LOTR-Prequel

28. Juni 2011 11:12; Akt: 28.06.2011 11:58 Print

Die ersten «Hobbit»-Bilder

Es dauert noch bis Ende 2012, bis der erste von Peter Jacksons beiden «Hobbit»-Filmen ins Kino kommt. Es gibt aber schon einen ersten Vorgeschmack auf die «Lord of the Rings»-Vorgeschichte.

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«Die Ohren stehen ihm gut», so Regisseur Peter Jackson in «Entertainment Weekly» zum Thema Martin Freeman, der die Hauptrolle des Bilbo Baggins spielt. «Er hat die bisher grössten Hobbit-Füsse verpasst bekommen. Es ist etwas schwierig, darin zu gehen, doch er hat den Hobbit-Gang perfekt gemeistert.» Ian McKellen schlüpft nach der LOTR-Trilogie wieder in die Rolle des Gandalf. Jackson dazu: «Er ist in grossartiger Form. In gewisser Weise beinhaltet seine Rolle in 'The Hobbit' mehr technische Schwierigkeiten als damals in 'Lord of the Rings', denn hier hat er Szenen mit 14 viel kleineren Figuren - die Zwerge und die Hobbits sind einiges kleiner. Ich sagte ihm, 'schau, das ist nicht 'Warten auf Godot' oder 'König Lear'. Das ist 'The Hobbit'. Diesmal istt es ernst.» Der «Hobbit»-Dreh währt ganze 254 Tage. O-Ton Jackson: «Es gibt gar keine Möglichkeit, sich selbst auf solche Drehs vorzubereiten. Als wir den Zeitplan für 'The Hobbit' durchgingen, bekam ich Magenschmerzen, als ich sah, dass wir 254 Tage lang drehen würden ...» «... Das sind zwölf Tage weniger als die LOTR-Trilogie - dies obwohl wir nur zwei Filme drehen! Als ich das realisierte, musste ich zuerst mal um Fassung ringen, bevor ich weitermachen konnte.» Mehr als sieben Jahre sind seit dem letzten filmischen Teil von J.R.R. Tolkiens imposanter Fantasy-Trilogie «The Lord of the Rings» vergangen. Dementsprechend ungeduldig warten Fans auf die Fortsetzung, die Vorgeschichte rund um den Hobbit Bilbo Baggins. Ende Mai 2011 bekamen die beiden Filme erstmals Titel und Starttermine verpasst bekommen: «The Hobbit: An Unexpected Journey» startet am 14. Dezember 2012 in den USA, «The Hobbit: There and Back Again» ein Jahr später, am 13. Dezember 2013.

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Mehr als sieben Jahre sind seit dem letzten filmischen Teil von J.R.R. Tolkiens imposanter Fantasy-Trilogie «The Lord of the Rings» vergangen. Dementsprechend ungeduldig warten Fans auf die Fortsetzung - in diesem Fall die Vorgeschichte rund um den Hobbit Bilbo Baggins. Ende Mai 2011 bekamen die beiden Filme erstmals Titel und Starttermine verpasst: «The Hobbit: An Unexpected Journey» startet am 14. Dezember 2012 in den USA, «The Hobbit: There and Back Again» ein Jahr später, am 13. Dezember 2013.

Bis dahin gibt es für die Fans einen ersten Vorgeschmack in Form von einigen Fotos vom Dreh in Neuseeland. Im US-Magazin «Entertainment Weekly» hat Regisseur Peter Jackson zudem noch eine erste Einschätzung zum Dreh abgegeben.

Hauptdarsteller in guter Form

«Die Ohren stehen ihm gut», so Jackson zum Thema Martin Freeman, der die Hauptrolle des Bilbo Baggins spielt. «Er hat die bisher grössten Hobbit-Füsse verpasst bekommen. Es ist etwas schwierig, darin zu gehen, doch er hat den Hobbit-Gang perfekt gemeistert.»

Ian McKellen schlüpft nach der LOTR-Trilogie wieder in die Rolle des Gandalf. Jackson dazu: «Er ist in grossartiger Form. In gewisser Weise beinhaltet seine Rolle in 'The Hobbit' mehr technische Schwierigkeiten als damals in 'Lord of the Rings', denn hier hat er Szenen mit 14 viel kleineren Figuren – die Zwerge und die Hobbits sind einiges kleiner. Ich sagte ihm, 'schau, das ist nicht 'Warten auf Godot' oder 'König Lear'. Das ist 'The Hobbit'. Diesmal ist es ernst.»

Regisseur geschockt

Der «Hobbit»-Dreh währt ganze 254 Tage. O-Ton Jackson: «Es gibt gar keine Möglichkeit, sich selbst auf solche Drehs vorzubereiten. Als wir den Zeitplan für 'The Hobbit' durchgingen, bekam ich Magenschmerzen, als ich sah, dass wir 254 Tage lang drehen würden. Das sind zwölf Tage weniger als die LOTR-Trilogie – und das, obwohl wir nur zwei Filme drehen! Als ich das realisierte, musste ich zuerst mal um Fassung ringen, bevor ich weitermachen konnte.»

(obi/sda)