai. Das Vehikel kann in unwegsamem Gelände auf vier Beinen gehen. Iris Xuan demonstriert einen Gesichtsscanner der Hautpflegefirma SK-II. Der Scanner misst das Gesicht des Benutzers, um ein «Hautalter» zu ermitteln und entsprechende Pflegeprodukte der Firma zu empfehlen. Der Helikopter-Hersteller Bell hat ein fliegendes Taxi vorgestellt. Das sogenannte Nexus soll etwa 2025 auf den Markt kommen und dann in ausgewählten Städten über die Uber-App bestellt werden können. Das 2,7 Tonnen schwere Fluggerät wird mit Elektromotoren angetrieben und hat laut Hersteller eine Reichweite von über 200 Kilometern. Samsung zeigt einen modularen Fernseher mit neuer Micro-LED-Technologie. Das TV-Gerät ist modular aufgebaut. Sony nahm auch den niedlichen Roboterhund Aibo mit an die CES. Dieser wird seit 2018 in den USA für rund 3000 US-Dollar verkauft. Der japanische Konzern stellte auch eine XXL-Version der Master-Series vor. Der 8K-Fernseher hat eine Bilddiagonale von fast 2,5 Metern. Einen Preis für das TV-Gerät nannte Sony bei der Präsentation nicht. Ein bisschen Schweiz in Las Vegas: Der Anymal-Roboter wurde in Zürich entwickelt. An der CES hatte er einen Auftritt im Mandalay-Bay-Convention-Center an einer Präsentation von Continental. Obwohl Apple keinen Stand an der Tech-Messe hat, ist der Hersteller in diesem Jahr ungewöhnlich präsent. So prangt diese Werbung an einer Hotelfassade. Auch haben mehrere TV-Hersteller an der CES angekündigt, dass sie künftig Airplay 2 unterstützen und teilweise auch iTunes-Inhalte verfügbar machen werden. LG hat an seiner Pressekonferenz die Bierbraumaschine HomeBrew präsentiert. Das vollautomatische Gerät funktioniert mit Einwegkapseln. Diese enthalten Malz, Hefe, Hopfenöl und verschiedene Aromen. Über eine Begleit-App können Nutzer den Prozess überwachen. «Prost!» – einen Preis verriet LG nicht. Hungrigen CES-Besuchern spendierte Pat Brown, CEO von Impossible Foods, einen Burger. Statt aus Fleisch ist der Burger pflanzenbasiert. Laut Testern schmeckt der Burger wie Fleisch. Hitze anstatt mehr Klingen: Gilette zeigt an der CES einen beheizten Rasierer. Dieser soll die warme Kompresse beim Barbier simulieren. Wooosh anstatt Vrooom: Während der Pressekonferenz von Panasonic war eine E-Bike von Harley Davidson zu sehen. Die Maschine soll ab August für rund 30'000 US-Dollar erhältlich sein. Mit dem SL-1200 MK7 bringt Panasonic auch eine Neuauflage eines legendären Plattenspielers. Das neue Modell soll vor allem DJs ansprechen. Ihr Fernseher ist zu klein? Wie wäre es hiermit: Samsung hat an der CES einen 98-Zoll-Gerät gezeigt. Das sind fast 2,5 Meter Diagonale. Der QLED-TV hat eine 8K-Auflösung. Einen Preis für das TV-Gerät nannte der Hersteller nicht. Otterbox zeigt ein Case mit integriertem Pop-Socket. Roboter sind auch an der diesjährigen CES ein grosses Thema. Samsung zeigte während seiner Präsentation den Bot Care. Der Roboter hört auf Sprachbefehle und kann Vitalwerte von Nutzern überwachen, an die Einnahme von Medikamenten erinnern und den Schlaf analysieren. HTC hat gleich mehrere neue Virtual-Reality-Brillen präsentiert. Darunter ist auch die Vive Cosmos. Die Motion-Tracking-Sensoren befinden sich bei dieser Version direkt in der Brille. Wann und zu welchem Preis die VR-Brille auf den Markt kommt ist nicht bekannt. Intel zeigt an der CES einen neuen Ice-Lake-Chip. Dieser wird im 10-Nanometer-Verfahren gefertigt. Der Prozessor soll bis Ende Jahr auf den Markt kommen. Für gestochen scharfe Aufnahmen: Hersteller Navatics MITO zeigt an der CES eine Unterwasser-Drohne mit 4K-Kamera. Hersteller Kohler