Mobilfunknetz

30. Juni 2018 20:48; Akt: 30.06.2018 20:48 Print

Wunder-Drohne bringt sofortigen Handy-Empfang

Bei Naturkatastrophen werden oft Handymasten zerstört. Eine fliegende Antenne könnte es künftig ermöglichen, in der Not Hilfe zu rufen.

Mit Drohnen blitzschnell ein Handynetz aufbauen. (Video: Glomex)

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Jeweils im Herbst sorgen tropische Wirbelstürme in den USA und der Karibik für grosse Zerstörung. Letztes Jahr fielen in Puerto Rico wegen des Hurrikans Maria über 90 Prozent der Funkmasten aus. Da es aber gerade in Notsituationen wichtig wäre, das Handy nutzen zu können, musste eine Lösung her.

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Die amerikanischen Telekomfirmen AT&T und Verizon haben deshalb eine Drohne entwickelt, die wie ein fliegender Sendemast agiert. Dafür wird eine Antenne auf einer Drohne angebracht und in die betroffene Region geflogen. Aus der Luft werden so in einem Umkreis von 1,6 Kilometern sowohl Handyempfang als auch mobiles Internet möglich, wie das obige Video zeigt.

Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Content-Kooperation mit Pro 7/Sat 1.

(swe)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Gähnender Low-Tech Gähner am 30.06.2018 23:01 Report Diesen Beitrag melden

    Und warum nimmt man

    nicht einfach einen mit Helium gefüllten Ballon oder so einen kleinen Minizeppelin (angebunden natürlich). Low-Tech, funktioniert billig und zuverlässig. Ganz ohne Drohnengesurre.

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  • Mike am 30.06.2018 21:38 Report Diesen Beitrag melden

    Stromkabel

    Artikel nicht gelesen... die Drohne hat ein Stromkabel.. mit der wird Sie versorgt.. kein Akku!

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  • Kurzes Vergnügen am 30.06.2018 21:05 Report Diesen Beitrag melden

    10 Minuten

    und dann ist der Akku leer und das Ding muss landen.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Silmar am 01.07.2018 16:30 Report Diesen Beitrag melden

    Guguseli

    Militärisch sicher super Mobile leitzentrale für alle...kein Soldat der rumliegt...

  • Bahoanos am 01.07.2018 09:14 Report Diesen Beitrag melden

    Alles was für die Rettung ist ist gut

    Tolle sache es geht hier um menschen leben. Gut für der anfang. Finde sehr gut das solchen Sachen getestet wird und nicht nur scachen gemacht wird um geld zu verdienen. Wie autos die mann nicht braucht

  • Karl Ranseyer am 01.07.2018 08:45 Report Diesen Beitrag melden

    Und was

    ist da jetzt das "Wunder" an dieser Drohne?

  • Gähnender Low-Tech Gähner am 30.06.2018 23:01 Report Diesen Beitrag melden

    Und warum nimmt man

    nicht einfach einen mit Helium gefüllten Ballon oder so einen kleinen Minizeppelin (angebunden natürlich). Low-Tech, funktioniert billig und zuverlässig. Ganz ohne Drohnengesurre.

    • P. Meier am 01.07.2018 09:23 Report Diesen Beitrag melden

      weils zu einfach wäre

      Mit der Drohne kommt man in den Genuss regelmässiger Unterbrechungen, wenn der Akku leer ist. Fesselballon ist natürlich weniger medienwirksam und wohl zu einfach.

    • Meier, Peter am 01.07.2018 11:42 Report Diesen Beitrag melden

      Umwelt verträgliches Denken

      Warum den in die Ferne schauen, wenn das Gute liegt so nach. Hoffentlich lesen das keine Grünen bei denen das Denken schon beim Brett vor der Nase endet

    • ChriguBE am 01.07.2018 12:20 Report Diesen Beitrag melden

      Stimmt.

      Gute Idee. Zudem können die Ballone länger in der Luft bleiben.

    • Adi am 01.07.2018 21:11 Report Diesen Beitrag melden

      Ist einfacher

      Und ohne dauernde Akkuwechsel

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  • Dogy am 30.06.2018 22:12 Report Diesen Beitrag melden

    SBB Funklöcher

    Diese Dinger könnte man perfekt über das SBB Bahnnetz fliegen lassen.