«Elektra»

14. April 2005 04:08; Akt: 14.04.2005 03:16 Print

«Alias»-Star Jennifer Garner: Comic-Supergirl macht mobil

«Elektra» bietet Comic-Action wie gehabt: «Dare-devil»-Star Jennifer Garner spielt darin eine knallharte Kämpferin.

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Wer braucht schon Ben Affleck: Da die Filme des einstigen Shooting-Stars an der Kinokasse nur noch floppen, haben sich die Produzenten entschieden, besser seiner «Daredevil»-Partnerin Jennifer Garner einen eigenen Kinofilm zu spendieren. Et voilà: Ihre in «Daredevil» verstorbene Filmfigur Elektra darf wiederauferstehen und erneut als knallharte Auftragsmörderin in Aktion treten.

Als Elektra jedoch die 13-jährige Abby (Kirsten Prout) und deren Vater Mark (Goran Visnjic) töten soll, bringt sie dies nicht übers Herz. Vielmehr beschützt sie die beiden Unschuldslämmer vor einem Anschlag des dunklen Geheimbunds The Hand. Worauf ein Krieg zwischen Gut und Böse beginnt, bei dem Elektra all ihr Können einsetzen muss, um zu gewinnen.

«Elektra» beginnt vielversprechend, verkommt jedoch immer mehr zum dämlichen Fantasy-Spektakel. Immerhin gefällt «Alias»-Fernsehserienstar Jennifer Garner als sexy Bubentraum.