hat an der CES eine smarte Toilette gezeigt (unten links). Der Sitz verspricht ein «voll-immersives Erlebnis» und bietet Nutzern Audio-Lautsprecher, Ambientlicht und Amazon-Alexa-Support. Ein Mitarbeiter von Tivic Health Systems demonstriert das Gadget namens Clear Up. Damit sollen sich Schmerzen in den Nebenhöhlen mit geringen Stromstössen beseitigen lassen. Smartwatch im Doppelpack: Mit Ontracks muss man nicht aufs Handy-Display schauen, um dem Navi zu folgen. Die beiden Displays zeigen an, ob es nun nach links oder nach rechts geht. Praktisch etwa bei Velotouren. Mit dieser abgefahrenen Brille von Ganzin Technologies lassen sich Computer steuern. Das Device erfasst die Bewegung der eigenen Augen. Mookkie ist ein intelligenter Fressnapf für Tiere. Mit Hilfe von KI-gestützter Gesichtserkennung öffnet sich die Klappe des Napfs nur für das zuvor autorisierte Haustier und lässt Futterdiebe aussen vor. Kopfhörer mit Display? Aber klar doch. Der Prelude von Debussy Audio ist sowohl Kopfhörer als auch High-Definition-Player in einem Gerät. Woobo ist ein sprechender Lernroboter für Kinder. Laut Hersteller ist es «ein kluger pädagogischer Begleiter, der Fragen der Kinder beantwortet und sie animiert, jeden Tag neue Dinge zu lernen.» Der DFree-Scanner überwacht die eigene Blase und schlägt Alarm, wenn sie voll ist. Der Name ist Programm: Lovot ist ein Kofferwort, das aus den Begriffen Love und Robot besteht. Der Familienroboter soll zu Hause gute Stimmung verbreiten. Mit dem Aeklys-Ring kann man wie mit einer kontaktlosen Bankkarte bezahlen. Grosse Technik in klein: Hakuto-R zeigt in Las Vegas ein Modell des Lunar Lander, den man an Bord einer Falcon-9-Rakete von Spacex auf den Mond schiessen möchte. Ein kaputter Fidget-Spinner? Nein, ein Tracking-Device, auch dann noch funktioniert wenn das Handy nicht mehr geht. Schicke Steuerzentrale von Mui Calm Design, um das smarte Eigenheim zu steuern. Das Gadget mit dem Namen Flo erkennt Wasserlecks und überwacht zudem den Verbrauch. Ein LED-Flutlicht mit Bewegungssensor. Kabellose Kopfhörer des Herstellers Cleer. Die Schlafmaske Dreamlight Pro will Nutzer mit Sound und Licht schneller in den Schlaf wiegen. Der Lernroboter Alpha Egg von Hersteller Iflytek. Mit dieser Brille von Orbi Prime können 360°-Videos gefilmt werden. Soundbrenner Pulse ist ein vibrierendes Metronom und dient auch als Stimmgerät für Gitarren. Mit der Air 100 Drohne lassen sich Selfies aus der Luft schiessen. Ein Messgerät, das unter anderem die Luftqualität analysiert und bei Bedarf Alarm schlägt, wenn ein Gesundheitsrisiko besteht. Giiro ist ein persönlicher Coach, der erkennt wenn man im Büro falsch am Stehpult steht. Er zieht dann eine Grimasse und mahnt, die Haltung zu verbessern. Die Wilkinson Baking Company hat eine Brotbackmaschine in Las Vegas vorgestellt. Der schlaue Spiegel HiMirror untersucht die Haut nach Unreinheiten. Eine vernetzte Kugelhantel des Herstellers Jaxjox. Mit dem Gaze Tray lassen sich mehrere Apple-Geräte gleichzeitig aufladen. Ein smartes Rücklicht für Velofahrer von Cosmo Bike. Ein Besucher testet ein elektrisches Skateboard an einem Event von Walnut Tech. Eine Frau demonstriert den Artemis Smart Mirror. Der interaktive Spiegel erkennt Gesichter und Objekte. So kann das Gerät Videoanweisungen zu bestimmten Make-up-Produkten geben. Dieser tragbare Sensor von L'Oreal hat an der CES einen Innovationspreis gewonnen. Er misst den PH-Wert der Haut. Hersteller Elgato zeigt mit dem Key Light eine LED-Leuchte für Youtuber und Streamer. Die Lampe kann über eine entsprechende App gesteuert werden.

