10. Januar 2008 23:13; Akt: 10.01.2008 23:13 Print

«Bond»-Film: Noch ein Schweizer dabei?

Das wird der Schweizer «Bond»-Film schlechthin: Regie führt Marc Forster, der Böse ist Anatole Taubman, und nun soll auch der Zürcher Philipp von Schulthess mitspielen.

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Bereits «Casino Royale» war für die Schweiz ein Erfolg: Ex-Sens-Unik-Rapper Carlos Leal spielte darin einen Croupier. Aber der neue «Bond»-Film übertrifft alles. Marc Forster ist der Regisseur, Anatole Taubman mimt den Bösen – und nun soll noch ein dritter Schweizer bei «Bond 22» (Arbeitstitel) mitmachen: der 34-jährige Philipp von Schulthess.

«Er war beim Casting dabei», bestätigt seine Presseagentin Sohela Emami. «Es sieht gut aus. Er könnte eine Rolle im neuen ‹Bond›-Film bekommen.» Unterschrieben sei aber noch nichts.

Der Zürcher machte erstmals von sich reden, als er sich 2007 neben Tom Cruise eine Rolle in «Valkyrie» ergatterte. Der Film dreht sich um seinen Grossvater, den Hitler-Attentäter Graf von Stauffenberg. Für Von Schulthess, der einst eine Ausbildung als Banker absolviert hatte, war es die erste Kinorolle. Zuvor war Von Stauffenbergs Enkel vor allem auf Theaterbühnen in der Schweiz und Grossbritannien zu sehen.

rig