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Mit rund 4500 Ausstellern und über 180'000 Besuchern zählt die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zu den grössten Tech-Events weltweit. Die Highlights siehst du in der Bildstrecke oben. Diese wird täglich ergänzt. Die CES läuft bis am 11. Januar.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Peter J. am 09.01.2019 09:58 Report Diesen Beitrag melden

    Belebte Sitzung

    Bitte, bitte keinen Alexa Support auf dem stillen Örtchen. Das soll still bleiben.

  • Stefu am 09.01.2019 16:26 Report Diesen Beitrag melden

    30'000.-

    Für 30'000.- würde ich lieber für die nächsten 5-6 Jahre einmal pro woche in eine richtige Massage gehen

  • Lambo4ever am 10.01.2019 00:27 Report Diesen Beitrag melden

    Amüsant

    30 Millionen für die Entwicklung eines Massagesessels? Das Teil muss dann wohl 5000 Jahre alte Mumien wieder geschmeidig machen wie ein frisch geschlüpfter Aal. Ein weiteres gutes Beispiel das sich in der Phase der Entwicklung eines Produkts viele involvierte masslos überteuert bereichern lassen. Leider Standard heutzutage. Das Geld hätte Lamborghini besser in die Enwicklung ihrer eigentlichen Produkte gesteckt, nämlich Autos, denn bei diesen Produkten gehören sie zu den besten.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Konsument am 11.01.2019 11:15 Report Diesen Beitrag melden

    Wie riskant ist 5G am Kopf?

    Gibt es schon Erkenntnisse, SAR-Werte und Risikohinweise etc. falls mit 5G-Geräten und allen Frequenzbändern und dem NF-Feld des Akkus am Kopf oder in Körpernähe längere Zeit gearbeitet wird?

  • Igel am 10.01.2019 14:40 Report Diesen Beitrag melden

    Langweilig

    Eine Tech Messe ist eine Tech Messe. Verstehe nicht, warum und überall ständig Irgendwelche Fibratorenhersteller da Mitmischen müssen. Sexmessen gibt es genug. Von mir hat noch kein solches Geschäft einen Rappen gesehen.

  • asdf am 10.01.2019 13:55 Report Diesen Beitrag melden

    Lovense

    Ich hab einer Arbeitskollegin ein Lovense geschenkt.. Jedes mal wenn sie Kundenkontakt hat, aktiviere ich es.. Es ist jedes mal ein Genuss ihr zuzusehen, wie sie versucht sich zu beherrschen..

  • Peter Vogel am 10.01.2019 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    Gefällt wohl den Werbetreibenden nicht

    Die prüden Amis wiedermal. Und dann noch in Vegas wo keine 100m weiter wohl div. Damen ihre Dienste anbieten. Tolle Doppelmoral.

    • S. D. am 10.01.2019 14:45 Report Diesen Beitrag melden

      @Peter Vogel

      Das ist die CES, nicht die Erotika 3000 Messe. Das hat mit Prüde nichts zu tun. Und was das präsentieren von Vibratoren mit dem Anbieten von gewerblichem Sex zu tun hat, musst du mir auch mal erst erklären.

    • Flux am 10.01.2019 15:09 Report Diesen Beitrag melden

      wirklich?

      ist das toll wen man sich besser fühlt als andere nicht? nur blöd wen man die messe nicht kennt und nicht versteht das diese messe nicht für solche produkte ist. oder ist an einer extasia samsung und google mit ihren tvs und handys vor ort?

    • gorgeous running man am 10.01.2019 15:46 Report Diesen Beitrag melden

      Nein

      Sorry das ist dort einfach fehl am Platz, das eignet sich sicher für eine Messe für Sextoys. Komm schon ich kann mir nicht vorstellen dass sich mein Freunde dafür interessieren. D.h. ich kann sie ja mal fragen was sie davon halten das wird sicher lustig.

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  • Lambo4ever am 10.01.2019 00:27 Report Diesen Beitrag melden

    Amüsant

    30 Millionen für die Entwicklung eines Massagesessels? Das Teil muss dann wohl 5000 Jahre alte Mumien wieder geschmeidig machen wie ein frisch geschlüpfter Aal. Ein weiteres gutes Beispiel das sich in der Phase der Entwicklung eines Produkts viele involvierte masslos überteuert bereichern lassen. Leider Standard heutzutage. Das Geld hätte Lamborghini besser in die Enwicklung ihrer eigentlichen Produkte gesteckt, nämlich Autos, denn bei diesen Produkten gehören sie zu den besten.

    • oma am 10.01.2019 15:12 Report Diesen Beitrag melden

      Verdichteter Wasserstoff wäre interessant.

      Dringender wären Innovationen für Heizungen, damit man vom Öl weg kommt. Sonnen Kollektoren, Windenergie, und geo Thermie und Luft Thermie finde ich alle nicht so der Hit, die brauchen alle zu viel Strom oder Batterien.

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